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  1. Past hour
  2. In NRW würde wahrscheinlich ein Druckfehler auf den Wahlzetteln stehen. Da würde THF wieder auftauchen.
  3. Bloomberg hat berichtet, dass Luca die Montezemolo die Aufsichtsbehörden informiert hat, dass ein Insolvenzverfahren eingeleitet wird. Dann wird ein Insolvenzverwalter eingesetzt, der 180+90 Tage zeit hat einen Rettungsplan zu entwickeln. Wenn der scheitert wird liquidiert.
  4. Den Unterton übersehe ich mal. Die Meldung auf N24 ist jetzt, kurz vor Mitternacht, nicht mehr enthalten.
  5. Ich habe ebenso noch nichts gelesen was darauf hindeutet. Am Donnerstag soll jetzt erst mal eine Hauptversammlung stattfinden auf der weitere Schritte entschieden werden sollen.
  6. Auf repubblica.it und ilmessagero.it steht Stand jetzt (noch) nichts von einer Insolvenz.
  7. Kannst du auch eine seriöse Quelle nennen?
  8. Im Flugzeug ware die Durchsagen wohl tendenziell etwas widersprüchlich bzw. verwirrend. Da war (laut Bekannter) immer die Rede, man müsse einen Techniker holen. Aber gut, welcher Grund genau ist letztendlich für den Fluggast auch nicht so entscheidend.
  9. Today
  10. Die Meldung auf N24 ist korrekt. Alitalia hat Insolvenzverfahren eingeleitet.
  11. Wenn man sich das Angebot einer EK auf Kurzstrecke anschaut (2 Brötchen, Wurst und Käse, Obstschale, Kuchen und 1 Getränk), ist das Angebot bei LH in der Tat etwas mau. Allerdings ist es bei QR schlechter wie bei LH (undefinierbare Füllung in Teigtasche, schaut aus wie ausgek***t, dazu 0,15l Wasser im Joghurtbecher). Alles in Economy. Wobei ich bei den Arabern jeweils nur mit 40 bis 50 anderen Mitreisenden im Flieger saß, B77W und A332 immer.
  12. Und am 31.3. plötzlich nicht mehr https://www.planespotters.net/photo/754559/d-cirp-mhs-aviation-dornier-328-120
  13. Am 30.03. war der British Airways Schriftzug noch drauf ...
  14. Die haben bestimmt deinen post gelesen... würde mich auch nicht wundern, wenn ST demnächst eine Q400 einflottet um damit im Winter SCN-PMI zu bedienen
  15. Eindeutig? Heißt das du erwartest auch auf Strecken unter 2h mehrere warme Essen zur Auswahl?
  16. Alle Achtung. Wie haben die denn das hinbekommen?
  17. Buchberger hatte es wohl schon geahnt. Da kommt die Politikerfahrung zum Einsatz. Das kenne ich. Politikerfahrung schärft den Blick. @bavarianturk Sehr überzeugend. Sehe ich auch so. Darf ich das hier 'Meine Ignoranz ist genausogut wie Ihr Fachwissen' in meinen Sprachschatz übernehmen?
  18. @LunaT@hotmail.de, ich bin immer wieder von deinen - mit Verlaub - fast schon absurden Posts und mangelndem Verständis der Airlinebranche verblüfft. Dennoch schaffst du es aktuell in fast jedem Threat dieses Forums deine teils äußerst fragwürdigen Kommentare kundzugeben. Es freuen sich alle in diesem Forum rege zu diskutieren - und noch mehr, wenn die Qualität entsprechend hoch bleibt. Bitte nicht beleidigt sein, aber manchmal solltest du es dir einfach verkneifen. Ich weiß manchmal bei dir gar nicht mehr, ob du die Fragen überhaupt Ernst meinst.
  19. Die Intraplan Gutachten sind fachlich nur sehr schwer zu beanstanden. Die Firma ist im Bereich Flughäfen sehr kompetent unterwegs (siehe auch FRA und MUC)... der Grossteil der Personen die nicht wirklich vom Fach sind, werden da nichts wirklungsvolles entgegensetzen können. EIn Gericht kann auch nicht die bei linskgrünen übliche Vorgehensweise 'Meine Ignoranz ist genausogut wie Ihr Fachwissen' übernehmen, sondern muss sich auf fachliche Kompetenz stützen. Gerade in MUC wurde dies durch alle Instanzen sehr deutlich. Im Fall Memmingen ist den Betreibern und den Airlines seit vielen Jahren klar, dass das Thema Startbahnertüchtigung - also Verbreiterung, neue Beleuchtung und ILS Technik von übergeordneter Wichtigkeit ist. Das hatte auch nie etwas mit Ausbau zu tun. Hier kommen ganz andere Regularien, Vorschriften und Vorgaben zur Geltung,die kein Gericht übersehn kann. Luftrechtlich war der Flughafen immer klar im Vorteil. Das muss auch jedem ehrlichen Anwalt klar sein.
  20. Ich kenne die Details nicht, weshalb das Bundesverwaltungsgericht die Revision nicht zugelassen hat. Meine Vermutung ist, dass es im Zulassungsantrag nicht gelungen ist, aufzuzeigen, dass der VGH München bestehende Urteile des Bundesverwaltungsgerichts falsch ausgelegt hat. Oder die noch höhere Hürde, dass das Bundesverwaltungsgericht seine Urteile revidieren muss. Das ist etwas, was Gerichte aus übergeordneten Gründen ungerne machen. Der richtige Weg hier, wenn einem die Rechtsauslegung der Bundesgerichte nicht gefällt oder man sie für nicht zeitgemäß hält, ist die Gesetzesänderung. Dass das nicht schön ist, wenn man auf der falschen Seite einer solchen Entscheidung gelandet ist, ist verständlich. Um noch mal auf einige Punkte zu sprechen zu kommen: Das Gutachten von Intraplan war zum Zeitpunkt des Prozesses schon überholt und die prognostizierten Wachstumszahlen falsch, trotzdem wurde es vom Gericht als Begründung für den Ausbau anerkannt. Nein, wurde es nicht. der VGH München schreibt: "Der für den Prognose-Nullfall und den Prognose-Planfall (2025) prognostizierte Luftverkehrsbedarf spielt für die Notwendigkeit der baulichen Erweiterung der Start- und Landebahn keine Rolle [...] ist deshalb schon aus Sicherheitsgründen nach den Vorgaben der ICAO geboten und daher auch planerisch gerechtfertigt [...] Hauptzweck dieses Gutachtens nicht die Rechtfertigung des Ausbaus des Verkehrsflughafens ist. Vielmehr gehe es in erster Linie darum, zutreffende Inputdaten für die lärmphysikalischen Berechnungen zur Verfügung zu stellen". Zum Qualitätsniveau des Gutachtens: "Die Prognose ist dann nicht zu beanstanden, wenn sie nach einer geeigneten Methode durchgeführt wurde, der ihr zugrunde liegende Sachverhalt zutreffend ermittelt und das Ergebnis einleuchtend begründet ist." Hier beruft sich der VGH auf die geltende Rechtsprechung, das kann man richtig oder falsch finden, zeigt aber die Hürde an, die notwendig ist, um das Intraplan-Gutachten zu kicken. Zum Zeitpunkt des Prozesses (und sogar bis heute) hatte der Allgäu Airport weder den Bedarf noch den Wunsch alle im Planfeststellungsbeschluss genehmigten Ausbaumaßnahmen durchzuführen. Alle Flughäfen in Deutschland werden über bedarf festgestellt. In unterschiedlichem Maß. Der Maßstab ist folgender: "Eine Planung, die aus finanziellen Gründen nicht realisierbar ist, ist rechtswidrig und unzulässig. [...] Die Planfeststellungsbehörde hat deshalb bei der Planaufstellung vorausschauend zu beurteilen, ob dem geplanten Bauvorhaben unüberwindbare finanzielle Schranken entgegenstehen [...]".
  21. Alle relevanten Argumente wurden vom Verwaltungsgerichtshof vorschriftsmäßig gehört, er hat auf Grundlage der Rechtslagen entschieden und das Bundesvetwaltungsgericht hat keinerlei Fehler in diesem Verfahren gefunden. Vielleicht sollte sich Turboprop von seinem Anwalt nochmal genau erklären lassen, was eine Revision ist. Wobei auch Anwälte irgendwann keine Lust mehr haben, notorischen Querulanten aufzuzeigen, warum sie halt doch nicht im Recht sind, wenn sie es einfach nicht wahrhaben wollen. Dass der Anwalt da bei der Beschwerde gerne mitgemacht hatte, ist klar. Er verdiente ja trotzdem gut daran. Selbst Dr. Buchberger hatte die Aussichtslosigkeit erkannt und den Mitgliedern der BI von einer Beteiligung an der Beschwerde abgeraten, auch wenn er in dem Artikel noch ganz anders getönt hatte. Beschwerde eingelegt hatten letztlich nur zwei Privatpersonen, nicht die BI. Nachtrag: Zu dem Zeitpunkt, als die BI Pressemitteilung erschien, wäre eine Beschwerde gar nicht mehr möglich gewesen, da die Frist schon seit mehreren Monaten verstrichen war. Keine Ahnung, wo sich die BI da mit Ihrem "gut fundierten Schriftsatz" beschweren wollte... ;-)
  22. Hmm. Variante 1: Es passiert gar nichts, weil jetzt eine Menge Slots auf den Markt kommen und an die Wettbewerber verteilt werden. Variante 2: Die Regeln werden aufgehoben, weil vom Hauptnutznießer der Beschränkung keine Lobbyarbeit mehr kommt. Ich muss mich korrigieren, da die Meldung von N24 nicht korrekt gewesen ist, daher:
  23. Das war eine Falschmeldung von Reuters heute Nachmittag, die von einigen Onlineseiten übernommen und kurz darauf korrigiert wurde. N24 hat das anscheinend nicht bemerkt.
  24. Aber nur die Farben.... Name ist schon weg
  25. Es ist dein gutes Recht, das Urteil anzuzweifeln. Dein internes Wissen über angebliche Gutachten, weißen dich als Kläger gegen den Airport aus. Das aber alles hilft dir hier leider auch nicht weiter. Es wurde Recht gesprochen vom BVG und der Widerspruch dagegen vom VGH abgewiesen. Somit ist das Thema erledigt. Für Rückfragen wieso das alles nicht so tolle war vor Gericht, wende dich doch an den Herrn aus deinem Verein: "Man habe einen gut fundierten Schriftsatz erarbeitet für die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision durch den VGH München, dem außerdem Verfahrensfehler unterlaufen seien. Zudem kam das OVG Münster in einem parallel gelagerten Fall zum entgegengesetzten Urteil. "Es ging aber um die gleichen Dinge“, erklärte Buchberger. Darum strebt der Verein eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig an. "Wir sind guter Hoffnung“, betonte der Vorsitzende und ÖDP-Stadtrat." http://www.lokale-mm.de/news/burger-gegen-fluglarm-wir-machen-weiter/
  26. Ich hatte das Thema eigentlich schon abgehakt. Nachdem Du aber zu einem Rundumschlag gegen User ausholst, zu denen ich auch zähle, die Deine Meinung über unser Rechtssystem nicht teilten, erlaube ich mir noch eine mich betreffende Klarstellung, Das hier war der Text im Artikel von a.de: Der Regionalflughafen Memmingen darf wie geplant ausgebaut werden. Wie der Flughafen jetzt mitteilte, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) von Mitte Juli 2015 zurückgewiesen. Zwei Bürger hatten eine sogenannte Nichtzulassungsbeschwerde eingereicht. Daraufhin hast Du Dich mit diesem Beitrag: Bei jedem noch so kleinen Straf- oder Zivilverfahren kann in Revision gegangen werden und bis zur letzten Instand geklagt werden, nur bei einer so wichtigen Entscheidung, wie dem großen Ausbau eines Flugplatzes wird die Revision nicht einmal zugelassen. Das ist schon perfide und ein seltsames Rechtssystem! auf das schlüpfrige Gelände einer juristischen Wertung begeben, ohne offensichtlich selber Jurist, geschweige denn Verwaltungsjurist zu sein. Das ganze Verfahren ist durch die Instanzen gegangen, die unsere Rechtsordnung dafür vorsieht. Das Bundesverwaltungsgericht hat im Rahmen der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision festgestellt, dass es keine Revisionsgründe gibt und deshalb folgerichtig die Beschwerden gegen die Nichtzulassung zurückgewiesen. So funktioniert unsere Rechtsordnung, und da ist nichts perfides dran, wie Du Dich ausgedrückt hast. Wenn Du eine andere Rechtsordung suchst, empfehle ich Dir im Moment die Türkei; und wenn Du da noch etwas wartest, dann kannst Du dort die Einführung der Scharia erleben. Dir passen die Urteile und die Leipziger Entscheidung nicht; das ist verständlich und wurde von mir auch nicht kritisiert. Die Nachhilfe von Usern in Sachen Verwaltungsrecht als Frechheit zu bezeichnen, überschreitet aber die rote Linie einer vernünftigen Kommunikation Was Deine Spiegelpunkte betrifft, so mögen die User antworten, die mehr in der Materie stecken als ich. Da kommt dann sicher auch noch ein Beitrag von backtrack.
  27. Fremdgerät hilft AB auf Dauer ja auch nicht wirklich. Wer hat denn 6 (ich glaube so viele wurden gemietet) über den ganzen Sommer rumstehen? Abgesehen von den Kosten die deutlich höher sein werden, da eben Angebot und Nachfrage dem Preis bestimmen. Sicherlich, einige Piloten könnte man wohl rüberholen. Aber will man das? EW kann sicherlich nicht auch noch mehr von AB leasen, die haben ja weder Crews noch Material um selbst momentan ihre einen Flüge vernünftig durchzuführen. Wäre natürlich eine große Chance für Eurowings im europäischen Ausland stark zu wachsen. Fragt sich mit was. Ja, die alten 4U Dinger. Aber reicht es die paar für teures Geld nach Italien zu stellen und sich zu behaupten? Ryanair hat sicher noch einige auf der hohen Kante, die man kurzfristig freimachen könnte. Allerdings haben die auch bereits ein großes Netz dort, was sich zusätzlich besser auslasten würde. Langstrecken ließen sich recht leicht vom Ausland aus mit anderem Gerät (KE 380?) anbieten (abgesehen von HAV vielleicht). Alitalia hatte ja auch "nur" um die 120 Maschinen. Liefen die alle super würde man jetzt nicht Pleite gehen. Ich glaube allerdings auch, dass man davon nächstes Jahr um die Zeit nicht mehr so viel spüren wird. Andere Frage: Welche Auswirkungen könnte das denn zum Beispiel auf Linate haben? Aufhebung der Regeln?
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