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  1. Past hour
  2. Ja gibt es. TUI fliegt mit 737 von HAJ oder auch HAM nach SAL . Benötigen den Platz auch für zusätzliche Tanks
  3. Today
  4. Das Catering ist mMn der grösste gefühlte Unterschied!
  5. Ist die Best bei EW nicht das, was man auf Narrowbodies in Europa als Business Class bezeichnet? Kenne da SN nicht, aber bei LH heißt das ja auch nur freier Mittelsitz, mehr Beinfreiheit und Essen. Das kann EW auch.
  6. Ein Mindestabstand wäre aber zu begrüßen. Wenn sich dann die FAA dazu entschließen würde, wie und wann würde das denn dann auch eine Bindungswirkung für europäische Airlines entfalten?
  7. Das ist sicherlich berücksichtigt worden ... aber andererseits, welche SN Rotationen wären denn ab einer EW Basis sonst möglich gewesen ? Irgendwo muss man ja mal anfangen. Ausserdem will SN die freien Kapazitäten dann anderswo aufstocken, z. B. nach FCO ... da will man sich eventuell auch auf mögliche AZ Folgen absichern ... und in FCO hat EW nun mal keine Basis.
  8. Interessant, dass ausgerechnet die Rotationen mit dem vermutlich höchsten C-Aufkommen von Eurowings übernommen werden sollen, die keine C anbieten. Die ganzen EU-Anzugträger wird's freuen.
  9. Interessante Frage! Hatte mir bei bei den Flügen ex Skandinavien auf die Kanaren mit A320 und anderen Narrowbodies immer wieder die Frage gestellt, ob die dann nur zur Hälfte besetzt sind
  10. Hab ich behauptet das die Kostenschätzung woanders her kommt? Nur, auch die Flughafengesellschaft ist zum Einen wohl in der besten Position diese Kosten zu schätzen und zum Anderen ebenfalls keine politische Partei im Wahlkampf. Warum also die Zahlen, hier nochmal übersichtlich und von offizieller Seite, inkl. beispielsweise einer Erörterung wie man von der Zahl der Betroffenen (sogar die Zahl der betroffenen Wohnungen wird mit Quellenangabe benannt! - 1,82 Bewohner pro Wohnung, falls Interesse an Fakten besteht) auf die Kosten für Lärmschutz gekommen ist, nicht glauben. Zumal mir keine begründete Gegenaufstellung durch die Befürworter bekannt ist. Jetzt kann man natürlich sagen, ach, die Flughafengesellschaft, die konnte doch noch nie Kosten schätzen. Da ist dann aber auch ein sehr lustiges Argument, weil die tatsächlichen Kosten ja immer um Größenordnungen über den Geschätzten Kosten liegen...
  11. Du hast schon recht. Wenn es bei AB auf TXL-SCN mal wieder 2 oder 3 Monate rund laufen würde, wäre das Dilemma wahrscheinlich schnell vergessen. Trotzdem ist es mit NUE nicht so richtig vergleichbar. In NUE ist es halt ein Flug von vielen, der mal Probleme macht. Saarbrücken ist absolute Provinz, und eigentlich nur an TXL mehrfach täglich angebunden. Da hat so eine Verbindung schon einen ganz anderen Stellenwert als in NUE.
  12. Die Frage ist halt wie lang sich die Leute sowas merken! Hier in NUE vergeht ja auch kein Tag, an dem AB nach DUS/TXL nicht mind 1 Flug streicht und /oder 1h verspätet ist. Umd dennoch hatte ich z.B. diesen Mittwoch gesehen, dass der Morgenflug nach DUS überbucht war; und das obwohl nahezu zeitgleich auch EW mit A320 unterwegs ist (die Auslastung konnte ich leider nicht eruieren). klar ist das eine Momentaufnahme, aber es hat mich dennoch erstaunt, dass AB nachwievor so gut gebucht ist. Am Preis kann es auch nicht liegen, weil AB fast immer über EW liegt....
  13. Und am Ende landet man dann doch in einer Air Berlin Maschine. Wet lease sei dank
  14. Ich denke der Name airberlin ist im Saarland inzwischen derart verbrannt, dass es besser ist die Verbindung (vorerst) einzustellen, und vielleicht unter Eurowings? wieder aufzunehmen.
  15. 02.09.2017 LG4593 LUX-LCY DH8 02.09.2017 FR2860 STN-LUX B738
  16. Performance vom Freitag inkl. HG laut AB-Veröffentlichung auf der Homepage. Geplant / Annulliert / Pünktlich (max 15 min.) / Unpünktlich (> 15 min.) / Pünktlichkeitsquote DUS 28.7.: 176 / 4 / 120 / 52 / 68% TXL 28.7.: 247 / 3 / 144 / 100 / 58%
  17. Yesterday
  18. Ja, nur dass die Berliner Flughafen-Verantwortlichen die politische Diskussion trumpisiert haben, als Trump sich noch in den Umkleidekabinen der Miss Universe Veranstaltungen verlaufen hat und ansonsten das birthertum gepflegt und die Millionen dubioser russischer Geschäftsleute durchgebracht hat. Um zum Thema zurück zu kommen. Die Kostenschätzung kommt nicht aus der Verwaltung sondern von der Flughafengesellschaft.
  19. Vor dem 24. September werden leider Fakten nicht viel zählen. Ich nenn das die Trumpisierung der politischen Diskussion.
  20. In den USA haben Passagier- und Fluggastrechteverbände die FAA aufgefordert zu prüfen, ob die immer geringer werdenden Abstände zwischen den Sitzreihen Auswirkungen auf die Sicherheit und Gesundheit der Passagiere haben kann. Die FAA hat den Antrag abgelehnt, dabei auf unbestimmte Studien und nicht näher definierte Tests verwiesen. Das fand das Berufungsgericht unangemessen und hat die FAA angewiesen, den Antrag erneut zu bearbeiten die Entscheidung vernünftig und nachvollziehbar zu begründen. Das bedeutet noch nicht, dass es in naher Zukunft FAA-Auflagen gibt, der einen Mindestabstand zwischen zwei Sitzreihen vorschreibt.
  21. 3 Rotationen am Tag sind trotzdem möglich. Und klar, man fliegt erst einmal die übernommenen Slots von Brussels.
  22. Folgende Flüge sind im vorgeladenen Sommerflugplan 2018 nicht mehr buchbar. - TXL-CDG (bisher 4 mal täglich) - TXL-GDN (bisher ein mal täglich) - TXL-LIN (bisher 4 mal täglich) - TXL-SCN (bisher 4 mal täglich) Bisher nur reduziert buchbar sind dagegen: TXL-BUD von 3 auf 2 mal täglich TXL-VIE von 6 auf 5 mal täglich TXL-ZRH von 6 auf 5 mal täglich TXL-FRA soll laut der PM von airberlin dagegen von 4 auf 8 tägliche Flüge erhöht werden, was man allen ernstes als Erfolg und erwähnenswert verkauft. Erst zum aktuellen Sommerflugplan hatte man die Strecke von 6 mal täglich auf 4 mal täglich reduziert Es ist kaum zu glauben, aber sollte AB tatsächlich SCN verlassen kann es dem Flughafen nur gut tun...
  23. Ich kann mir nur weiter verwundert die Augen reiben. Da oben stehen die Fakten, die sind nicht unklar. Ich hab das Thema ja nur nochmal aufgebracht, weil die Zahlen jetzt von offizieller Seite veröffentlicht und anschaulich dargestellt sind. Man kann unterschiedliche Interpretationen haben, ja, aber wenn man die Fakten nicht glauben will, dann ja, erübrigt sich wohl tatsächlich die Diskussion. PS: Wer hat dich eigentlich zum Moderator bestellt, dass du festlegst was wie lange diskutiert wird? Ist mir schon ein paar mal aufgefallen, wirkt etwas bevormundent. Ein ernst und freundlich gemeinter Hinweis.
  24. @8stein Nimm es doch einfach mal hin, dass die Daten- und Faktenbasis erstens unsicher und zweitens unterschiedlich interpretiert werden kann. Wir beide hatten am 9. Juli hier im Thread ja schon diese Diskussion ohne Ergebnis. Und das wird sich auch nicht ändern. Im Unterschied zu Dir bin ich ergebnisoffen (ähnlich wie Dobrindt, der es auch nicht besser weiß) und warte jetzt erstmal auf den 24. September.
  25. Schon erstaunlich, der Verwaltung wird nicht geglaubt aber was Politiker im Wahlkampf sagen wird für bare Münze genommen (falsche Versprechungen im Wahlkampf, unerhört, hat es ja noch niiiieeee gegeben). Ich glaube wir haben hier weniger eine Staatskrise als einen akuten Fall motivatorisch-selektiver Wahrnehmung... Ich meine, nochmal, ersthaft, ihr glaubt Lärmmessungen nicht? Da ist nichts interpretiert, geschätzt oder bewertet, es handelt sich um physikalische Messungen. Klar, sie liefern eher Argumente für die Tegel Schließung. Aber wer Argumente hat der soll sie doch auch benutzen dürfen. Gleichzeitig sind die Kostenschätzungen für die TXL-Sanierung auch haltlos übertrieben, weil Kostenschätzungen im Zusammenhang mit Bauprojekten ja traditionell zu hoch ausfallen, ist klar...
  26. Für einen hypothetischen Satz wäre vielleicht anstatt des Indikativs der Konjunktiv angebracht. Aber bezüglich des folgenden Zitates bin ich der gleichen Meinung.
  27. Das war ein hypothetischer Satz - keine Unterstellung, dass es diese Meinung im Konzern gibt. Daher das Wenn am Anfang.
  28. Wenn man den Zahlen der Verwaltung nicht mehr trauen kann, kommt man ganz schnell in eine Situation die, sagen wir mal, der einer Bananenrepublik ähnelt. Das Vertrauen darauf, dass die Verwaltung auf grundlage von tatsächlichen Daten entscheidet ist eine Grundvoraussetzung. Und hier ist das Problem: Die Politiker und Geschäftsführer rund um das Berliner Flughafen-Chaos haben in den letzten Jahrzehnten mit soviel halbwahrheiten, falschen Zahlen und falsch interpretieren Zahlen gearbeitet, dass es mir zumindest schwer fällt, den Aussagen der Politiker hier zu glauben. Das insgesamt 141.000 Berliner im Stadtgebiet vom Fluglärm zwischen 55 und 60 Dezibel Fluglärm betroffen sind bezweifele ich nicht. Nur sagt das nichts über die Kosten aus, die ein Weiterbetrieb Tegels verursachen würde, da man mit dem Lärmschutz ja nicht bei Null beginnt.
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