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  1. Yesterday
  2. Ich erinnere mich, dass AB das auch vor einigen Wochen getan hat, und per Dash eine Ersatzcrew nach SNN geflogen wurde - war glaube ich ein Medical in MIA auf dem Rückflug aus der Karibik.
  3. Kein Einzelfall, hier mit besserem Ausgang: http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Flughafen-Mitarbeiter-vom-Blitz-getroffen;art25945,2049580
  4. Ja, sorry.
  5. Danke ;-)
  6. Mir fällt gerade noch Hamburg - Riga mit Air Baltic (Dash 8-400) ein. Wobei anscheinend nur der Abendflug immer mit der Dash 8 geflogen wird der Morgenflug teilweise - je nach Wochentag - auch mit Jet (B737 / CS3) Welcher Flugzeugtyp geplant ist kann man einfach heraus finden, indem man im Buchungsvorgang nach Auswahl der Flüge auf die Flugnummer klickt. Da wird dann die Maschine in einem Pop-Up gezeigt. Also in jedem Fall, bevor man die Buchung abschließt.
  7. Zwei mal kann passieren. Die maximale Dienstzeit (Flight-Duty-Perode) beginnt in BKK mit der Flugvorbereitung (In der Regel 60 - 90Min vor Abflug bei den meisten Airlines) und ist limitiert. In unvorhergesehenen Fällen wie z.B. Zwischenlandung wegen Medical kann der Kapitän dieses Limit mit dem sog. Kommandantenentscheid verlängern und muss darüber einen internen Report schreiben. Wenn die Abhandlung des Medicals lange dauert z.B. weil es eine Overweight-Landing war und die Technik den Flieger erst checken muss bevor es weitergeht kann die Crew auch mit dem sog. Kommandantenentscheid "aus der Zeit fallen", es reicht also nicht bis zum Ziel. Dann muss man dem Flieger eine Crew entgegen schicken oder die Paxe in BUD (oder wo auch immer) für die anstehende Ruhezeit der Crew ins Hotel stecken. Hat die Condor schon einige Male gemacht wenn es irgendwo in Kanada runter ging...
  8. Da hat jemand den Durchblick.
  9. In der Pressemitteilung steht purchase, nicht order, es gibt keine Pressemitteilung von Airbus (wäre Pflicht als notiertes Unternehmen), und in belgischen Foren (luchtzak.be) steht, dass 4 von CX und 3 von SQ kommen. Folglich keine neuen Flugzeuge! Werden aber Lufthansa typisch gekauft.
  10. Crews auf dem Weg zum Einsatz werden (aus offensichtlich logischen Gründen) bevorzugt mitgenommen. Crews von HG mit Base VIE fliegen auch in Deutschland die HG-A321er ab TXL, HAM, DUS, MUC etc. (DUS wird aber auch eigene HG-Base) Währenddessen fliegen Crews von AB für OS in VIE.
  11. Dann bin ich wohl blind.
  12. Vielleicht deshalb! http://www.airliners.net/forum/viewtopic.php?f=3&t=1363827
  13. Wie kommst du darauf dass die gebraucht sind? http://www.aerotelegraph.com/brussels-airlines-erneuert-flotte-mit-a330
  14. Hannover - Manchester mit flybe wird in der Regel auch mit Dash8 geflogen.
  15. Und wenn's "nur" zum Schrauben ist....
  16. Dann hätte man den Platz durch das Ausladen von anderen Gästen hergestellt.
  17. Und das soll effizient sein? Was wäre, wenn nicht genug Plätze im Flieger frei gewesen wären, um die komplette Crew mitzunehmen?
  18. Das sind NIKI Crews die ex VIE nach D proceeden um von TXL und DUS ihr Touri -Programm abzufliegen welches vorher AB direkt flog.
  19. Gestern auf dem AB Flug von Wien nach DUS stieg auch eine Crew in Uniform mit Österreich-Akzent ein - als Gäste. Werden jetzt auch Crews aus Österreich zum arbeiten nach Deutschland geschickt oder zu welchem Einsatz waren die unterwegs?
  20. Die Flugpreise (welche monsterl wohl als Anlass zur Vermutung einer Einstellung der Strecke genommen hatte) sind auf TXL-CDG jetzt wieder normal. Es war also scheinbar nur ein kurzzeitiger bug und die Strecke wird nicht eingestellt.
  21. Bei Dash8/CRJ900 hat man es gemacht, da ist man in den Gepäckfächern ja noch deutlich eingeschränkter. Auf den Airbusflotten habe ich es bisher noch nie erlebt, wohl aber die erfreuten Gesichter derjenigen, die ihre Trolleys da hinpacken durften, wo üblicherweise die Füße abgestellt werden. Genau wegen dem Abwägen Mehrerlöse/Kundenunzufriedenheit/delays denke ich, dass es überdacht wird. Manche Dinge "testet" Ryanair ja gerne auch mal eine bestimmte Zeit und entscheidet dann, ob es so bleibt...
  22. Diese Gatebag Lösung ist bei AB in der Dash8 Standard. Auch 4U/EW praktizierte dies bei CRJ900 Flügen. Sehr gelegentlich (vornehmlich auf Städtetripp Ziele) auch bei Airbus Modellen. Also nicht ganz Ryanair Exklusiv ;-) , wobei es dort mit Standardrümpfen eher die Ausnahme als die Regel ist. Das aber wird Ryanair nicht weiter Jucken. Es läuft darauf hinaus ob die (Mehr-)Erlöse aus den Sitzplatzreservierungen die längeren Zeiten am Boden und das negative Image (wie auch immer man das beziffern kann) übertreffen. Ryanair hatte da eine "tolle Idee", die aber in der Praxis nicht so leicht umgesetzt werden kann. Mal sehen wie lange der Zustand noch so ist...
  23. Gatebag - naja: hatte ich am Freitag von NUE-STN: an dsr Flugzeugtreppe abegeben und wieder bekommen. Doch in STN gabs die Trolleys am Karrusell. Blöd nur für den, der seinen Pass da drin hatte...
  24. Wenn man sehr frühzeitig bucht, dann findet man auch die 99€ Tickets ...
  25. Die Fakenews Tiraden müssen ein Ende haben. Dann höre auf,sie zu verfassen. Die Planungsgesellschaft bestand aus gmp [Architektur], jsk [kaufmännisch], je 35% Anteil und IGK-IGR [TGA], 30% Anteil. IGK schied nach Insolvenz 2009 aus, ein Insolvenzgrund waren die ständigen Zusatzleistungen, die der Inkompetenz der FBB zuzurechnen sind und die IGK vorstrecken musste. IGK hatte weitere Subunternehmer, die zum Teil nach der Insolvenz weiter beschäftigt wurden. jsk schied 2012 aus. gmp und jsk waren die Architektenteams der um die Jahrtausendwende gescheiterten ersten Flughafen-Ausschreibung. Die pg hat zunächst die Phasen 1-3 abgewickelt, hier sind keine Fehler entstanden. 2007 lag eine Baugenehmigung, inkl. Brandschutzkonzept für den damals geplanten Terminalbau vor. Es wurden keine Schornsteine vergessen. Die Entrauchungsanlage verlor ihre Genehmigungsfähigkeit erst durch die Umplanungen auf Wunsch der Politik ab 2008. Die pg hat auf Wunsch der FBB die weiteren Planungsphasen 4-7, 9 und 8 übernommen, nachdem erneut die FBB eine Ausschreibung vor die Wand gefahren hat. Es ist nicht klar, ob Verträge zustande gekommen sind, da FBB und pg in 2007 wohl in wesentlichen Punkten nicht einig waren. Die pg hatte zwar die Bauüberwachung (Phase 8), da die Bauaufträge aber direkt von der FBB und nicht der pg vergeben wurde, keinen Durchgriff bei Schlechtleistungen. Die FBB war hier nicht tätig. Es war der Wunsch der FBB, Auschreibungen und Ausführungsplanungen parallel laufen zu lassen. Die FBB -nicht die pg- hatte nur für kurze Zeit einen Baukoordinator beschäftigt. Die FBB war immer Bauherr - hat sich aber eingeredet, sie hätte einen Generalunternehmer, der die Bauherrentätigkeit übernimmt. Die Anteilseigner haben über Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat nicht ihre verschärfte Sorgfaltspflicht walten lassen. Die Gesellschafterversammlung traf sich zwischen 2010 und 2013 -als klar war, dass das Projekt zu scheitern drohte- ganze zehn mal, und insgesamt nur 120 Minuten. Der Aufsichtsrat ist seiner Pflicht, das interne Kontroll- und Risikosystem der FBB zu überwachen nicht ausreichend nachgekommen.
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