jubo14

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  1. Und für die Antwort hast Du 2 Jahre und 9 Monate gebraucht?
  2. Naja, das zeigt wieder einmal, dass das Einlösen bei Europaflügen wenig sinnvoll ist. Anders sieht es bei Ferneisen, und da dann noch in der Businessclass aus. DUS-SFO-DUS kostet in de C etwas über 4.000,- €. Mit 80.000 Meilen werden daraus 450,- €. Das lohnt dann schon ehr! Auch wenn man dafür "etwas" länger sammeln muss.
  3. Das ginge nur durch eine neue Eiszeit, wenn die Gletscher von Norden schieben würden. Ansonsten sind der Niederrhein und das Rheinland auf der selben Kontinentalplatte. Da ändert sich auch in den nächsten 5 Milliarden Jahren nicht wirklich viel. (Und so lange wird wohl niemand warten wollen!) Also nach Osten müsste die Verlängerung fast 40.000 km lang sein. Das halte ich für ziemlich ehrgeizig. Nach Westen würden aber 2.500 m reichen.
  4. Also selbst bei ganz langfristiger Betrachtung wird die geografische Lage von Weeze immer noch schlecht sein! Selbst die Kontinentaldrift wird Weeze nicht näher ans Rheinland und Ruhrgebiet bringen. Und wieso es jetzt ein Argument für Weeze als Aufweichflughafen für DUS ist, dass DTM noch weiter weg wäre, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Denn auch SVO ist weiter weg, und trotzdem hilft es NRN nicht wirklich.
  5. Wenn Du nur einen kleineren Abstand zwischen den Absätzen haben willst, musst Du die Umschalttaste gedrückt halten, wenn Du mit Enter einen neuen Absatz anfangen willst. (So wie ich es hier in der Antwort gemacht habe.)
  6. Wenn ich also davon ausgehe, dass Du für Euch beide die Flüge in einer Buchung gemacht hast, sollte es wie folgt funktionieren. 24 Stunden vor dem Abflug kannst Du online bei BA einchecken. Hierbei wird Dir angeboten für Euch beide einzuchecken und auch für beide Flüge , also direkt bis SFO einzuchecken. (Für die zweite Person musst Du einen Haken setzen, dass Du die Berechtigung hast, für beide einzuchecken.) Die Bordkarten kannst Du dann per Mail oder SMS-Link direkt an Deinen Kollegen verschicken lassen. Das Gepäck musst Du natürlich zum Baggage Drop bringen und denen dort sagen, dass Du das Gepäck durchgecheckt haben möchtest. Das ist in LHR kein Problem. Checkin für den Rückflug sollte genau so gehen. Was das Gepäck angeht, kann ich Dir aber keine 100% Auskunft geben. Manchmal stellen sie sich in den USA beim Durchchecken von Gepäck etwas schwer, wenn eine lokale Airline den Inlandflug macht, aber nicht den Interkonti-Flug. Könnte gehen, muss aber nicht!
  7. Mod-Hinweis: Die Diskussion, die wieder einmal nichts mit dem Titel des Threads zu tun hatte, wurde entfernt!
  8. Spätestens mit der Landebahn Nord-West gibt es aber einen viel entscheidenderen Grund. Nach Norden startende Flieger würden diese Bahn kreuzen und somit unbenutzbar machen. Und wenn nach Westen gestartet wird, würden auf der startbahn West, nach Norden startende Maschinen gleich alle anderen Bahnen kreuzen.
  9. Das hat in der Regel schlicht rechtliche Gründe. Die "Startbahn-West" wurde vom Flughfen ausschließlich als zusätzliche Startbahn beantragt, wurde dann auch nur so genehmigt und hat nun in der folge davon auch (meines wissens) keine technischen Einrichtungen um sie für Landungen nutzen zu können. Zusätzlich gibt es da ja noch die Einschränkung, dass auch nur nach Süden gestartet werden darf.
  10. Mag sein, nur wirst Du bei M&M keinen Mitarbeiter finden, der sich über die eigenen AGB hinwegsetzt, solange es nicht genau zu diesem Punkt ein rechtskräftiges Urteil gibt. Und bei den Meilenschnäppchen handelt es sich um einen Rabatt eines Rabattes. Also eine freiwillige Listung innerhalb einer freiwilligen Leistung. Da bedarf es dann doch schon einiger Anstrengung, Spitzfindigkeit, Phantasie oder Glück, um ein Urteil zu bekommen, dass hier weiter helfen würde.
  11. Nach den AGB für Meilenschnäppchen sind die Meilen leider futsch! Bei "normalen" Meilentickets werden 50,-€ fällig, aber die Meilen werden zurück erstattet. Bei FlySmart oder Meilenschnäppchen werden die 50,- € sogar noch von der Rückerstattung der Steuern und Gebühren abgezogen.
  12. @aaspere Bei Deiner Argumentation gehst Du aber davon aus, dass er die offiziellen "Grenzübertrittsstellen" nutzen würde. Heute setze ich mich in Köln in einen Zug und fahre nonstop nach Paris. Dabei überquere ich zwei Grenzen an denen ich nicht kontrolliert werde. Gäbe es Grenzkontrollen, und würde ich in etwa die selbe Reiseroute wählen wollen, müsste ich zunächst einen Zug nach Aachen wählen. Dort gehe ich durch den Aachener Stadtwald und bin ohne jede Kontrolle dann auch in Belgien. Dort nehme ich einen Zug zur Französischen Grenze und wiederhole das gleiche dort. Was ich also erreiche ist, dass sich die Reisezeit eines Flüchtigen verlängert und ich Unsummen von Geld für nichts verpulvere. Zudem zeigt die Realität ja eben auch, dass es durchaus Täter gab, die mit mehreren Pässen unterwegs waren. Die waren übrigens alle "echt", wären also bei einer Kontrolle immer durchgegangen.
  13. Das kommt darauf an, wie Du in die USA reisen willst. Bei den meisten Airlines wird man auf ESTA bestehen. Denn das wird vorab elektronisch zwischen den US-Behörden und der Airline geklärt. Wenn Du mit gültigem Pass und Visum kommst gibt es natürlich auch kein Problem. Aber bei einem abgelaufenen Pass, musst Du das Checkin-Personal "überzeugen", dass das Visum dennoch gültig ist. Das kann dann, abhängig vom Flughafen und der Airline schon mal eine echte Herausforderung sein.
  14. Mod-Hinweis: Wir bewegen uns gerade wieder mit riesengroßen Schritten auf einen Reinigingseingriff in diesem Thread zu.
  15. Das Problem ist nur, dass es völlig irrelevant ist, wAs die eine oder andere Seite für angemessen, oder eben nicht, hält. Es kann hier zu überhaupt keiner Einigung kommen! Selbst wenn hier noch 2 Jahre gestreikt würde! Denn die Entlohnung, sicher der griffigste Teil des Streits, kommt erst als allerletzter Punkt in diesem Tarifkonflikt. Bevor die Übergangsversorgunf nicht geklärt ist, kann die VC doch überhaupt nicht sagen, welche Erhöhung sie im Ausgleich für ggf. Entfallende Leistungen fordern muss. Denn das die jetzige Regelung so nicht mehr funktionieren kann, lässt sich an einem Daumen abzählen. Es ist bei der aktuellen Zinslage völlig ausgeschlossen, die Gelder hierfür am Kapitalmarkt zu verdienen. Ergo muss immer mehr Geld aus dem erwirtschafteten Gewinn in diese Rückstellungen fließen. Es ist also völlig klar, dass sich die Piloten irgendwie an dieser Finanzierung beteiligen müssen, da sie ja auch die Begünstigten sind. Dafür gibt es eigentlich nur zwei Varianten. Entweder man Deckeln das ganze, ähnlich der gesetzlichen Krankenversicherung oder man schließt den Topf. Im ersten Fall müssten die Piloten jährlich einen Teil, der immer größer wird, selber tragen. Im zweiten Fall bleibt für die jetzt Beschäftigten alles wie es ist, für Neueinsteiger gibt es dann aber einen eigenen Tarifvertrag. Redet man also jetzt über die Entlohnung, bedeutet es, dass man bei der Übergangsversorgunf zwingend auf zwei unterschiedliche Tarifverträge setzen muss. Nur hat die VC das genau als nicht verhandelbar für diesen Streitpunkt zurück gewiesen. Es st also völlig unerheblich, ob man sich hier einigt. Es wird den Streit nicht beenden, es wird keine Lösung liefern, und es wird die Streiks auch nicht beenden.