akayama

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  1. und hier noch die Quelle: http://newsroom.lufthansagroup.com/German/Pressemeldungen/lufthansa-aufsichtsrat-schafft-voraussetzung-f-r-schnelles-wachstum-der-eurowings/s/65a77f58-5b40-4b3e-a358-e434910b95fc Die Budgetfreigabe für den Kauf von 20 Dash sehe ich als Überraschung. Kann aber auch mehr strategische Gründe (LGW AOC) haben als der unbedingte Wille nach Turboprops. Aber wer weiss das schon genau in diesen turbuleten Zeiten. Es bleibt spannend
  2. Air Berlin Board bestätigt die Fortführung der Verhandlungen mit Deutsche Lufthansa und easyJet als ausgewählte Bieter - die Adhoc Meldung von heute 14:13h - ohne neue Informationen.
  3. Naja, BMI Regional operiert eben nicht als Stand-Alone carrier sondern in Kooperation mit LH. Ein outsourcing an Dritt-Carrier ist immer eine Möglichkeit. Ein Stand-Alone Angebot in der Fläche mit Prop oder auch Embrear 145 halte ich in Deutschland zur Zeit für sehr schwierig. Aber nicht ausgeschlossen das ein weiterer "Glücksritter" er probiert. Ich sehe einen Business Case im gegenwärtigen Umfeld für P2P ohne Feeder nicht.
  4. Die AOCs von LGW und NIki sind ausschließlich Vehikel die Slots der Air Berlin zu LH und Easyjetz zu transferieren. Es wird keine LGW 2.0 am Markt geben. Der Rest der Air Berlin mit ihren Gesellschaften wird größtenteils abgewickelt oder in bestehenden Gesellschaften eingebracht Sorry, der Traum einer innerdeutschen Turboprop-Airline wird leider ein Traum bleiben. Die Kostenbasis ist zur Zeit einfach zuhoch um mit den A320/737 Skaleneffekten mithalten zu könnnen. Und den notwendigen Aufpreis für regionale Turboprop Verbindungen ist im Moment kaum einer bereit zu zahlen. Verbraucher sind von LCC-Preisen verwöhnt und es gibt nicht ausreichend Passagiere die 500-600 Euro für einen innerdeutschen Flug zahlen. Das heißt aber nicht das es dauerhaft keine Regionalverbindungen mit Props geben muss. Aber im gegenwärtigen Umfeld ist es sehr schwierig.
  5. FAZ meldet das auch British Airways ein Angebot abgegeben hat. BA hat angeblich interesse an innerdeutschen Verbindungen - DBA lässt grüßen. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-bieterauslese-fuer-air-berlin-beginnt-15200593.html
  6. Laut Bild werden alle Langstreckenflüge ex Berlin ab Mitte September gestrichen http://www.bild.de/geld/wirtschaft/air-berlin/air-berlin-streicht-langstreckenfluege-53028074.bild.html
  7. Die Idee hinter der Eurowings / Air Berlin Kooperation liegt meiner Meinung nicht in einer Übernahme durch LH sondern mehr in einem Eurowings-Partnervertrag. Air Berlin würde unter Eurowings Flagge ihre Flüge durchführen - Sales und Marketing erfolgt durch EW/LH. Personal bleibt Air Berlin Angestellte und Flugzeuge sind sowieso Eigentum der Leasinggesellschaften. Ist also mehr ein Deal analog von TUIfly/Air Berlin. Eine direkte Übernahme würde das Kartellamt sicherlich nicht zustimmen und es passt auch nicht in das wirtschaftliche Umfeld im H2 2016.
  8. Aktuelles zu Turkish Airlines

    Details zum neuen Istanbuler Flughafen werden nach und nach veröffentlicht. Wie nicht anders zu erwarten erhält der Airport eine riesige Shoppingfläche mit über 53.000 m² Fläche. Betrieben wird der Duty Free Bereich wie bereits am Atatürk Airport von den Gebr. Heinemann. Interessanter Bericht
  9. [INFO] Upcoming Trips

    08SEP MXP-MUC LH / DH8 / C 08SEP MUC-DXB LH / 343 / C 13SEP DXB-MUC LH / 343 / C 13SEP MUC-MXP LH / DH8 / C
  10. EDIT: Der nachfolgende Artikel ist auf der Gexx Website unter den Presseberichten veröffentlicht. Allerdings handelt sich nicht um eine PM von GEXX sondern um ein Agenturreport von der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Kommentar: Interessant ist die Ankündigung der Moskau Strecken sowie die Verlagerung der Flight Ops nach HAJ Germania Express - Ab Wien zum "Fixxpreis" nach Berlin und Palma Wien (APA) - Mit einem innovativen Preiskonzept landet seit Anfang Juni auch die deutsche Billigfluggesellschaft Germania Express am Wiener Flughafen. Erstmals können Kunden hier mit einem fixen Billigpreis rechnen. Andere Billig-Airlines bieten meist nur wenige Sitzplätze zum beworbenen Günstigtarif an, während der Großteil der Plätze wesentlich teurer gebucht werden muss. Germania ist der dritte Billigflieger aus Deutschland nach Air Berlin und Germanwings, die seit Herbst 2002 nach Wien fliegen. Bisher gibt es je nach Strecke nur drei Preisklassen: 77, 88 oder 99 Euro für den einfachen Flug. Darin enthalten seien sämtliche Steuern und Gebühren, bei Buchung über Reisebüros kommen je Strecke noch 5 Euro dazu, sagte Germania Express-Geschäftsführer Jürgen Branse vor Journalisten in Österreich. Dieses Fixpreissystem gebe den Kunden Preissicherheit "ohne Wenn und Aber". Ab Wien werden seit Anfang Juni zwei tägliche Verbindungen nach Berlin-Tegel (77 Euro) angeboten, dazu kommen Wochenend-Tripps nach Palma de Mallorca von Wien, Linz und Salzburg (je 77 Euro). Das bisherige Streckennetz umfasst Flüge von/nach Berlin-Tegel, Frankfurt, München, Stuttgart, Zürich, Wien, Rom-Ciampino, Istanbul, Palma de Mallorca und Nizza. Geplant ist die Aufnahme von Flügen auch nach Hamburg. Für künftige Rotationen nach Moskau dürfte ein neuer Preissatz von 111 oder 122 Euro erforderlich werden. Den eigentlichen Flugbetrieb führt die Germania Fluggesellschaft mbH durch, die bereits seit Jahren Flüge im Auftrag des deutschen Reisekonzerns TUI durchführt. Verkauf, Marketing, Vertrieb und damit auch der Kundenkontakt erfolgen unter der Marke "Germania Express". Mehrheitseigentümer ist Hinrich Bischoff. Die Germania-Flotte umfasst derzeit rund 40 Flugzeuge. Die Hälfte davon sind günstig von der US Airways übernommene Fokker F100 mit 100 Sitzplätzen. Eingesetzt werden auch fünf Boeing 737-300, weitere 737-700 sind an Hapag-Lloyd und an Delta Air verleast. Im Rumpfgeschäftsjahr rechnet der "Fixpreisflieger" mit 500.000 verkauften Strecken und einem Umsatz von 40 Mio. Euro. Für 2004 ist eine Steigerung auf 2,5 Mio. verkaufte Flüge und ein Umsatz von 200 Mio. Euro geplant. Mit einer angepeilten Gesamtauslastung von 70 Prozent und einer Einsatzzeit von 10 bis 11 Stunden je Maschine wäre der Betrieb laut Branse kostendeckend. Germania fliege "hochprofitabel". Tickets gibt es keine, Kunden können sich ihre Internet-Buchungen selbst ausdrucken und beim Check-In als Bestätigung vorweisen. Vor dem Einsteigen muss sich der Fluggast mit einem Ausweis identifizieren. Gespart werde aber nicht bei der Sicherheit oder im Flugbetrieb, daher sei man "zwar low cost, aber nicht no frills", sagte Branse. Germania Express beschäftigt derzeit erst rund 15 Mitarbeiter in Berlin, nach einer geplanten Übersiedlung nach Hannover soll eine Aufstockung auf rund 100 Personen erfolgen. Den Flugbetrieb bestreitet Germania mit einem 200 bis 300 Köpfe starken überwiegend selbst ausgebildeten Team. Die Bezahlung sei "marktgerecht", sagte Branse. Zugleich gebe es heute ausgebildete Mitarbeiter zu günstigen Konditionen". Jeder Flug ist neben Pilot und Co-Pilot mit zwei Flugbegleitern bestückt. Bordservice gibt es nur bei grenzüberschreitenden Flügen. Passagiere können Softdrinks und Sandwiches für einen Euro kaufen, alkoholische Drinks kosten mehr. (S E R V I C E: Gebucht werden können Germania Express-Flüge unter der Internet-Adresse http://www.gexx.de, über die Hotline ++49-1805/737-100 oder im Reisebüro) (Forts. mögl.) hwk/wye APA0527 2003-06-17/15:22 171522 Jun 03 [ Diese Nachricht wurde geändert von: akayama am 2003-06-24 17:43 ]
  11. @ steevee Die Daten habe ich aus Galileo und Gexx Online Flugplänen, der Rest war nur simples 1x1. Bei fünf Maschinen läßt sich das noch manuell erarbeiten, bei umfangreicheren Flugplänen ist dies ohne Backgroundinfo nicht mehr zu machen. akayama
  12. Hier die Umläufe - müssten so stimmen: 1. Maschine ----------- TXL STR 645 805 Xe67 STR TXL 835 945 Xe67 TXL PMI 1015 1255 Xe67 PMI TXL 1335 1615 Xe67 TXL STR 1720 1830 Xe67 STR TXL 1900 2015 Xe67 Samstag - kein Einsatz TXL IBZ 630 1010 7 IBZ HAJ 1055 1315 7 HAJ IBZ 1355 1645 7 IBZ TXL 1745 2100 7 2. Maschine ----------- TXL FRA 625 740 Xe67 FRA TXL 820 945 Xe67 TXL IST 1015 1405 Xe67 IST TXL 1435 1630 Xe67 TXL FRA 1655 1810 Xe67 FRA TXL 1855 2010 Xe67 TXL PMI 605 845 6 PMI HAJ 925 1220 6 HAJ PMI 1300 1545 6 PMI TXL 1625 1905 6 TXL PMI 630 905 7 PMI HAJ 945 1240 7 HAJ PMI 1320 1550 7 PMI TXL 1645 1935 7 3. Maschine ----------- TXL MUC 0645 0800 Xe67 MUC TXL 0835 0950 Xe67 TXL SKG 1025 1400 Xe67 SKG TXL 1445 1615 Xe67 TXL MUC 1655 1810 Xe67 MUC TXL 1840 2005 Xe67 TXL IBZ 805 1115 6 IBZ TXL 1150 1505 6 TXL BIA 1545 1800 6 BIA TXL 1840 2055 6 TXL PMI 935 1215 7 PMI HAJ 1255 1550 7 HAJ PMI 1625 1855 7 PMI TXL 1945 2235 7 4. Maschine ----------- TXL VIE 0735 0855 Xe67 VIE TXL 0930 1050 Xe67 TXL NCE 1125 1335 Xe67 NCE TXL 1415 1625 Xe67 TXL VIE 1700 1820 Xe67 VIE TXL 1855 2015 Xe67 TXL VIE 2100 2220 5 VIE PMI 0600 0850 6 PMI SZG 0935 1200 6 SZG PMI 1240 1505 6 PMI VIE 1545 1830 6 VIE PMI 0700 0950 7 PMI LNZ 1035 1300 7 LNZ PMI 1340 1605 7 PMI VIE 1720 2005 7 VIE TXL 2045 2205 7 5. Maschine ----------- TXL ZRH 0715 0835 Xe67 ZRH TXL 0905 1030 Xe67 TXL CIA 1105 1320 Xe67 CIA TXL 1400 1625 Xe67 TXL ZRH 1700 1815 Xe67 ZRH TXL 1900 2015 Xe67 TXL ZRH 2050 2210 5 ZRH PMI 0620 0835 6 PMI BSL 0915 1130 6 BSL PMI 1210 1415 6 PMI ZRH 1455 1715 6 ZRH ALC 1755 2025 6 ALC ZRH 2105 2335 6 ZRH PMI 0630 0845 7 PMI GVA 0930 1130 7 GVA PMI 1215 1400 7 PMI ZRH 1450 1705 7 ZRH TXL 1745 1910 7 Fluggerät immer F100
  13. Der nächste Billigflieger hebt ab Von Matthias Eberle, Handelsblatt Die Berliner Fluggesellschaft Germania macht Ernst mit ihrem Ausbau des Billigfluggeschäfts in Deutschland: „Wir werden bis Ende des Jahres 17 Fokker-Maschinen in der Luft haben“, sagte Jürgen Branse, Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft Germania Express, dem Handelsblatt. AACHEN. Das Unternehmen wird seinen Betrieb am 1. Juni mit zunächst fünf Flugzeugen von Berlin-Tegel aus aufnehmen und dabei Einheitspreise für jede Strecke anbieten. Neben europäischen Business-Metropolen stehen auch Sonnenziele wie Mallorca, Ibiza und Nizza im Fokus, die ab 77 Euro pro einfacher Strecke angeboten werden. Mit je fünf Flugzeugen will das Unternehmen noch in diesem Jahr auch in München, Hamburg und Stuttgart vertreten sein, kündigte Branse eine rasche Expansion an. Auch den Standort Düsseldorf habe Germania Express im Visier. Neben Air Berlin, DBA, Germanwings, Hapag Lloyd-Express sowie der irischen Ryanair ist Germania Express bereits die sechste Fluglinie, die deutsche Konsumenten in großem Stil mit Billigtarifen anlocken will. Dabei warnen Luftfahrtexperten seit geraumer Zeit vor einem drastischen Überangebot von Billigflügen: „Zurzeit herrscht noch Goldgräberstimmung“, sagt Dieter Schneiderbauer von Mercer Management Consulting. „Doch langfristig werden nur zwei bis drei große Billigfluglinien in Europa überleben.“ Germania Express, Kurzname Gexx, versucht es dennoch. Bisher flog das Unternehmen um Gründer und Eigentümer Hinrich Bischoff in erster Linie Urlaubsgäste für große Touristikunternehmen. Für das Sommergeschäft 2003 hat der langjährige Partner Tui jedoch erstmals keine Aufträge an mehr an Germania vergeben. Bischoff, der die meisten seiner rund 40 Flugzeuge an verschiedene Airlines verleast hat, drängt nun ins Billigfluggeschäft. Dafür hat der Germania-Chef 17 gebrauchte Fokker-100-Flugzeuge von der schwer angeschlagenen US Airways erworben – „für gerade mal 2,7 Mill. Euro pro Stück“, wie Gexx-Geschäftsführer Branse betont. Das Unternehmen habe zudem Optionen zum Kauf weiterer 100-Sitzer in der Tasche. Der frühere Tui-Manager Branse soll bei Gexx sein touristisches Know-How einbringen und vor allem an der großen Schwachstelle des Unternehmens arbeiten: dem Vertrieb. Während Billigflieger wie Germanwings oder Hapag-Lloyd Express viele Millionen in die Werbung steckten, um Bekanntheit aufzubauen, ist Germania bisher „eine versteckte Marke, die kaum einer kennt“, so Unternehmensberater Schneiderbauer. Immerhin hat der als knauserig bekannte Germania-Chef Bischoff für den Rest des Jahres 4 Mill. Euro genehmigt, um für den Start von Gexx zu trommeln. Viele in der Branche sind jedoch skeptisch, ob die Mühe reicht, um gegen die großen Reisekonzerne Lufthansa und Tui samt ihrer Ferien-Airlines Thomas Cook (früher Condor) und Hapag-Lloyd anzufliegen. Branse hält dagegen und verweist auf die „mit Abstand niedrigste Kostenstruktur“ unter deutschen Billigfliegern. „Eine Tochter von Tui oder Lufthansa kann nicht annähernd so billig fliegen wie wir.“ Doch die Berliner können mit einem 88-Euro-Einheitspreis nur dann profitabel nach Ibiza fliegen, wenn die Jets auch gut ausgelastet sind. Bisher klappte das mehr schlecht als recht: Germania bietet seit November Palma-Flüge sogar für 55 Euro an und hat dennoch Probleme, die Flugzeuge zu füllen. Kein Wunder, sagt Schneiderbauer: „Durch Zufall kommen die Passagiere nicht zum Buchen auf die Website: Dazu brauchen sie schon einen starken Vertrieb.“ http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/...ot/0/index.html Buchbar sind bereits: Berlin: ------- FRA MUC STR VIE PMI IBZ Bastia NCE CIA Saloniki IST HAJ --- PMI IBZ PMI --- VIE SZG LNZ GVA BSL ZRH Alicante -------- ZRH Sonderfall DUS: ------ Tiblis Interessant sind die PMI Schweiz Verbindungen sowie die Verbindung von ZRH nach Alicante. Mal schaun was aus den ehrgeizigen Plänen wird. [ Diese Nachricht wurde geändert von: akayama am 2003-05-08 20:42 ]