Allberto

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  1. Ich halte es für möglich, dass auf bislang parallel betriebenen innerdeutschen Strecken EW nicht nur die AB-Flüge ganz entfallen lässt, sondern sogar die eigenen Frequenzen reduziert – deutlich weniger Gesamtangebot, deutlich höherer Yield. Allen voran sehe ich da Strecken wie DUS-DRS, TXL-NUE, DUS-NUE, vielleicht auch DUS-HAM. Die freiwerdenden Slots und Flugzeuge kann EW dann für ertragreichere Strecken nutzen.
  2. Mir fiel neulich dieses Foto in die Hände; ich bitte, die grauenhafte Qualität zu entschuldigen. Das Bild entstand am 28. November 1983 auf dem Flughafen Arrecife (ACE) und zeigt eine Maschine der LTU vor dem Flug nach Düsseldorf (DUS). Zwei Fragen: - Welche Maschine ist das? - Welches waren die Flugzeiten auf DUS-ACE-DUS an dem Tag bzw. allgemein im Winterflugplan 1983/84 (sofern im W-Pattern oder Dreieck geflogen wurde, inklusive der dazwischenliegenden Flüge)? Im Format dieses Threads: 28.11.2983, LT, LT????, ACE-DUS Falls es irgendwo eine zugängliche Datenbank gibt, in der ich diese Infos finden kann, freue ich mich natürlich über einen Hinweis. Meine Suche führte bislang nicht zum Erfolg. Besten Dank im Voraus für Ideen und Antworten!
  3. Aktuelles zu Ryanair

    Bitte tu das in der Rubrik "Problemen mit Flugreisen/-buchungen" dieses Forums, da gibt es einen eigenen Thread zu Ryanair. Ich würde mich freuen, wenn wir uns im Thread "Aktuelles" auch auf aktuelle Meldungen und Veränderungen der Fluggesellschaft konzentrieren könnten. Weiß jemand z. B., warum ausgerechnet Hamburg jetzt als neue Destination mit Umsteigeverbindungen ausgewählt wurde? Und warum die Zahl der "Drehkreuze" so eng begrenzt bleibt?
  4. Diskusson zum Shitstorm von Eurowings am WE KW29

    Soll das jetzt als besondere Leistung anerkannt werden? Was hast du denn dafür getan, Deutscher zu sein? Was macht dich so stolz um dich und noch ein paar andere ("UNS DEUTSCHE") von Menschen mit Migrationshintergrund abzugrenzen? Wenn jemand in Deutschland geboren wird, hier aufwächst und das Bildungssystem durchläuft, ein Teil seiner Eltern aber eine andere Nationalität hat, dann ist er laut amtlicher Definition ein Deutscher mit Migrationshintergrund. Mit welcher Rechtfertigung sprichst du von "UNS DEUTSCHEN" und grenzt dich damit von anderen Deutschen ab, die keinerlei Verantwortung dafür tragen, dass ihre Eltern ihnen eine andere Muttersprache als Deutsch beigebracht haben? Sorry, ich merke, dass das total off topic ist, ich halte mich normalerweise an die Threadthemen, aber das geht mir ein bisschen zu weit! Ich bin übrigens Deutscher und kann meinen Stammbaum bis 1657 in Deutschland zurückverfolgen. Bin ich da jetzt auch ein ganz toller Deutscher? Oder Opfer? Edit: Satzbau
  5. Strecken-Gerüchteküche: Slotanträge, Flurfunk etc.

    Nürnberg – Hamburg: ICE brauchen bisher knapp unter 5 Stunden, fahren mindestens alle 2 Stunden direkt, meist öfter, in den anderen Stunden mit 1x Umsteigen. Dabei bleibt es auch nächstes Jahr, eventuell gibt es häufiger umsteigefreie Verbindungen (ist noch nicht genau veröffentlicht). Nürnberg – Berlin: ICE-Fahrzeit bisher rund 5 Stunden, Abfahrten alle 2 Stunden. Ab Dezember nur noch 3:30 h von Hauptbahnhof bis Hauptbahnhof, Abfahrten jede Stunde, zusätzlich drei Züge pro Tag mit weniger Zwischenstopps in ca. 3 Stunden Fahrzeit.
  6. Im airliners.de-Artikel steht: (http://www.airliners.de/easyjet-oesterreich/41894) "Alle zukünftig drei Easyjet-Airlines sollen als Tochtergesellschaften der britischen "easyJet plc" abheben, führte die Airline weiter aus. Diese werde wiederum ihren Sitz in Großbritannien haben, aber unter "EU-Eigentum und unter EU-Kontrolle stehen." Daraus schließe ich, dass es eine unionseuropäische Gesellschaft mit Sitz außerhalb der EU (Brexit vorausgesetzt) sein wird. Britische Eigner dürften demnach tatsächlich nicht die Mehrheit an der Dachgesellschaft besitzen.
  7. Aktuelles zu Eurowings

    Die AB-Uniform ist ein Produkt/Marketingmerkmal von AB - hat also in EW/OS Fliegern ... ähm ... ach so... na ja. So richtig konsequent ist man ja offensichtlich bei den LH-Tochterfirmen nicht – liegt das nur daran, dass im Catering der Verbrauchszyklus höher ist als bei Dienstbekleidung? Oder sind bestimmte Marketing-Elemente wichtiger als andere? Statt AB-Uniform könnte man ja auch nicht-uniformierte Cabin Crews einsetzen, oder?
  8. Rechtsbeistand gegen Airlines

    Den spanischen Anbieter Reclamador habe ich 2013 genutzt, als ein von mir gebuchter innerspanischer Iberia-Flug kurzfristig gecancelt wurde. Iberia hat auf meine Beschwerde mir die Hälfte der in der Verordnung vorgesehenen Entschädigungssumme angeboten. Flightright erklärte sich für nicht zuständig, weil weder Vertragsschluss noch Reise in Deutschland stattfanden. Mit dem spanischen Pendant Reclamador.es war ich unzufrieden: Intransparente Entscheidungsprozesse, mehrmals wechselnde Ansprechpartner und Anwälte, kein telefonischer Kontakt möglich – und magelhafter Erfolg. Obwohl ich bereits mit dem Vorschlag von Iberia (s.o.) als Anlage den Kontakt zu Reclamador aufgenommen hatte, hat mir der Anbieter ein gleichhohes Angebot von Iberia als eigenen Erfolg verkaufen wollen. Meine Ablehnung wurde mit: "Okay, dann klagen wir für Sie!" beantwortet. Ich bezweifle aber, dass es je zu einer Klage gekommen ist. Letztlich hat Reclamador mir eine Auflistung zukommen lassen, in der sie von der offiziellen Entschädigungssumme so viel einbehielten, dass ich sogar noch ein paar Euro weniger bekommen habe, als wenn ich den ersten Iberia-Vorschlag direkt akzeptiert hätte. Fazit: Nicht zu empfehlen. Mittlerweile schränkt Reclamador seinen Service sogar auf ein paar wenige Airlines ein – ob es da hinter den Kulissen etwa versteckte Kooperationen gibt?
  9. Rechtsbeistand gegen Airlines

    Ich kenne meine Rechte, habe aber leider keine Rechtsschutzversicherung und halte die Suche nach einem geeigneten und gewillten Anwalt für sehr aufwändig. Deshalb habe ich Flightright bereits einmal genutzt. In einem Fall vor fünf Jahren habe ich Prof. Ronald Schmid kontaktiert und ein angenehm sachliches, ausführliches Telefonat mit ihm geführt. Hintergrund: 2 Pax, Flug Deutschland – Indonesien, Abflugverspätung 24 Stunden wegen technischen Defekts, aufgrund der Anschlussverbindung voraussichtliche Ankunft am Ziel 28 Stunden nach Plan, deshalb Alternativflug mit anderer Airline selbst gesucht und von der ersten Airline bezahlen lassen und so die Ankunftsverspätung auf 20 Stunden reduziert. Unser Ziel im Streit mit der Airline: 2 x 600 EUR Entschädigung. Einschätzung Schmid: "Hätte große Lust, den Fall zu übernehmen"; Ausgang allerdings ungewiss, weil die Paxe gar nicht mit dem verspäteten Flug geflogen sind und deshalb die Anwendbarkeit der Verordnung nicht 100%ig sicher ist. "Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung oder sind Sie bereit, rund 2000 Euro dafür auf die Seite zu legen?" Unsere Entscheidung: Kostenrisiko zu hoch, also Flightright gewählt, fast keinen weiteren Aufwand mehr gehabt, sechs Monate später 740 Euro überwiesen bekommen. Besser als nix und besser als jahrelanger Ärger.
  10. Rechtsbeistand gegen Airlines

    Vor 14 Tagen ist der Fall, der mich damals zum Erstellen dieses Threads veranlasst hatte, abgeschlossen worden. Den Anfang habe ich oben beschrieben, hier der weitere Hergang: Die Airline – es handelt sich übrigens, um die Frage von Faro von vor einem Jahr zu beantworten, um Vueling – hat sich bei mir telefonisch gemeldet und nach der Bankverbidnung gefragt, weil das überwiesene Geld zurückkam. Den nächsten Überweisungsversuch der 250 Euro habe ich dann nach Rücksprache mit einem Anwalt akzeptiert und das Geld erstmal angenommen. Ein Kontakt zur Schlichtungsstelle Söp brachte mich nicht weiter, weil Vueling dort nicht Mitglied ist. Da es sich um eine Gepäckverspätung eines One-Way-Fluges von Deutschland nach Spanien handelte, muss eine Klage entweder am Bestimmungsort des Gepäcks (hier: Valladolid) oder am Sitz der Airline (hier: El Prat de Llobregat) erfolgen. Dadurch war es mir nicht möglich, in Deutschland einen passenden Anwalt für den Fall zu finden. Auch Flightright und der spanische Anbieter Reclamador haben jeweils eine Bearbeitung abgelehnt. In Spanien ist es zulässig, als Verbraucher ohne anwaltliche Unterstützung kostenfrei Klage zu erheben, sofern ein bestimmter Streitwert nicht überschritten wird (hier gegeben). Kläger oder Beklagter müssen im Gerichtsbezirk gemeldet sein. Zuständig war in meinem Fall – mit einzigem Wohnsitz in Deutschland – also das Handelsgericht in Barcelona. Mithilfe eines Vordrucks einer spanischen Verbraucherschutzorganisation habe ich Klage gegen Vueling erhoben. Die Klage wurde vom Gericht angenommen, beide Seiten haben auf eine mündliche Verhandlung verzichtet, Vuelings Anwalt hat Stellung bezogen und das Gericht ist den wesentlichen Punkten seiner Argumentation gefolgt (mehrere Gepäckstücke waren auf einen Namen aufgegeben, Vueling hat sich Mühe gegeben) und hat deshalb entschieden, dass Vueling mir keine weitere Entschädigung zahlen muss. Nun sind keine weiteren Rechtsmittel in dieser Sache zulässig. Ich bin mir sicher, mit einem geeigneten Anwalt hätte ich mehr Argumente einbringen können und meine Chancen erhöht (z.B. erster Fehler schon beim Check-In, wo das Gepäck trotz ausdrücklicher Bitte, trotz 40-Minuten-Transfer und entgegen des Vertrags nicht durchgecheckt wurde, Falschaussagen von Vueling am Telefon inkl. ausdrückliches Verleugnen der Anwendbarkeit der konkreten EU-Verordnungen, sachliche Fehler in der Argumentation vor Gericht). Jetzt finde ich mich mit der Entscheidung halt ab. Deshalb auch nochmals die herzliche Einladung, in diesem Thread Erfahrungen mit Anwälten oder Anwaltsdienstleistern kundzutun.
  11. Aktuelles zu Ryanair

    Ich vermute wie einige andere Foristen, dass genau an der Stelle Ryanair bei den Bodendienstleistern den Service so bestellen wird, wie er für den effizienten Flugbetrieb nötig ist: Schnelles Entladen des Flugzeugs wie bisher, anschließend ebenso schnelles Beladen, und nach 25 Minuten geht es für das Flugzeug weiter. Das Sortieren der Koffer – die einen aufs Gepäckband, die anderen zur Seite für den Anschlussflug – erfolgt dann erst, wenn der Flieger schon wieder zur Startbahn rollt. Ich vermute, dass die verlängerte Wartezeit der Endzielpassagiere auf den Koffer weniger finanzielle Einbußen für Ryanair hat (längere tatsächliche Gesamtreisezeit von Tür zu Tür und dadurch evtl. weniger Passagiere) als das Einkaufen zusätzlicher Bodenpersonale zur Beschleunigung der Abläufe und auch weniger kostet, als die Turnarounds zu verlangsamen.
  12. Aktuelles zu Eurowings

    Ich halte es für möglich, dass es weder um Strecken noch um Zeiten geht, sondern nur um Kosten. EW in Frankfurt wird die Gewerkschaften bei LH disziplinieren – die wissen, dass die EW-Kollegen zumindest die europäischen Zubringerflüge kostengünstiger durchführen können und sollten sich deshalb mit extremen Forderungen zurückhalten. Sonst macht eines Tages LH das für die Gewerkschaften erschreckende Szenario wahr und ersetzt die Marke LH Schritt für Schritt durch EW. Natürlich würden mit einem Verzicht auf die starke Marke Lufthansa manche Kunden und deren Einnahmen verloren gehen, doch vielleicht sind diese Verluste im Vergleich zu den hohen Personalkosten der LH Mainline hinnehmbar.
  13. Trump und die Luftfahrt

    Na ja, so leicht lassen sich Boeing und die anderen großen Firmen wohl nicht klein kriegen. Ein paar gescheite Kanadier oder Europäer, die auf dem Teheraner Messestand dann vor dem Logo der amerikanischen Gesellschaften stehen, brauchen die nicht erst noch zu suchen. Und wenn sie die suchen müssten, hätten sie die morgen schon gefunden. Blöd ist es a) für Privatpersonen, die sich selbst nicht so leicht austauschen können wie Firmen ihre Repräsentanten und b ) für Diplomaten und andere Staatsdiener.
  14. Aktuelles zu airberlin

    Wie die spanische Tageszeitung El Mundo am Samstag berichtete, wird Air Berlin Espana im Jahr 2017 zwischen Februar und Dezember 54 ihrer 113 Mitarbeiter entlassen, überwiegend auf Mallorca. Die Gewerkschaft USO ist sehr zufrieden mit dem verhandelten Sozialplan, der praktisch alle Gewerkschaftsforderungen erfüllt. Quelle: http://www.elmundo.es/baleares/2017/01/21/58834b17e2704e991a8b4606.html
  15. Aktuelles zu Vueling

    Juli 2016: Flugausfälle und Kontingenzplan Mehrere spanische Medien berichten in den letzten Tagen von einem Chaos am Flughafen Barcelona, weil Vueling zahlreiche Flüge strich und Passagieren angeblich keinerlei Reisealternativen anbot. http://ccaa.elpais.com/ccaa/2016/07/02/catalunya/1467454028_903071.html http://www.abc.es/espana/catalunya/economia/abci-nueva-jornada-cancelaciones-y-retrasos-vueling-prat-201607021312_noticia.html Den Presseinformationen zufolge reicht sowohl die Zahl der Flugzeuge als auch die Zahl der Mitarbeiter nicht aus, um den veröffentlichten Sommerflugplan tatsächlich anbieten zu können. Das spanische Verkehrsministerium (Ministerio de Fomento) hat nun am 4. Juli 2016 aufgrund zahlreicher Beschwerden und besagter Medienberichte die Fluggesellschaft verpflichtet, kurzfristig einen Kontingenzplan vorzulegen, der nachweisen soll, dass die Fluggesellschaft das für die kommenden Wochen und Monate geplante Flugprogramm auch durchführen kann. Die Einhaltung dieses Plans soll dann durch das Ministerium überwacht werden. http://www.elperiodico.com/es/temas/vueling-16633 http://ccaa.elpais.com/ccaa/2016/07/04/catalunya/1467621824_154351.html http://www.elmundo.es/economia/2016/07/04/577a9ded22601d55758b4614.html Für mich ist ein solches Eingreifen durch den Staat bzw. die Aufsichtsbehörden neu. Gab es in anderen Ländern oder Weltregionen schonmal ähnliche Reaktionen der öffentlichen Stellen auf gehäufte Flugausfälle? Oder ist das Vorgehen gar üblich, erfährt nur sonst weniger Beachtung in der Öffentlichkeit?