Allberto

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  1. Aktuelle Routennews

    vsl. vier bis fünf Maschinen, je nach Flugplan
  2. Czech Airlines

    Könnte das bedeuten, dass die Marke Czech Airlines oder gar der Code CSA demnächst verschwindet und alles in Smartwings aufgeht? Kennt jemand die Kostenunterschiede zwischen den beiden nun verschwisterten Airlines?
  3. Eben weil die Verhandlungen mit LH schon sehr lange laufen, glaube ich nicht daran, dass die Insolvenz "dazwischen kam". Eher vermute ich, dass der Zeitpunkt der Insolvenz sehr genau überlegt wurde. Auch der zeitliche Zusammenhang mit dem Wahlkampf in Deutschland – ich glaube nicht, dass da viel Zufall im Spiel ist. Ebenfalls wird man darauf geachtet haben, dass keinem der Verantwortlichen Insolvenzverschleppung nachweisbar ist.
  4. Small Planet auf dem deutschen Markt

    Da hast du entweder großes Glück gehabt – oder eben aus Kalkül auf eine besonders kundenfreundliche Airline gesetzt. (Welche war es?) Meine eigenen Erfahrungen (und die zahlreichen Threads im Forum http://forum.airliners.de/topic/34448-threads-zu-problemen-mit-flugreisen-buchungen/?do=getNewComment) sprechen da eher eine andere Sprache: Gar keine Reaktion auf Schreiben, die nicht vom Anwalt kommen; Entschädigungsangebote in halber Höhe des gesetzlichen Anspruchs, vielleicht sogar nur als Gutschein mit restriktiven Bedingungen; offensichtliche Falschaussagen zum Vorfall und zu den gesetzlichen Ansprüchen etc. – das halte ich leider für den Normalfall. Mir ist das schon mit insgesamt fünf grundverschiedenen Fluggesellschaften passiert, in unterschiedlicher Ausprägung und mit unterschiedlichem Ergebnis. Weiß jemand, wie Small Planet damit in diesem Fall oder in anderen Fällen umgeht?
  5. Ich halte es für möglich, dass auf bislang parallel betriebenen innerdeutschen Strecken EW nicht nur die AB-Flüge ganz entfallen lässt, sondern sogar die eigenen Frequenzen reduziert – deutlich weniger Gesamtangebot, deutlich höherer Yield. Allen voran sehe ich da Strecken wie DUS-DRS, TXL-NUE, DUS-NUE, vielleicht auch DUS-HAM. Die freiwerdenden Slots und Flugzeuge kann EW dann für ertragreichere Strecken nutzen.
  6. Mir fiel neulich dieses Foto in die Hände; ich bitte, die grauenhafte Qualität zu entschuldigen. Das Bild entstand am 28. November 1983 auf dem Flughafen Arrecife (ACE) und zeigt eine Maschine der LTU vor dem Flug nach Düsseldorf (DUS). Zwei Fragen: - Welche Maschine ist das? - Welches waren die Flugzeiten auf DUS-ACE-DUS an dem Tag bzw. allgemein im Winterflugplan 1983/84 (sofern im W-Pattern oder Dreieck geflogen wurde, inklusive der dazwischenliegenden Flüge)? Im Format dieses Threads: 28.11.2983, LT, LT????, ACE-DUS Falls es irgendwo eine zugängliche Datenbank gibt, in der ich diese Infos finden kann, freue ich mich natürlich über einen Hinweis. Meine Suche führte bislang nicht zum Erfolg. Besten Dank im Voraus für Ideen und Antworten!
  7. Aktuelles zu Ryanair

    Bitte tu das in der Rubrik "Problemen mit Flugreisen/-buchungen" dieses Forums, da gibt es einen eigenen Thread zu Ryanair. Ich würde mich freuen, wenn wir uns im Thread "Aktuelles" auch auf aktuelle Meldungen und Veränderungen der Fluggesellschaft konzentrieren könnten. Weiß jemand z. B., warum ausgerechnet Hamburg jetzt als neue Destination mit Umsteigeverbindungen ausgewählt wurde? Und warum die Zahl der "Drehkreuze" so eng begrenzt bleibt?
  8. Diskusson zum Shitstorm von Eurowings am WE KW29

    Soll das jetzt als besondere Leistung anerkannt werden? Was hast du denn dafür getan, Deutscher zu sein? Was macht dich so stolz um dich und noch ein paar andere ("UNS DEUTSCHE") von Menschen mit Migrationshintergrund abzugrenzen? Wenn jemand in Deutschland geboren wird, hier aufwächst und das Bildungssystem durchläuft, ein Teil seiner Eltern aber eine andere Nationalität hat, dann ist er laut amtlicher Definition ein Deutscher mit Migrationshintergrund. Mit welcher Rechtfertigung sprichst du von "UNS DEUTSCHEN" und grenzt dich damit von anderen Deutschen ab, die keinerlei Verantwortung dafür tragen, dass ihre Eltern ihnen eine andere Muttersprache als Deutsch beigebracht haben? Sorry, ich merke, dass das total off topic ist, ich halte mich normalerweise an die Threadthemen, aber das geht mir ein bisschen zu weit! Ich bin übrigens Deutscher und kann meinen Stammbaum bis 1657 in Deutschland zurückverfolgen. Bin ich da jetzt auch ein ganz toller Deutscher? Oder Opfer? Edit: Satzbau
  9. Strecken-Gerüchteküche: Slotanträge, Flurfunk etc.

    Nürnberg – Hamburg: ICE brauchen bisher knapp unter 5 Stunden, fahren mindestens alle 2 Stunden direkt, meist öfter, in den anderen Stunden mit 1x Umsteigen. Dabei bleibt es auch nächstes Jahr, eventuell gibt es häufiger umsteigefreie Verbindungen (ist noch nicht genau veröffentlicht). Nürnberg – Berlin: ICE-Fahrzeit bisher rund 5 Stunden, Abfahrten alle 2 Stunden. Ab Dezember nur noch 3:30 h von Hauptbahnhof bis Hauptbahnhof, Abfahrten jede Stunde, zusätzlich drei Züge pro Tag mit weniger Zwischenstopps in ca. 3 Stunden Fahrzeit.
  10. Im airliners.de-Artikel steht: (http://www.airliners.de/easyjet-oesterreich/41894) "Alle zukünftig drei Easyjet-Airlines sollen als Tochtergesellschaften der britischen "easyJet plc" abheben, führte die Airline weiter aus. Diese werde wiederum ihren Sitz in Großbritannien haben, aber unter "EU-Eigentum und unter EU-Kontrolle stehen." Daraus schließe ich, dass es eine unionseuropäische Gesellschaft mit Sitz außerhalb der EU (Brexit vorausgesetzt) sein wird. Britische Eigner dürften demnach tatsächlich nicht die Mehrheit an der Dachgesellschaft besitzen.
  11. Aktuelles zu Eurowings

    Die AB-Uniform ist ein Produkt/Marketingmerkmal von AB - hat also in EW/OS Fliegern ... ähm ... ach so... na ja. So richtig konsequent ist man ja offensichtlich bei den LH-Tochterfirmen nicht – liegt das nur daran, dass im Catering der Verbrauchszyklus höher ist als bei Dienstbekleidung? Oder sind bestimmte Marketing-Elemente wichtiger als andere? Statt AB-Uniform könnte man ja auch nicht-uniformierte Cabin Crews einsetzen, oder?
  12. Rechtsbeistand gegen Airlines

    Den spanischen Anbieter Reclamador habe ich 2013 genutzt, als ein von mir gebuchter innerspanischer Iberia-Flug kurzfristig gecancelt wurde. Iberia hat auf meine Beschwerde mir die Hälfte der in der Verordnung vorgesehenen Entschädigungssumme angeboten. Flightright erklärte sich für nicht zuständig, weil weder Vertragsschluss noch Reise in Deutschland stattfanden. Mit dem spanischen Pendant Reclamador.es war ich unzufrieden: Intransparente Entscheidungsprozesse, mehrmals wechselnde Ansprechpartner und Anwälte, kein telefonischer Kontakt möglich – und magelhafter Erfolg. Obwohl ich bereits mit dem Vorschlag von Iberia (s.o.) als Anlage den Kontakt zu Reclamador aufgenommen hatte, hat mir der Anbieter ein gleichhohes Angebot von Iberia als eigenen Erfolg verkaufen wollen. Meine Ablehnung wurde mit: "Okay, dann klagen wir für Sie!" beantwortet. Ich bezweifle aber, dass es je zu einer Klage gekommen ist. Letztlich hat Reclamador mir eine Auflistung zukommen lassen, in der sie von der offiziellen Entschädigungssumme so viel einbehielten, dass ich sogar noch ein paar Euro weniger bekommen habe, als wenn ich den ersten Iberia-Vorschlag direkt akzeptiert hätte. Fazit: Nicht zu empfehlen. Mittlerweile schränkt Reclamador seinen Service sogar auf ein paar wenige Airlines ein – ob es da hinter den Kulissen etwa versteckte Kooperationen gibt?
  13. Rechtsbeistand gegen Airlines

    Ich kenne meine Rechte, habe aber leider keine Rechtsschutzversicherung und halte die Suche nach einem geeigneten und gewillten Anwalt für sehr aufwändig. Deshalb habe ich Flightright bereits einmal genutzt. In einem Fall vor fünf Jahren habe ich Prof. Ronald Schmid kontaktiert und ein angenehm sachliches, ausführliches Telefonat mit ihm geführt. Hintergrund: 2 Pax, Flug Deutschland – Indonesien, Abflugverspätung 24 Stunden wegen technischen Defekts, aufgrund der Anschlussverbindung voraussichtliche Ankunft am Ziel 28 Stunden nach Plan, deshalb Alternativflug mit anderer Airline selbst gesucht und von der ersten Airline bezahlen lassen und so die Ankunftsverspätung auf 20 Stunden reduziert. Unser Ziel im Streit mit der Airline: 2 x 600 EUR Entschädigung. Einschätzung Schmid: "Hätte große Lust, den Fall zu übernehmen"; Ausgang allerdings ungewiss, weil die Paxe gar nicht mit dem verspäteten Flug geflogen sind und deshalb die Anwendbarkeit der Verordnung nicht 100%ig sicher ist. "Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung oder sind Sie bereit, rund 2000 Euro dafür auf die Seite zu legen?" Unsere Entscheidung: Kostenrisiko zu hoch, also Flightright gewählt, fast keinen weiteren Aufwand mehr gehabt, sechs Monate später 740 Euro überwiesen bekommen. Besser als nix und besser als jahrelanger Ärger.
  14. Rechtsbeistand gegen Airlines

    Vor 14 Tagen ist der Fall, der mich damals zum Erstellen dieses Threads veranlasst hatte, abgeschlossen worden. Den Anfang habe ich oben beschrieben, hier der weitere Hergang: Die Airline – es handelt sich übrigens, um die Frage von Faro von vor einem Jahr zu beantworten, um Vueling – hat sich bei mir telefonisch gemeldet und nach der Bankverbidnung gefragt, weil das überwiesene Geld zurückkam. Den nächsten Überweisungsversuch der 250 Euro habe ich dann nach Rücksprache mit einem Anwalt akzeptiert und das Geld erstmal angenommen. Ein Kontakt zur Schlichtungsstelle Söp brachte mich nicht weiter, weil Vueling dort nicht Mitglied ist. Da es sich um eine Gepäckverspätung eines One-Way-Fluges von Deutschland nach Spanien handelte, muss eine Klage entweder am Bestimmungsort des Gepäcks (hier: Valladolid) oder am Sitz der Airline (hier: El Prat de Llobregat) erfolgen. Dadurch war es mir nicht möglich, in Deutschland einen passenden Anwalt für den Fall zu finden. Auch Flightright und der spanische Anbieter Reclamador haben jeweils eine Bearbeitung abgelehnt. In Spanien ist es zulässig, als Verbraucher ohne anwaltliche Unterstützung kostenfrei Klage zu erheben, sofern ein bestimmter Streitwert nicht überschritten wird (hier gegeben). Kläger oder Beklagter müssen im Gerichtsbezirk gemeldet sein. Zuständig war in meinem Fall – mit einzigem Wohnsitz in Deutschland – also das Handelsgericht in Barcelona. Mithilfe eines Vordrucks einer spanischen Verbraucherschutzorganisation habe ich Klage gegen Vueling erhoben. Die Klage wurde vom Gericht angenommen, beide Seiten haben auf eine mündliche Verhandlung verzichtet, Vuelings Anwalt hat Stellung bezogen und das Gericht ist den wesentlichen Punkten seiner Argumentation gefolgt (mehrere Gepäckstücke waren auf einen Namen aufgegeben, Vueling hat sich Mühe gegeben) und hat deshalb entschieden, dass Vueling mir keine weitere Entschädigung zahlen muss. Nun sind keine weiteren Rechtsmittel in dieser Sache zulässig. Ich bin mir sicher, mit einem geeigneten Anwalt hätte ich mehr Argumente einbringen können und meine Chancen erhöht (z.B. erster Fehler schon beim Check-In, wo das Gepäck trotz ausdrücklicher Bitte, trotz 40-Minuten-Transfer und entgegen des Vertrags nicht durchgecheckt wurde, Falschaussagen von Vueling am Telefon inkl. ausdrückliches Verleugnen der Anwendbarkeit der konkreten EU-Verordnungen, sachliche Fehler in der Argumentation vor Gericht). Jetzt finde ich mich mit der Entscheidung halt ab. Deshalb auch nochmals die herzliche Einladung, in diesem Thread Erfahrungen mit Anwälten oder Anwaltsdienstleistern kundzutun.
  15. Aktuelles zu Ryanair

    Ich vermute wie einige andere Foristen, dass genau an der Stelle Ryanair bei den Bodendienstleistern den Service so bestellen wird, wie er für den effizienten Flugbetrieb nötig ist: Schnelles Entladen des Flugzeugs wie bisher, anschließend ebenso schnelles Beladen, und nach 25 Minuten geht es für das Flugzeug weiter. Das Sortieren der Koffer – die einen aufs Gepäckband, die anderen zur Seite für den Anschlussflug – erfolgt dann erst, wenn der Flieger schon wieder zur Startbahn rollt. Ich vermute, dass die verlängerte Wartezeit der Endzielpassagiere auf den Koffer weniger finanzielle Einbußen für Ryanair hat (längere tatsächliche Gesamtreisezeit von Tür zu Tür und dadurch evtl. weniger Passagiere) als das Einkaufen zusätzlicher Bodenpersonale zur Beschleunigung der Abläufe und auch weniger kostet, als die Turnarounds zu verlangsamen.