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  1. Aktuelles zum Allgäu Airport Memmingen

    @mautaler Danke für die Informationen.
  2. Aktuelles zum Allgäu Airport Memmingen

    Mal eine pragmatische Frage bzgl. des jetzt von der EU genehmigten Ausbaus der Bahn: Wie soll dies praktisch vor sich gehen ohne den Flugbetrieb merklich einzuschränken? Ich gestehe gerne, dass ich diesen Thread nur sporadisch verfolge - daher kann ich mich gerade nicht daran erinnern, wann die Abwicklung der Erweiterung erörtert wurde. Wäre klasse wenn ein Sachkundiger sich über den geplanten Bauablauf äußern würde. Danke im voraus.
  3. Flughafen München - 3. Bahn

    @aaspere Damit sprichst du genau das Problem an der Sache an: Nach der Wahl ist vor der ist nach der Wahl ist ... Konkret bezogen auf diesen Thread: - Herbst 2017 Bundestagswahl - Land Bayern ist schwarz, Stadtoberhaupt München ist rot - Herbst 2018 Landtagswahl - CSU will die absolute Mehrheit im Landtag - Beginn 2020, voraussichtlich Q1, Stadtratswahl München - SPD (stellt seit gefühlt "immer" den OB ;-) ) will aus der großen Koalition raus Auf die Besonderheiten der Landes- und Bezirkspolitik muss hier nicht im Detail eingegangen werden. Nur soviel: Überregionale Ansätze, Konzepte geraten nicht nur in die Mühlen der Parteipolitik. Auch gibt es in Bayern ein starkes Gefälle und merkliche strukturelle Abweichungen zwischen Stadt und Land, ganz speziell zwischen der Metropolregion München und den peripheren Gegenden. Zum anderen gibt es einen starken Interessenskonflikt und emotionale Befindlichkeiten zwischen Nord und Süd, Franken und den Südbayern. Rein subjektiv und gerne zu kritisieren: Meiner Wahrnehmung nach hat sich in den letzten Jahren, Jahrzehnten das "Berufspolitikertum" merklich ausgebreitet. Quereinsteiger und Charakterköpfe sind immer seltener anzutreffen. Der Blick auf die Demoskopie nimmt immer mehr, immer kurzfristigeren Einfluss auf die Agenda. Was QR 380 anspricht ist der Umstand, dass MP Seehofer wahrlich nicht dafür bekannt ist eigene Meinungen, ein eigenes Programm zu haben. Er dreht sich wahrlich mit jedem Windhauch und hört nur noch auf VERMEINTLICHES Volkes GEWISPER. Demokratie ist etwas wunderbares, auch wenn nur das geringste Übel unter den verschiedenen Regierungsformen (ich zahle gerne ins Phrasenschein ... ;-) ). Dennoch ist zu beobachten, dass die Bereitschaft von politisch Verantwortlichen abgenommen hat etwas gegen (vermeintlichen) Volkes willen durch zu setzen, zu vertreten. Große Entscheidungen haben meist große Tragweite. Es ist inzwischen nicht mehr möglich in der politischen Debatte "Kollateralschaden" zu thematisieren und HINZUNEHMEN, da das "Wutbürgertum" durch verändertes Kommunikationsverhalten wie -wahrnehmung einen "anderen", größeren Stellenwert bekommen hat. Mitunter werden hierdurch aber auch Entscheidungen von übergeordneter, gesamtvolkswirtschaftlicher Tragweite in diskussionswürdiger Weise beeinflusst - zum LANGFRISTIGEN Schaden der Bevölkerung.
  4. Zwischenfälle 2017

    Bitte folgendes nicht substanziell ernst nehmen: Selbstredend gibt es für viele der 3-Letter-Codes seit vielen Jahren gängige "Interpretationen"/"Witze"/"etc." - teils auch noch aus Zeiten, als politische Korrektheit etwas weniger gewichtig gewertet wurde - ein wie auch immer gearteter Scherz bzgl. PIA lässt die Notwendigkeit einer Lebensversicherung überflüssig erscheinen, da höhere Stellen es regeln könnten/dürfen/sollten: "Please Inform Allah before your travel."
  5. @Luca di Montanari Sei froh, dass dem bei dir so ist. Das Sky Interieur der B73x ist wirklich was feines. Der optische Eindruck, das subjektiv vermittelte Gefühl, ist wirklich positiv und trägt durchaus zum Gesamtbefinden bei. Und das, obwohl gleichzeitig das (effektiv nutzbare) Volumen der BINs verbessert wurde. Hier hat Boeing ganz klar einen super Job gemacht. Bitte verstehe mich an dieser Stelle auch nicht falsch: Grundsätzlich versuche ich recht nüchtern und erstmal objektiv an die verschiedenen Produkte heran zu gehen. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht verhehlen, dass es bei mir einen gewissen "nationalen Stolz" gibt, weshalb mich Erfolge und Innovationen bei Airbus freuen. Dies mindert allerdings nicht meine Kritik-Fähigkeit und Anerkennung anderer guter Produkte - nicht jedes "freuen über etwas" ist ein "madigmachen von anderem"; Daher ist deine Spekulation durchaus richtig - wenn auch nur in ihrer Tendenz. Die C100/C300 bin ich bisher leider nicht geflogen. Die CRJs sind grundsätzlich grausam - wenn auch die A-Plätze bei den 1-2-bestuhlten zumindest noch erträglich sind. Aber in der Tat ist bei den Narrow-Boddys in der Tat die E190/195-Familie mein absoluter Liebling aus PAX-Sicht. Es geht ob der Kabine-Breite nun einfach mal nur eine 2-2 Bestuhlung, welche mir auf einfach jedem Platz genug Schulterbreite garantiert. Auf einem der Gang-Plätze kann ich mich immer "raus"-lehnen (und lebe wie immer und überall mit den blauen Flecken durch laufende PAXe und Trolleys ... ;-) ) und am Fenster gibt es genug Wölbungsradius um mich hier komfortabel einrichten zu können. Folglich wäre erstmal meine persönliche Reihenfolge: Brasilien Europa USA Aber auch die hübsche Brasilianerin hat ihre eklatanten Nachteile: Die BINs lassen sich mit normierten Handgepäck nur dann befüllen, wenn es exakt auf den Millimeter passt. Die Positionierung der Fenster ist mehr als übel und passt zu keiner Bestuhlung - egal bei welcher Airline ich den Tpyp bisher auch geflogen bin. Die Klimaanlage scheint sehr, sehr zickig zu sein und vermag es nicht über die Länge des gesamten Fliegers eine gleichbleibende Temperatur ausströmen zu lassen: Entweder ist es vorne eisig und hinten angenehm oder vorne ok und hinten heiß. Viele Crews diverser Airlines haben mir schon von diesem Problem und von ihrer Ratlosigkeit berichtet. Also was nun? Gibt es "das beste Narrow-Boddy-" Flugzeug? Ganz sicher nicht - es ist immer eine Frage der Ansprüche und der Anforderungen und der Betrachtungsweise. Die B73x ist zum Beispiel mein absoluter Favorit bzgl. des Flugverhaltens. Kein Jet dieser Größenordnung vermittelt eine derartige Power wenn mal Gas gegeben wird - ob beim Take-Off oder beim Durchstarten. Dies ist wohl für wenige PAXe ein Kriterium - ich erfreue mich daran, wenn ich es erleben kann. Wo ich voll bei dir bin: Ja, die Diskussion ist mitunter müßig, ob und wann man welche Strecken mit welchem Typ beflogen werden - zumindest teilweise. Der Markt verändert sich und ich als einzelner PAX habe nicht die Macht etwas an der Flotten- und Bestuhlungspolitik der Airlines zu ändern. Die Menge stampft mit den Füßen und daher ist der Preis wohl das Kriterium. Konsequenter Weise treffen die Airlines ihre Entscheidungen. Ich, im Rahmen meiner Möglichkeiten, allerdings auch. Eine T7 mit 3-4-3 habe ich bisher nicht gebucht und werde dies auch so lange wie möglich vermeiden. Und, bevor Fragen aufkommen, bin durchaus auch bereit einen gewissen Mehrpreis in Kauf zu nehmen wie auch gewisse Routings, welche in Abhängigkeit des Flugzeugtyps begründet liegen. Die Erkenntnis, dass ich hiermit zu einer absoluten Minderheit gehöre, ist aber genauso gegeben. ;-)
  6. Und hiermit haben wir ein ganz grundsätzliches Problem angesprochen. Infrastruktur wird in unserem Land gerne bemängelt und kritisiert, aber sobald Infrastruktur geplant wird, mutiert der potentiell betroffene Anwohner zum Wutbürger. Sorry fürs plakative: "Ich will alle Optionen haben, aber bitte nicht vor meiner Haustür!" Und an diesem Punkt kommt auch die Politik ins Spiel. Selbstredend ist Infrastruktur, und zwar auf breiter Front, nicht betriebswirtschaftlich zu bewerten, sondern volkswirtschaftlich. Eine volkswirtschaftliche Betrachtung muss die Aufgabe des Staates und in weiten Teilen auch auch die Betrachtungsweise der Länder sein, ob im Verkehrssektor oder in der Bildung oder in der sozialen Förderung/Absicherung. Entschuldigt, dass ich folgend meine Reflektieren etwas arg auf MUC richte - hier kenne ich nunmal etwas aus ... Der Bau der dritten Bahn bietet sich an, würde sich selber tragen ohne eine öffentliche Bezuschussung - so man die nicht ausgeschütteten Gewinne der im Staatsbesitz befindlichen GmbH nicht als Subvention betrachtet; Kein Cent direkter staatlicher Einnahmen müsste für diese Piste aufgewendet werden - nur weniger Ausschüttungen an Gewinnen. Betriebswirtschaftlich würde dieser Ausbau Sinn ergeben, da sich MUC, Deutschland, ja, Europa in einem internationalen Wettbewerb befindet. Airlines aus anderen Teilen der Welt ist es relativ egal, wo sie in Europa ihre Drehkreuze (dank Allianzen) aufbauen. Hier steht nicht eine "deutsche" Stadt im Wettbewerb mit einer anderen "deutschen" - hierbei geht es um internationale Konkurrenzfragen. Neue HUBs wird es wohl wenige bis gar keine in Europa geben. Der internationale Reiseverkehr wird hingegen zunehmen. In Teilen könnte es dank der Entwicklung im Airlinersmarkt sogar soweit kommen, dass Europa komplett außen vor gelassen wird, so keine zusätzlichen Optionen mehr gegeben sind. London wird wahrscheinlich noch mal eine Piste bekommen ... und sonst? Es gibt ein sehr geniales überregionales Verkehrskonzept für München. Angedacht wurde das von einem IMHO recht beflissenen wie fähigen und wissenden Verkehrsexperten. Dieses hat die Situation der Stadt, der Region und des Bundeslandes auf allen Ebenen berücksichtigt und vollumfänglich aufgearbeitet. Der Haken an der Sache: Dieser Planer hat sich gegen die von der bayerisch-königlichen Staatspartei favorisierte Variante einer 2. Stammstrecke ausgesprochen. Ein Schienen-Ringsystem um München herum unter Berücksichtigung von Augsburg, Ingolstadts und Nürnbergs wie des Flughafens widerspricht dem ewigen Konflikt der überstarken oberbayerischen CSU um Konflikt mit der überstarken Münchner SPD. Der gute Mann hat dieses Konzept zusammen mit den Grünen und den Freien Wählern lanciert - damit ist eine Realisierung ausgeschlossen. Überdies hätte derartiges noch weitere Probleme zu Tage gefördert: Es müssen mehrere Städte Kompromisse eingehen, teils auf etwas verzichten; Regierungsbezirke müssten zusammen operieren und "Vormachtstellungen" hinnehmen; Abschließend müsste das Land mit dem Bund das übergeordnete Konzept gutheißen, bewilligen und umsetzen. Selbstreden würde auch dieses Konzept einige Bürger in ihren Besitzständen schlechter stellen. Und damit sind wir schon an dem essentiellen Punkt der aktuellen Politik angekommen: Kaum ein Politiker hat noch die Eier in der Hose sich hinzustellen und zu verkünden: "Ja, ich bin für etwas, für Projekt XY, was aus übergeordneter Sicht (volkswirtschaftlich) Sinn macht, aber eben für Z Bürger eine merkliche Verschlechterung ihrer Situation bedeutet." Um zum eigentlich Thema des Threads zurück zu kommen: Wir erleben in der Tat eine zunehmende Konzentration auf die Zentren. Dies lässt den einen oder anderen Airport sicherlich fraglich erscheinen. Die Bayerische Staatsregierung hat schon vor einigen Jahren die Subventionen für die Flugverbindungen ex Hof an einen der HUBs eingestellt. In wiefern der Verzicht auf diese Subvention einen volkswirtschaftlichen Schaden verursacht hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der Normale Bürger hat hiervon aber wenig mitbekommen. In wiefern der normale Bürger in seiner Urlaubsplanung unterstützt und/oder gefördert und/oder bestärkt werden soll, mag ich nicht zu beurteilen - womit ich durchaus auf Kassel abziele. Alles andere sollte wohl wirklich einer gesamtheitlichen Betrachtung unterzogen werden. FDH ist da wohl ein Paradebeispiel - was ja längst nicht nur für den Linienverkehr genutzt wird
  7. Aktuelles zum Flughafen BER

    Berechtigter Einwand. In dieser Richtung weiter gedacht: LH könnte durchaus daran gelegen sein, dass in Berlin keine HUB-Strukturen kostendeckend aufzubauen sind, wenn es zwei aktive Flughäfen gibt. Aber was plant LH mit EW? Wissen wir das wirklich? Und darüber hinaus gibt es durchaus auch Argumente auf Seiten der LH, welche eine Doppelstruktur unwirtschaftlich erscheinen lassen: Auch ohne eigenen HUB im Sinne des Flugplans, so fliegt LH Berlin derart oft an, dass es im Sinne der Crew- und Resourcenplanung durchaus einem Mini-HUB gleich kommt. Wenig andere Destinationen werden Konzern-intern so oft angeflogen. Nach der Konzentration auf einen einzigen Standort bieten sich operativ noch mehr Skaleneffekte als bisher.
  8. Bei der Vorstellungen einen derartigen Flug absolvieren zu dürfen, gruselt es mich ehrlich gesagt ein bisschen. Ohne irgendwelche Diskussion pro oder contra Boeing oder Airbus befeuern zu möchten, so muss ich aus meiner ganz persönlichen PAX-Sicht sagen, dass ich sehr viel lieber in einem A32x als in einer B73x sitze. Warum: Als Mensch, der zwar eher klein, dafür aber im Schulterbereich kräftig gebaut ist, kommt es mir sehr viel mehr aus die Sitzbreite als auf den Sitzabstand an. Der Unterschied bei der Kabinen-Innenbreite zwischen A32x und B73x mag vielen marginal erscheinen - für mich macht er aber meist den Unterschied zwischen einer komfortablen und einer leidenden Sitzposition aus. Die Fluglänge unterstützt dann entsprechend die vollkommen subjektive Wahrnehmung maßgeblich.
  9. @XWB Ich kann mir nicht vorstellen, dass LH hier besonders Gas geben wird die neue Eco-Bestulung in alle Langstrecken-Maschinen einzubauen. Warum glaube ich das (und betone, dass ich nichts weiss, da kein Insider)? Der Leidensdruck ist heute ein anderer als vor einigen Jahren. LH hat es lange genug geschafft mit der kompletten Umrüstung der Eco in den 747-400 auf sich warten zu lassen. Und der Zustand der alten 747-Eco war wirklich bedauerlich und weit hinter dem Markt-Durchschnitt. Aktuell sieht die Situation anders, besser aus. Selbst wenn andere Anbieter bessere Eco-Produkte anbietet, so ist der Zustand der aktuellen pre-A350-Eco nicht mehr Killer-Argument gegen LH. Das Niveau ist hinreichend, als dass ein Großteil der Leute weiterhin wohl eher wegen Verbindung zu einer bestimmten Zeit und nach Preis bucht.
  10. Umsteigezeit in Kiew

    Es ist richtig: Die Ukraine gehört nicht zum Schengenraum, weshalb in der Tat sowohl in VIE als auch in RIX durch die Passkontrolle gegangen werden muss. An beiden Orten stellt dies allerdings kein Problem dar - weder bei der Ein- noch bei der Ausreise. In Kiew gibt es einen internationalen Transit. Es muss nicht ins Land eingereist werden. Lediglich eine erneute Sicherheitskontrolle ist zu absolvieren. An dieser ist in der morgendlichen Welle einiges los, ansonsten eher wenig. KBP ist ein recht entspannter Ort zum Umsteigen und das Terminal übersichtlich. Über das Gepäck würde ich mir eher weniger machen. So euer Flieger aus VIE nicht übermäßig verspätet ist, würde ich mir auch über euch selbst keine Sorgen machen. Daher: Ja, kann man durchaus buchen.
  11. Direktflüge nach Singapur

    Welchen Flug man bevorzugt hängt wohl generell von der persönlichen Empfindlichkeit gegenüber dem Jetlag ab. Den einen fällt es gen Osten und den anderen gen Westen leichter ... Taktiken dagegen, resp. dafür gibt es in beide Richtungen viele ... @Ferdi gegen Singapur Airlines spricht seitens des Produkts eigentlich nichts. So dir die Reisezeit genehm ist, buche es.
  12. Check-In an einem anderen Flughafen?

    Theoretisch ja
  13. Transfer Kiew IEV - Maidan

    Taxis wären im Prinzip auch ziemlich günstig (4-6€) - nur kommst du ohne Ukrainisch- oder Russischkenntnisse nicht an diese Preise. In der Ukraine bestellt man sich idR ein Taxi telefonisch und erhält dann nach einer kurzen Zeit eine SMS mit Wagentyp und -Farbe, Kennzeichen, Preis und Ankunftszeit. Bei den Anbietern mit englisch sprachigen Operatorn musst du mit einem gewissen Aufschlag rechnen. Die Taxis, welche direkt amFlughafen warten, versuchen gerne mal Ausländer ohne Orts- und Sprachkenntnisse abzuzocken. Daher: Wenn du kostenbewusst reisen möchtest, nimm die Öffis. Easyeaway ist da wirklich ein sehr guter Tip und funktioniert tadellos.
  14. Aktuelles zu British Airways

    Bzgl. der Konkurrenz hast du sicherlich recht. Wenn eine dritte in LHR die Kapazitäten massiv erhöht, dann wird sich BA diese sicherlich nicht exklusiv einverleiben können. Deine Argumentation bzgl. der Gebühren ist allerdings nicht konsistent: Nicht die Anzahl der Bahnen macht die Gebühren aus, sondern deren Kosten. In MUC z.B. wird mit irgendwas zwischen 1 und 2 Milliarden für die neue Bahn kalkuliert. In FRA musste für die neue Bahn eine Chemie-Fabrik umgesiedelt werden, was sicherlich nicht kostensenkend gewirkt hat. Ich meine mich zu erinnern, dass in LHR mit jenseits der 10 Milliarden für die 3. Bahn inkl. aller Nebenkosten gerechnet wird. (Bitte seht es mir nach, dass ich die Zahlen nicht mehr genau im Kopf habe und korrigiert mich gegebenenfalls).
  15. Abgesehen davon, dass das bei vielen Airlines verboten ist: Was daran ist jetzt sooooo schlimm? Was sagt eine E-Zigarette über die Männergruppe und deren Verhalten gegenüber anderen PAXen aus?