h-milch

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Über h-milch

  1. Im allgemeinen Forum wurde mein Thread "Heimliche "Flüchtlingsflüge" Köln-Bonn nachts?" nach ca. einer Stunde und 4 Antworten (ohne igrendwelchen weiterführenden Inhalt), ohne Rückfrage, geschlossen. Sind unerwünschte Fragen hier nicht erwünscht oder will man sich im vorauseilenden Gehorsam nur Ärger ersparen?
  2. Aktuelles zum Flughafen Dresden

    Meiner Meinung nach sollte zwischen DRS und LEJ, also irgendwo bei Leisnig oder Döbeln eine neuer Interkontinentalflughafen SAX (Sachsen) gebaut werden, dann gibt es hier keine Diskussionen mehr und selbst die Karl-Marx-Städter dürften sich dann über "ihren" Flughafen freuen!!!
  3. Aktuelles zum Flughafen Erfurt

    Nicht weit weg ist ja Altenburg, wo sich gerade der hoffnungslos verschuldete Landkreis mit noch mal 2 Mios mehr verschuldet, um dort die Landebahn des örtlichen "Flughafens" etwas zu verlängern. Wahrscheinlich ist es da nicht mal nötig, irgendwas zu fälschen.
  4. Aktuelles zum Flughafen Erfurt

    "...In der Affäre um den Erfurter Flughafen hat die Staatsanwaltschaft Mühlhausen die Vorwürfe konkretisiert. Sprecher Dirk Germerodt sagte dem MDR-Ländermagazin THÜRINGEN JOURNAL, nach dem Stand der Ermittlungen habe der Flughafen 2000 seine Passagierzahl über die Halbmillionengrenze hochgepusht. Damals seien rund 30.000 Passagiere mehr gemeldet worden, als tatsächlich abgefertigt wurden. Nur mit den gefälschten Zahlen habe sich der Flughafen Fördermittel von mehr als neun Millionen Euro sichern können. Im November hatte die Staatsanwaltschaft Mühlhausen die Ermittlungen zum Verdacht falscher Passagierzahlen und Subventionsbetrug übernommen. Nach einer Selbstanzeige eines leitenden Flughafenmitarbeiters war in der vorigen Woche der amtierende Flughafenchef Gerd Ballentin zurückgetreten. zuletzt aktualisiert: 09. Januar 2006 | 23:04 © MDR 1 RADIO THÜRINGEN..."
  5. Baltia Airlines JFK-St. Petersburg

    In einem Börsennewsletter wurde über Baltia Airlines informiert + zum Kauf empfohlen. Kennt jemand die Airline? Wie realistisch sind die Ziele?? -------------- Über das Unternehmen: Baltia Air Lines, Inc. ist ein Unternehmen mit Sitz in New York. Das Börsensymbol ist BLTA. Ziel des Unternehmens ist es, eine kommerzielle Nonstop-Flugverbindung über den Ozean zu schaffen, die die United States mit wichtigen neuen Zielflughäfen in Europa – wie St. Petersburg, Riga, Moskau, Minsk und Kiew – verbindet. Ausserdem sind Anschlussflüge von Riga und St. Petersburg nach Vilnius und Tallinn in Planung. Baltia Air Lines hat ihren Sitz auf dem John F. Kennedy International Flughafen (JFK) in New York. Im Jahr 2004 soll das erste Flugzeug für Baltia starten. Dieser wichtige Meilenstein wird der feierliche Beginn eines Nonstop-Flugverkehrs zwischen Amerika und St. Petersburg, Russland sein. Der Jungfernflug symbolisiert gleichzeitig die Gründung einer neuen amerikanischen Fluglinie. Es wird ein unvergessliches Ereignis mit feierlichen Empfang am JFK-Flughafen in New York und abenteuerlichen Aktivitäten in St. Petersburg! Der einzige Nonstop-Flugservice einer amerikanischen Fluggesellschaft zwischen den zwei wichtigen Weltstädten New York und St. Petersburg Professionelles Management mit weitreichender geschäftlicher Erfahrung Doppelte Einnahmequelle durch Fluggast- und Warentransport Perfekt ausgearbeiteter Service, der auf die Bedürfnisse des Passagiers abgestimmt ist Schneller Eintritt in den Wachstumsmarkt in St. Petersburg Hintergrund Firmenprofil und -geschichte Baltia Air Lines, Inc. (BLTA) wurde am 24. August 1989 im Staat New York als eine amerikanische Fluglinie mit der Zielsetzung gegründet, einen Flug-Service für Reisende, Geschäftsleute, Frachten und den Brieftransport von der USA zur ehemaligen Sowjetunion anzubieten. Bereits 1991 bestätigte der CEO des Unternehmens, Herr Dmitrowsky, vor dem House Aviation Subcommittee den endgültigen Abschluss der Verhandlungen zwischen der ehemaligen UDSSR und der amerikanischen Fluglinie in beidseitigem Einverständnis und das Department of Transportation (DOT) erteilte die Genehmigung, eine Fluglinie unter amerikanischer Flagge zu gründen. 1990 hatte die Firma bereits 11 Spediteure (American, TWA Continental, Delta, American Trans Air, Pan Am, Federal Express, United, Alaska Airlines, UPS and Evergreen) für Transportwege zwischen der USA und der USSR. 1991 autorisierte das DOT das Unternehmen, planmäßige Nonstop-Flüge vom JFK-Flughafen nach St. Petersburg und nach Riga mit Anschlussflügen nach Minsk, Kiev und Tbilisi anzubieten. Diese Genehmigung wurde 1996 durch das DOT erneut bestätigt. Die Voraussetzungen für die Autorisierung durch das DOT sind die Ausstellung eines Luftbeförderungszertifikats durch die FAA und der Nachweis eines Startkapitals vor Aufnahme der operativen Geschäftstätigkeit in Höhe der Betriebskosten für drei Monate. Die Ausstellung des FAA-Zertifikats ist ein Prozess von 90 Tagen, in dem das Unternehmen unter anderem eine sehr ausführliche Firmenbeschreibung sowie die Ausbildungsnachweise der Besatzung einreichen muss. Das Unternehmen ist ausserdem verpflichtet, einen Evakuierungs-Testlauf sowie 50 Stunden Flugstunden zu absolvieren. Services Das Unternehmen wird 2 Dienstleistungen anbieten: 1. Transport von Passagieren 2. Fracht- und Brieftransport Der Großteil der Einkünfte (75%) soll dabei durch den Passagiertransport generiert werden, während die Einkünfte durch den Gütertransport nur einen geringen Anteil (25%) an den Gesamteinkünften ausmachen werden. Insbesondere die Eilzustellung von Gütern und Briefen dürfte jedoch eine wichtige Einnahmequelle darstellen, da das Unternehmen erwartet, dass der Nonstop-Service von Baltia gegenüber dem herkömmlichen Frachtentransport bevorzugt wird. Denn die momentan angebotenen Services von anderen Spediteuren für diesen Transportweg beinhalten lästige Zwischenstops und längere Flugzeiten, was das Risiko einer Beschädigung der Güter erhöht. Kunden Baltia hat ihre Marketingstrategie den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden angepasst, Zielgruppe sind insbesondere amerikanische Geschäftsreisende, die ein großes Interesse an qualitativ hochwertigen Nonstop-Flügen nach Russland haben. Die Strategie des Unternehmens ist es, mit Zuverlässigkeit und hoher Qualität zu konkurrieren und nicht das Image einer Billig-Airline zu vermitteln, die auf lange Sicht gesehen nicht in der Lage wäre zu überleben. Zusammenfassung Im Jahre 2004 wird Baltia Air Lines Inc. Nonstop-Flüge von New York nach St. Petersburg anbieten, um zwei wichtige Weltstädte zu verbinden. Das Unternehmen hat ein schlagkräftiges Management, das aus Führungskräften besteht, die fachspezifische und jahrelange Businesserfahrung vorweisen können. Das Unternehmen hat seinen Sitz in New York mit Servicestationen am JFK Airport und am Flughafen von St. Petersburg. Der Passagierservice wird unterschieden nach First Business und Economy Class. Der Nachteil liegt darin, dass Baltia eine neue Fluglinie am Markt ist, ohne Historie oder bereits bekanntem Namen. Die Risiken, mit denen Baltia konfrontiert ist, sind z.B. Treibstoffpreisschwankungen und eine mögliche niedrige Auslastung. Die Konkurrenz ist groß und somit auch die Gefahr von Neueinsteiger in diesen Markt. Dies wird allerdings gemildert durch sieben Jahre intensiver Vorbereitungs- und Planungphase. Vorteil ist, dass durch die Regierungspolitik Anreize für die kleinen Spediteure geschaffen werden, die sowohl den Passagier- als auch den Warentransport anbieten.