joBER

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  1. Gerüchten zufolge sind im neuen Darwin-Team wohl auch einige ex 3L-er mit von der Party. Es bleibt jedenfalls spannend.
  2. Zumindest an der TU Berlin hast du mit einer 2,0 vermutlich noch ganz gute Chancen reinzukommen (der Studiengang heißt im Bachelor Verkehrswesen, du vertiefst dich dann auf LRT und der Master heißt dann nur noch so). Das gute an Berlin ist, dass man mehr oder weniger ab dem 1. Semester auch in Verkehr/LRT-Themen drin steckt. Das macht die ganze Mathe-Mechanik-Kurse etwas erträglicher :)
  3. Habe gerade nix parat, der Nächste darf!
  4. SJU....Cape Air ist doch nicht nur an der Ostküste unterwegs.
  5. Ja, ich hab das ja auch erst seit neuestem auf dem Radar -_- und war selbst noch nicht da :P
  6. Stimmt :) Mit dem dort stetig zunehmenden Alkoholgehalt im Blute geht der Name aber schon mal etwas anders in den Kopf über...
  7. Anlässlich des 94. Vabariigi Aastapäev, des 94. Jahrestags der Republik Estland (kurze Betriebspausen der Republik durch Besetzung durch diverse Mächte werden in der Berechnung großzügig ausgelassen) also, am 24. Februar 2012, bot die kleine Estonian Air zu 94 Euro diverse Hin- und Rückflugkombinationen an. Unter anderem war zu diesem Preis eine Buchung Hannover-Tallinn-Tiflis und zurück möglich. Das Angebot ließen sich und ein gewisser Bud Spencer verehrender Mitforumist natürlich nicht entgehen und buchten ein schönes Wochenende in der Hauptstadt Georgiens für November 2012. Wie es so kam, sollte es im November dann weder den Direktflug Tallinn-Hannover noch denjenigen nach Tiflis geben, wir buchten also auf April 2013 um, denn da sollten beide Destinationen wieder im Estonian Air – Flugplan stehen. Taten sie dann aber doch nicht. OV fühlte sich aber nach wie vor an seinen Beförderungsvertrag gebunden, und so konnten wir umbuchen. Nicht etwa auf etwas einigermaßen direktes, sondern auf die kleine Ochsentour: HAJ-CPH-TLL-KBP-TBS-KBP-TLL-BRU-HAJ mit SK (opb. QA), OV, PS und SN (opb. BE). Hinzu entschied ich mich für eine Übernachtung in Tallinn, mein Begleiter zog beide Male den direkten Durchritt vor. Und so fand ich mich eines schönen verregneten Donnerstags in der Weltstadt Hannover wieder. Am Check-In sorgte die Route natürlich für große Augen, zumal ich waghalsiger weise auch noch Gepäck bis Tiflis durchcheckte (wie es der Zufall so kam, währte eine Bekannte gerade länger in Tiflis und nahm meine Reise als Gelegenheit ihr begrenztes Freigepäck aufzustocken). Erstaunlicherweise gab es auch gleich sämtliche Bordkarten bis Kiew, manchmal doch erstaunlich, wozu die Lufthansa-IT fähig ist. Dank der Hannover-Messe war am Flughafen gut Betrieb, quasi alle Airlines kamen mit größerem Gerät als normal. Also bis auf SK, die leider nur auf dem Abendflug eine MD81 einsetzten und mir das Vergnügen ließen, mal wieder CR2 zu fliegen. In der Lounge war selbstverständlich Hochbetrieb, aber ein Plätzchen zum Verzehr einer Currywurst ward dann doch noch gefunden. Der Flug nach CPH war dann erwartungsgemäß voll bis unters Dach, weniger erwartungsgemäß war die Reg des Flieger EC-JEE. Obwohl schon mit Cimber beschriftet, war das Interieur dann auch noch komplett im Air Nostrum-Stil. Mit allem Komfort eines vollen CR (also keinem, aber bei 40 Minuten auch nebensächlich), ging es dann gen Norden. Es gab für alle entweder Wasser oder Saft und dann auch schon eine Landung im nicht weniger verregneten Kastrup. Hier hatte ich nun 3 ½ Stunden totzuschlagen, doch glücklicherweise gewährte man mir Einlass in die SAS-Lounge. Lachsbrötchen, Bier und Internet ließen die Zeit dann ganz gut vergehen. Am Gate wartete bereits die ES-ACB. Trotz eines Jahres in Estland war ich bis dato noch nie mit einem OV CR9 geflogen, obwohl ich ihn mehrmals gebucht hatte. Letztlich gab es dann doch immer einen Wechsel auf Embraer, Bobby oder gar Saab. Da nun aber alle vier OV-Flüge mit CR9 durchgeführt werden sollten, hatte ich sogar wage Hoffnungen, die 3-Stück-Flotte durchzuprobieren. Der Flug nach Tallinn war dann als solcher eher unspektakulär. Service gibt es in der hinteren Klasse nur noch gegen Cash. Aber üks must kohv für 2 Euro geht ja schon noch.... Bei einer geplanten Ankunftszeit von 23.30 setzten wir recht exakt 23.28 in Tallinn auf. Die Buszeiten im Hinterkopf habend, wusste ich, dass es jetzt eng wird, aber letztlich verließ ich das Flugzeug um 23.38, nahm eine Minute später mein DOA-Gepäck auf und stand nach strammen Marsch 23.43 an der Bushaltestelle vor dem Terminal, um den letzten Bus Richtung Stadt zu nehmen (ab 23.44). Perfekt also. Mein Hotel heute Nacht, das City Hotell Portus, liegt direkt am Hafenterminal D, wohin der Bus vom Flughafen auch durchfährt. Busfahren ist in Tallinn leider zum Jahreswechsel um einiges komplizierter geworden, da es seit jenem Datum für Einwohner der estnischen Hauptstadt umsonst ist, so sie ein gültiges E-Ticket besitzen. Nicht-Tallinner müssen nach wie vor zahlen. Das wiederum geht nur noch entweder per E-Ticket oder bar beim Fahrer, wobei man dann immer draufzahlt (Normalpreis liegt dann bei 1,60, als E-Ticket wären es 1,10. Mit ISIC kostet alles nur die Häfte). Das Hotel ist eher unspektakulär. Dank Hafenlage ist die Lobby mit reichlich angetrunkener Finnen besetzt. Tallinn halt. Gute Nacht. Am nächsten Morgen zeigt sich die Stadt nicht unbedingt von ihrer schöneren Seite. Immerhin kein Regen, aber alles grau in grau gehüllt. Nuja. Zurück am Flughafen ging es hops in die Lounge, und Mr. Spencer und ich köpften den ersten Vana Tallinn der Reise. Die Lounge in Tallinn war erst eine Woche zuvor umgezogen und offeriert jetzt tatsächlich auch Sandwiches und Suppe. Vorher war sie eher so ein Keks- und Knäckebrot-Paradies mit Alkoholausschank. Insgesamt eine sehr gelungene Neueröffnung. Nach Kiew sollte uns heute die ES-ACC bringen. Das Klientel an Bord war größtenteils russisch- bzw. ukrainischsprachig, aber einige estnische Esten (oder muss man estnische Estländer sagen, heikles Thema?) hatten sich auch in den Jet verirrt. Mit ordentlich Saft in der Mühle ging es raus über den vereisten Ülemiste-See (es lag diesmal keine Antonow drauf :D). Die Flugzeit lag etwa bei 1:25, zu sehen gab es meist nichts, und wenn doch, dann waren es verschneite Felder. In Borispol gelandet, fuhren wir an einer Armada an Aerosvit-767 vorbei und hielten schließlich vorm Terminal F, um von dessen Vorfeld dann zum neuen Terminal D mit dem Bus zu fahren. Nun ja. Da bis zum Weiterflug um 20 Uhr nun noch knapp 5 Stunden zu erschlagen waren, fuhren wir mit dem Bus bis zur Metrostation Charkivskaja und spazierten von da in ein Einkaufszentrum, in dem es die beliebte ukrainische Selbstbedienungskette Puchata Huta gab. Für ein paar Euro fünfzig schlug ich mir den Bauch mit Borschtsch, Vareniki und Vinegrett voll, abgerundet mit einem halben Liter Obolon. Lecker lecker. Zurück am Flughafen hatte die gute Dame der PS gut damit zu tun, sich darüber einzukriegen, dass ich mit meiner OV-Ticketnummer jetzt meine Air-France-Karte in den Computer gehackt haben wollte. Sie tat das nur höchst widerwillig und machte mehrmals klar, dass Ukraine International ja wohl kein Skyteam ist, und Estonian Air schonmal erst recht nicht. Konsequenterweise wurde der eigentlich von Air France versprochene Loungezutritt mit Goldkarte denn dann auch nichts, aber dank eines Plan B (aka Loungeclub-Freibesuch) ging es dann trotzdem noch rein.Nicht, dass man die Lounge wirklich bräuchte, aber so war die Wartezeit dann doch 2µ und ein paar Bier weniger trist als draußen. Zu allem Überfluss verspätete sich unser Abflug dann auch noch um 50 Minuten und wir verließen Kiew erst gegen 21 Uhr. PS fliegt TBS inzwischen zweimal täglich mit 737-400 an. Heute Abend war diese aber nicht wirklich übermäßig voll. Der Bordservice beschränkt sich auf ein interessantes Teigtäschchen (mit Käse gefüllt, der wie Wurst schmeckt...das muss man erstmal hinkriegen!) und ein paar Getränke. Bier kann man für 2 Euro dazukaufen. Kurz nach Mitternacht, und damit gut 40 Minuten zu spät, kamen wir schließlich in Tiflis an. Obwohl der Flughafen über ein paar Fingerpositionen verfügt, wurden wir per Bus vom Flugzeug abgeholt. Alle anderen Flugzeuge parkten aber auch auf dem Vorfeld. Die Einreise war dann für mich erstaunlich kompliziert, da der gute Mensch meinte, mein Pass sei voll. Für den läppischen Stempel wäre zwar noch Platz gewesen, aber so bin ich dann halt mit Personalausweis eingereist. Pech für den Beamten, denn dessen Daten musste er manuell in den Computer schreiben. Danach erfolgte ein spannungsvoller Moment am Gepäckband. Doch statt langen Wartens erfolgte die Erleichterung recht schnell: Mein in Hannover aufgegebener Rucksack war an zweiter Stelle auf dem Band. So recht daran geglaubt hatte ich ja selbst nicht. Wir statteten uns noch rasch mit lokaler Währung (Lari...oder eher Larifari) aus und stürzten uns in die Taximafia. Gegen den Einheitspreis von 30 Lari (15€) in die Stadt kann man leider recht wenig tun. Dafür wird man dann auch in einem schicken Toyota chauffiert. Unser Hostel, das Boombury, liegt direkt an Tiflis' größtem Prachtboulevard. Insgesamt ein schönes Hostel, das Doppelzimmer für 40 Euro geht auch in Ordnung. Frühstück wäre allerdings noch nett gewesen ;) Am Samstag wollten wir nun die Stadt zusammen mit meiner Bekannten erkunden und trafen uns erstmal zum Frühstück auf ein Chachapuri. Dieser Teigfladen mit Käse ist das georgische Nationalgericht und befriedigt definitiv jedweder Hungergefühle. Sodann zogen wir über den Rustavelli-Boulevard die Tiflisser Neustadt hinab in Richtung Altstadt. Die Altstadt ist mit ihren verwinkelten Gassen, alten Häusern mit italienisch anmutenden Balkons und deutlichen Erdbebenschäden an jeder Ecke ein interessantes Unikat. Mehr und mehr wird jedoch saniert. Von hier aus ging es einmal über den Tiflis durchziehenden Fluss, den Mtkvari, zu einer netten Kirche, auf deren Vorplatz sich ein paar Eidechsen sonnten. Gleich gegenüber fährt eine Seilbahn auf den Hausberg hinauf. Den Spaß ließen wir uns nicht nehmen und fanden uns sogleich neben Mutter Georgien wieder, die hier in aller Ruhe aus ihrem Blechgewand auf die Hauptstadt hinabschaut. Unweit von Frau Mama befindet sich eine alte Festung, die zweifelsohne auch als Abenteuerspielplatz für mittelaltervernarrte Kletterfreunde dienen könnte. Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir dann zunächst mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof. Wirklich viel Bahnverkehr hat Georgien zwar nicht, aber wir konnten trotzdem einen passenden Zug nach Gori finden und auch schon Fahrkarten für den nächsten Morgen kaufen. Tiflis wird von einem großen Fernsehturm überragt, der auf einem Hügel über der Stadt liegt. Hierhin kann man wiederum mit einer Standseilbahn fahren und landet dann in einem, an einem Aprilabend etwas verloren wirkenden ,Vergnügungspark über der Stadt. Der Turm selbst ist leider nicht mehr öffentlich zugänglich, aber die Sicht von hier oben war zum Tagesende hin dann trotzdem noch ganz schön. Den Tag ließen wir dann noch bei einer ordentlichen Runde georgischer Spezialitäten ausklingen. Diverses Gebräu durfte dabei natürlich auch nicht fehlen. Am nächsten Tag in Gori spazierten wir dann doch auch gleich entlang des Stalin-Boulevards zum, man glaubt es kaum, Stalin-Platz. Das dort befindliche Stalin-Museum samt Geburtshaus zeugt vom Leben Stalins und zeigt unter anderem auch seinen privaten Eisenbahnwaggon. Auf eine kritische Auseinandersetzung mit der Biografie des „größten Schwilis aller Zeiten“ sollte man aber eher nicht spekulieren. Eine (auch deutschsprachige) Führung ist im Eintrittspreis übrigens inbegriffen und unbedingt empfehlenswert. Sodann kletterten wir auf Goris Festung, der Ausblick ist eher eigenartig. Schneebedeckte Berge, eine wenig attraktive Stadt und dazwischen grüne Wiese. Daran anschließend charterten wir für ein Paar Lari ein Taxi zum in Sandstein gehauenen Uplistsikhe.-Höhlen-Palast. Die Anlage stammt z.T. aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. und war lange Zeit teilweise verschüttet, weshalb sie nach dem Ausbuddeln nun wieder sehr beeindruckend glänzen kann und zurecht zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Auf dem Rückweg machten wir noch Halt an einer kaum weniger alten Kirche in einem Tal, diese war aber leider eingerüstet. Zurück in Gori vertrieben wir uns noch die Zeit damit, die lokalen Wirtschaften auszuprobieren...mit eher durchwachsenen Ergebnissen. Für die Rückfahrt nach Tiflis wählten wir die Elektrischka....wie leider auch viele andere an diesem Sonntag Abend. So blieb uns nichts anderes übrig, als die gut 1 ½ h bis Tiflis zu stehen. Dafür gab es die 80km Zugfahrt dann auch für 1 Lari (~40 Cent). Trotz des langen Tages wollten wir anschließend nicht auf ein Glas Wein verzichten....4 Uhr morgens wieder aufstehen war allerdings wenig verlockend, aber es half ja nichts. Ein Taxi zum Flughafen ward trotz der frühen Stunde auf dem Rustavelli-Boulevard schnell gefunden. Sehr zu meinem Erstaunen wurde ich vom Fahrer eindringlich aufgefordert, mich auf dem Beifahrersitz anzuschnallen (ich hätte es ja ohnehin getan, aber anscheinend gibt es scharfe Kontrollen). Mein mit Schnaps (Chacha – eine Art georgischer Grappa und Cognac) und Wein gefüllter Koffer sollte bis Hannover durchgehen. Ich war ja guter Dinge :) Am Flughafen gibt es morgens um 5 eigentlich nicht groß was zu tun. Die Preise im Terminal sind, höflich formuliert, gehoben. Kurz vor uns flog noch Air Baltic ab. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass es wieder per Bus zum Flieger ging (übrigens wieder eine 737-400)? Im Flug wurde ein identisches Croissant-Käse-mit-Wurstgeschmack-Teilchen wie auf dem Hinflug verteilt. Ansonsten nichts zu vermerken. In Kiew hatten wir nun knapp 8h Zeit. Das Wetter war leider grau, leicht verregnet und kühl. Dennoch durfte ein Stadtspaziergang nicht fehlen. Mutter Heimat sagt Hallo. Ruhender Verkehr. Stretch me, if you dare. Und natürlich Puchata Chuta :) Zu meiner großen Freude gab es in der Lounge in Kiew diesmal KVINT-Cognac (aus Transnistrien). Prost! Zurück nach Tallinn. Der Schnee über Estland wollte diese Woche noch nicht so richtig schmelzen, auf dem Peipus-See konnte man gar noch dickes Eis ausmachen. Ansonsten, schon wieder ES-ACC. Mhmpf. In TLL hatten wir ganze 30 Minuten zwischen Ankunft und Abflug. Die Grenz- und Sicherheitskontrolle sind aber ganz prima organisiert und am Transferdesk lagen die Bordkarten auch schon ausgedruckt bereit. Nach Brüssel sollte uns nun wieder die ES-ACB bringen. Schade, ich hatte mir ja gewünscht, die ACA zu erwischen und damit alle CR9s abzuhaken. Für den Weg nach BRU (übrigens das längste Segment dieser Reise) hatten wir uns ein Essen vorbestellt. Das ist zwar nicht ganz günstig, aber qualitativ doch sehr gut. Ich hatte Hühnerbrust. Der Flug war ganz gut gefüllt...und zwar weitestgehend mit Anzugträgern. Die Eco Plus aka Business war auch gut voll und erstreckte sich fast bis zur Hälfte des Flugzeugs. Ein bisschen Brot-und-Bürokraten-Geschäft kriegt die gute Estonian also doch ab. In BRU blieb dann gar nicht so viel Zeit bis zum letzten Flug des Tages. FlyBE für SN. Ganze 18 Menschen verirrten sich an Bord der Dash 8-Q400. Trotzdem wurde der Flug in 3-Klassen-Konfiguration geflogen, die man sich so vorstellen kann: Ganz vorne ein Essenstablett, etwas weiter hinten ein Sandwich und ganz hinten...tatsächlich doch noch eine Packung Gepäck und Softdrinks. Das hätte ich eigentlich nicht erwartet. Die Crew war rein britisch und merklich gut gelaunt. Vor der Landung gab es noch eine Hand voll Schokoladentäfelchen für alle. Frei nach dem Mott, es ist ja bezahlt. Schön war's.
  8. Erstaunlich. Bisher konnte man hier doch mit miesen Produkt zu miesen Uhrzeiten nicht eben geringe Preise kassieren. Ein Überangebot an Flügen nach Westeuropa haben die beiden Flughäfen bestimmt auch nicht.
  9. Du kannst bei "Nicht-Heimat"-Währungen im letzten Schritt festlegen, ob Ryanair in deiner Heimatwährung abbuchen soll (was mit einem ungünstigen Kurs bedacht wird) oder ob du in Lokalwährung zahlen willst. Die Funktion ist allerdings etwas versteckt :) Das ist übrigens keine reine Ryanair-Masche: Auch viele Zahlterminals (besonders an Touri-Hotspots) bieten einem gleich an in Euro abzurechnen. Auf die Masche fallen wahrscheinlich viele rein.
  10. Ist wohl leider schon zu spät, aber ein Bekannter von mir konnte vor einigen Jahren SXF-PMI-SXF mit einem 5 Monate abgelaufenen Perso fliegen. War ebenfalls easyJet. Ob das die Regel ist, keine Ahnung. In Italien konnte ich mit EZY schon mal mit einer Verlustanzeige des Persos von der Italienischen Polizei fliegen (Story für sich: etwa 90 Minuten vor Abflug am Strand gemerkt, dass mein Portemonnaie fehlt, zum Hotel gerast, Tasche geholt, Auto am Flughafen abgegeben, 45 Minuten vor Abflug bei der Polizei und pünktlich zum Boarding am Gate...). Ryanair ist da übrigens wesentlich pissiger.
  11. Ist in der Tat ein Fehler auf der Website - der Tarif ist ein L-Tarif und damit ein normaler Eco-Tarif.
  12. Ich halte Cochstedt zwar selbst für Ryanair-Verhältnisse viel zu weit weg für Berlin, aber man soll ja niemals nie sagen, und im autobahnnahen Westen Berlins und Brandenburgs könnte sich da vielleicht auch etwas Potential gewinnen lassen. Bedient man jetzt noch im Osten SZZ samt Busanbindung nach Berlin, könnte man u.U. auch noch den Osten Berlins mit "abgreifen". Ob sich das lohnt, weiß freilich nur der irre Ire. Wahrscheinlicher scheint mir nach wie vor, dass FR auf dem BBI aufschlägt.
  13. Transit ohne Visum geht. Wenn der Anschlussflug nach 6h oder später geht, darf man sogar "raus": Aber besser nicht in kurzen Hosen, und den Schnaps lässt du auch lieber daheim!
  14. Das liegt aber weder in der EU noch wüteten die Deutschen da, wenngleich die Geschichte von Beirut freilich keine schöne ist.
  15. Der Tarif ist inzwischen weg, aber prinzipiell ist es kein Problem auf der HA-Seite mit deutscher Mastercard zu buchen.