Hubi206

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  1. Wenn es wirklich so ist, dann ist AB nicht weit entfernt von Alitalia und der Hut brennt lichterloh. An der Stelle nochmals die Frage an die Runde hier. Ist die neue GmbH für den EW-Einsatz (38 Maschinen im wetlease) bereits eingetragen und läuft diese schon unter einem eigenen AOC? Falls nicht und irgendjemand zieht den Stecker bei AB, dann hat auch LH ein Problem.
  2. Firmen, mit deinm normal denkenden Management, wird es wohl keine geben, die ein Gebot abgeben. Wenn Alitalia gekauft würde, dann hätte der Käufer die gesamte Verantwortung für alle Mitarbeiter mit am Hals. Da könnte man ja auch grad so weitermachen wie bisher
  3. Wenn man sich den Bericht genau ansieht, dann kommen einem schon arge Bedenken bzgl. der Flugvorbereitung: Der Flughafen liegt sehr hoch auf 2.548m. Es war warm bei 13° C, damit beträgt die Höhe für die Berechnung ca. 3.000m. Leichter Wind aus NW (310-330°) bis zu 6kt. Dennoch hat man die 13 für den takeoff gewählt!?! Scheinbar hatte man ja schon vorher ein ähnliches Problem und AF hat das max. Abfluggewicht um 5-8 t reduziert. Dennoch muss m.M. nach bei der Berechnung etwas übersehen oder falsch gemacht worden sein. Vielleicht ist jemand im Forum, der Detailunterlagen der 340-300 hat und das mal genauer analysieren kann. Auf jeden Fall war es keine ‚Kleinigkeit‘. Das Ding hätte auch schwer ins Auge gehen können.
  4. AF hat ja schon mal eine A340 versenkt bei der Landung in Kanada (glaube ich)
  5. NTV berichtet schon wieder dramatisch von einer Notlandung
  6. Bei AB scheint ja wirklich im Moment der ‚Hut zu brennen‘. Wie kann man auch hergehen, und mitten im sowieso herrschenden finanziellen Chaos so viele Umbauten in der Firma gleichzeitig durchzuführen: 1. Neuer Chef Thomas Winkelmann von LH 2. Übernahme von EW Flügen mit 38 Maschinen 3. Dafür Neugründung einer separaten GmbH 4. Neue Firma in der Niki und die TUI-Fly Maschinen die Ferienfliegerei von AB durchführen 5. Umbau der Flotte unter Anweisung von EY inkl. Flugzeugtausch von und an Niki und Alitalia 6. Erweiterung der Langstreckenflotte und -ziele 7. Umzug des AB Bereichs von DUS nach Berlin 8. Im dem Zusammenhang eine Vielzahl von Entlassungen 9. Komplette Schließung der Tochter Belair 10. Neuer Bodenabfertiger in Berlin Wie soll das denn gutgehen? Wenn man so große Umbauten in einer Firma vornehmen will, dann bedarf es erstmal einen Prozessablaufplan in dem Aktivitäten bis ins Kleinste geplant und terminiert sind und Alternativen für den Fall, dass irgendetwas in dem Ablauf nicht eingehalten werden kann. Ich frage mich allen Ernstes, sind das bewusste Maßnahmen, um AB in den Abgrund zu treiben um damit schnell und preiswert einige ‚Rosinen‘ aus AB zu bekommen und den Rest in der Insolvenz untergehen zu lassen?
  7. Ist eigentlich bekannt, ob die neue AB-GmbH, die die Operation für EW durchführt, bereits eingetragen und die Mitarbeiter bei dieser neuen GmbH angestellt wurden?
  8. Das verheißt aber nichts Gutes für LGW. Im Moment wird doch da immer noch auf 'Teufel-komm-raus' eingestellt. Wenn dann die Flotte reduziert wird, was wird das für die LGW bedeuten?
  9. Der 'Otto-Normalverbraucher-Passagier' fühlt sich in einem Flieger sicher, wenn er von außen gut lackiert und von innen die Verkleidungen, die Sitze, die Teppiche gut aussehen und die Crew nett und zuvorkommend ist. Von Technik, von dem Flugzeugtyp usw. denke ich mal, daß mehr als 80% der Paxe überhaupt kein Wissen hat
  10. In einem Punkt können wir uns nach m.M. zu 100% sicher sein. Bei einem renommierten Unternehmen wie Condor wird im technischen Bereich nicht ‚geschludert‘. Und um auf die Frage von d@ni!3l zu antworten: Jeder Arbeitsschritt (BobbyFan hatte einen link zu einem MPD abgestellt) wird nach der Durchführung abgehakt, mit Datum und Name und Nr. des Verantwortlichen eingetragen und je nach Art der Arbeit von einem Prüfer einer bestimmten Prüfungsklasse überprüft und nochmals abgestempelt und unterzeichnet. Diese technischen Dokumentationen verbleiben beim LFZ für immer, d.h. auch bei Besitzwechsel werden diese mit übergeben. Es gab (und gibt vielleicht auch noch) Möglichkeiten, diese Dinge gründlich oder etwas oberflächlich zu handhaben. Immer wieder, dabei schließe ich renommierte Unternehmen aus. Ein früherer Bericht nach dem Absturz der LaudaAir 767 wollte von Technikern erfahren haben, dass man im Bereich der Sichtkontrollen wohl gehörig ‚geschludert‘ hätte, da es keine Hallenplätze für die Maschinen gab und im Winter bei Minustemperaturen z.B. bestimmte Arbeiten oder Kontrollen an den Turbinen unterlassen hätte. Es wurde auch darüber berichtet, dass mehrere Fehlermeldungen der Schubumkehr von Techniken durch RESET gelöscht worden seien. Aber nochmals, das alles hat nichts, aber auch gar nichts mit Condor zu tun.
  11. Absout richtig. 'Outsourcing ist in' hat unsere Wirtschaft aus den USA importiert und wird leider heute in sehr vielen Branchen praktiziert. Der Kundenservice bleibt dabei fast immer auf der Strecke, aber es ist halt preiswerter. Vielleicht auch dem 'geiz-ist-geil' Trend der Verbraucher geschuldet
  12. Die Gewichtsprobleme sind doch heute schone eine farce. Soweit wie ich weiß, ist das noch geltende Durchschnittsgewicht, welches Airlner zur Berechnung ansetzen müssen, weit unter dem tatsächlichen. Leider habe ich keine Details und auch keine Quelle. Aber nach meiner Erinnerung, liegt schon heute das tatsächliche Durchschnittsgewicht um ca. 15% höher als das, das die Airline zur Berechnung ansetzen müssen.
  13. Welche Betrachtungen lassen bei Dir einige Fragen entstehen?
  14. Mitnehmen können geht nicht. Wenn eine Crew auf dem gleichen Flieger proceeded und dann zurückfliegen soll, ist auch diese Crew außerhalb der Ruhezeit