Hubi206

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  1. Es gab doch mal die Diskussion, daß LH die SunExpress Deutschland (Langstrecke, die für EW fliegt) komplett übernehmen wollte. Gibt es dazu eigentlich noch irgendwelche Infos?
  2. Selbstverständlich ist das so. Und dieses Assessment wird organisiert von den meisten Airliners durch Interpersonal in Hamburg und die fachliche Seite wird durchgeführt durch interpersonal GmbH in Hamburg und die fachliche Prüfung wird durchgeführt durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Wie MD-80 schon geschrieben hat, „sortieren“ die meisten Fluggesellschaften durch Assessments aus, oft durch Gruppenübungen, Eignungstests, Verabschiedung von Bewerber/-innen nach der „Halbzeit“ und dann Einzelinterviews. Je nach Airline gibt es dann verschiedene Schwierigkeitsgrade. Also, so ein Crewcasting dient nur dazu, daß man Aufmerksamkeit für die Airline weckt und möglichst viele Bewerber zu dem Assessment einladen kann.
  3. FR, einer der beliebtesten Arbeitgeber in der Branche, ha,ha.
  4. Natürlich weiß ich wer den CEO einsetzt, dennoch ist es 'Knall auf Fall' passiert und es war ein abgekartetes Spiel. Und in diesem neuen AB-Spiel ist in der Hauptrolle die LH. Vielleicht will man wirklich eine Komplettübernahme hinbekommen und Winkelmann soll alles sauber vorbereiten.
  5. Ich sehe auch in Winkelmann im Moment für AB als das größte Risiko. Warum hat man ihn so 'Knall auf Fall' als CEO eingesetzt? Welches persönliche Interesse soll er an einer Weiterführung der AB haben (Gehaltsabsicherung, Rückkehrmöglichkeit zur LH)? Wenn alle Schritte pro LH eingeleitet wird, was soll ihn dann an einem plötzlichen Insolvenzantrag hindern?
  6. Einige hier im Forum sind sich ja fast sicher, daß AB nicht mehr lange überleben wird. Wie paßt aber dazu die Aussage von Winkelmann: "Die Liquidität des Unternehmens ist gesichert". Er wird ja wohl mehr Infos haben, als wir alle zusammen hier im Forum. Denn eines ist sicher, er kann nicht den Aktionären so etwas versprechen, wenn jetzt schon ein 'AUS' absehbar wäre. Vermutlich gibt es doch längst weitergehende Absprachen mit der LG
  7. ... und in Berlin, und in Wien, und in Hannover, und, und, und.
  8. Ich denke, daß er mehr an eine Möglichkeit gedacht hat, über die AB in die EW-Schiene zu kommen. Eine Bewerbung bei LGW wird es für ihn wohl nicht geben, da er einen festen Job hat
  9. Aber was dann? AB müsste ja in diesem Fall: 1. die € 300 Mio an Etihad zurück zahlen 2. die TUI Maschinen wieder zu überhöhten Kosten für AB fliegen lassen
  10. AB teilt in Pressemeldungen mit, daß Flugausfälle u.a. auf fehlendes Personal zurückzuführen sind. Ein Bekannter /F/O, ca. 3.000 Std. A320) erzählte mir, daß er sich über Interpersonal vor 6 Monaten bei AB beworben, aber bishker keine Einladung erhalten hat. Man habe ihm tel mitgeteilt, daß AB im Moment keine Bewerber einladen würde. Wie passt das denn alles zusammen?
  11. Ist der Crew-Faktor 9 denn schon realisiert oder wird der angestrebt? In der kurzen Zeit wäre das ja eine Mammutaufgabe für SunExpress Deutschland gewesen. Wenn die das alles mit neuem Personal inkl. der notwendigen Umschulung hinbekommen hätten, dann könnte man den Hut ziehen vor dieser Leistung
  12. Also 1. ist Bernd Walter lt Bundesanzeiger immer noch alleiniger Geschäftsführer. 2. Das das operative Geschäft durch AB geführt wird, das weiß sicher jeder in der Branche. 3. Innerhalb der LGW ist Bernd Walter nach wie vor der, der die Zügel in der Hand hat. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Wenn es wirklich so ist, daß LGW nur als AOC-Basis für "Aeronautics" gedacht ist, dann wäre das m.M. nach sehr schlecht für die Mitarbeiter von LGW. Da man bei EW keine Q400 einsetzen wird, werden vermutlich alle Machinen in diesem Fall an den Leasinggeber zurück gegeben. Was macht man dann mit den Mitarbeitern? Wieder mal etwas Seltsames im AB-Kino
  13. Ich hatte geschrieben 'mit im Geschäft'. Das bedeutet nicht zwangsläufig mit in der Geschäftführung. Das Bernd Walter immer noch die Fäden in der Hand hat, daran habe ich auch keine Zweifel.
  14. Jedoch ist Walter jr. schon seit langer Zeit mit im Geschäft und ist, soweit ich weiß, FBL
  15. Ein etwas unverständliches Vorgehen. 1. Walter hat doch jetzt über 10 Jahre Aufbau hinter sich, warum sollte er die Firma zu einem geringen Betrag verkaufen? 2. AB hat doch selbst riesige Probleme. Wieso sollen AB Mitarbeiter die LGW bessern managen können wie die kleine und überschaubare Firma das selbst kann. 3. Bei einer Eingliederung der LGW in AB müssen zwangsläufig die Gehälter und die Nebenkosten steigen. Bisher hat LGW zu ziemlich guten Preisen am operiert. Das würde sich doch um ein Vielfaches verschlechtern.