MD-80

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    Als Halbjapaner sage ich: Wir schaffen das und meine Antwort könnte sie nur verunsichern.

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  1. Zusätzlich schaffte es easyJet nach ihrem "Strategiewechsel" ab 2010, mit ihrem Gesamtkonzept u.a. den Anteil an Geschäftsreisenden erheblich auszubauen.
  2. Meiner Ansicht nach würde die Lufthansa aktuell in einer erheblich besseren Wettbewerbssituation agieren können, wäre dies tatsächlich der Fall.
  3. Ein sehr schönes Logo!
  4. Das meiste ging an mir wie üblich vorbei, aber wenn ich "Concierto de Aranjuez" in der Interpretation von James Last & Orchester höre, dann erinnere ich mich an Flüge mit der Iberia Anfang der 1990er. Egal ob in den damals schon etwas abgearbeiteten Boeing 727 und DC-9 oder in den damals nahezu fabrikneuen A320 und MD-87: diese Melodie lief bei allen Flügen beim Boarding und bis zum Start. Rückblickend einfach zeitlos und nachvollziehbare Melodieführungen.
  5. Mir fallen nur Air France Express (Air Littoral) und Austrian im Linienverkehr ein. Avianova und Malev planten auch Linienflüge, aber ich glaube, dass diese nicht umgesetzt wurden.
  6. Sicherlich auch die Air-Berlin, aber auch andere Unternehmen wie LTE, Condor, Germania, Hapag-Lloyd, Aero Lloyd etc. haben ihre Märkte damals nach der Wende erweitert. Gruss
  7. Sollte ich mich richtig entsinnen, setzte Delta sehr wohl Airbusse ein. 21 A310 wurden einst von Pan Am übernommen und neun weitere A310 direkt von Airbus. Genaue Details fallen mir spontan nicht ein; bemerkenswert war die recht kurze Einsatzzeit dieses Typs bei Delta. Interessanterweise liebäugelte Delta Mitte der 1980er sehr mit dem damals neuen A320-Konzept im Zusammenhang ihres Projekts "Delta 3" (ein für Delta optimierter ~150-Sitzer). Gruss
  8. easyJet plant, ihr Angebot ab Sommer 2017 ab Hamburg um drei weitere Routen zu erweitern. Bordeaux, Rhodos und Valencia werden fortan im Angebot sein. Gruss
  9. Du kannst ja mal im Internet recherchieren. Es existieren bestimmt gescannte Artikel; selber fand ich mal sehr ausführliche Artikel, die recht gut beschrieben, wie Boeing auf die Anforderungen insgesamt und spezielle auf die Wünsche der Erstkunden Eastern Air Lines und British Airways einging.
  10. Bestehen generell Überkapazitäten in Europa? Bei mir entsteht eher der Eindruck, dass es andere oft genannte Fluggesellschaften eher schaffen, ihre angebotenen Kapazitäten profitabel zu füllen. Auch reagieren Unternehmen wie Ryanair, easyJet, Wizz, Norwegian, Vueling etc. recht schnell auf Fluktuationen, sind aber grundsätzlich in einer anderen finanziellen Position als Air Berlin. Air Berlin kann aufgrund ihrer finanziellen Situation meiner Überzeugung nach gar nicht so agieren, wie es eine Ryanair oder easyJet kann. Finanziell gesunde Unternehmen können nun mal anders handeln als ein finanziell angeschlagenes Unternehmen. Gruss
  11. Kerosinverbrauch ist bekanntlich nur einer von vielen Faktoren. Meiner Ansicht nach ist die A380 für sehr viele Märkte nicht passend bzw. konnten sich fragliche Airlines nicht durchringen, die A380 einzusetzen. Zusätzlich gibt es A380-Betreiber, die sich wahrscheinlich heute gegen die A380 entschieden hätten. Dieses Problem haben auch Volksvertreter anderer Länder. :)
  12. Es gab mal einen Absturz einer Boeing 707 der VARIG 1973, wo man später herausfand, dass ein Feuer in einer der hinteren Toiletten ausgebrochen war. Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Stimmt! Hier wurde auch das "Nebelblas-Verfahren" (oder so ähnlich) hinterfragt. Auch die Konfiguration in dichter Bestuhlung wurde untersucht + die Verteilung erfahrener und unerfahrener Flugbegleiter. Falls ich es richtig erinnere, saßen hinten zwei unerfahrene Flugbegleiter. Auch wurden Rauchschutzmasken für alle Fluggäste vorgeschlagen, dies wurde aber verworfen. Auch wurden bodennahe Fluchtwegmarkierungen verpflichtend und wieder wurde festgestellt, dass Fluggäste Probleme hatten, den Tragflächen-Notausstieg korrekt zu öffnen (es wurde zuerst an der Armlehne gezogen, die an der Innenverkleidung platziert waren). Es ist wirklich ein sehr breites Thema.
  13. Du kannst gerne im Internet recherchieren. Man kann feststellen, dass nach schweren Ereignissen/Unglücken die Vorschriften entsprechend verändert wurden. Spontan fallen mir folgende Unglücke ein: South African Airways Boeing 747, Absturz 1987 in den Indischen Ozean British Airtours Boeing 737, Startabbruch mit Feuer, Manchester, 1985 ValuJet Douglas DC-9, Absturz in die Everglades, 1996 Air Canada Douglas DC-9, geglückte Notlandung 1983, dennoch recht viele Opfer durch Feuer Swissair McDonnell Douglas MD-11, Absturz vor Halifax 1998 Eventuell gab es auch neue Vorschriften nach der Notlandung einer TriStar der Saudia 1980 mit über 300 Opfern, aber auch nach dem Absturz einer Douglas DC-8 der Nationair Canada 1991 mit über 260 Opfern. Gruss
  14. Im Luftverkehr kam, kommt und wird es immer zu Verschiebungen kommen. Diese Verschiebungen spiegelt oftmals nicht nur veränderte Strategien wider, sondern global betrachtet auch Veränderungen der jeweiligen Märkte insgesamt. Wenn ich meine gesammelten Flugpläne von zum Beispiel 1977, 1987, 1997, 2007 vergleiche, merkt man recht schnell, wie sich alles veränderte.
  15. Es fehlt mir die Andeutung des Arms beim Känguru. :)