miki

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  1. LTU 2.0

    Es gab damals eine Erklärung dazu, dass die damaligen Touris immer wenig Handgepäck dabei hatten und da hatten wohl die wenigen Gepäckfächer ausgereicht. Seit dem man auf Linie gegangen ist musste man Nachrüsten.
  2. Könnte mir sogar vorstellen dass der Name "Alitalia" bleibt. Bin gespannt wie die diesen Ramschladen auf Vorderman bringen wollen. Mit der Service-Offensive haben die es ja nicht geschafft.
  3. Aktuelles zu Eurowings

    Ich frag mich wer bei der Eurowings noch durchblickt. Wieso machen die nicht ein großes Unternehmen mit einer einzigen großen Flotte anstelle dieses ganze durcheinander. Für den Kunde steht ja Eurowings drauf, aber hinter den Kulissen ist das doch ein Wahnsinniges durcheinander. Das muss ja allein bei der Planung schon ein Chaos sein bis hin zum Kundenservice ....
  4. Warum die Lufthansa Belegschaft noch nicht poltert wundert mich ja. Ich habe das Gefühl das Spohr auch Stück für Stück alles was Lufthansa ist zu Eurowings umfunktioniert. Früher war ja ganz DUS ein kleines Drehkreuz der LH. Jetzt nahezu nur noch Eurowings. Ich warte auf den Tag wo Spohr sagt: "Lufthansa wird Eurowings".
  5. Was mich mal brennend interessieren würde, wer übernimmt die ganzen Langstrecken? NewYork, Miami & Co waren ja nie schlecht gebucht und liefen durchweg sehr gut. Glaube kaum dass das Easyjet oder Ryanair jemals tun werden. Norwegian wäre natürlich interessant aber ich denke dafür braucht es Umsteiger. Oder was ich sogar am wenigsten glaube dass LH mit einigen Flugzeugen zurück kehrt.
  6. AirBerlin hat jetzt nen Sale rausgehauen (wie verwunderlich?) aber da wird USA für 333€ angeboten , meint Ihr da könnte man Buchen und wird dann langfristig von Eurowings/Lufthansa befördert alternativ? Die sollen ja wohl die Langstreckenmaschinen übernehmen.
  7. Also stampft man in Zukunft weiter die Lufthansa zusammen , verkleinert diese und hat etliche Gesellschaften XYZ die das irgendwie schon übernehmen werden ... , hauptsache Kunde fliegt irgendwie mit irgendeiner unserer Marken.
  8. Die Sitzplatzreservierung darf ja ruhig auf Kurz/-Mittelstrecken gerne was kosten und in günstigen Preissegmenten der Langstrecke durchaus auch, aber man muss vergleichen mit was die Lufthansa konkurriert. Im Europa-Verkehr mit Billigfluggesellschaften und bei den Langstrecken mit den großen Fluggesellschaften der ganzen Welt. Gerade in Richtung Asien, bei kostenpflichtige Sitzplatzreservierungen reiben sich doch gerade die drei Golfairlines die Hände. In Richtung USA / Afrika weiss ich nicht was die Wettbewerber zu Sitzplatzreservierungen halten, könnte mir durchaus vorstellen, dass dort die Reservierung bei vielen bereits etwas kostet. Also ärgerlich finde ich das schon, dass wenn man ohnehin schon viel für sein Flugticket bezahlt hat, dann noch einmal 50€ drauf zahlen muss.
  9. News über Air Canada

    Ich finde deren aktuelle Lackierung eigentlich am schönsten. Passt einfach zu diesen Land.
  10. Na das gibt sicherlich wieder Zündstoff ... ... damit werden ganz sicherlich die 5 Sterne erreicht http://www.aero.de/news-26010/Lufthansa-erhebt-Gebuehr-fuer-Platzreservierung.html
  11. Hat sich eigentlich durch das gane geplänkel mit Einreise / Nichteinreise von Trump, irgendwas an den Buchungszahlen geändert? Kann mir vorstellen dass einige Ihre Reise Stoniert oder erst gar nicht gebucht haben.
  12. Naja aber die Piloten müssten ja jetzt schon merken dass ohnehin in der Mainline nicht investiert wird. Wachstum findet ja ausschließlich in Swiss, Austrian und Eurowings statt. An diesen ganzen geplänkel von Eurowings , Eurowings Europe, Germanwings, Jump ist ja die Cockpitbesatzung auch nicht ganz unschuldig. Hätte man frühzeitig vernünftig mit den Management die Zukunft für die Lufthansa geplant, wäre wahrscheinlich heute in Frankfurt/München/Düsseldorf die Lufthansa auf Wachstumskurs mit einer einheitlichen Strategie. Die Eurowings auf Wachstumskurs an den anderen Flughäfen in Deutschland und ggf. wie Transavia, Vueling, Norwegian bereits vorreiter. Die Eurowings Europe & Jumo die nur als konstrukte fungieren diesen Verträgen auszuweichen und Steuern zu sparen wären wohl erst gar nicht entstanden. Hätte man eine vernünftige Vereinbarung gefunden hätte man die Marke "Lufthansa" stärken können und auch sicherlich Preissensible Kunden besser ansprechen können. Die Eurowings hätte an den anderen Standorten den Rest getan. Bislang ist auch keine klare Strategie der Lufthansa erkennbar. Irgendwie habe ich das Gefühl dass man mit Absicht die Marke schwächen will. Der Wachstum bleibt bei der Mainline auch mehr als aus und es würde mich wirklich nicht wundern wenn wieder eine neue Marke wie bei aero.de beschrieben worden war , wieder dazu kommen wird. Man ruht sich anscheinend auf den Erfolg der letzten Jahrzehnte derzeit aus und die Konzentration aller Mitarbeiter ist wohl nur noch auf "mit den Finger auf andere zeigen, sparen & Billigfluggesellschaften" gerichtet. KLM, BritishAirways und selbst Iberia macht es derzeit deutlich besser als Lufthansa. Innerhalb des Konzerns habe ich das Gefühl dass auch nur die Swiss ein klares Konzept hat und dieses verfolgt.
  13. Aktuelles zu airberlin

    Was leider immer noch nicht in meinen Kopf geht, warum man Düsseldorf / Berlin nicht alle Strecken zumindest behalten hat und den kompletten Rest abgeschoben hat. Ich mein gerade Mallorca, Ibiza & Teneriffa sind ja nicht nur reine Touri-Strecken sondern wirklich auch mit einen Teil an Geschäftskunden belegt. Oder gibt es Codeshare auf diesen Strecken mit AB? Weiß da vllt. jemand mehr?
  14. Azur Air (und Ableger)

    Bis ich von Azur Air gehört habe, wusste ich nicht einmal dass es diesen Reiseveranstalter gibt. Haben die so viele Buchungen in NRW und Umland dass die 3x 767 überhaupt voll bekommen? Weil so wie das Interview klang, fliegen die rein für deren eigenen Veranstalter und nicht für mehrere?
  15. Alles andere hat aber nicht wirklich eine Schlagkräftige Wirkung. Die Manager prädigen doch die ganze Zeit wir müssen Schlanker & Schlagkräftiger werden. Das erreicht man nicht wenn jede Fluglinie Ihre eigenen Manager, Zentralen, Führungsebenen, etc. beibehält. Vorbild sind die Fusionen in den USA , dort hat man das nur erreicht indem alles komplett vereinheitlicht worden ist. Derzeit kettet man sich eine Führungsebene und Zentrale nach der anderen an das Bein, läuft derzeit vielleicht noch gut, aber es steigen irgendwann auch mal wieder die Treibstoffkosten und irgendeine wirtschaftliche Krise wird sicherlich auch irgendwann wieder kommen. Fraglich ob dann der hohe Kostenblock sich tragen lässt.