Winglet3

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  1. Thomas Cook gründet Fluggesellschaft auf Mallorca

    Ich bin letztens mit Eurowings von PMI aus geflogen, da konnten die spanischen Crews auch nur "gebrochen" Deutsch. War aber trotzdem ein angenehmer Service und Flug, mich hat´s absolut nicht gestört. Gab nix zu klagen. Das ist halt gerade "en vogue", Im Ausland Töchter mit günstigeren Konditionen zu gründen und unter der "wertigen" Dachmarke fliegen zu lassen. siehe LH/EW. Reduziert vordergründig auch streikbegründete Ausfallrisiken.
  2. ??? Was genau willst Du uns damit sagen ???
  3. Die FVW meldet, dass es AB per Ad hoc Mittielung veröffettlicht hat, dass nur noch mit 2 Anbietern verhandelt wird: Lufthansa & Easyjet. Nun die Frage: LH => Niki als AOC U2 => LGW als AOC AB => bleibt übrig und wird mit den Schulden "insolvent und liquidiert" ??? Keine AOC übrig für TC/DE/Lauda ??? oder ??? Verhandlung/Aufteilung des Kuchen mit 2 Partnern ist einfacher und schneller als mit 3 Partnern ???
  4. http://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/air-berlin-rechnet-schon-mit-der-naechsten-krankheits-welle Die BZ meldet einige mögliche Szenarien für die Aufteilung von AB über die verschiedenen AOC's und spekuliert über eine neue mögliche Krankheitswelle beim Fliegenden, der Techkik und der Crewplanung
  5. Das ist kein Riegel, der vorgeschoben wird. Das wäre das komplette aus für das gesamte Übernahme-/Verkaufsverfahren. Das wäre ganz blöd für die Gesamtbelegschaft der Airberlin, für den Staat als Überbrückungskreditgeber, für den Steuerzahler, da dann nix mehr von Wert zu veräussern wäre. Für die "kranken" Piloten wird auch nix besser, sie müssten sich woanders dann auch "ohne Übergang" bewerben. Nicht ganz so blöd für LH, U2 und FR, die dann halt "organisch" in die AB-Lücke springen würden/müssten. Hat man halt ggf ein wenig weniger Marktanteile und vlt. sogar ein wenig weniger Risiko als bei einer Übernahme von Teilen einer Rest-AB. Mittlerweile würde das Aus der AB keiner wirklich mehr bedauern bzw. merken; die Kunden, die (vor dem 15.08.) bei AB gebucht haben, haben bei dieser Nummer eh "verloren".
  6. Genau, das tapfere Schneiderlein bietet 500 Mio, wenn er andere Investoren, wie die Lufthansa, Condor, TUI, Germania und Lauda zum Mitspielen bewegen kann und die sich an "seinem" Deal beteiligen...... für mich eine Luftnummer, warum sollte das einer der genannten wirkllch ernsthaft in Erwägung ziehen?
  7. Wer und wie soll bzw. kann dann noch parallel zum Zug kommen? Damit wären alle "flugfähigen" AOC´s weg.
  8. http://www.dtoday.de/startseite/wirtschaft_artikel,-Woehrl-im-Bieterkampf-um-Air-Berlin-vorerst-aus-dem-Rennen-_arid,563775.html Das Wöhrl´sche Konzept sieht vor, AB als reinen Wetlease Dienstleister zu erhalten, der Maschinen und Crew an andere Dritte vermietet, unter deren Flugnummer und kaufmännischen Risiko dann die Flüge verantwortet und vermarktet werden. Irgendwie will sich Herr Wöhrl also das AB Aeronautics Modell "greifen" und an dem Deal mit LH mitverdieneen. (die derzeitig verleasten 38 Flugzeuge wären ja schon mal ein sicheres Geschäft) Grandios. Einfach mal in die Mitte rein platzieren und einen Taler für sich einbehalten. Was passiert bzw. bedeutet das für den Rest der Belegschaft (Boden, Verwaltung)? Was passiert mit den Crews (Ind Maschninen) die keinen Wetlease-Abnehmer finden? Ob das wirklich eine spürbar besser Lösung ist?
  9. Die AB Aeronautics sollte ja vermutlich genau aus diesem Grund auch ein eigenes AOC bekommen; das ist doch aber noch nicht vorhanden. Aber eben Niki, Belair, und die "zufällig kürzlich mitten in der Restrukturierung" erworbene LGW. So schafft man sich Möglichkeiten.
  10. 2 Gedanken: 1. Könnte LGW nicht ein Vehikel sein, um Teile der AB fortzuführen bzw. zu verkaufen? Bei Swiss wurde nach der Pleite auch über die Tochtergesellschaft Crossair LX der Laden wieder aufgebaut, nachdem die Mutter insolvent war? 2. Könnte LGW ein Vehikel sein, die Slots der AB zu verkaufen? Slots können an Tochterunternehmen übertragen werden, da LGW keine Insolvenz angemeldet hat, könnten so die Slots (plus/minus ein paar Heuwender, die man ja aber ggf. an die AB Mainline schieben könnte) "verkauft" werden, ohne das man AB und die Schulden/Altverpflichtungen, die dort aufgelaufen sind, mit zu erwerben und bedienen zu müssen? LH plant ja nach diesem Muster schon Teile der AB via Niki zu übernehmen. Wenn ein Zweiter Übernahmepartner nach dem selben Muster agiert, kann LGW das Vehikel dafür sein.
  11. Ich verstehe immer noch nicht für was die "Interssenten" bieten? AB will/wird keiner übernehmen mit den gesammelten Multi-Milliarden Altlasten, es gibt nix, was man kaufen könnte, denn die Flieger gehören Leasing-Gesellschaft , es gibt also keine Vermögenswerte. Anders verhält sich das mit der Niki, die nominal noch nicht insolvent ist. Hierfür könnte man etwas bezahlen (weil die Schulden bei Bad Bank AB gesammelt/konzentriert sind und das bestehende Geschäft inkl. der Slots übernehmen.
  12. Wenn das Verfahren aber so > 2-geteilt < abläuft, zuerst verhandelt LH über bestimmte Anzahl Maschinen & Personal und im zweiten Schritt wird dann erst über Strecken nachgedacht, da man noch gar weiß, wer von den anderen Interessenten auch noch Maschinen & Personal übernimmt und welche Strecken die vielleicht fliegen wollen oder vielleicht auch gerade nicht. Wenn die Slots nicht "handelbar" sind und wieder (auch aus wettbewerbstechnischen" Gründen zuerst zurück in den Slotpool wandern, verstehe ich nicht, warum & wie die Passiva, sprich die Altbuchungen mit gekauft/übertragen werden sollen? Weil doch völlig unklar ist, welche Strecken( vielleicht ja auch ganz andere?) von den übernehmenden Airlines überhaupt mit dem übernommenen Blech & Personal geflogen werden? Streckenmässig lässt sich doch überhaupt nicht aufteilen bzw. feststellen, was "übernommen" wurde oder einfach so - aus unternehmerischen Überlegungen - mit eigenem, bisherigem Stammgerät neu geflogen wird. @OliverWendellHolmesJr ?
  13. Mal eine andere Frage zu dem Übergang von AB zu LH und ggf. andere aus Kundensicht. AB hat Insolvenz angemeldet. Jetzt wird darüber verhandelt, dass LH&co Leasingverträge für Flugzeuge übernimmt und sich Personal dann bei der neuen Gesellschaft bewerben bzw. übernommen werden kann. (Wir blenden jetzt mal all die Monopoldiskussionenfür den Moment aus). Wenn das so abläuft wird ja nicht die Firma und das Geschäft der Airberlin übernommen , dann gehen doch alle Kunden, die bei Airberlin Flüge in der Vergangenheit für die Zukunft gebucht haben "leer" aus, da ihre Anzahlung in der Insolvenz "verbrannt" ist. Die Airline, die Flugzeugleaseverträge & Personal übernimmt und ggf. auch die selbe Strecke in der Zukunft wieder fliegt, bekommt die Anzahlung/Buchung doch gar nicht übertragen. Den Gast für lau zu befördern, kann sich doch auch die neue, übernehmende Airline nicht erlauben, oder habe ich einen Denkfehler? Und dann gibt's noch den Sonderfall Niki, wo der Beförderungsvertrag auch über die Airberlin abgeschlossen wurde und wird. Auch hier liegen doch die Anzahlungen bei der (insolventen) Airberlin. Gibt es hier nicht auch genau das selbe Problem, das Niki gar nicht an das Geld/Anzahlung ran kommt, da es in der Insolvenzmasse fest steckt? Kann einer von den Rechtsexperten hier etwas Klärendes beitragen?
  14. Also bei einer Buchung über die flyniki.com Seite würdest Du AGB´s zustimmen, die einen Beförderungsvertrag mit der Airberlin zu Stande kommen lassen: Durch Klicken des Buttons "zahlungspflichtig bestellen" kommt ein Beförderungsvertrag mit Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG zustande, dessen Grundlage die derzeit gültigen Allgemeinen Geschäfts- und Beförderungsbedingungen » sowie unsere Hinweise zum Datenschutz » sind. Wenn Sie sie gelesen haben und damit einverstanden sind, klicken Sie bitte den Button zahlungspflichtig bestellen (einmal genügt). Niki hat m.M.n. keinen eigenen Vertrieb, das läuft alles über AB, AB Tickets und AB Konten. Insofern würde ich vermuten, dass Du Dich als Buchender im Falle einer Insolvenz in die AB Gläubiger Schlange einreihen darfst, genauso wie jemand der über die airberlin.com Websseite eine AB Flug gebucht hat. Niki hat ja gar kein Geld von Dir bekommen/eingenommen - das liegt ja bei AB und wir dann Teil der Insolvenzmasse?
  15. Die genannten 110 Flugzeuge werden aber nicht in VIE stehen sondern EU weit stationiert und im Einsatz insofern ist die Aussage von Jubo14 auf marktbeherrschende Stellung von AUA/EW schon nicht ganz abwegig.