HAJ-09L

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  1. Aus welchen Gründen auch immer hat es mit MAD aber nicht geklappt. Die Strecke wurde im Oktober 2014 von Iberia Express aufgenommen und dann - so habe ich es in Erinnerung - 2015 wieder eingestellt.
  2. T-Online meldet, dass nach einem Fehler bei der Handgepäckkontrolle Terminal 1 für 2,5 Stunden teilweise geräumt werden musste: http://www.t-online.de/regionales/id_80725576/fehler-bei-gepaeckkontrolle-haelt-hunderte-fluggaeste-auf.html
  3. Airbus würde die Frage mit "ja" beantworten: http://www.airbus.com/fileadmin/media_gallery/files/brochures_publications/aircraft_families/A380_airport_compatibility_network.pdf
  4. Wie kommst Du auf die Kontrolle bei ankommenden Flügen? Nach der Landung sind doch alle Messe gesungen und der potentielle Attentäter hat seinen Einsatz verpennt. Und soll es nicht gerade Sinn und Zweck dieser Mßnahme sein, noch vor dem Start die Passagiere von ihren elektrischen Geräten zu trennen. Und was ich mit "einfach" meinte, geht natürlich nur, wenn im Terminal schon separate (abtrennbare/verschließbare) Wartebereiche vorhanden sind, die vielleicht schon heute für Flüge Richtung USA /UK genutzt werden. Und so etwas gibt es in IST.
  5. "Einfach" vor den Gates zusätzliche Kontrollen einrichten. Wie bei einem High-risk-Gate oder bei Warteräumen für USA-Flüge. Wenn ich mich richtig erinnere, dann sind - beispielsweise in IST - die einzelnen Gates mit Glaswänden voneinander bzw. von den Durchgangsflächen abgetrennt. Viel interessanter finde ich ja die zugrundeliegende Aussage zum Stichwort Direktflüge - d.h. die Sicherheitsvorkehrungen an besagten Airports scheinen hinischtlich ihrer Wirksamkeit angezweifelt zu werden. Mit einer Zwischenlandung wie zum Beispiel IST-FRA-LHR und der dortigen erneuten Sicherheitskontrolle aller Paxe scheint für die Briten ja alles "tutti" zu sein. Oder interpretiere ich jetzt "Direktflug" falsch?
  6. Na, zwischen "geändert und ergänzt" einerseits und "gelöscht bzw. außer Kraft" andererseits sehe ich einen semantischen Unterschied. Aber is scho recht...
  7. Kleine Korrektur: Das LuftStatG trat am 01.01.2004 außer Kraft. (vgl. BGBl. I., S. 2525) Zum gleichen Datum wurde das VerkStatG angepasst. http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl103s2518.pdf I
  8. Selbst südöstlich von Rom spricht man noch deutsh: https://de.wikipedia.org/wiki/Man_spricht_deutsh Hic rhodos hic salta... Aus eigenem Interesse würde mich die Quelle (auch) interessieren - bei meiner Suche war ich nicht sonderlich erfolgreich. Edit: Ah, zu spät gelesen, dass es eine eigene Abschätzung war.
  9. aaspere hat es in das schöne Wort "Wirtschaftsräume" gefasst und ich bin mir sicher, dass nairobi den Vergleich nicht auf die beiden Stadtstaaten beschränkt hat. Wie sieht es aus, wenn sowohl Schleswig-Holstein als auch Brandenburg berücksichtigt werden? Meinetwegen können wir spaßeshalber auch Berlin-Zehlendorf mit Hamburg-Blankenese vergleichen. Das bringt die Diskussion inhaltlich bestimmt voran. Und nun?
  10. Bei der Entsorgung an der Sicherheitskontrolle TXL hat sich eine Dose Reizgas geöffnet: http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/03/berlin-flughafen-tegel-feuerwehr-einsatz-zwoelf-menschen-durch-reizgas-verletzt.html
  11. Und ich habe noch einen: http://www.fraport.de/content/fraport/de/misc/binaer/kompetenzen/aviation-services/flug--und-terminalbetrieb/verzeichnis-leistungsentgelte/jcr:content.file/verzeichnis-leistungsentgelte-2017.pdf Das sind allerdings "Listenpreise". Volumenrabatte und sonstige Nachlässe im Rahmen von Multi-Station-Kontrakten oder langfristigen Verträgen sind halt Verhandlungssache.
  12. Das Urteil des OVG Berlin Brandenburg ist zwar etwas älter (17.03.2016), bietet aber einen interessanten Einblick in die Pflichten von Fluggesellschaften, die Dokumente der Passagiere vor Abflug nach Deutschland zu prüfen: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE160001452&psml=sammlung.psml&max=true&bs=10
  13. @Berlin2016: Eurowings halte ich auch für einen wahrscheinlichen Nutzer des Nordpiers. Zum Aspekt "zu schlecht ausgestattet" möchte ich folgende Punkte zu bedenken geben: Bis vor nicht all zu langer Zeit war es beispielsweise ein ungeschriebenes Gesetz, dass Air France im Innenring (Gate 13, 14, 15?) mit Brücke abgefertigt wird. Heute gehen die Flüge nach CDG mit Walk-Boarding aus Terminal D raus. Oder anders formuliert: Es kann bei Dingen Bewegung geben, die man heute nicht für wahrscheinlich/ möglich hält und eine TXL-Airline findet den Nordpier "ganz nett". Es würde mich nicht wundern, wenn bei den BER-Passagiergebühren zwischen Hauptterminal und Nordpier differenziert werden würde. Dann ist dieser Gebäudeteil für besagte Airlines nicht nur nett, sondern auch kaufmännisch reizvoll. Wenn man das "Level of Service"-Konzept der IATA als Maßstab nimmt, bei dem verfügbare Fläche pro Pax und neuerdings auch die max. Wartezeit zur Bemessung der Qualität herangezogen werden, dann bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob die vereinigten Hüttenwerke von Tegel bei diesem Aspekt so viel besser als der Nordpier sind.
  14. Abseits der Schraubenkunde halte ich das für eine vergiftete Prognose.
  15. Nicht nur mit Klage gedroht. Laut Medienberichten hat die FBB in der Tat eine Strafanzeige eingereicht: http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-brandenburg-flughafen-stellt-anzeige-wegen-geheimnisverrats-am-ber/19505254.html http://www.bild.de/geld/aktuelles/wirtschaft/flughafengesellschaft-stellt-anzeige-wegen-50812162.bild.html Unabhängig davon hätte ich eine derart mutige Veröffentlichung der Unterlagen nicht erwartet. Sehr pragmatisch finde ich auch die Analyse der Niederländer, dass ein Projektrisiko darin bestehe, 100% erreichen zu müssen/ zu wollen.