HAJ-09L

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Everything posted by HAJ-09L

  1. Wie wäre es mit einer Bebauung der Parkplatzflächen P5+P6 östlich des Hugo-Junckers-Rings? Quasi eine Spiegelung von Terminal und Mainpiers am Willy-Brandt-Platz: Ein großes Gebäude für Check-In und SiKo mit baulicher Anbindung an Nord- und/oder Südpier. Nur eben ohne direkte Lfz.-Positionen... Passkontrollen wären in den bereits bestehenden Gebäuden untergebracht und wenn in FRA eine Anbindung des T3 an die GFA möglich ist, dann sollte auch bei diesem Szenario eine Förderstrecke für Gepäck grundsätzlich realisierbar sein. Masterplanner müsste man sein... PS: Den Willy-Brandt-Platz à la MUC-Forum überdachen - das würde ganz manierlich wirken
  2. Hachmannsfeld, Struchtrup, Heringsmoor oder Ankumersiel sind bei dieser Anfrage wahrscheinlich nicht gemeint!?
  3. Was mich dabei wundert: Hinter Aeroground steht der Flughafen München und die Station in Berlin war ehemals Acciona. Und obwohl beide Unternehmen keine Newcomer im Bereich Ground Handling sind, muss man bei der AB-Abfertigung in TXL trotzdem seit Anbieterwechsel dieses Drama beobachten bzw. erleiden.
  4. Heute gab es in SXF einen Verdacht auf Reizgas: https://twitter.com/berlinairport/status/864459702800875520
  5. Siehste, kaum hat aaspere den Gedanken niedergeschrieben, schon ist der Lausitzring mit der bitteren Realität konfrontiert Ansonsten: In dem Beitrag des RBB ist dem Technikchef die Zuversicht ins Gesicht geschrieben: http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Rundgang-auf-der-BER-Baustelle/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=42790240 Es lebe die nonverbale Kommunikation...
  6. Zum (potentiellen) Laptop-Verbot wird es zwischen EU-Kommission und US-Heimatschutzministerium am morgigen Tag ein Treffen geben und der Flughafenverband ACI Europe bringt sich per Pressemitteilung in Stellung: https://www.aci-europe.org/component/downloads/downloads/5027.html
  7. Wieso denn dieses? AeroGround ist auch in SXF vertreten, so dass ein Arbeitsvertrag einen Einsatz an beiden Standorten beinhalten könnte bzw. auf BER transferiert werden kann. Vor dem Streik in Berlin haben BVD-MItarbeiter 11€ pro Stunde bekommen: https://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2017/03/montag-wieder-streik-bodenpersonal-flughaefen-berlin.html FraSEC sucht für eine weitaus rückenfreundlichere Tätigkeit in Berlin Personal für 14,40€ die Stunde: https://www.frasec.de/stellenanzeigen/Luftsicherheitskontrollkraft-mw-in-Berlin-fuer-den-Flughaf-de-j60.html?sid=jmdkipd4sn2f2b77ufj21mrku1 Das kann das Personalproblem von AeroGround teilweise erklären.
  8. Keine Sorge, das wird er nicht. Er will bloß den Preis für die Konkurrenz hochtreiben.
  9. Das Laptop-Verbot scheint sich zu konkretisieren: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/angst-vor-terroranschlaegen-auf-usa-fluegen-droht-ein-laptop-verbot-1.3499467
  10. Besser nicht - Kannibalisierungseffekte mit dem Lausitz-Ring können nicht ausgeschlossen werden.
  11. http://berlin-laeuft.de/airport_night_run-home.html
  12. @Dummi: Besten Dank für diesen informativen Beitrag!
  13. Der Käptn hat ja nicht geschrieben, dass der BER als Flughafen in Betrieb geht.
  14. An der engsten Stelle zwischen Allee und Autobahn (in etwa verlängere Achse der Nordbahn) sind es 25-30m, auf denen man sich austoben könnte. (Russische Spurbreite hat die BVG nicht - oder? ) Den Schlenker könnte ich mir damit erklären, dass die Anflugbefeuerung der 25R komplett im Sicherheitsbereich und somit hinter dem Zaun sein sollte. Eine vierspurige Straße quer durch das Befeuerungsbild hätte nur unnötig gestört bzw. eine Aufständerung erfordert.
  15. Und hier das Video:http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-flughafen-koelnbonn-bei-eu-sicherheitscheck-durchgefallen-104.html Kleiner Trost für die Kölner am Ende des Beitrags: Die Kommission will nun auch DUS überprüfen...
  16. Ebenerdig könnte das klappen - da die Trasse nicht viel höher als des Lichtraumprofil der Jürgen-Schumann-Allee ausfallen sollte. Interessant ist dann aber wieder die Querung der Bahnstrecke zum Tanklager, wofür eine gewisse Höhe notwendig ist. Wie lang und hoch die Rampe dafür ausfallen müsste - keine Ahnung... Unabhängig von der Realitätsnähe dieses Vorschlags (Kosten, Planungsdauer, politischer Wille) sehe ich den Charme einer U-Bahn-Verlängerung darin, dass denkbare Betriebseinschränkungen der Bahn (z.B. Sperrung des Terminalbahnhofs, SEV bei der S-Bahn,...) besser abgefedert werden können.
  17. Handelt es sich möglicherweise "nur" um die aufgewärmte Schlagzeile vom 25. April? https://www.welt.de/politik/deutschland/article164004430/USA-pruefen-offenbar-Laptop-Verbot-fuer-Europa-Fluege.html PS: Nein, kein Recycling von Schlagzeilen. Laut Hürriyet werden am 11. Mai Details vorgestellt. http://www.hurriyet.com.tr/son-dakika-turkiyeyi-kizdiran-yasak-tum-avrupaya-yayiliyor-40450705
  18. Bei Cargo/Parchim gilt die gleiche Argumentation: Irgendwo muss man fokussieren und nicht jeder Airport mit 24-Flugbetrieb kann von potentiellem Bundesinteresse sein. Und falls Frachtflüge von LEJ verlagert werden (müssen), dann bieten sich meiner Meinung nach andere Airports als Parchim an, die zudem bereits in der Aufzählung der Flughäfen im Bundesinteresse enthalten sind. Was die Auswirkungen der vom BMVI getroffenen Flughafenauswahl auf BRE berifft: Das Dokument ist erfreulicherweise so dünn, dass es nicht viel mehr hergibt als Absichtserklärungen und freundliche Worte. Ob sich daraus eine Standortgefährdung der Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie in und um Bremen herleiten lässt?
  19. Da wäre vorab zu klären, ob dieses Dokument nur den Ist-Zustand (und die Zementierung dessen) beschreibt oder tatsächlich die strategischen Leitplanken für die Entwicklungen nächsten Jahre /Jahrzehnte definiert. In dem einen Fall fällt BRE im Vergleich mit LEJ mangels Cargo-Masse durchs Raster. Und auch in dem anderen Fall muss irgendwo ein Schnitt gezogen werden, da es keinen Sinn ergeben würde, die "Top-100%" der Flughäfen zu definieren. Unbestritten ist, dass dieser Schnitt je nach Perspektive unterschiedlich schmerzhaft ausfällt.
  20. Wenn der Flughafen auch Bodenabfertigung anbietet, dann ist eine zeitliche Preisdifferenzierung durchaus möglich - wenn auch nicht direkt bei den Landeentgelten. Hier ein Beispiel: http://www.tirana-airport.com/media/14746358099948AirlineIncentivePolicy_2016.pdf
  21. Statik und Brandschutz (nicht lachen!) einer solchen Überbauung sind mit Sicherheit nicht zu unterschätzende Planungshürden. Technisch lassen sich bestimmt Lösungen erarbeiten, die dann im direkten kaufmännischen Vergleich mit der Variante "wir nehmen ebenerdig einen neuen Containerleichtbau" keinen Bestand haben. Deshalb sieht TXL heute auch so aus wie die "Vereinigten Hüttenwerke von Tegel". Daneben kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass die damaligen Architekten/ Planer bei einer derart massiven Anpassung ihres "Babys" ein bedeutendes Mitsprache- bzw. Vetorecht haben. Wenn - Gerüchten zufolge - schon innerhalb des Terminals eine sechseckige Säule nicht mit Hinweisschildern zur Passagierführung versehen werden darf und so bleiben muss wie sie damals gebaut wurde, dann wird ein solcher Eingriff mit Sicherheit nicht mit dem architektonischen Urheberrecht vereinbar sein.
  22. Die 5ft waren ja der abnormale Wert, da das Minimum bei 35ft liegt. Vgl. ICAO Annex 6, Operation of Aircraft
  23. Hmm. Variante 1: Es passiert gar nichts, weil jetzt eine Menge Slots auf den Markt kommen und an die Wettbewerber verteilt werden. Variante 2: Die Regeln werden aufgehoben, weil vom Hauptnutznießer der Beschränkung keine Lobbyarbeit mehr kommt. Ich muss mich korrigieren, da die Meldung von N24 nicht korrekt gewesen ist, daher:
  24. In Toronto war's.
  25. Gerne, dafür sind wir ja hier bei airliners.de