Flogg

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  1. Habe noch ein Originales, "grün" verpacktes, Schokoherz. Was das wohl Wert wäre demnach ;-).
  2. Letzter Flug ist wohl auf einer ex-DI Strecke. https://www.boerse.de/nachrichten/Letzter-Air-Berlin-Flug-am-27-Oktober-von-Muenchen-nach-Berlin/7817305
  3. Mal eine blöde Frage, aber wie läuft eigentlich der Abschied von der oneworld ab? Verschwindet das AB-Tail am Tag der Einstellung des Flugbetriebs einfach von der Liste? Hat es sich - rückwirkend - für AB gelohnt, beizutreten oder war der Beitritt und dessen Verpflichtungen unterm Strich ein weiterer Stoß ins Grab? Was kostet es denn eigentlich (außer Systemanpassungen etc.), Mitglied in einer Allianz zu sein (außerhalb einer JVs natürlich)?
  4. Warum er Lauda Air abgegeben hat müsste man ihn wohl persönlich fragen. Wäre aber schön, wenn es die wieder geben würde. War ne feine Airline damals!
  5. ...oder schreiben, was eigentlich alles auf dem eigenen Hof stehen müsste. :-). Kennt jemand den Umsteigeranteil der Hainan ab Berlin? Muss man sich nach der Pleite evtl. auch um die Strecke nach PEK Sorgen machen?
  6. Sicher keine Idioten, aber es klingt doch schon sehr optimistisch. Und die Aussage, dass man sich das Geld über Slots zurück holt, ist auch nicht wirklich einzuordnen. Wir sind nicht in London. Meiner Meinung nach hat der Staat für Privatunternehmen keine Verantwortung zu übernehmen, erst recht nicht mit Steuergeld. Auch nicht für deren Kunden. Die wussten, wo sie die gewünschte Leistung einkaufen und wenn sie es nicht wussten, dann kann der Staat auch nichts dafür. Es gibt längst Regeln für solche Situationen. Pauschalreisende haben Glück, selbst-Bucher eben nicht & Pech. Mit Entscheidungen wie dem 150-Mio Kredit nimmt man den Leuten immer mehr das eigenverantwortliche Handeln & Denken, denn im Zweifel hilft eh immer jemand Anders und "man" kommt sowieso irgendwie glimpflich davon. Die Mitarbeiter können einem eigentlich auch nicht wirklich leid tun, denn die Situation ist seit 10? Jahren so, wie sie ist und jeder hätte sich umschauen können. Es gibt auch welche, die das getan haben! Dass das nicht immer einfach ist, ist klar aber war das Ende nicht längst absehbar? Es kann doch keiner ernsthaft geglaubt haben, dass es immer und immer so weitergeht, selbst wenn der rote Ausweis förmlich eingewachsen war. Die Ergebnisse der letzten Jahre haben leider immer wieder gezeigt, dass es keine AB in der Form braucht. Hoffe, ausnahmsweise, dass Ryanair Erfolg hat.
  7. wohl nix anderes als AB. Is ja eigentlich auch ne britische Firma mit Sitz in Berlin und Drehkreuz in Düsseldorf... .
  8. Aktuelle Streckeneinstellungen/-reduktionen

    Ist der Iran-Boom, insbesondere touristisch, denn vorbei? Schon verwunderlich.
  9. Aktuelles zu airberlin

    Eben, kann mir nur vorstellen, dass Aeroground auf eine derartig veraltete/minimale Infrastruktur womöglich nicht ausreichend eingestellt war oder vorbereitet wurde. Glaube nicht, dass ein Konzern wie der Flughafen München mit der rosaroten Brille in ein solches Geschäft einsteigt um asap zu versagen. Hier hat man sich vielleicht aber tatsächlich übernommen und wenn dem so ist, dann sollte man das als renommiertes Unternehmen auch eingestehen, laut sagen (vielleicht wacht dann auch der ein oder andere Politiker im Verkehrsministerium, egal ob auf Landes- oder Bundesebene, auf) und die Konsequenzen ziehen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Dazu kommt die AB-Situation, die nicht näher beschrieben werden muss, allseits bekannt ist und sicher auch seinen Beitrag zu all den Unregelmäßigkeiten leistet. Da würde ich mir auch nicht den schwarzen Peter zu 100% zuschieben lassen. Weil WISAG jahrelang unter den Kriterien der AB & TXL gearbeitet hat, Aeroground unter denen des Münchner Flughafens, konnten die es - unter den gegebenen Voraussetzungen in TXL - womöglich tatsächlich besser.
  10. Aktuelles zu airberlin

    An Aerogrounds stelle würde ich das nicht nur anbieten, sondern asap umsetzten.
  11. LH testet bis Ende Oktober eine schnellere Abfertigung einzelner innerdeutscher Strecken ab MUC. Interessanter Schritt, gerade in Bezug auf die bald eröffnende Bahnstrecke Berlin-München. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/inlandfluege-lufthansa-will-inlandsfluege-schneller-machen-1.3578133
  12. Es hat sich nichtmal für AB selbst gerechnet, ab dem Heimatmarkt diverse Langstrecken anzubieten. Man hört nur noch von der Langstrecken-Fokussierung auf DUS. Bei den Ergebnissen der letzten Jahre verständlich. Dass DE ihre 767-Flotte auf einen Standort konzentriert ist nicht verwunderlich. Vermutlich gleichen die Einsparungen die ab MUC eingeflogenen Erträge aus. Zudem wird die Disposition der 767 Flotte wesentlich einfacher. Denke mal, dass EW nicht auf Langstrecke ex MUC gegangen wäre, wenn DE in MUC geblieben wäre. Die wussten das sicher vor uns allen schon.
  13. Aktuelles zu Eurowings

    Das nimmt ja Ausmaße an, selbst n-tv berichtet darüber, wenngleich nichts bestätigt ist. http://www.n-tv.de/reise/Eurowings-fliegt-Langstrecke-ab-Muenchen-article19913130.html Hätte Condor mal die PR gehabt, als die Langstrecken ex MUC aufgenommen wurden. Welche Strecken werden/könnten denn kommen ex MUC? Nur die klassischen Karibik-Ziele wie eh & je durch LT & DE oder auch sowas wie zuletzt LAS/SEA?
  14. So kann man das sicher auch nicht begründen. Nehme mal das Beispiel Windhuk. Da gab es jahrelang nonstop-Flüge ab MUC, z.B. mit LTU. Heute fliegen die Meisten aus dem Süden mit SAA via JNB dort hin und schätzen die stabile Verbindung & die entsprechenden Annehmlichkeiten (Meilen, echte C-Klasse etc.). Für Condor macht es sicher mehr Sinn, sich auf FRA zu konzentrieren und ab da neue, noch nicht bediente Märkte, zu erobern, alleine schon wegen der Anbindung. Schade für MUC, aber irgendwie verständlich.
  15. Unterm Strich scheint es nicht gereicht zu haben. Sonst hätte man sicher keine Strecken eingestellt, die inkl. aller eigenen Kosten profitabel gewesen wären.