OliverWendellHolmesJr

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Alle erstellten Inhalte von OliverWendellHolmesJr

  1. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Air Berlin Kunden, die Flugscheine für Air Berlin Flüge besitzen sind genauso Insolvenzgläubiger wie die Leasinggeber, die Fremdkapitalgeber und die Lieferanten, die gegen Kredit verkauft haben. Das bedeutet, deren Interessen sind im Insolvenzverfahren genauso zu berücksichtigen, wie die Interessen der übrigen Gläubiger. Mit dem Nachteil, dass ihre Forderungen nicht besichert sind, das trifft aber auch auf ~79% der Finanzschulden zu. Die Insolvenz aktuell ist als Insolvenz in Eigenverwaltung aufgesetzt, dass ist das Standardverfahren, wenn man ein Unternehmen mit hilfe des Insolvenzrechts sanieren will - was man aus den USA als Chapter 11-Verfahren kennt. Das ist für Deutschland relativ neu, die Insolvenzordnung hieß bis 1999 noch Konkursordnung, so etwas war nicht vorgesehen. Allerdings läuft es doch er auf eine geplante Zerschlagung hinaus, die vielleicht eh geplant war, aber aufgrund von atmosphärischen Störungen zwischen Frankfurt und Abu Dhabi vor die Wand gefahren ist. Jetzt versucht man, zu retten, was zu retten ist, ohne den Flugbetrieb einzustellen. Für mein dafürhalten, solange Fluggesellschaften versuchen, Teile von Air Berlin im laufenden Flugbetrieb zu übernehmen, müssen sie die operativen Verpflichtungen (Kunden) mit übernehmen. Sie können nicht nur unbelastete Assets (Flugzeuge/Slots) übernehmen. Es ist auch fragwürdig Flugscheine zu verkaufen, von denen man weiß, dass sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wertlos sind. Da kann man über Betrug nachdenken. Bei jedem Unternehmenskauf, oder Teilkauf übernimmt der Käufer nicht nur Aktiva sondern auch Passiva. Der Kaufpreis ist dann die Differenz zwischen den beiden Posten, von daher kann man nicht davon sprechen, dass eine Fluggesellschaft diese Passagiere "für Lau" befördert.
  2. No Show - mittleres von 3 Flugsegmenten?

    Ich würde das auch nicht riskieren. Die vertragliche Situation ist häufig so, dass in den Transportbedingungen steht, dass die Tickets in der gebuchten Reihenfolge abgeflogen werden müssen. Inwiefern das auslassen eines (mittleren) Segmentes wirklich so schädlich ist, dass der Airline ein Kündigungsrecht zusteht, darüber kann man diskutieren. Aber da muss man ja nicht das Versuchskanichen sein, da man erstmal selber in Vorleistung gehen muss. Auch die günstigen Tarife ermöglichen, das Teilstrecken (YTO-NYC) am Boden zurückgelegt werden. Laut matrix gibt es DUS-FRA-YTO, EWR-CDG-DUS an den Daten ab 566 EUR. Wenn man den Nonstop-Flug EWR-DUS zwingend haben will kostet das Routing 732 EUR.
  3. Aktuelles zum Flughafen Frankfurt

    Die Gates kommen erst in Phase 3 und die Strassenanbindung teilt man sich mit dem gesamten Komplex T3, daher handelt es sich bei den 100-200 Mio. EUR [Quelle Fraport AG, Investor Relations] wohl nur um das Terminalgebäude - dann passt der Vergleich mit BER T1-E. Es scheint, als ob am Frankfurter Flughafen seriöser gerechnet wird.
  4. Aktuelles zum Flughafen Frankfurt

    Fraport hat heute den Bauantrag für Flugsteig 3G eingereicht. In drei Phasen soll der Flugsteig als Lowcost-Terminal bis 2020 enstehen. In der ersten Bauphase soll die Kapazität 4-5 Mio. Passagiere betragen. Fluggastbrücksen sind erst in Phase drei vorgesehen. Der Transit zu den Terminals 1/2 wird mit Bussen sichergestellt, bis Flugsteig H und die Haupthalle des T3 2023 in Betrieb gehen. Quelle / Copyright Flughafen Frankfurt
  5. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Nein. Natürlich darf Lufthansa soviele Flugzeuge kaufen oder leasen, wie sie möchten. Und sie dürfen soviele Mitarbeiter einstellen, wie sie wollen. Wenn sie aber, wie hier geplant Vermögen im Paket kaufen, gerade mit dem Ziel, das AB nicht gegroundet wird, die Flugzeuge nicht geparkt/zurückgegeben werden, die Slots nicht zurückgegegeben, greift die Zusammenschlusskontrolle auf deutscher und europäischer Ebene. Wettbewerbsrecht ist nicht nur die Beobachtung und nachträgliche Sanktionierung von Unternehmensverhalten sondern auch die präventive Zusammenschlusskontrolle, bzw. das pauschale Verbot von wettbewerbsbeschränkenden Verträgen zwischen Unternehmen. Die Kartellexperten der Lufthansa werden versuchen, den Vertrag so zu gestalten, dass die Angriffsflächen der Kartellbehörden minimal sind. Lufthansa darf Air Berlin oder Teile davon kaufen, sofern es die Zusammenschlusskontrolle zulässt. Air Berlin darf sich, oder Teile des eigenen Unternehmens verkaufen. Hier sind die Interessen der Kapitalgeber zu berücksichtigen. Durch das Insolvenzverfahren sind die Auflagen strenger als normal. Im Zweifel kommt eine Verfügung des Kartellamts gegen den Deal und dann wird die Zeit irgendwann knapp.
  6. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Gibt es für die Aussage irgendwo belastbare Quellen, oder nur eine Meinung?
  7. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    @aaspere Eine erste Suche hat nichts ergeben. Der erste Schritt ist, dass sich die EU-Kommission, das Bundeskartellamt und die österreichische Behörde einigen, wer das Verfahren führt. Das das Bundeskartellamt bereits prüft, ob der bisherige EW/AB-Deal wettbewerbsrechtlich zu beanstanden ist, spricht dafür, dass das Bundeskartellamt das Verfahren übernimmt. Damit ist noch nicht geklärt, welches Recht angewendet wird. Das ist auch nicht so spannend, da im Wettbewerbsrecht die relevante Normen ähnlich sind. Im Fusionsrecht gibt es eine klare Größenzuordnung. Die Ministererlaubnis kann wenn überhaupt nur im Wettbewerbsrecht zur Anwendung kommen. Auch die Ministererlaubnis darf nicht gegen EU-Recht verstossen. Wann eine Ministererlaubnis gegen EU-Recht verstösst ist noch nicht geklärt. Die Aussage von Dobrindt, man braucht einen deutschen Champion im Luftverkehrsmarkt bietet allerdings einen idealen Ansatzpunkt gegen diese Vorzugehen, weil es Diskriminierung von EU-Ausländern impliziert. Das Problem mit der Ministererlaubnis ist, sie kann erst nach Abschluss des Verfahrens vor dem Bundeskartellamt beantragt werden, nicht vorher. Ich bezweifle, dass AB soviel Zeit hat. Eine Lösung, die ich mir vorstellen kann, ist dass Lufthansa zwar Flugzeuge und Personal übernehmen darf, die AB-Slots in TXL und DUS aber in einer offenen Auktion in Blöcken versteigert werden und die AB-Slots für bestehende innerdeutsche Strecken schon jetzt an einen dritten gehen.
  8. Berliner Flughäfen ( Tegel & Schönefeld)

    Klar, wenn man ein Bullshit-Artist ist, kann man das so sehen. Oder wenn man sich davor drücken will für seine Entscheidungen zur Verantwortung gezogen zu werden. Würde ein (Flughafen-)Manager diese Aussage so tätigen, wäre das ein Kündigungsgrund.
  9. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Der Prozess ist mir klar, es ging vor allem um Verzögerungen und Fallstricke, die dadurch entstehen können, die es ohne Insolvenz nicht geben würde. Es gibt einige Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen, die eine kurzfristige und erfolgreiche Umsetzung zu einer Herausforderung machen. Auch wenn vorgeplant wurde. Beim Personal kommt hinzu, es handelt möglicherweise um einen Betriebsübergang (auch wenn er anders benannt wird), hier gibt es zusätzlichen Schutz für AB-Arbeitnehmer. Auch hier drohen Klagerisiken. Das die Gewerkschaften fordern, wenn schon (unnötiger Weise) Staatsgelder genutzt werden, sollte es Untergrenzen bei Sozialstandards geben ist zumindest nicht falsch. @karstenf Die Kurzfassung ist, da steht der Rechtsstaat im Weg. Und da steht die EU im Weg, den Wettbewerbsrecht muss europarechtskonform ausgelegt werden. Damit es eine Ministererlaubnis gibt, muss es eine engültig abgelehnte Entscheidung des Bundeskartellamts geben. Dann muss die Monopolkommission angehört werden. Dann kann die Erlaubnis gerichtlich überprüft werden. Bis das Thema durch ist, sind die 150 Mio. EUR aufgebraucht. Selbst wenn man zugunsten von Air Berlin mit dem operativen Cash-Flow rechnet. Im einzelnen noch zu b) Laut Sueddeutscher Zeitung hat Lufthansa im Januar 130 Mio. EUR vorgeschossen. Das Beamtenschuttel wird mit ablauf der aktuellen Vertragslaufzeit neu ausgeschrieben werden müssen.
  10. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Wenn die Bundesregierung bedarf an bestimmten Maschinen hat, etwa den Q400 soll sie ein PPP analog zu Air Tanker auflegen. Massengut, wie A320/Boeing 737 gibt es im Krisenfall genug.
  11. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Das Bonusprogramm hat mehrere Aspekte, einmal ist es ein Vermögensgegenstand. Das sind die Kundendaten, inkl. Flugprofile, Reaktion auf Werbemaßnahmen, was man an Daten über die Kunden gesammelt hat. Diesen Vermögensgegenstand hat Air Berlin verkauft. Die aktuellen Meilen, die auf den Kundenkonten liegen ist aus Unternehmenssicht eine Rückstellung. Air Berlin schreibt, dass die Verbindlichkeiten bei TopBonus Ltd liegen. Da zumindest beim einlösen der Meilen in Fluggutscheine Leistungen der insolventen Air Berlin erbracht werden, muss der Sachwalter zunächst prüfen, wie die Zahlungsströme im Hintergrund sind, damit keine unzulässige Kürzung der Insolvenzmasse erfolgt. Es kann sein, dass die Vorgänger diese Woche genauso geplant wurden, dass ein unmittelbares Grounding verhindert werden kann und gleichzeitig der Abwicklungsprozess die gewünschten Ergebnisse bringt. Da wäre ich skeptisch, da bis Montag einschliesslich noch offensiv Verbesserungen beworben wurden, einige Stellen ausgeschrieben waren. Deutlich mehr als ein weiter so zur Tarnung/Ablenkung notwendig wäre. Auch vermute ich, dass eine geordnete Abwicklung ohne Insolvenz im verlauf des Winterflugplans günstiger für alle beteiligten gewesen wäre, als der abrupte Stopp der Zahlungen von Etihad. Ganz grundsätzlich, wenn Kartellamt und OLG Düsseldorf davon überzeugt sind, dass dieser Verkaufsprozess nicht mit dem Wettbewerbsrecht in Einklang zu bringen ist, kann eine Vollzugsverfügung ausgesprochen werden. Dann steht man wieder vor der Frage, grounding oder weitere Übergangsfinanzierung. Das war bei Edeka/Tengelmann auch der Fall, da musste der bisherige Eigentümer mit seinem Vermögen für den weiterbetrieb von Tengelmann gerade stehen. Die andere Frage, was passiert, wenn (rein hypothetisch) Ryanair beim Sachwalter ein Angebot über 60 Mio. EUR für 15.000 Slots in DUS hinterlegt.
  12. Aktuelles zu Alitalia

    Löst nur das "Problem" der Lufthansa nicht, dass in dem Fall "zuviele" Slots in Deutschland frei werden, die von Konkurrenten mit tiefen Taschen und/oder einer positiven Wachstums-Story besetzt werden können.
  13. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Jenachdem wie man Region definiert. Was Dobrindt damit meinte ist wohl: Wenn es als Ergebnis der Übernahme auf bestimmten Strecken keinen Wettbewerb mehr gibt ist das der Preis, den die Konsumenten zahlen müssen, um das industriepolitische Ziel einer global wettbewerbsfähigen Lufthansa zu haben.
  14. Berliner Flughäfen ( Tegel & Schönefeld)

    Egal, was man macht, vertrauensfördernd wäre, mit konstante Zahlen zu arbeiten und diese zu kommunizieren. Jetzt soll BER T1 nur 22 Mio. Passagiere abfertigen können. Nachdem es schon mal 24 Mio. waren und durch Umbaumassnahmen in der Bauphase, die für das Chaos mit verantwortlich sind, 27 Mio oder sogar 30 Mio Passagiere sein sollten.
  15. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Aktuell haben sich der Chef des Bundeskartellamts, der Monopolkommission und dessen Vorgänger kritisch zu den Lufthansa - Air Berlin-Plänen geäußert, was ein gutes Zeichen ist. Die bisherigen Umfragen deuten auch nicht darauf hin, dass staatliche Einmischung wirklich positiv gesehen wird. Währenddessen ist Dobrindt wieder im Schwätz-Wahlkampfmodus Nein, es braucht keinen nationalen Champion.
  16. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Die Übertragung von Zeitnischen regelt Art. 8a der Verordnung (EG) 1993/95. Für das Vereinigte Königreich hat der englische High Court 1999 entschieden, dass Sloterwerb mit der EG-VO vereinbar ist. Die EU-Kommission hat sich 2008 wie folgt festgelegt.
  17. Aktuelle Routennews

    American Airlines fliegt im Sommer 2018 (04.05.-27.10.2018) von Philadelphia nach Budapest und Prag, zum Einsatz kommen Boeing 767. Ab Chicago kommt Venedig neu ins Programm, geflogen wird mit Boeing 787-8. Quelle: AA..com Soviel zum Thema Überkapazitäten im Nordatlantik-Markt.
  18. Aktuelles zum Flughafen Hamburg

    Nochmehr gute Nachrichten für Hamburg: Hamburg ist die lebenswerteste Stadt Deutschlands, die Stadt landetet auf Platz 10 des jährlichen Ranking des Economist.
  19. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Der Vergleich hinkt da, dass AB jetzt tatsächlich Insolvenz ist. Aber ansonsten passt er, weil Ryanair jetzt eine betroffene dritte Partei ist, was vorher eben IAG und andere waren. Bevor die Gerichte sich mit dem Thema befassen, sind es die Kartellbehörden, da Ryanair auch Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht hat. Gegen die Entscheidungen des Bundeskartellamts kann Ryanair Einspruch beim OLG Düsseldorf, ansonsten beim EuG/EuGH einlegen. Solange Ryanair nicht rechtswidrig Praktiken nachgewiesen werden, sollten diese Mutmassungen keine Rolle spielen. Das Kartellrecht ist nicht für Arbeitsmarktpolitik zuständig.
  20. Aktuelles zu Eurowings

    Lufthansa hat, wenn ich mich richtig erinnere, einen Teil der Flugzeuge, die für EW obpy AB eingesetzt werden, aus ihren Bestands-Leasingverträgen herausgekauft, vermietet diese ohne Besatzung an AB und mietet sie mit Besatzung zurück.
  21. Klappt bei Top Bonus gar nichts mehr?

    Vermutlich nicht, das Meilenguthaben dürfte jetzt auch Teil der Insolvenz sein. Es handelt sich, aus Air-Berlin-Sicht um eine ungesicherte Verbindlichkeit dem Kunden gegenüber.
  22. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Das Leasing-Konstrukt ist bis jetzt vom Bundeskartellamt nur unter übernahmerechtlichen Gesichtspunkten geprüft worden. Eine Prüfung, ob es sich um eine wettbewerbsbeschränke Massnahme handelt die untersagt werden muss oder zumindest korrigiert werden muss ist noch nicht erfolgt. Wenn man diesen Fall mit Ryanair / AerLingus vergleicht ist es so, dass Lufthansa hier die Ryanair-Rolle hat, Air Berlin die Aer Lingus Rolle und Ryanair die der Konkurrenz, die damals gegen die Übernahme war.
  23. Forenaktualisierung am 15.08.2017

    Zwei Anmerkungen: 1) Wenn man den Bearbeitungsmodus seiner Beiträge verlässt ohne die Änderungen zu speichern, kommt die Bestätigung/Rückfrage auf Englisch. 2) Die Anzahl der Likes pro Beitrag wird nicht mehr angezeigt. War das geplant? Nicht dass das wichtig wäre. Eine Frage, die negativ-Bewertungen wurde abgeschafft, es gibt noch Beiträge die überwiegend negativ bewertet sind. Kann man diese Bewertungen löschen?
  24. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Weil am Ende des Insolvenzverfahrens in eigenregie eine neustrukturierung der Schulden steht. Es werden nicht alle Schulden weggeblasen sein, aber der Schuldenberg kann reduziert werden. Das Verfahren, das am Besten für Lufthansa wäre, wäre eine Abwicklung analog zur GM-Sanierung 2008/2009. Das gibt das deutsche Insolvenzrecht nicht her. Das ist eine Frage, die der Insolvenzverwalter stellen wird, genauso wird er vergangene Zahlungen überprüfen, ob sie angemessen waren und im Zweifel zurückfordern. Ein gutes Beispiel ist Bayer Leverkusen, die noch mehrere Jahre Sponsoring-Einnahmen von Teldafax entgegengenommen hatten, obwohl Bayer Leverkusen die finanzielle Lage von Teldafax kannte. Bayer Leverkusen musste am Ende einen Großteil zurückzahlen.
  25. airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

    Dafür hätte man eine Lösung gefunden. Bei den aktuellen Auslastungsgraden und Beschäftigungsgraden der Flotte eine Herausforderung, aber besser als die derzeitige Lösung. Genau das ist industriepolitisch falsch, aber was solls. Die PLC & Co. KG ist eine deutsche Gesellschaft, für die findet deutsches Insolvenzrecht Anwendung. Laut Ad-Hoc-Meldung ist zunächst für dieses Unternehmen Antrag auf Insolvenzverfahren gestellt worden. Für die Insolvenzanwälte wird diese Firmenstruktur vielleicht nicht eine Goldgrube, aber doch ein lukratives Mandat.