L1011Tristar

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Über L1011Tristar

  1. Aktuelle Routennews

    Air Berlin ------------------------------------------------------- Ab 5.11.07 Mo-Fr. SCN-MUC um 7:50 und 19:55 Uhr MUC-SCN um 6:10 und 17:45 Uhr Sa. SCN-MUC um 8:20 Uhr MUC-SCN um 6:40 Uhr So. SCN-MUC um 19.55 Uhr MUC-SCN um 18.15 Uhr ---------------------------------------------------- Ab 01.11.07 täglich SCN-PMI um 11.45 Uhr PMI-SCN um 20.15 Uhr ----------------------------------------------------- Ab 03.09.07 SCN-TXL (Flugzeiten bereits bekannt) neue Flugzeiten dann ab 29.10.07 Mo-Fr. SCN-TXL um 6:50 und 20:30 Uhr TXL-SCN um 8:35 und 18:40 Uhr Sa. SCN-TXL um 7:50 Uhr TXL-SCN um 9:35 Uhr So. SCN-TXL um 20:30 Uhr TXL -SCN um 18:40 Uhr
  2. Aktuelles zum Allgäu Airport Memmingen

    Bin mal gespannt, wann Ryanair diesen Flughafen als Goldgrube entdeckt und ihn als München-West vermarktet.
  3. Aktuelles zu Germanwings

    Wie ich bereits geschrieben habe: Ich denke größtenteils werden das Umsteigeverbindungen sein. Was MUC betrifft: Da kommt sicher noch mehr... Auch PAD ist doch geplant!? Aber der Rest?? Klick Dich mal durchs System: Abgesehen von den Strecken ab Moskau und St.Petersburg finden sich weitere "wirre" Strecken wie Verona-Stansted, Stockholm-Ibiza, Helsinki-Budapest... Also ich glaube wirklich nicht, daß das Nonstopstrecken sind!
  4. Aktuelles zu Germanwings

    Plant CGN nicht auch so ein Umsteigeprojekt wie Berlin (Via-Berlin)?
  5. Aktuelles zu Germanwings

    Ich glaube, daß das alles zum größten Teil neue Umsteigeverbindungen sind. Schau Dir nur mal die ganzen Ziele ab Moskau an: SXF, DRS, ZQW, STN, DUS, HAM, CGN, MUC, LEJ, STR, BCN, MAD, CDG, ZRH... Ähnlich sieht es bei St.Petersburg, Edinburgh usw. aus!
  6. Aktuelle Routennews

    Ryanair Und hier die neuen FR Ziele ab BRE: - Malta - Paris-Beauvais - Stockholm (NYO) (bereits ab 05.06.) - Trapani - Alghero - Bratislava (Wien) - Mailand-Bergamo Alle Ziele außer Stockholm starten ab 25.09.07! Hätte mir noch MAD und CIA für BRE gewünscht!
  7. Aktuelles zum Flughafen Sylt

    Danke für den Tip! Hab auch was darüber gefunden: *klick* Neben dem Arosa Club noch: "An der Südspitze der Insel, in Hörnum, entstehen gleich zwei große Ferienanlagen: ein Golfhotel mit 18-Loch-Golfplatz und auf der anderen Straßenseite ein 600-Betten-Resort der Schweizer Gesellschaft Hapimag. In Rantum schließlich, an der schmalsten Stelle der Insel, zeugt ein weiteres halbes Dutzend Kräne von Bautätigkeit: Dort erstellt TUI ein "Dorfhotel" mit 20 Häusern und 180 Apartments - die Rohbauten stehen bereits." MOD: Links bitte in Kurzform einbinden Gruß, Thomas [url=http://www.abc.de]*hier klicken*[/url]
  8. Aktuelles zum Flughafen Sylt

    @ boeing380: Was ist denn in Sylt an neuen Hotels geplant? Gibts irgendwo Infos?
  9. Aktuelles zum Allgäu Airport Memmingen

    Laut TUI-Katalog fliegt HLX im Sommer 2007 Memmingen-PMI und Memmingen-HER.
  10. Aktuelles zum Flughafen Erfurt

    Was ist denn mit DE und XQ im Sommer 2007 ab ERF? Streichen beide alle Verbindungen? Bei DE und selbst XQ nur Flüge bis 26.03.2007 möglich... Kommt da noch was?
  11. Aktuelles zum Flughafen Saarbrücken

    Angesichts der Gebührensenkung, der Gründung eines günstigeren Abfertigers und der Verhandlung mit einer "großen" Airline denke ich da wirklich in erster Linie an eine Billigairline. Ein paar Rennstrecken laufen sicher ab SCN, allen voran London oder auch SXF. Wie gesagt, mit dem richtigen Marketing kann man Südwestdeutschland, Frankreich und Luxemburg abgrasen.
  12. Aktuelles zum Flughafen Saarbrücken

    Heute aus der Saarbrücker Zeitung: Das Wichtigste: -Fraport bleibt weiter in SCN -Airport-Chef Splitter geht Ende des Jahrs -neue Abfertigungsgesellschaft mit niedrigeren Gebühren -aktuell Verhandlungen mit "großer Fluggesellschaft" (welche???) -100m mehr Landestrecke -kein reiner Billigairport geplant Flughafen-Chef Splitter: Wir brauchen mehr Verkehr und müssen mit den Gebühren runter Der Saarbrücker Flughafen will die Gebühren für Reisende und Fluggesellschaften senken, um dadurch im Wettbewerb besser bestehen zu können. Eine Entwicklung hin zu einem Billig-Airport kommt für Flughafen-Chef Edgar Splitter aber nicht in Frage. Saarbrücken. Der Flughafen Saarbrücken will für seine Kunden - Reisende und Fluggesellschaften - das Fliegen billiger und damit attrkativer machen. "Wir sind zu teuer und müssen unsere Wettbewerbsfähigkeit verbessern, um den Anschluss nicht zu verlieren", so Flughafen-Chef Edgar Splitter zu unserer Zeitung. Er kündigte die Gründung einer neuen Abfertigungsgesellschaft zusammen mit einem Partner an. Die in dieser Gesellschaft neu einzustellenden Mitarbeiter werden nach frei ausgehandelten Tarifen bezahlt und nicht mehr den Tarifverträgen der Gewerkschaft Verdi unterliegen. Der Betriebsrat sei darüber informiert, so Splitter. Über niedrigere Personalkosten der Fluggesellschaften sollen niedrigere Abfertigungsgebühren angeboten werden. Der Aufsichtsrat der Flughafen-Betriebsgesellschaft, an der der Frankfurter Flughafen (Fraport) mit 51 Prozent die Mehrheit hält, muss den Plänen noch zustimmen. Nach SZ-Informationen wird die Fraport, deren Beteiligungs-Vertrag in Saarbrücken Ende 2006 ausläuft, weiter beim Saar-Airport an Bord bleiben. Auf knapp sieben Euro wird ab Herbst durch den Bund die Flugsicherheitsgebühr gesenkt. Sie betrug bislang stolze 18 Euro. Auch die Start- und Landegebühren, die für die einzelnen Maschinen je nach Größe festgelegt werden, sollen gesenkt werden. "Hier liegen wir im oberen Drittel aller deutschen Verkehrsflughäfen", sagt Splitter. "Wir brauchen in Saarbrücken dringend weiteres Wachstum, also zusätzlichen Verkehr", macht der Flughafen-Chef Druck. Gespräche mit einer weiteren, großen Fluggesellschaft über ein Engagement in Saarbrücken liefen derzeit. Splitters Vertrag läuft übrigens zum Jahresende aus. "Ich werde nicht verlängern", sagte er zu unserer Zeitung. Ein Nachfolger stehe allerdings noch nicht fest. Trotz der geplanten Kostensenkungen werde Saarbrücken nicht zu einem Niedrigpreis-Flughafen für Billigflieger (low cost-Gesellschaften) wie etwa das benachbarte Hahn (wo Fraport ebenfalls die Mehrheit hält). Mit den von den Billigfliegern verlangten Niedrigstgebühren lasse sich Saarbrücken auf Dauer nicht rentabel betreiben. Splitter: "Wir sind ein Nischen-Flughafen und können uns nicht zum Niedrigpreis-Flughafen wandeln." Niedrigpreis-Gesellschaften brauchten eine hohe Auslastung von 80 bis 90 Prozent und dafür sei das Einzugsgebiet des Saar-Airports ohnehin zu klein. Für 2005 sieht Splitter angesichts der Erholung im ersten Halbjahr die halbe Million Passagiere (2004: 460000) in greifbarer Nähe: "Wenn nicht 2005, dann eben 2006." Nach der jetzt fertig gestellten Asphaltierung einer Grasfläche am Bahnende steht für kritische Landungen (Bahnlänge: 2000 Meter) ein 100 Meter-Zusatzstück als Sicherheitsreserve zur Verfügung. Die TUI setzt weiter auf den Saar-Flughafen Reise-Riese: Kunden sind mit Ensheim zufrieden Trotz der Rückzugs des konzerneigenen Ferienfliegers Hapag Fly (früher: Hapag Lloyd) zieht sich Europas größter Reisekonzern TUI nicht vom Flughafen Saarbrücken zurück. Denn seine Kunden aus der Region schätzen den Airport auf den Ensheimer Höhen. Der Saar-Flughafen direkt vor der Haustür erfreue sich großer Akzeptanz bei den Feriengästen. Das erste Halbjahr lief bisher gut. Saarbrücken. "Der Flughafen Saarbrücken hat bei unseren Kunden eine hohe Akzeptanz. Dies haben mehrere Befragungen von uns ergeben." Die hohe Kundenzufriedenheit sei auch der Hauptgrund, warum der größte europäische Reiseveranstalter TUI auch weiterhin auf den Saar-Airport setzt, sagt TUI-Sprecher Mario Köpers unserer Zeitung. "Die Kunden sind mit der Abfertigung am Saar-Airport sehr zufrieden. Und auch sonst hat es keine Beanstandungen gegeben." TUI überprüfe regelmäßig die Wettbewerbs-Bedingungen und natürlich die Kostenstrukturen benachbarter Flughäfen, so auch die zwischen Saarbrücken und Zweibrücken. Am Ende gebe der Kunde mit seiner Wahl den Ausschlag. Und der Saar-Airport biete viele Verbindungen an. Auch die Sicherheit am Flughafen Saarbrücken sei grundsätzlich gewährleistet, unterstreicht der TUI-Sprecher. Die im Vergleich zu Zweibrücken kürzere Landebahn für die Boeing 737-800 habe allerdings in den strategischen Überlegungen ebenfalls eine Rolle gespielt, räumt Köpers ein. "Das ist ein Grund, warum wir künftig ab Saarbrücken mit der Fluggesellschaft Hamburg International fliegen", so Köpers. In der Vergangenheit waren Hapag-Lloyd (jetzt Hapag Fly)-Maschinen aus unterschiedlichen Gründen (etwa kritische Wetterbedingungen) bei der Landung nach Zweibrücken ausgewichen, was zu Diskussionen über die Bahn-Sicherheit in Saarbrücken geführt hatte. Größere Maschinen wie die Boeing 737-800 (189 Plätze) der TUI-eigenen Hapag Fly mit Flugziel Kanaren hätten in Faro zwischenlanden müssen, weil man sie nicht in Saarbrücken habe volltanken können. "Das ist ärgerlich und kostet Geld", betont Köpers. Die kleineren Maschinen des Typs Boeing 737-700 (148 Plätze) von Hamburg International können in Saarbrücken vollgetankt werden. Hapag Fly werde jedoch wohl auch mittelfristig auf bestimmten Verbindungen ab Saarbrücken präsent bleiben, so Köpers. Der Flughafen Saarbrücken nimmt für Urlauber im Einzugsgebiet Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Ostfrankreich offenbar an Attraktivität noch weiter zu. "Reisende nehmen bis zu zwei Stunden Anfahrt in Kauf. Wir haben auch Kunden, die aus Freiburg kommen, um ab Saarbrücken in den Urlaub zu starten", bestätigen Flughafenchef Edgar Splitter und Marketing-Leiter Manfred Stephan. Die jüngsten Zahlen belegen den Aufwärtstrend am Saar-Airport. "Allein zwischen Mai 2004 und Mai 2005 ist die Zahl der Reisenden nach Antalya in der Türkei um 8600 gestiegen, das sind plus 46 Prozent", so Stephan. Zugelegt haben auch Lanzarote, Burgas und Mallorca. Plus auch bei der Linie: So sei die Zahl der Passagiere nach Berlin alleine im Mai 2005 von 4000 auf 4600 gestiegen, was wohl auch auf den Einsatz der neuen Cirrus-Jets (Embraer 175) zurückzuführen sei. "Wir streben im laufenden Jahr die Marke von 500000 (2004: 460000) Passagieren an. Das wäre Rekord. Wenn wir die halbe Millionen 2005 nicht schaffen, dann eben 2006", so Splitter und Marketing-Leiter Stephan zu den Erwartungen. Meinung Der Kunde entscheidet VON sz-redakteur THOMAS SPONTICCIA Flüge in 36 Urlaubsziele, sieben Städte, darunter Berlin und 13 Umsteigeverbindungen in weitere wichtige europäische Metropolen bietet der Saar-Flughafen. Das ist für Reisende im Großraum Saarland, Rheinland-Pfalz sowie Ostfrankreich ein vielfältiges, attraktives Angebot. Es macht auch eine Anreise per Auto attraktiv. Zumal in Saarbrücken im Vergleich zu Abflughäfen wie etwa Frankfurt sehr günstig geparkt werden kann. Und in knapp zwei Stunden ist man auf der Deutschen Lieblings-Insel Mallorca. Das bringt Zeitersparnis und mehr Urlaub. Die Vielseitigkeit des Angebotes ist es wohl auch, die immer mehr Menschen dazu veranlasst, ab Saarbrücken zu fliegen. Sollte es gelingen die angestrebte Marke von 500000 Passagieren in 2005 zu erreichen, wäre das Rekord seit Bestehen des Flughafens. Und ein prima Argument, weiter auf Saarbrücken zu setzen. Das sollten Reiseveranstalter in ihrer Strategie berücksichtigen. Und das sollten auch jene zur Kenntnis nehmen, die gerne auf den Nachbarflughafen Zweibrücken verweisen. Der hat zwar eine längere Landebahn, aber so gut wie keine Akzeptanz bei Kunden, Airlines und Reiseveranstaltern.
  13. Ja, MHG, Du hast Recht! SCN-London würde NUR über den Preis laufen. Jedoch ist LUX mit seinen überteuerten Luxair-Flügen keine große Alternative, zumal FR in HHN sehr stark ist. SCN-HAM? Kann ich mir mit GEXX nicht vorstellen, vielleicht einmal täglich mit F100 und ohne Cirrus-Konkurrenz. Aber ein täglicher Flug verjagt die letzten Business-Kunden und für zweimal täglich mit F100 ist wohl kein Bedarf auf der Strecke SCN-HAM. Nochmal @ MHG: Cirrus fliegt doch auch außer den MHG-Zielen viele nicht-subventionierte Strecken: SCN-TXL/HAM LEJ-CGN LEJ-HAM DRS-HAM FRA-Skopje MUC-LCY Oder sind da subventionierte Strecken drunter?Vielleicht ab LEJ??? Ich habe aber irgendwo hier gelesen, dass in der nächsten Zeit wirklich nur noch dort neue Strecken eröffnet werden, wo Subventionen fließen! Naja, warten wir mal den Montag ab wegen Cirrus und GEXX, was die in Berlin ausklügeln!
  14. Na das nenn ich aber mal ne verfahrene Situation. Da ist Cirrus in der Zwickmühle: Gehen die wie geplant nach TXL bekommen sie 1 Mio Euro (erlassene Landegebühren für 1 Jahr?), bekommen jedoch Konkurrenz durch GEXX ab THF. Gehen Sie zurück nach THF bekommen sie keine "Geldgeschenke", aber GEXX bleibt draußen... Nur wie kann die Lösung sein? Ein Kampf Cirrus gegen GEXX, E170 gegen F100, das kanns nicht sein. Vielleicht fliegt Cirrus nur noch morgens und abends mit DO328 die Strecke SCN-TXL als reine Businessverbindung und GEXX fliegt günstig ab THF??? Echt ne spannende Sache! GEXX ist irgendwie clever. So kommt vielleicht wirklich mal richtig raus, wie die Airlines nach TXL gelockt wurden!
  15. In der Samstagsausgabe der Saarbrücker Zeitung erscheint folgender bericht, zu dem ich noch zwei Fragen hätte: Germania will nach Tempelhof Droht auf der Flugstrecke Saarbrücken-Berlin bald ein Luftkrieg? Die Kölner Fluggesellschaft Germania will Tempelhof anfliegen, wenn Cirrus zum Winterflugplan nach Tegel wechselt. Geplanter Preis für eine Strecke: 88 Euro. Cirrus will preislich mithalten. Saarbrücken. Die Kölner Niedrigpreis-Fluggesellschaft Germania plant die Aufnahme des Linienverkehrs zwischen Saarbrücken und Berlin. "Wenn die Cirrus Airlines Ende Oktober definitiv aus Tempelhof weggeht, wollen wir Saarbrücken-Tempelhof fliegen." Das erklärte am Freitag Germania-Geschäftsführer Wolfgang Vieweg unserer Zeitung. Bisher wird die Strecke Saarbrücken-Berlin-Tempelhof von der am Saar-Airport ansässigen saarländischen Cirrus alleine beflogen. Die vom Berliner Senat aufgrund "hoher Verluste" (Berliner Flughafengesellschaft) angekündigte Schließung des Innenstadt-Flughafens Tempelhof zum Ende des Sommerflugplans hatte die Cirrus letztendlich bewogen, zum Beginn des Winterflugplanes nach Tegel zu wechseln. Cirrus hatte zunächst überlegt, weiter in Tempelhof zu bleiben, nachdem das Oberverwaltungsgericht Berlin am 23. September den Weiterbetrieb des von Geschäftsreisenden geschätzten Innenstadtflughafens verfügt hatte. Zuvor hatte die Luxair, die bisher von Luxemburg aus Tempelhof anflog, den Übergang nach Tegel angekündigt. Ursprünglich war Cirrus in der Gruppe jener Gesellschaften, die gegen eine Schließung von Tempelhof klagte; die Airline zog sich aber später zurück. "Wir wollen die Strecke nach Tempelhof mit dem zweimotorigen Jet Fokker 100 etwa ab Mitte Dezember fliegen", sagte Vieweg. Der Preis für eine Strecke soll inklusive aller Gebühren (aber ohne die derzeit bei Airlines üblichen Treibstoffzuschläge) 88 Euro betragen. "Wenn Cirrus Tempelhof weiter bedienen will, bleiben wir draußen. Wir wollen keinen Krieg gegen die Saarbrücker. Das nützt keinem von uns", so Germania-Manager Vieweg. Am Montag wollen die Geschäftsführungen von Cirrus und Germania in Berlin das weitere Vorgehen bezüglich der Linie Saarbrücken in die Bundeshauptstadt diskutieren. "Bis dahin sind keine konkreten Aussagen zu machen, wer jetzt wann und wohin fliegt", sagte am Freitag Cirrus-Gründer und -Geschäftsführer Gerd Brandecker (Foto: Bilderwerk) unserer Zeitung. "Wenn Germania für 88 Euro die Strecke fliegt, steigen wir auch auf diesen Preis ein", so Brandecker. In diesem Fall würde die Cirrus den im Dezember dieses Jahres zur Flotte stoßenden neuen zweistrahlige Embraer-Jet EMB 170 (einen 70-Sitzer) ins Berlin-Rennen schicken - ob nach Tempelhof oder Tegel, ist dabei offen. Der Germania-Flug würde morgens von Berlin nach Saarbrücken starten und dann umgehend wieder zurückfliegen. Abends dann umgekehrt. Die Cirrus hat bisher vor allem für Geschäftsreisende die günstigeren Flugzeiten (in der Fliegersprache "Slots" genannt). ------------- Anmerkung: Cirrus geht doch definitiv nach Tegel hieß es noch bis heute! Frage: Treffen sich also die Geschäftsführungen von Cirrus und GEXX in Berlin und treffen Absprachen?? Und noch ne Frage: Was heißt denn "abends umgekehrt"? Fliegt GEXX dann doch zweimal täglich?