blackbox

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  1. und der Sommer kommt erst noch. Das Kofferchaos ist seit Jahren ungelöst. Wer trotz Millionenüberschüssen immer nur Mindestlohn bezahlt, darf sich nicht wundern wenn keiner mehr Bock hat seine Gesundheit zu ruinieren.
  2. Hamburg wird ewige (Flug)Provinz bleiben, das steht schon ganz tief in der Gruft des Rathauskellers eingemeisselt. Auch der Hafen hat nie eine Zukunft gehabt. Der Fluss ist zu seicht, die Elphi ist ein Milliardengrab und die Reeperbahn total versifft. Kennt man ja. Dazu das andauernd schlechte Wetter, die (deswegen) immer miesgelaunten Einheimischen. Ihr ausgeprägter Sinn für Utopien & Träumereien wie Olympia oder Langstreckenflugverdindungen wird nur durch deren ständige Arroganz, die nun wirklich niemand in der Welt gebrauchen kann, getoppt. Hamburg ist völlig überhyped, das wird man auch auf dem G20 erkennen, der natürlich ein "Total Desaster" bringen wird. Demnächst wird sicher ein Grossteil der FLüge vom urbaneren Hannover abgewickelt, wo man noch 24h lang landen darf und es neben mehr Entwicklungspotenzial auch noch viel nettere Leute gibt. Die werden Hamburg in ein paar Jahren spielend überholen. Auch Airbus hat dann genug von verlagert die Jobs zurück nach Toulouse, einer Stadt, die Hamburg in allen Belangen um Längen schlägt. Welche grössere Firma, die noch bei Verstand ist, wird noch freiwillig in HH bleiben ? HH lohnt sich einfach nicht. Emirates wird sich auch nicht mehr lange den Niedergang Hammonias tatenlos mitansehen und dem Beispiel EasyJet's folgen. Abwanderung aus HAM ist für viele Airlines die einzige Chance die auftürmenden Verluste am Standort Hamburg zu beenden. Alle anderen Airlines bedienen HAM dann nur noch aus Mitleid weil niemand mehr auch nur eine Müden Euro dort verdienen kann. Die Ausbauarbeiten (z.B. am Pier Süd) werden nicht mehr nötig. Hamburg ist dann endlich da wo es hingehört, in einer Reihe zwischen Süderbrarup und Dingenskirchen. Doch nicht nur Hamburg, ganz Norddeutschland ist abgehängt. Die Blasmusi spielte noch nie dort. Warum ziehen wir nicht alle ins kosmopolitische Bayern und lassen die Windräder allein zurück ? Dort hat man noch Internationalität, Frohsinn und Gemütlichkeit und immer klare CSU-Verhältnisse. Prost ! & let's go Hamburg..
  3. Habe mal spasseshalber Deine Postings aus der letzten Zeit gelesen und bin nun total überzeugt: Lasst uns HAM einfach dichtmachen ! Lohnt sich nicht. "Total disaster, believe me.."
  4. Holla die Waldfee.. Es fehlt einzig nur noch die Stellungnahme des Airports dazu..könnte auch alles "nur" ein Planspielchen sein. Wäre aber durchaus die Richtige Massnahme bei weiter anhaltenden Wachstumszahlen. Die Gepäckanlage muss dringend erneuert werden. Der Neubau am Pier Süd soll ja eh noch Ende des Jahres beginnen. Neu wären in der Tat die 10 Positionen auf der externten Rampe 2 (dann wohl Terminal 3 ?). Wie dann die Paxe, Gepäck, Treibstoff, etc..ohne sich Mega-Delays für die Fahrtzeiten auf der schmalen Umlaufstrasse in Haus zu holen. Das ist jetzt schon mehr als genzwertig. Ich hoffe man hat die Erneuerung des Vorfeldes 1 die gerade durchgeführt wird, schon in die Planungen integriert. Der Vorbau zwischen T1 und T2 sieht interessant aus und scheint nur Warteräume und Gates zu sein. Damit soll wohl 100% der alten Terminalfläche kommerziell genutzt werden. Dadurch wird aber Fläche für die Jets weggenommen. HA Bericht: http://www.abendblatt.de/hamburg/article210678843/Hamburger-Flughafen-bekommt-27-neue-Gates.html
  5. 737 vs. Truck = 1: 0 8 Personen verletzt in LAX gestern http://www.jacdec.de/2017/05/21/2017-05-20-aeromexico-boeing-737-800-hit-vehicle-while-taxiing-at-lax/
  6. jemand den aktuellen Spiegel gelesen ? (Leider Paid Content) https://magazin.spiegel.de/SP/2017/19/151021691/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage Scheint einen internen Kleinkrieg um Anteile zw Baalke und Bischoff zu geben. Wusste gar nicht, dass GMI seit 4 Jahren defizitär ist.
  7. Erneut ist Deine Darstellung übertrieben und am Kern vorbei. Ich bin der letzte, der die Geschäftsführung von ME und Consorten verteidigt, doch Du suggerierst hier seit längerem es läge an der Ansiedlungspolitik des Airports, das s bestimmte Routen nicht bedient werden, was ich gelinde gesagt ziemlich gewagt finde. Man darf auch nicht unterschlagen, dass HAM ein CityAirport ist, zum Grossteil umgeben von Wohngebieten. Gerade in jüngster Zeit ist die Hamburger Medienlandschaft voll von der einseitigen Anti-Fluglärmkampagne. Als mehrheitlich kommunaler Airport kann sich HAM nunmal dieser aufgezwungenen Lämdebatte nicht enziehen und muss seine Landeentgelte nach Lärmklassen auch aus politischen Gründen in den Tagesrandzeiten nach oben hin anpassen. Jetzt sollen Landungen nach 2300uhr sogar nochmals einen 150% Aufschlag bekommen. Alldem kann sich der Airport - im Sinne der Politik der guten Nachbarschaft - nicht komplett entziehen. Sicher, ob EK den A380 hierbringt oder nicht liegt nicht nur an EK, sondern auch an der landseitigen Infrastruktur, die nun sehr aufwendig und reichlich spät umgerüstet wird. Ansonsten wiederhole ich mich: HAM hat durch ihre einseitige Wirschaftspolitik (nur auf die Bilanzen ausgerichtet) zu viele Chancen verpasst, getreu dem Motto: "Nichts ist einschläfernder als Erfolg." Am Pier-Süd sollen WiWo-Gates entstehen, also alle man Raus auf Vorfeld und dann per Wendetreppe ins Terminal. Finger ? ..braucht doch kein Mensch..kostet wohl mehr Geld als es bringt. Die Ryanair-risierung hat HAM voll im Griff. Mitarbeitern im Bereich Bodendieste werden erst nach jahrelangen Verhandlungen etwas mehr als der übliche Hungerlohn gezahlt, nachdem der FLughafen letzten Sommer in Beschwerden wg. zu langer Wartezeiten ertrunken ist. Zu wenig Fahrer und Kofferschmeisser, die sich verständlicherweise für 1K Netto pro Monat nicht ihre Gesundheit ruinieren wollen. Gespart wird auch an dem seit 10 Jahren überfälligem Neubau des GAT, dem Heimatort von Air Hamburg Business Aviation. Seit Jahren hagelt es auch dort Beschwerden da das Gebäude schon bei 20 Personen überfüllt ist. Doch an einem Neubau verdient HAM nicht mehr als vorher, so die kühle Rechnung, daher bleibt alles beim Alten. Kosten- Nutzen Rechnung steht über allem. Man denkt von Bilanz zu Bilanz. Es gibt keinen Post-HAM21-Plan, keine Voraussschau. Fahrt auf Sicht. Derjenige, der Gewinne macht, hat immer Recht, sagt sich der Senat und ändert..NICHTS. Zum Haareraufen ? Nein nur der gang normale HAM-mer.. PS: bin mal sehr gespannt wie der Airport das G20-Spektakel - man rechnet mit ca 80 Flugzeugen am Airport - im Juli abwickeln möchte..ich befürchte Schlimmstes.
  8. "flieg wech" tippt immer gern kontrovers und provokant, muss man nicht mögen, ist aber sein gutes Recht. Allerdings frage ich mich schon seit Jahren, was ihn reitet immer zum Thema "was alles in HAM nicht funktioniert" zu referieren. Es geht Dir scheinbar mehr um den Aufmerksamkeitseffekt statt um eine ernsthafte Debatte. Falls du mit "Man", die Führung des Airports meinst, kann. Als würde der Flughafen für Auslastung und Yields verantwortlich sein..grotesk. Und "die Kurzstrecke" läuft in der Tat wie geschnitten Brot. Allein im März gabs 8,4% Passagierzuwachs. JAN-MAR sogar 8,8 %. Natürlich kannst Du gerne weiterhin Dich über alles verbreiten was angeblich in HAM alles nicht funktioniert. Eines der Lieblingswörter wie "Kannibalisierung" wird nur zu gern als Alibi herangeführt, um platitüdenhaft anzumerken, dass keine Arline je Hamburg mit aussereuropäischen Städten wirtschaftlich verbinden kann. Ich denke eher, dass HAM ein völlig unterversorgter Markt ist, gerade was Transatlantik-Verbindungen anbetrifft, aber die Diskussion ist so abgenudelt und unergiebig wie sonstwas. Ich sage nur abwarten wie lange sich EWG, NAX und Consorten das Ganze noch ansehen..
  9. Zwar ist nicht alles schlüssig, was im BEA-Report steht und auch die Tatsache, dass der frz. Staatsanwalt keine 48 Stunden nach dem Unglück bereits eine fertige Ursache der Welt präsentierte (die die Alleinschuld beim Copiloten sah ohne auf erhärtende Indizien z.B. aus den Wrackteilanalysen zu warten) machten mich schon misstrauisch, ob hier die Untersuchungen wirklich neutral gewesen sind. Wenn allerdings eine gesundheitliche Schädigung oder gar Bewusstlosigkeit vorgelegen haben sollte, frage ich mich natürlich als erstes, warum man dann die Cockpittür von innen verriegelt, sodass auch per Notfallcode kein Eindringen mehr von aussen möglich war und gleichzeitig ein Sinkflug auf 100 ft (Minimalwert) eingestellt wurde. Wenn es berechtigte Zweifel am Abschlussbericht der BEA gegeben hat, sollte man sich seriösere Gutachter zur Seite holen, die glaubwürdig und kompetent sind. Der "Runter kommen sie immer"-Autor TvB setzt auf maximale Aufmerksamkeit, wie damals beim Birgenair-Prozess, obwohl er nie als Unfalluntersucher gearbeitet hat. Ich habe den Verdacht dass es ihm mehr um Selbstvermarktung als um eine ernsthafte Aufklärung im Sinne der Betroffenen ging.
  10. Allerdings keine Kleinigkeit, wobei ich schon gerne wüsste worauf dieser "5 Fuss"-Höhenwert beruht. GLZU ist kein Glücksbringer, der A340 hatte bereits 3 Incidents vorher, davon zwei Beinahe-Stalls in 2011 und 2012. Mit nem vollbeladenen A343 in Richtung Berge zu starten erscheint mir ebenfalls nicht besonders klug, daher macht die 13 schon Sinn. Die Windmessung lag bei 4-6 Knoten, was offenbar eine tolerierbare Tailwindkomponente darstellt. Ich denke eher, dass sich jemand von der Bodencrew, der Ops-Planungsstab oder einer der Piloten bei der Gewichtsmenge vertan hat. Ähnliches passierte 2009 einem Emirates A345 in Melbourne, der erst stieg, als man schon die Masten der Gegenbahn erreicht hatte. Aber abwarten, was die Kolumbianer und die BEA ermitteln.
  11. Heute in St. Maarten
  12. Stimmt, wer achtet denn schon so genau auf Feinheiten wie Jahreszahlen ? @mods, bitte Beitrag nach '17 verschieben, danke
  13. ..HFY in CGN passierte schon letzten Herbst. Dies ist von letzter Nacht: Emirates A380 von Scoot 787 gerammt. Erheblicher Schaden. Jacdec
  14. DIeses Frage mich ernsthaft, was diese Politisierung noch mit Luftfahrt zu tun hat. Warum muss dieses Terror-Thema ohne neue Infos künstlich am köcheln gehalten werden ? Und was die genannten Autoren anbetrifft, sollte sich jeder selbst seine Gedanken machen, wie (un)verantwortlich er/sie mit diesem Thema umgeht.
  15. Dann ist es umso unerklärlicher, warum denn nicht auch Deutschland, Frankreich, Italien oder Holland zu denselben Schlüssen gekommen sind, wie die Briten. Das Bittere: nach den andauernden Lügenmärchen aus dem Weissen Haus (feiernde Moslems am 11.9. , 3 mio illegale Wähler im Nov., die Menschenmengen bei der Amtseinführung, Obama höre Trump ab, usw..) fällt es mir zunehmen schwer, Meldungen aus dieser Ecke noch irgendwo ernst zu nehmen.