blackbox

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  1. 737 vs. Truck = 1: 0 8 Personen verletzt in LAX gestern http://www.jacdec.de/2017/05/21/2017-05-20-aeromexico-boeing-737-800-hit-vehicle-while-taxiing-at-lax/
  2. jemand den aktuellen Spiegel gelesen ? (Leider Paid Content) https://magazin.spiegel.de/SP/2017/19/151021691/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage Scheint einen internen Kleinkrieg um Anteile zw Baalke und Bischoff zu geben. Wusste gar nicht, dass GMI seit 4 Jahren defizitär ist.
  3. Erneut ist Deine Darstellung übertrieben und am Kern vorbei. Ich bin der letzte, der die Geschäftsführung von ME und Consorten verteidigt, doch Du suggerierst hier seit längerem es läge an der Ansiedlungspolitik des Airports, das s bestimmte Routen nicht bedient werden, was ich gelinde gesagt ziemlich gewagt finde. Man darf auch nicht unterschlagen, dass HAM ein CityAirport ist, zum Grossteil umgeben von Wohngebieten. Gerade in jüngster Zeit ist die Hamburger Medienlandschaft voll von der einseitigen Anti-Fluglärmkampagne. Als mehrheitlich kommunaler Airport kann sich HAM nunmal dieser aufgezwungenen Lämdebatte nicht enziehen und muss seine Landeentgelte nach Lärmklassen auch aus politischen Gründen in den Tagesrandzeiten nach oben hin anpassen. Jetzt sollen Landungen nach 2300uhr sogar nochmals einen 150% Aufschlag bekommen. Alldem kann sich der Airport - im Sinne der Politik der guten Nachbarschaft - nicht komplett entziehen. Sicher, ob EK den A380 hierbringt oder nicht liegt nicht nur an EK, sondern auch an der landseitigen Infrastruktur, die nun sehr aufwendig und reichlich spät umgerüstet wird. Ansonsten wiederhole ich mich: HAM hat durch ihre einseitige Wirschaftspolitik (nur auf die Bilanzen ausgerichtet) zu viele Chancen verpasst, getreu dem Motto: "Nichts ist einschläfernder als Erfolg." Am Pier-Süd sollen WiWo-Gates entstehen, also alle man Raus auf Vorfeld und dann per Wendetreppe ins Terminal. Finger ? ..braucht doch kein Mensch..kostet wohl mehr Geld als es bringt. Die Ryanair-risierung hat HAM voll im Griff. Mitarbeitern im Bereich Bodendieste werden erst nach jahrelangen Verhandlungen etwas mehr als der übliche Hungerlohn gezahlt, nachdem der FLughafen letzten Sommer in Beschwerden wg. zu langer Wartezeiten ertrunken ist. Zu wenig Fahrer und Kofferschmeisser, die sich verständlicherweise für 1K Netto pro Monat nicht ihre Gesundheit ruinieren wollen. Gespart wird auch an dem seit 10 Jahren überfälligem Neubau des GAT, dem Heimatort von Air Hamburg Business Aviation. Seit Jahren hagelt es auch dort Beschwerden da das Gebäude schon bei 20 Personen überfüllt ist. Doch an einem Neubau verdient HAM nicht mehr als vorher, so die kühle Rechnung, daher bleibt alles beim Alten. Kosten- Nutzen Rechnung steht über allem. Man denkt von Bilanz zu Bilanz. Es gibt keinen Post-HAM21-Plan, keine Voraussschau. Fahrt auf Sicht. Derjenige, der Gewinne macht, hat immer Recht, sagt sich der Senat und ändert..NICHTS. Zum Haareraufen ? Nein nur der gang normale HAM-mer.. PS: bin mal sehr gespannt wie der Airport das G20-Spektakel - man rechnet mit ca 80 Flugzeugen am Airport - im Juli abwickeln möchte..ich befürchte Schlimmstes.
  4. "flieg wech" tippt immer gern kontrovers und provokant, muss man nicht mögen, ist aber sein gutes Recht. Allerdings frage ich mich schon seit Jahren, was ihn reitet immer zum Thema "was alles in HAM nicht funktioniert" zu referieren. Es geht Dir scheinbar mehr um den Aufmerksamkeitseffekt statt um eine ernsthafte Debatte. Falls du mit "Man", die Führung des Airports meinst, kann. Als würde der Flughafen für Auslastung und Yields verantwortlich sein..grotesk. Und "die Kurzstrecke" läuft in der Tat wie geschnitten Brot. Allein im März gabs 8,4% Passagierzuwachs. JAN-MAR sogar 8,8 %. Natürlich kannst Du gerne weiterhin Dich über alles verbreiten was angeblich in HAM alles nicht funktioniert. Eines der Lieblingswörter wie "Kannibalisierung" wird nur zu gern als Alibi herangeführt, um platitüdenhaft anzumerken, dass keine Arline je Hamburg mit aussereuropäischen Städten wirtschaftlich verbinden kann. Ich denke eher, dass HAM ein völlig unterversorgter Markt ist, gerade was Transatlantik-Verbindungen anbetrifft, aber die Diskussion ist so abgenudelt und unergiebig wie sonstwas. Ich sage nur abwarten wie lange sich EWG, NAX und Consorten das Ganze noch ansehen..
  5. Zwar ist nicht alles schlüssig, was im BEA-Report steht und auch die Tatsache, dass der frz. Staatsanwalt keine 48 Stunden nach dem Unglück bereits eine fertige Ursache der Welt präsentierte (die die Alleinschuld beim Copiloten sah ohne auf erhärtende Indizien z.B. aus den Wrackteilanalysen zu warten) machten mich schon misstrauisch, ob hier die Untersuchungen wirklich neutral gewesen sind. Wenn allerdings eine gesundheitliche Schädigung oder gar Bewusstlosigkeit vorgelegen haben sollte, frage ich mich natürlich als erstes, warum man dann die Cockpittür von innen verriegelt, sodass auch per Notfallcode kein Eindringen mehr von aussen möglich war und gleichzeitig ein Sinkflug auf 100 ft (Minimalwert) eingestellt wurde. Wenn es berechtigte Zweifel am Abschlussbericht der BEA gegeben hat, sollte man sich seriösere Gutachter zur Seite holen, die glaubwürdig und kompetent sind. Der "Runter kommen sie immer"-Autor TvB setzt auf maximale Aufmerksamkeit, wie damals beim Birgenair-Prozess, obwohl er nie als Unfalluntersucher gearbeitet hat. Ich habe den Verdacht dass es ihm mehr um Selbstvermarktung als um eine ernsthafte Aufklärung im Sinne der Betroffenen ging.
  6. Allerdings keine Kleinigkeit, wobei ich schon gerne wüsste worauf dieser "5 Fuss"-Höhenwert beruht. GLZU ist kein Glücksbringer, der A340 hatte bereits 3 Incidents vorher, davon zwei Beinahe-Stalls in 2011 und 2012. Mit nem vollbeladenen A343 in Richtung Berge zu starten erscheint mir ebenfalls nicht besonders klug, daher macht die 13 schon Sinn. Die Windmessung lag bei 4-6 Knoten, was offenbar eine tolerierbare Tailwindkomponente darstellt. Ich denke eher, dass sich jemand von der Bodencrew, der Ops-Planungsstab oder einer der Piloten bei der Gewichtsmenge vertan hat. Ähnliches passierte 2009 einem Emirates A345 in Melbourne, der erst stieg, als man schon die Masten der Gegenbahn erreicht hatte. Aber abwarten, was die Kolumbianer und die BEA ermitteln.
  7. Heute in St. Maarten
  8. Stimmt, wer achtet denn schon so genau auf Feinheiten wie Jahreszahlen ? @mods, bitte Beitrag nach '17 verschieben, danke
  9. ..HFY in CGN passierte schon letzten Herbst. Dies ist von letzter Nacht: Emirates A380 von Scoot 787 gerammt. Erheblicher Schaden. Jacdec
  10. DIeses Frage mich ernsthaft, was diese Politisierung noch mit Luftfahrt zu tun hat. Warum muss dieses Terror-Thema ohne neue Infos künstlich am köcheln gehalten werden ? Und was die genannten Autoren anbetrifft, sollte sich jeder selbst seine Gedanken machen, wie (un)verantwortlich er/sie mit diesem Thema umgeht.
  11. Dann ist es umso unerklärlicher, warum denn nicht auch Deutschland, Frankreich, Italien oder Holland zu denselben Schlüssen gekommen sind, wie die Briten. Das Bittere: nach den andauernden Lügenmärchen aus dem Weissen Haus (feiernde Moslems am 11.9. , 3 mio illegale Wähler im Nov., die Menschenmengen bei der Amtseinführung, Obama höre Trump ab, usw..) fällt es mir zunehmen schwer, Meldungen aus dieser Ecke noch irgendwo ernst zu nehmen.
  12. Bitte nicht immer an einzelnen Worten aufhalten, sodern zum Sachverhalt beitragen. Das wäre auch im Sinne aller andern Teilnehmer hier. Ich meinte selbstverständlich die Auffassung (die ich im übrigen teile) dass diese Geräte in Frachtraum sicherheitstechnisch grober Unfug seien und bitte nicht wieder in Frage stellen ob das denn nun Meinung sei oder Tatsachen.
  13. Heute kündigte der Stellvertretende Pressesprecher des Weissen Hauses (genannt Fox News) an, dass ab sofort die Mitnahme aller elektronischen Grossgeräte(Laptops, Ipads, Kindle Reader, etc) in der Passagierkabine auf allen Flügen in die USA verboten sei. Hintergrund ist ein angeblicher Terrorverdacht. Doch es betrifft nicht Lufthansa & Co, sondern: Royal Jordanian, Egypt Air,Turkish Airlines,Saudi Arabian Airlines,Kuwait Airways,Royal Air Maroc,Qatar Airways, Emirates und Etihad Airways AvHerald hat seine eigene Meinung dazu
  14. Nett ? Ich spielte auf seinen "Bestseller" an, der in Fachkreisen (zumindest bei denen die ich kenne) als der Inbegriff des Anti-Buchs gesehen wird. Van Beverens Werke sind eine nicht enden wollende Kette von Mutmassungen, düsteren Verschwörungstheorien, kruden Thesen und grausamen sprachlichen Zuspitzungen geschrieben im RTL-Jargon. Bestimmt hat dieses Boulevardmuster seinen ökonomischen Zweck erfüllt, um als Fachautor ernst genommen zu werden war es jedoch eher kontraproduktiv.
  15. Der "Runter kommen Sie immer"-Tim van Beveren ? Jemand hätte die Eltern warnen sollen..