Nosig

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  1. Die U7 ist doch schon lange überfüllt? Jetzt noch BER-Verkehr mit drin und wir haben Tokio-Verhältnisse.
  2. Was genau bewirkt denn diese neueste "Verspätungsmöglichkeit", die der Regierende Bürgermeister sieht?
  3. Sagen wir mal eher "nicht vor" 2019. Wann und ob überhaupt mal es soweit ist, wer will das sagen? Auch sehr viel Geld konnte uns der BER-Eröffnung bisher nicht näher bringen.
  4. Klingt für mich ein wenig scheinheilig. Spätestens der Teil mit "Menschen zweiter Klasse" klingt "fishy".
  5. BER ausgebaut und dann mit erweitertem SXF. Und die Tegel-Schließung warten wir mal ab.
  6. Ein ziemlicher Terminal-Flickenteppich wird das. Für einen neuen Flughafen hat man sich das Gelände schon schön verbaut. Wäre nicht im Norden eine viel bessere Fläche?
  7. Gibt es diese Pläne auch in klarer? Diskutiert worden sind doch am Freitag nur 15 Grobvarianten. Den einen Masterplan erkenne ich darin nicht. Alles und nichts. Kann man sagen, dass H1 2020 momentan als BER-Eröffnungsdatum gilt, wenn T1E bis dahin öffnen soll?
  8. Was sind denn das für Gebäude an den Ostflanken? Sind die neu? Läuft deren dann Aufkommen mit durchs Zentralterminal im Westen? Und was wird mit der Luftfracht? Steht die nicht im Weg?
  9. Die Entscheidung von vor 20 Jahren ging von falschen Verkehrsprognosen aus, die heute deutlich übertroffen werden. Außerdem kriegt man BER nicht fertig gebaut und er ist zu klein, wenn er denn mal öffnet. Es gibt keinerlei Gefolgschaftspflicht, falschen Entscheidungen von vorgestern bedingungslos zu folgen. Das scheinst Du aber zu verlangen. Denkst Du gar nicht mit und weiter?
  10. Die Form der Debatte und Auseinandersetzung hier ist wirklich erschreckend.
  11. Der Verkehrsminister ist jetzt auch für eine Tegel-Offenhaltung: https://www.rbb-online.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2017/07/sitzung-aufsichtsrat-flughafen-ber.html
  12. Ich würde nicht vorsorglich die Wähler beschimpfen, sondern schon überlegen, was man nach einem eventuellen Pro-Tegel-Votum machen kann. Die Langatmigkeit im Denken ist ein Problem der Berliner Flughafenpolitik. Ganz früher war das dagegen mal im positiven Sinne vorausschauend. zum Beispiel: -Abkehr von einem einzigen Standort -Ausbau von Tegel und zwar nicht im Favela-Stil, evtl. U-Bahn komplettieren. -Umbau des Tegel-Rings (Innen überdachen und als Passagierfläche nutzen). Taxen und Autos nur noch außerhalb des Rings. Terminal-Innenparkhaus als Terminalfläche mitnutzen -Neues Gesamtkonzept für die BER-Vollendung und Ertüchtigung. Dritte Bahn dort planen. Gelände Westterminal planen. -Strategische Express-Eisenbahn-Verbindung von TXL nach BER planen. (Trasse S-Bahn Jungfernheide/Siemensbahn o.ä.?)
  13. Ein Rechtschreibfehler, sowas macht Dir diese Freude?
  14. Alles ist besser als dieser milliardenteure Stillstand.
  15. Man sollte BER von jemand anderem bauen lassen. Die Bauherren selbst kriegen es nicht hin. Jahre und Milliarden später wird erst diese Erkenntnis zur Vollendung führen. Tegel könnte man vielleicht als Zweitflughafen verkaufen oder verpachten und damit Geld für die BER-Vollendung reinholen.