aaspere

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  1. Damit es in diesem Thread auch dokumentiert ist, hier der gestrige Gedankenflug von David Haße. http://www.airliners.de/alternative-fakten-gedankenflug/41043
  2. In Ordnung, dann starte ich einen neuen Versuch und habe den Thread-Titel mit Bedacht so gewählt, daß dieser Thread nur Beiträge enthalten soll, die sich mit der Situation am Flughafen selber beschäftigen. Stichtag ist der Tag, an dem die Eröffnung zum 3. Juni 2012 abgesagt wurde. Alles, was ab diesem Datum passierte (auch mit Bezug zu den Gründen der Absage) gehört hier rein. Außerdem soll hier auch alles reingestellt werden, was unter dem Begriff "Konsequenzen für Personen" fällt. Und dann fange ich jetzt auch einfach mal an. Bei der gestrigen AR-Sitzung (oder war es die Sitzung vor der AR-Sitzung?) waren die Vertreter von LH, AB und U2 mitbeteiligt. Da ging es doch vorrangig offensichtlich um die Frage des neuen Eröffnungstermins. Jetzt lese ich, daß AB (Bahnchef Mehdorn :D ) sich negativ zum 17. März 2013 geäußert hat. Was ist denn nun? Erst ja, dann nein. Kann da jemand Aufklärung bieten?
  3. Das ist auch aus meiner Sicht der entscheidende Punkt. Die Depressionen traten während der Ausbildung auf, was unbestritten ist. Und dann hätte jemand die Reißleine ziehen müssen. Aus diesem Grund sind ja auch die Klagen in USA eingereicht worden.
  4. Wenn es so wäre, stellt sich die Frage Cui bono?
  5. Ich pack es mal in diesen Thread, weil das Thema ja durch den Absturz entstand. Vier-Augen-Prinzip steht auf dem Prüfstand http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9430056-deutsche-airlines-ueberpruefen-vier-augen-prinzip-cockpit
  6. Das, was N24 live übertrug, habe ich gesehen. Vater Lubitz bestreitet eine Schuld seines Sohnes. Es sei keine suizidale Handlung gewesen. Sein Sohn habe die Depression während der Ausbildung überwunden. Zum Zeitpunkt des Absturzes habe keine Depression vorgelegen; dabei beruft er sich auch auf die Feststellungen der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. van Beveren sagt, es sei unklar, wer im Cockpit gesessen habe und bemängelt die Geschwindigkeit der Aufklärung durch die Franzosen. Das habe bereits nach 48 Stunden zu dem Ergebnis geführt, das die Medien, und dann auch die Öffentlichkeit, unkritisch übernommen hätten. Dabei sei es dann auch geblieben. Er brachte dann noch, bevor die Übertragung abgebrochen wurde, nach seiner Expertenmeinung ungeklärte technische Sachverhalte zur Sprache. Eine mögliche Kontamination der Kabinenluft, und damit hervorgerufene Handlungsunfähigkeit war noch nicht dabei, dürfte aber im Laufe der PK noch angesprochen werden. Letzteres ist jetzt aber nur eine Vermutung von mir.
  7. Die US-Botschaften, weltweit, mit einigen Ausnahmen (siehe verlinkten Bericht), sind angewiesen worden, die Visa-Erteilungen mit intensiveren Überprüfungen zu verbinden. http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_80714342/regierung-usa-wollen-einreise-aus-vielen-staaten-deutlich-erschweren.html
  8. Danke David für den Ball im Spielfeld. http://www.airliners.de/donald-trump-freund-luftfahrt/40028 Das soll kein Politik-Thread sein oder werden, obwohl das Thema natürlich auch etwas mit Politik zu tun hat. Ich hoffe, dass sich dieser Thread ohne Anfeindungen zwischen Usern entwickeln kann. Der Gedankenflug von David ist aus meiner Sicht zutreffend. Isolationismus, von wem auch immer, wirft auch die internationale Luftfahrt zurück. Bisher wissen wir vom künftigen US-Präsidenten nur, dass er getreu seinem Motto "America first" dazu neigt. Völlig neu ist isolationistisches Verhalten der USA nicht. Präsident Monroe mit der nach ihm benannten Doktrin praktizierte im 19. Jahrhundert den Isolationismus. Das war aber damals eine andere Welt, politisch wie auch ökonomisch. Ob Trump das alles, was er im Wahlkampf präsentierte auch so umsetzen kann, da habe ich meine Zweifel. Gerade die internationale Luftfahrt lebt davon, sich nicht isolationistisch zu verhalten. Diese Erkenntnis wird sich auch in der neuen Administration sehr schnell offenbaren, wenn sie noch nicht vorhanden sein sollte.
  9. N24 beschäftigt sich gerade ausführlich mit dem Lubitz-Thema. 80-90 Reporter sollen an der PK teilnehmen. Es soll wohl in die Richtung einer kontaminierten Kabinenluft gehen, so wird vermutet. Und die könnte nach van Beveren zu einer Handlungsunfähigkeit von Lubitz geführt haben.
  10. Aber Du weißt natürlich, wie man alles besser macht.
  11. Ich glaube, dass dieser Reflex etwas mit dem Absturz zu tun hat, der sich nun wieder jährt. Ob das nun 11 Likes verdient bezweifle ich aber auch.
  12. Neue Klage in Düsseldorf gegen 4U. http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9428214-germanwings-absturz-opferanwalt-klagen-einreichen
  13. Danke HapagHB. Das war dann ja ein kurzes Gastspiel bei MOL für Schröder.
  14. Hast Du für beides 'ne Quelle?
  15. .....und das betrifft nur den Luftverkehr. Die haben keine Ahnung, was sie sich da eingebrockt haben.
  16. Die Abstimmung im schottischen Parlament über ein erneutes Unabhängigkeitsreferendum wurde gestern Abend wegen des Terroranschlags in der Londoner City abgesagt und wird auf einen anderen Tag verschoben.
  17. Dascha gediegen. Seit wann ist denn Österreich eine Bananenrepublik? Schön auch der Satz: "Es gilt die Unschuldsvermutung."
  18. Der Kittelbach hat zwar eine Mündung in den Rhein, aber keine Quelle. Er schmückt sich, wie man in Düsseldorf sagt, gewissermaßen mit fremden Federn.
  19. Guten Morgen Turboprop. Auch schon da? Geh doch mal zum Ryanair-Thread. Da wird Dich weitergeholfen. Hier müssen wir jedenfalls die Diskussion nicht nochmal führen. Ansonsten, wo siehst Du hier Euphorie?
  20. Bleib gelassen. Es waren nur drei Literaturtipps von OWH und mir.
  21. O das kenne ich bei vier Fraunsleuten im Haus. Da waren es auch keine außergewöhnlichen Umstände. http://www.airliners.de/verstopfte-bordtoilette-verspaetung-entschaedigung/41017
  22. Weil ich es gerade im Newsletter gelesen habe, daß beim AG Köln ein Urteil zum Thema Ausgleichszahlungen gesprochen wurde, eröffne ich mal hier einen Gerichts-Fred und wäre begeistert (STN-EBJ vielleicht auch?), wenn hier fleißig reingestellt wird, was in der Republik so an Rechtsprechung stattfindet. http://www.airliners.de/rahmenbedingungen/...schewolke/24260
  23. Ja, sind sie. Und wer es lieber in Romanform hat: Michel Houellebecq "Unterwerfung". Allerdings etwas schwere Romankost.
  24. @Hubi206 Nein, dafür würde sich MOL nicht interessieren. Aber ich kenne auch nicht die Geschichte der Gewerkschaftsbewegung in Irland. Vielleicht befinden die sich noch im Stadium des Klassenkampfes. Wär FR in Deutschland ansässig, hätte er ver.di, VC und UFO wahrscheinlich längst im Haus. Tu felix Ivernia. Wir sprechen hier aber auch nur über das fliegende Personal. FR hat sicher noch weitere Mitarbeiter, die nicht über Dienstleister arbeiten. Und Gewerkschaften müssen sich auch in Irland nicht erst gründen; die sind schon da. Die Frage ist doch nur, ob sich Gewerkschaften Zugang zu FR als Tarifpartei verschaffen können oder wollen. Und das kann man getrost unterschreiben.