ilam

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  1. Die Airbus-Überlegungen erinnern mich stark an die A350 (erste Version). Am Ende entscheiden die Kunden.
  2. ... und zwar von Anfang an.Bei traditionell gebauten Airports kann man einfach Platz für eine weitere Start/Landebahn lassen, der Endless Runway macht nur Sinn, wenn er von Anfang an in Endausbaugröße erstellt wird.
  3. 3 ganz triviale Erklärungsansätze: - Niemandem fiel in der Panik der Emergency-Code ein. - Jeder ging davon aus, dass jemand anderes schon den Emergency-Code erfolglos versucht hatte (evtl. auch Missverständis "ich habe schon alles versucht") - Denen draußen war klar, dass das Absicht war, daher gingen sie sicher davon aus, dass die Eingabe des Emergency-Codes nur Zeitverschwendung ist, da dieses übersteuert werden kann und wollten keine Zeit für die gewaltsame Öffnung der Tür verlieren. Man kann doch nicht davon ausgehen, dass vor der Tür 100% rational gehandelt wurde. Ich sehe in diesem Detail überhaupt keinen Widerspruch zur offiziellen Darstellung.
  4. Kanada kann kaum anders, wenn sie die gute Verbindung mit den USA (u.a. einfacher Grenzübertritt) nicht gefährden wollen. Der Tipp mit der Einreise über Kanada kam hier ja schon. Und die Politik der UK im Zeichen des Brexits orientiert sich eher Richtung Trump als nach Europa.
  5. Ganz simpel: Dein Problem. Das Ziel der Maßnahme ist auch recht klar: Trump will schlichtweg keine Direktflüge (und damit Passagiere) aus diesen "bösen" Ländern. Die kann er aber nicht verhindern, also macht er sie so unattraktiv, wie es ihm möglich ist. Resultat wird sein, dass etliche Airlines diese Direktflüge einstellen, weil die Passagiere eh auf Zwischenstopps umsteigen. Damit ist Trump zwar nicht die Passagiere los, hat aber erreicht, dass sie durch eine Kontrolle mehr müssen.
  6. Mir sind bisher in HAM bewusst nur die -sehr auffälligen- Luftauslässe der Klimaanlage aufgefallen und die sind alle außer Reichweite (z.B. über den Checkin-Schaltern). Sind tatsächlich Ansaugöffnungen in für Passagieren erreichbaren Bereichen? Wenn ja, kann man ja froh sein, dass es diesmal "nur" Pfefferspray war und sollte dies ändern bevor jemand auf die Idee kommt, da etwas anderes zu nehmen...
  7. Hat man überhaupt tatsächlich alles rausgerissen und neu verkabelt? Klingt für mich nicht so: http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article141939114/Kabelsalat-am-Pannenflughafen-BER-beseitigt.html die Rede ist immer nur von der "Hauptverkabelung". Eher Du flickst den Fahrradschlauch, holst aber nicht die Scherbe aus dem Mantel...
  8. Es gibt/gab aber noch das Problem der "Datenverkabelung" und dass Bosch selbst mit größtem Aufwand aktuell nur 5 manuell funktonierende Türen/Tag an die automatischen Systeme angeschlossen bekommt, spricht sehr stark dafür, dass hier die Verkabelung (oder deren Dokumentation) noch nicht ganz passt...
  9. http://www.golem.de/news/quadcopter-entflogen-drohne-verursacht-unfall-auf-autobahn-1701-125874.html 1,2kg-Quadcopter kommt ausgerechnet auf einer Autobahn runter und kollidiert mit Auto...
  10. Ist es denn üblich, dass die Flaschen für "medizinische Notfälle" bei einem schon vor Start absehbaren Bedarf verbraucht werden? Was hätte man gemacht, wenn sich kein Arzt gemeldet hätte? Landung wegen Medical? Für mich klingt das so, als wäre da gehörig etwas schiefgegangen. Eigentlich würde ich erwarten, dass in solchen Fällen vor dem Start geklärt wird, wie die Versorgung läuft.
  11. Wenn ich lese, was da im Verordnungsentwurf so steht, dann würde ich als nicht gewerblicher "Drohnenpilot" definitiv auf die verlangte Plakette verzichten: - Die Kontrollen hierfür werden extrem selten sein, sofern nix passiert. Die Strafen für sowas sind erfahrungsgemäß auch sehr gering, so dass es keine große Abschreckung gibt, selbst wenn man mal ohne Plakette erwischt wird (Vergleichbar mit einem Radfahrer, der tagsüber ohne funktionierende Lichtanlage unterwegs ist). - Wenn etwas passiert (von Drohne fällt auf ein Grundstück, über dem sie nix zu suchen hat bis hin zu Flugzeugabsturz verursacht), haben sie mich mit der Plakette aber definitiv.
  12. Nein, es gibt auch eine (wie auch immer konstruierte) Geschäftsbeziehung zwischen beiden Airlines und TK hält offensichtlich so viel von dieser Airline, dass diese mit TK-Flugnummer unterwegs sein konnte (und vermutlich auch Fracht mitnehmen konnte, die die Kunden der TK anvertraut hatten) - und dies nicht erst als "3. Flugnummer" im Rahmen von Codesharing. Wer anderen erlaubt, seinen Namen zu benutzen, muss damit leben können, dass dieser Name dann auch auftaucht, wenn es nicht glatt läuft...
  13. Vom FDR ja auch nicht. Scheint alles als "Geheim" eingestuft zu werden...
  14. Damit würdest Du z.B. auch den Biathlon-Weltcup abschaffen. Der ist mit Leihgewehren schlichtweg nicht möglich, die Gewehre sind hochpersönliche und perfekt angepasste Sportgeräte. Ja, hier kann man dann eine Ausnahme machen... Dann aber auch bei "normlen" Sportschützen, macht ja keinen entscheidenden Unterschied. Hmm, die schießen teilweise mit Schrotflinten...
  15. Sag ich doch auch nicht. Es war aber nicht das Gepäckband die Ursache oder Tatwaffe, es war nur der Tatort - und kein für sowas besser geeigneter als viele andere (im Unterschied zum Weihnachtsmarkt oder auch zu Schulen in den USA). Bei dieser Tat hätte es überhaupt keinen Unterschied gemacht, wenn es am Gepäckband nicht geklappt hätte, sie wäre dann einfach ein paar Meter weiter begangen worden, daher bringt es schlichtweg nichts, das Gepäckband zu sichern. Es gibt aber zwei Punkte, an denen man ansetzen kann: Die Kombination aus Typ (Veteran, dem beim Militär das Töten beigebracht wurde) und der Waffe. Für den Typen muss man aber abwarten, was es für Motive gab, war es eher Richtung Brevik / Oklahoma-Bomber, verkappter Islamisus oder einfach "normales" Durchknallen eines Veterans nach einem Trauma? Und zum Thema Waffe muss man bei den USA nix sagen. Verfassungsrecht, das halt seine Opfer fordert. Wenn die es so wollen...