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Aktuelles zum Flughafen Köln/Bonn

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Trotzdem bleibe ich dabei: Ein Armutszeugnis für die "Star Alliance", die ihren Passagieren das Umsteigen nicht erspart (auch wenn einige ja sogar gerne umsteigen!). Alle "Sky Team" Vielflieger können nun von DUS, CGN, HAM, TXL, STR und natürlich FRA in die USA OHNE Umsteigen reisen. Daran sollte sich mal die "Star Alliance" ein Beispiel nehmen.

 

Die Aussage ist ja nur bedingt richtig. Sky-Team Passagiere kommen aus NRW nonstop nur nach NYC und Atlanta. Zu allen anderen Destinationen muss man ebenfalls umsteigen. Im Gegensatz dazu kann man ab FRA oder MUC zu ungefähr 20 Städten nonstop fliegen. Und dann stellt sich die Frage: Lieber in FRA/MUC umsteigen und dann nonstop zum Endziel oder in ATL/EWR umsteigen und dann weiter.

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So ist es @FRA-T! Wer den Zirkus, den die Amis teilweise abziehen, kennt, wird sich häufig für ein Umsteigen in Europa entscheiden!

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So ist es @FRA-T! Wer den Zirkus, den die Amis teilweise abziehen, kennt, wird sich häufig für ein Umsteigen in Europa entscheiden!

 

Sorry, aber das ist echt Unsinn. Das Umsteigen in Atlanta ist vollkommen geräuschlos, und man befindet sich direkt nach der Pass- und erneuten Sicherheitskontrolle wieder Airside, kann also direkt zum Weiterflug gehen (wie in München oder Frankfurt auch). Und die Einwanderungs- und Zollkontrolle hast Du ja grundsätzlich auch, wenn Du mit einem Flieger aus Deutschland in den USA ankommst. Und teilweise auch eine zusätzliche Sicherheitskontrolle, bevor Du wieder auf die Strasse kommst - also nix gespart.

 

Und bist Du schonmal in München in Richtung USA umgestiegen? Die Damen und Herren von der "Bezirksregierung", die da für die Sicherheitskontrolle bei den USA-Abflügen zuständig sind, haben schon ein schweres Stück Paranoia. Frankfurt ist da auch nicht wesentlich besser, plus die teilweise extremen Wege (bspw. A46 nach C16) - Atlanta ist nicht kleiner, aber da sind die Entfernungen dank eines besser geplanten U-Bahn-Systems weniger ein Problem.

 

Newark ist da schon nicht ganz so komfortabel, da man sich nach der Zollkontrolle erstmal wieder im öffentlichen Terminalbereich wiederfindet. Aber es gibt sicher schlimmeres, und die Kontrollen dort an den Zugängen zum Terminal haben inzwischen deutlich "normalere" Züge angenommen (in CGN stehst Du um sieben morgens z.B. länger an der Kontrolle an als Mittags in EWR).

 

Ich glaube, dass Du mit identischen Zeiten reisen kannst, egal ob Du in Deutschland oder in den USA umsteigst. Bloß via USA habe ich dann nicht 20 sondern 300+ Ziele zur Auswahl, die ich mit einem Stop erreichen kann. Zudem scheinen sich DL und CO in irgend einer Form über die Flugzeiten abgestimmt zu haben, denn so haben beide ein dediziertes Zeitfenster, mit dem nun auch die zugegebenermaßen ungewöhnlichen DL-Flugzeiten nochmal besser erklärlich werden. Insgesamt dürfte das die Marktanteile in NRW deutlich in Richtung Sky-Team kippen, wenn nicht LH/UA/US mit einem Flug ex-NRW zu einem UA- oder US-Hub dagegenhält...

 

Viele Grüße - Dirk

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Newark ist da schon nicht ganz so komfortabel, da man sich nach der Zollkontrolle erstmal wieder im öffentlichen Terminalbereich wiederfindet.

 

Seit CO das neue Terminal in EWR fertig hat, ist dem nicht mehr so.

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Stimme dir vollkommen zu! Dazu kommt noch, dass wenn ich von DUS in die USA will, MUC und FRA erst mal in der geographisch falschen Richtung liegen. Der direkte Vergleich zeigt, dass ich von DUS über ORD meist schneller an Ziele komme, die auch nonstop ab FRA oder MUC angeboten werden. Dazu kommt, dass ich mit 1x umsteigen über ORD an wesentlich mehr Ziele komme als über MUC oder FRA.

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Es gibt zwischen CGN und DUS eine direkte ICE-Verbindung, besser geht es kaum noch.

Zu teuer! Ein Regionalexpress fährt nicht direkt zwischen beiden Flughäfen. Man muss zwingend am Hauptbahnhof Köln umsteigen.

 

Für Pendler zwischen den beiden Flughäfen dürfte der ICE aus Komfortgründen die bessere Wahl darstellen, auch wenn er ein paar € mehr kostet. Mallorca-Touristen werden wohl kaum dieses Angebot in Anspruch nehmen.

Umsteigebahnhof für den RE aus Richtung Düsseldorf ist übrigens Köln-Messe/Deutz, wenn man zum CGN will.

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Stimme dir vollkommen zu! Dazu kommt noch, dass wenn ich von DUS in die USA will, MUC und FRA erst mal in der geographisch falschen Richtung liegen. Der direkte Vergleich zeigt, dass ich von DUS über ORD meist schneller an Ziele komme, die auch nonstop ab FRA oder MUC angeboten werden. Dazu kommt, dass ich mit 1x umsteigen über ORD an wesentlich mehr Ziele komme als über MUC oder FRA.

 

Es gibt aber keinen DUS-ORD Flug (außer den All-C-Flügen). Und ATL ist zu den meisten Destinationen ein weitaus größerer Umweg als FRA oder MUC.

Beispiel DUS-LAX im Juli.

LH Abflug 8.20, Ankunft 12:55 (Umsteigen in FRA) Reisezeit 13h 35m

DL Abflug 13.30 Ankunft 21:45 (Umsteigen in ATL) Reisezeit 17h 15m

 

Es ist richtig, dass die neuen Flüge von DL und CO gut sind für Passagiere, die zu Flughäfen ohne Transatlantikflug müssen. Aber für solche, die in die großen Städte wollen, ist die Verbindung via FRA/MUC besser.

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Beispiel DUS-LAX im Juli.

LH Abflug 8.20, Ankunft 12:55 (Umsteigen in FRA) Reisezeit 13h 35m

DL Abflug 13.30 Ankunft 21:45 (Umsteigen in ATL) Reisezeit 17h 15m

 

Es ist richtig, dass die neuen Flüge von DL und CO gut sind für Passagiere, die zu Flughäfen ohne Transatlantikflug müssen. Aber für solche, die in die großen Städte wollen, ist die Verbindung via FRA/MUC besser.

 

Oder auch nicht:

 

CGN-EWR-LAX mit CO: 10:35-15:53 (=14:18 Stunden)

CGN-FRA-LAX mit LH: 6:25-12:55 (=15:30 Stunden)

 

Und Du bist in Los Angeles direkt "auf der Strasse", da die Immigration schon in Newark war. Bei einer internationalen Ankunft in LAX hingegen hast Du locker eine Stunde und mehr Wartezeit (ich habe beim letzten Mal bei der Ankunft aus München fast zwei Stunden gebraucht), bis Du den Weg aus dem Terminal antreten kannst. Also +/- zwei Stunden Zeitvorteil CO gegenüber LH via FRA.

 

Miami wäre übrigens auch ex-DUS besser mit DL als mit LH erreichbar. Zwar ist die reine Flugzeit eine halbe Stunde bei DL länger als bei LH via FRA, aber auch hier bist Du in Miami "direkt da", musst also nicht erst noch in der Immigration stehen, was in Miami auch etwas dauern kann. Der Direktflug mit LTU ist aber natürlich in diesem Fall nicht zu schlagen.

 

Viele Grüße - Dirk

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Beispiel DUS-LAX im Juli.

LH Abflug 8.20, Ankunft 12:55 (Umsteigen in FRA) Reisezeit 13h 35m

DL Abflug 13.30 Ankunft 21:45 (Umsteigen in ATL) Reisezeit 17h 15m

 

Es ist richtig, dass die neuen Flüge von DL und CO gut sind für Passagiere, die zu Flughäfen ohne Transatlantikflug müssen. Aber für solche, die in die großen Städte wollen, ist die Verbindung via FRA/MUC besser.

 

Oder auch nicht:

 

CGN-EWR-LAX mit CO: 10:35-15:53 (=14:18 Stunden)

CGN-FRA-LAX mit LH: 6:25-12:55 (=15:30 Stunden)

 

Und Du bist in Los Angeles direkt "auf der Strasse", da die Immigration schon in Newark war. Bei einer internationalen Ankunft in LAX hingegen hast Du locker eine Stunde und mehr Wartezeit (ich habe beim letzten Mal bei der Ankunft aus München fast zwei Stunden gebraucht), bis Du den Weg aus dem Terminal antreten kannst. Also +/- zwei Stunden Zeitvorteil CO gegenüber LH via FRA.

 

Miami wäre übrigens auch ex-DUS besser mit DL als mit LH erreichbar. Zwar ist die reine Flugzeit eine halbe Stunde bei DL länger als bei LH via FRA, aber auch hier bist Du in Miami "direkt da", musst also nicht erst noch in der Immigration stehen, was in Miami auch etwas dauern kann. Der Direktflug mit LTU ist aber natürlich in diesem Fall nicht zu schlagen.

 

Viele Grüße - Dirk

 

Warum unterschlägst Du in Deinem LAX-Beispiel die LH-Maschine um 08.20 Uhr (LH 805)? Mit der bist Du bei Deinem Beispiel dann immer noch schneller.

Florida ist die einzige Region der USA, für die ATL ein guter Umsteigeplatz ist.

Dein Argument, dass man mit einem Domestic-Flug viel schneller am Zielflughafen "draußen" ist, stimmt allerdings. Aber insgesamt ist man trotzdem meistens schneller über FRA.

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Hi,

 

nix unterschlagen...die 8:20 Maschine geht ab DUS, nicht aber ab CGN.

 

Viele Grüße - Dirk

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Typisch Kölsch:

 

Die Idee stammt von Uli Stiller, dem Marketing- und Vertriebschef des Köln-Bonner Flughafens: Wenn am 11. Mai 2006 um 10.35 Uhr erstmals nach 15 Jahren wieder ein Passagier-Flugzeug von Wahn nach New York abhebt, wird der Flug nach echt kölscher Art die Nummer CO 111 tragen. Ein wenig Lokalpatriotismus für die Verbindung in die weite Welt. Denn von diesem Tag an wird Continental Airlines, weltweit die Nummer sechs unter den Fluggesellschaften und kein Billigflieger, nonstop zwischen Köln / Bonn und New York / Newark fliegen - im Sommer täglich, im Winter fünfmal pro Woche. Für den Kölner Flughafenchef Michael Garvens hat die neue Strecke „eine historische Dimension“. Auch Continental-Vizepräsident Jim Summerford ist überzeugt, dass sich die Partnerschaft mit dem Kölner Airport, den die Gesellschaft „schon seit einigen Jahren im Blick“ habe, als „genauso erfolgreich erweisen wird wie in anderen Städten Europas“.

 

Die Airline, die in Deutschland bereits Frankfurt, Berlin und Hamburg anfliegt, will die neue Strecke mit einer Boeing 757-200 bedienen, die Platz für 172 Passagiere bietet: 156 in der Economy Class, 16 in der BusinessFirst Class. Zu den Ticket-Preisen machte die Unternehmens-Spitze nur vage Angaben: Zwischen etwa 350 Euro im Winter und 550 Euro im Sommer für Hin- und Rückflug müssten die Passagiere einkalkulieren. Deutschland-Chef Steve Knackstedt rechnet mit rund 75 000 Fluggästen pro Jahr.

 

Für Garvens geht es bei dem Vorhaben allerdings „nicht allein um eine Vernetzung von Köln und New York“. Von Newark aus könnten die Passagiere zu 170 Zielen in den USA, Kanada, Lateinamerika und in der Karibik weiterfliegen. Das eröffne „der heimischen Wirtschaft ganz neue Möglichkeiten“, auch das Angebot etwa für die Mitarbeiter der in Bonn angesiedelten UN-Organisationen werde deutlich verbessert. Umgekehrt rechnet Garvens damit, dass die neue Verbindung zusätzliche US-Touristen in die Region bringt. „Das wird eine wichtige neue Aufgabe für Köln-Tourismus, dafür intensiv zu werben“, betonte der Flughafen-Geschäftsführer.

 

Das sieht Tourismus-Chef Josef Sommer („Das ist eine Riesenchance“) genauso. 2004 lag die Zahl der Übernachtungsgäste aus den USA mit rund 61 100 schon 27 Prozent über der des Vorjahres, und die Verantwortlichen hoffen auf eine weitere Steigerung. Für 2006 habe man die USA ohnehin als Schwerpunkt-Region auf der Tagesordnung gehabt, sagt Sommer. Neben dem „Standard-Programm“ wolle Köln gemeinsam mit Brüssel und Amsterdam eine Anzeigen-Kampagne in US-Zeitungen starten. Thema: Kunst und Kultur. Sommer: „Da kommt die neue Flugverbindung natürlich genau zur richtigen Zeit.“

 

Auch Joachim Klein, Geschäftsführer der Billigfluglinie Germanwings, die maßgeblich zum Aufschwung des Köln-Bonner Flughafens beigetragen hat, begrüßt die Entwicklung. Er sieht „eine Chance, die wir gerne nutzen, um unsere Auslastung zu verbessern“. Sprich: Die Gäste aus den USA über Europa zu verteilen.

 

Continental Airlines, so hofft Garvens, wird für Köln „Türöffner“ für weitere Langstrecken-Verbindungen sein. „Alle wesentlichen Wirtschaftsräume und Wachstumsregionen“ weltweit will er mit Köln „vernetzen“. China und Indien hat er dabei fest im Blick. Am konkretesten scheinen die Verhandlungen mit Raymond C. Lee, der mit seiner neuen Fluglinie „Oasis“ von Hongkong aus Köln anfliegen will. Wenn er denn die Lizenz dafür hat. „Das Verfahren läuft“, sagt Garvens.

 

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1129587925572.shtml

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Neben dem „Standard-Programm“ wolle Köln gemeinsam mit Brüssel und Amsterdam eine Anzeigen-Kampagne in US-Zeitungen starten.

 

Das ist eine sehr gute Idee.

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Es gibt zwischen CGN und DUS eine direkte ICE-Verbindung, besser geht es kaum noch.

Zu teuer! Ein Regionalexpress fährt nicht direkt zwischen beiden Flughäfen. Man muss zwingend am Hauptbahnhof Köln umsteigen.

 

Für Pendler zwischen den beiden Flughäfen dürfte der ICE aus Komfortgründen die bessere Wahl darstellen, auch wenn er ein paar € mehr kostet. Mallorca-Touristen werden wohl kaum dieses Angebot in Anspruch nehmen.

Umsteigebahnhof für den RE aus Richtung Düsseldorf ist übrigens Köln-Messe/Deutz, wenn man zum CGN will.

 

Wenn man auf der Homepage des Deutschen Bahn eine Fahrt von Düsseldorf, bzw. dem Ruhrgebiet aus, zum Flughafen Köln/Bonn lösen will, wird der Kölner Hauptbahnhof als Umsteigebahnhof ausgewiesen.

Der ICE ist nur bedingt attraktiver: Die einfache Fahrt kostet 18,40 EUR. Es gibt nur zwei ICEs um 05.23 und um 06:03, die von Düsseldorf Hbf direkt zum Flughafen Köln/Bonn fahren. Danach verkehrt der ICE erst ab 08:59 (Abfahrt Düsseldorf Flughafen) stündlich und auch das nur bis 21:00.

Der CO-Flug dürfte gegen 11:00 Uhr abfliegen - die Ankuft des ersten ICEs ist aber erst um 09:42.

 

Für Fahrten mit dem Regionalexpress wird auch der Kölner Hauptbahnhof als Umsteigebahnhof ausgewiesen. Das Suchergebnis auf der Homepage ergab im Vergleich nur wenige ICE-Verbindungen mit Umsteigebahnhof Köln Deutz. Dann aber mit 10 Minuten Fußweg - laut Deutsche Bahn - was je nach Gepäck nicht jedermanns Sache ist.

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@ Speedy:

Wenn die Verbindung tatsächlich am 11.5. und nicht am 11.1. beginnt wäre die Flugnummer CO 115 wesentlich geschickter ;-)

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Wenn man auf der Homepage des Deutschen Bahn eine Fahrt von Düsseldorf, bzw. dem Ruhrgebiet aus, zum Flughafen Köln/Bonn lösen will, wird der Kölner Hauptbahnhof als Umsteigebahnhof ausgewiesen.

 

Wenn man im Fernverkehr unterwegs ist, ist das auch meist richtig so, im Nahverkehr steigt man jedoch in Köln-Messe/Deutz um.

 

 

Der ICE ist nur bedingt attraktiver: Die einfache Fahrt kostet 18,40 EUR. Es gibt nur zwei ICEs um 05.23 und um 06:03, die von Düsseldorf Hbf direkt zum Flughafen Köln/Bonn fahren. Danach verkehrt der ICE erst ab 08:59 (Abfahrt Düsseldorf Flughafen) stündlich und auch das nur bis 21:00.

Der CO-Flug dürfte gegen 11:00 Uhr abfliegen - die Ankuft des ersten ICEs ist aber erst um 09:42.

 

Es ging um Pendler zwischen DUS und CGN und nicht um Düsseldorf Hbf. und auch nicht um den CO-Flug.

 

 

Für Fahrten mit dem Regionalexpress wird auch der Kölner Hauptbahnhof als Umsteigebahnhof ausgewiesen. Das Suchergebnis auf der Homepage ergab im Vergleich nur wenige ICE-Verbindungen mit Umsteigebahnhof Köln Deutz. Dann aber mit 10 Minuten Fußweg - laut Deutsche Bahn - was je nach Gepäck nicht jedermanns Sache ist.

 

Mit dem RE ist der Umsteigebahnhof definitiv Köln-Messe/Deutz, das weiß ich, weil ich die Strecke häufig fahre. Dort steigt man in die S-Bahn (S 13) oder den RE nach Koblenz (rechtsrheinisch) um.

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Sehr witzig finde ich, dass Jochaim Klein sich über CO freut, weil er sich mehr Paxes erhofft. Glaubt er wirklich, dass die Amerikaner sich in Köln nach der Ankunft von CO in eine Maschine von 4U setzen? Soviel ich weiß haben 99,5 % der Amerikaner noch nie etwas von 4U gehört. Da müßte Germanwings erst einmal dick Werbung in den USA machen (vielleicht im Bordmagazin von CO, was aber dann die LH wohl nicht so gerne sehen düfte?!).

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Soviel ich weiß haben 99,5 % der Amerikaner noch nie etwas von 4U gehört. Da müßte Germanwings erst einmal dick Werbung in den USA machen (vielleicht im Bordmagazin von CO, was aber dann die LH wohl nicht so gerne sehen düfte?!).

 

Naja, nicht unbedingt. Viele Amis fliegen nach der Langstrecke nach LGW weiter mit Easyjet, und die haben die auch (über eine Internetsuche) gefunden. Gleiches wird mit 4U/CGN auch passieren.

 

Viele Grüße - Dirk

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Hallo,

 

erst einmal freut mich die entwicklung fuer CGN und ich moechte auch djohannw zustimmen. Billigflieger sprechen sich auch ueber den grossen Teich recht schnell rum.

 

Ein wenig Werbung waere zwar angebracht aber auch ohne Werbung kennen viele Amerikner, Easyjet und Ryanair als Billigflieger wenn man guenstig quer durch Europa moechte.

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Hallo,

 

erst einmal freut mich die entwicklung fuer CGN und ich moechte auch djohannw zustimmen. Billigflieger sprechen sich auch ueber den grossen Teich recht schnell rum.

 

Ein wenig Werbung waere zwar angebracht aber auch ohne Werbung kennen viele Amerikner, Easyjet und Ryanair als Billigflieger wenn man guenstig quer durch Europa moechte.

 

Ich denke auch das Germanwings und HLX zwar nicht massig von CO Passagieren profitieren wird aber andererseits werden diese Firmen dadurch etwas bekannter gegenüber Ryanair und Easyjet.

man darf gespannt sein wie sich der CO-Verkehr entwickelt. Falls sich (für viele wider erwartend) der CO -Verkehr positiv entwicklen sollte sehe ich für Garvens + Co auch die Chance den einen oder anderen Carrier anzulocken der auch auch auf Punkt zu Punkt-Verkehre setzt. CO sehe ich als eine Art Versuchsballon an.

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Dem Vernehmen nach soll Iranair mit ihren zwei CGN-Flügen

kräftig helfen die Flüge zu füttern.

Ob es bis zu Codeshareflügen kommt weiss ich nicht.

 

Es gibt jedenfalls bedeutende Verkehrsströme USA-IRAN und die Exiliraner müssen immer über Europa fliegen.

Allein in Los Angeles macht die iranische Community rund 750000

Menschen aus, der Rest hauptsächlich in den Grossstädten der Ostküste.

Die Exiliraner haben oft hohen Ausbildungsstand und endsprechend gute Jobs und Einkommen.

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LTU hatte ürbigens mal ein codeshare Abkommen mit MahanAir zwischen LAX-DUS-Tehran.

 

Weiss aber nicht, ob das noch besteht.

 

Ansonsten glaube ich nicht, dass CO wesentlich von Verkehr in den Iran profitieren wird. LH hat hierfür die wesentlich besseren Verbindungen. Und AF etc. sollten da wohl auch ganz gute Angebote haben.

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Ein aus meiner Sicht nicht zu übersehender Punkt dürfte übrigens der in Kürze mit der Neueröffnung des Langen Eugen in Bonn als UN-Sitz anfallende UN-Verkehr zwischen Köln/Bonn und New York sein. Ich denke mal, dass da CO auf einen nicht kleinen Teil dieses Kuchens, insbesondere in der Business-Klasse, hofft...

 

Viele Grüße - Dirk

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Das habe ich eben im DUS-Forum gefunden : (kopfschüttel)

 

"Schon mal was vom "kölschen Klüngel" gehört? Da wird locker was hinter den Kulissen über den Tisch gegangen sein um die Airline nach CGN zu holen. Das hat CGN schon mit einer anderen Airline gemacht, die eigentlich nach DUS wollte....."

 

Quelle : http://www.dusforum.de/topic.asp?TOPIC_ID=...amp;whichpage=2

 

Nachher heisst es vielleicht noch, das ehemalige VW-Manager "beratend" zur Seite gestanden haben als Garvens + CO den CO - Deal eingefädelt haben.

Als ob DUS das Herz von Europa oder gar der Welt wäre.....

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Das habe ich eben im DUS-Forum gefunden : (kopfschüttel)

 

"Schon mal was vom "kölschen Klüngel" gehört? Da wird locker was hinter den Kulissen über den Tisch gegangen sein um die Airline nach CGN zu holen. Das hat CGN schon mit einer anderen Airline gemacht, die eigentlich nach DUS wollte....."

 

Quelle : http://www.dusforum.de/topic.asp?TOPIC_ID=...amp;whichpage=2

 

Nachher heisst es vielleicht noch, das ehemalige VW-Manager "beratend" zur Seite gestanden haben als Garvens + CO den CO - Deal eingefädelt haben.

Als ob DUS das Herz von Europa oder gar der Welt wäre.....

 

Naja, das was in Düsseldorf im Moment abläuft, ist die Unfähigkeit zu akzeptieren, dass der Flughafen Köln/Bonn eben nicht „nichts zu sagen hat“, wie es gerne behauptet wird, sondern dass er sich gut entwickelt.

Der Ablauf ist immer der gleiche egal ob mit der Betriebsaufnahme der LoCos, der Iran Air oder jetzt mit CO: Erst heißt es die kommen sowieso nicht nach Köln, wenn sie doch kommen, wird geunkt, das liefe sowieso nicht ab Köln/Bonn und nach einer Saison würde es wieder eingestellt, wenn man dann fest stellt, dass es doch läuft, heißt es, die Fluggesellschaften wollten eigentlich nach Düsseldorf, konnten aber nicht (HLX, 4U) oder sie wurden von Köln/Bonn mit unlauteren Mitteln gelockt (IR, CO). Die Tatsache, dass der Großraum Köln/Bonn mit über drei Millionen Einwohnern auch attraktiv für Fluggesellschaften sein könnte wird einfach negiert, man will es nicht wahr haben. Aber in Düsseldorf wird man sich daran gewöhnen müssen, dass die Kölner und Bonner in Zukunft ab CGN und nicht mehr ab DUS fliegen werden.

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