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Aktuelles zum Flughafen Lübeck

661 posts in this topic

Das ist jetzt nicht wirklich ernst gemeint, oder ?

 

Doch. Weil es eine Herzensentscheidung war, keine Vernunftsentscheidung. Aber vor allen Dingen verstehe ich nicht, warum die Wahlbeteiligung so gering war. Das schöne Wetter allein kann es nicht gewesen sein.

 

P.S.: Ryanair hat sich, nun sagen wir, zu Wort gemeldet: http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.ph...2ca76896d4e9a42

Edited by VER
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Doch. Weil es eine Herzensentscheidung war, keine Vernunftsentscheidung. Aber vor allen Dingen verstehe ich nicht, warum die Wahlbeteiligung so gering war. Das schöne Wetter allein kann es nicht gewesen sein.

Völlig richtige Aussage und Fragestellung. Bei knapp 70% Uninteressierten muß man sich die Frage stellen, was in diesen Köpfen bei der Kampagne vorgegangen sein mag. Es war keine Kommunalwahl, wo man sich zwischen vielen Parteien entscheiden muß, mithin die Qual der Wahl groß ist. Hier war es eine einfache Fragestellung, die nur mit ja oder nein beantwortet werden mußte. Die direkten Folgen auf den Einzelnen waren auch nicht vergleichbar mit einer Kommunalwahl. Also, was war der Grund für dieses Desinteresse?

Ich kenne die Antwort natürlich auch nicht, ich weiß aber, wie ich das kommentieren muß: Ihr Lübecker habt es gar nicht verdient, daß man

1) Euch fragt und

2) Euch staatsbürgerliche, demokratische Kompetenz zubilligen könnte.

Das ganze ist eine ausgewachsene Katastrophe und wirklich kein Jubelgrund. Das könnte auch noch böse enden. Wenn ich ein potentieller Investor wäre, würde ich bei dem Ergebnis meine Akten zuklappen.

Edited by aaspere
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Moin,

 

aber das ist eine recht radikale und -Meiner Meinung nach- unsachliche Kommentierung.

 

Im Gegensatz zu einer Kommunalwahl hat bei einem Bürgerentscheid das Fernbleiben vom selbigen eine Bedeutung. Während bei einer "Landtagswahl" in Bremen mit einer Wahlbeteiligung von 10% die Hälfte davon einen Ministerpräsidenten ins Amt setzen könnten, welcher dann auch noch über ein der Bevölkerung entsprechendes Mandat im Bundesrat verfügt, so ist bei einem Bürgerentscheid dieser schon abgelehnt, wenn nicht 30% Wahlbeteiligung stattgefunden hat.

 

Ich habe jetzt die Zahlen aus Lübeck nicht im Kopf, aber ich denke, daß 66% von 30% Wahlbeteiligung im Zweifel mehr Zustimmung zum Flughafen als zum Bürgermeister bzw. dessen Partei bedeuten könnte, zumindest sollte es dicht dran sein...

 

Wenn man sich dann mal Bürgerentscheide prinzipiell anguckt, so sind grade die großen Wahlentscheidungen diejenigen, die an der 30%-Hürde scheitern. Ein Dorf mit 1500 Einwohnern nimmt prozentual wesentlich mehr Anteil an einer Abstimmung über ein neues Rathaus oder ein Gewerbegebiet als eine Ganze Stadt an einem Flughafen, welcher teilweise 10km entfernt ist und von einem selbst weder wahrgenommen, noch genutzt wird. Die Tatsache alleine, daß er Geld kostet holt einem nicht automatisch hinter dem Ofen oder vom Sofa hervor, dafür gibt es viel zu viele Dinge, die mehr kosten und wo man auch nicht mitreden kann...

 

In Syke (das ist ja bei Dir um die Ecke) hat es eine kleine Gemeinde ja nicht mal geschafft die 30% an die Urne zu bekommen, poste doch mal dort, daß Du die Demokratie für derartig Wahlfaule abschaffen willst!

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[...]

Ergänzend sei mal erwähnt, daß bei uns oben eine Brücke nach Dänemark gebaut werden soll und somit auch von den Skandinaviern einige sicherlich später eine Alternative zu Kopenhagen nutzen würden, derzeit wären da ja nur Malmö, Billund und Hamburg. Die letzteren beiden wären dann wesentlich aufwändiger zu erreichen, da weder an der Autobahn gelegen noch so richtig nah.

Zu etlichen Punkten habe ich bereits hier wie ich finde alles nötige geschrieben.

 

Zur Brücke nach Dänemark: So eine Brücke funktioniert immer in zwei Richtungen, also rückt auch CPH ein gutes Stück näher an Ostholstein. Wer bei so etwas gewinnt, kann man beim Vergleichen der Einzugsbereiche von CPH und MMX sehen: Während nach meinen Informationen die Zahl der Flugreisenden aus/nach Schweden in CPH siebenstellig ist, liegt die Zahlen für Dänen ab/bis MMX bei einem Zwanzigstel davon. Weil mit Fertigstellung der Bahnverbindung über die Brücke auch mit durchgehenden Zügen Hamburg - Lübeck - Kopenhagen - CPH - Malmö zu rechnen ist, wird der Abflug ab CPH zusätzlich attraktiver für Reisende aus Teilen Schleswig-Holsteins.

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@Nieswurz380

Radikal und provozierend ist mein Beitrag sicherlich; so war er auch bewußt angelegt. Unsachlich, dem möchte ich widersprechen.

Ich relativiere aber mal etwas. Bei der Kommunalwahl 2008 gab es eine Wahlbeteiligung von 41%, also auch nur 10% mehr als jetzt beim Bürgerentscheid. Bei richtigen politischen Wahlen spielt aber die "Politikverdrossenheit" eine viel größere Rolle, als bei einem Bürgerentscheid, und insofern sind die 10% mehr auch nicht zum Jubeln. In Bremen hatten wir bei den letzten Landtagswahlen (das sind ja eigentlich auch nur Kommunalwahlen) 2007 57,5% Wahlbeteiligung; und das war schon der historisch niedrigste Wert. Das nur zum Vergleich.

Zurück nach Lübeck. Vergleicht man nun die Zahlen aus dem Bürgerentscheid der Lager der Befürworter und Gegner des Flughafens mit den Zahlen der beiden Lager (bürgerliches und linkes) aus der Kommunalwahl, dann ergibt sich folgendes Bild:

 

Bürgerliches Lager - Kommunalwahl: 32.000 Stimmen

Flughafenbefürworter: 36.800 Stimmen

 

Linkes Lager - Kommunalwahl: 38.800 Stimmen

Flughafengegner: 17.800 Stimmen

 

Das bedeutet, daß die Befürworter im wesentlichen mobilisiert werden konnten (incl. der SPD-Wähler, die dennoch für den Flughafen sind), während die Flughafengegner in der Politik ihre politische Gefolgschaft nicht erreichten.

Soviel zu den Zahlen.

Du hast recht, in einem Dorf mit 1.500 Einwohnern erlebt man häufig, aber auch nicht immer, eine höhere Identifikation mit den Fragen des Zusammenlebens als in einer Großstdt. Aber, ist Lübeck in der Hinsicht wirklich eine Großstadt? Wohl eher nein. Und da setzt meine Kritik an. Was ist aus dieser einst so bedeutenden und mächtigen Hansestadt geworden? Ein provinzieller Marktflecken mit der Bedeutung von z.B. Lüneburg. Lübsches Recht war einst der Rechtskodex im gesamten Ostseeraum (ohne Skandinavien) von Hamburg bis nach Nowgorod. Und heute? Da gibt es die Chance, ein nicht ganz unbedeutender Teil des wichtigsten internationalen Wirtschaftsbereiches, des Verkehrs, zu werden, und die Leute gehen einfach nicht hin, um ja oder nein zu sagen. Sind wir alle schon so bequem geworden, daß die wirklich wichtigen Zukunftsfragen uns nicht mehr interessieren? Wenige Kilometer von Lübeck entfernt sind vor gut 20 Jahren die Menschen aufgestanden, haben sich entschieden, und haben NEIN gesagt. In Lübeck hat das offensichtlich keine Spuren hinterlassen.

Ich weiß, das ist jetzt etwas OT und eher Systemkritik, als Kommentierung zu LBC, aber, weil Du mich fragst, ob ich die Demokratie für "Wahlfaule" abschaffen will, nein natürlich nicht. Ich denke nur darüber nach, ob man nicht die Wahlpflicht, verbunden mit Sanktionen, einführen sollte. Es gibt zivilisierte Gesellschaften, die haben sowas. Wie man sowas organisiert, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Sorry bei allen, die meinen Ausflug in die Staatsphilosophie eher ermüdend finden. Recht haben sie, schließlich ist das hier ein Luftfahrtforum und keine Sommeruniversität.

 

 

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Ich frage mich gerade, wie ein derartiger Bürgerentscheid in Hamburg ausgehen würde. Da hier relativ viele Bürger vom Fluglärm betroffen sind, kann ich mir gut vorstellen, dass eine Mehrheit für die Schließung des Flughafens zusammenkommen würde. Auf jeden Fall wäre das Ergebnis nicht so klar wie in Lübeck.

 

 

 

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Ich denke nur darüber nach, ob man nicht die Wahlpflicht, verbunden mit Sanktionen, einführen sollte. Es gibt zivilisierte Gesellschaften, die haben sowas. Wie man sowas organisiert, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Sorry bei allen, die meinen Ausflug in die Staatsphilosophie eher ermüdend finden. Recht haben sie, schließlich ist das hier ein Luftfahrtforum und keine Sommeruniversität.

 

Nicht wählen bzw. abstimmen ist aber auch eine Art der Demokratie ;)

 

Und schon gar nicht wird die Qualität der Wahlen/Abstimmungen besser, wenn Leute dazu gezwungen werden.

 

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Ich frage mich gerade, wie ein derartiger Bürgerentscheid in Hamburg ausgehen würde. Da hier relativ viele Bürger vom Fluglärm betroffen sind, kann ich mir gut vorstellen, dass eine Mehrheit für die Schließung des Flughafens zusammenkommen würde. Auf jeden Fall wäre das Ergebnis nicht so klar wie in Lübeck.

Gemessen an der vom Lärm betroffenen Anzahl an Menschen in Hamburg, machen die nur halb soviel (oder noch weniger) Eigengeräusch, wie die Leute in Lübeck. Das ist allerdings nur ein subjektiver Eindruck von mir. Daß eine Mehrheit in Hamburg für eine Schließung des Flughafens stimmen würde, halte ich für völlig daneben. Und die Hamburger scheinen auch noch etwas mehr von demokratischen Rechten und Pflichten zu verstehen. Immerhin war in 2008 auch dort eine Bürgerschaftswahl (Kommunalwahl), und die Wahlbeteiligung betrug 63,5%, also mehr als 20%-Punkte mehr als in Lübeck.

Edited by aaspere
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Nicht wählen bzw. abstimmen ist aber auch eine Art der Demokratie ;)

 

Und schon gar nicht wird die Qualität der Wahlen/Abstimmungen besser, wenn Leute dazu gezwungen werden.

Stimmt!

 

Nur ist es ein noch viel stärkeres Zeichen wenn 20 Mio Wähler nicht einfach nur nicht zur Wahl gehen, sondern hingehen, dann aber keinen der Kandidaten, bzw. keine Partei wählen!

 

Und solange wir hier hier kein "Zettelfalten", wie 40 Jahre lang im Osten unseres Landes bekommen, sondern jeder Wähler brav in die Wahlkabine geht, und somit auch die Möglichkeit einer bewusst "ungültigen" Stimme hat, könnte ich mit einer Wahlpflicht sehr gut leben.

 

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Immerhin war in 2008 auch dort eine Bürgerschaftswahl (Kommunalwahl)

 

Da endgültig OT nur ganz kurz: Die Bürgerschaftswahl in HH ist im Prinzip eher eine Landtagswahl, daher kann man diese Zahlen nicht mit welchen von reinen Kommunalwahlen vergleichen. Das Hamburger Pendant zur Kommunalwahl ist die Wahl zur Bezirksversammlung und diese ist vom Wahltermin her an die Europawahl gekoppelt (daher auch nicht vergleichbar)...

Edited by ilam
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Da endgültig OT nur ganz kurz: Die Bürgerschaftswahl in HH ist im Prinzip eher eine Landtagswahl, daher kann man diese Zahlen nicht mit welchen von reinen Kommunalwahlen vergleichen. Das Hamburger Pendant zur Kommunalwahl ist die Wahl zur Bezirksversammlung und diese ist vom Wahltermin her an die Europawahl gekoppelt (daher auch nicht vergleichbar)...

Völlig richtig und doch völlig falsch.

Es ist richtig, daß die Wahl zur Bürgerschaft in Hamburg die Landtagswahl ist. Die Wahl zu den Bezirksversammlungen ist die eigentliche Kommunalwahl. Beide Wahlen finden aber immer am selben Tag statt. Dennoch war in 2008 eine fast identische Wahlbeteiligung bei Bürgerschaftswahl und Wahl zu den Bezirksparlamenten; alles andere wäre ja auch verwunderlich.

 

 

 

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... Und die Hamburger scheinen auch noch etwas mehr von demokratischen Rechten und Pflichten zu verstehen. Immerhin war in 2008 auch dort eine Bürgerschaftswahl (Kommunalwahl), und die Wahlbeteiligung betrug 63,5%, also mehr als 20%-Punkte mehr als in Lübeck.

 

nur vorweg: Bei der Landtagswahl in SH 2009 war die Wahlbeteiligung in den 3 Lübecker Wahlkreisen 63,3 %, 68,9 % und 71,7 %. Da die Bürgerschaftwahl nicht zeitgleich ablief, war diese auch kein Selbstgänger (wie in HH).

 

Aber nun meine eigentliche Info: Da ich an der Abstimmung zum Bürgerbegehren offiziell in der Wahlleitung beteiligt war, hier folgende Auffälligkeit. Von den Wahlhelfern kam vermehrt die Aussage "es kommen keine alten Wähler". Da Lübeck ja einen hohen Seniorenanteil hat - und die Senioren in HL als eifrige Wahlgänger bekannt sind - war das schon bemerkenswert.

Bei einer (nicht repräsentativen) Durchsicht eines Wählerverzeichnisses (ca. 2.100 Wahlberechtigte) konnte man feststellen, dass ca. 80 % der jungen Wähler (bis 30 J.); aber nur ca. 5 % der Senioren (ab 70 J.) gewählt hatten. Diese 5 % - gemessen am prozentualen Anteil dieser Wählergruppe - haben zumindest in diesem Wahlbezirk die Beteiligung stark nach unten gedrückt.

Edited by Paul D.
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Bei einer (nicht repräsentativen) Durchsicht eines Wählerverzeichnisses (ca. 2.100 Wahlberechtigte) konnte man feststellen, dass ca. 80 % der jungen Wähler (bis 30 J.); aber nur ca. 5 % der Senioren (ab 70 J.) gewählt hatten. Diese 5 % - gemessen am prozentualen Anteil dieser Wählergruppe - haben zumindest in diesem Wahlbezirk die Beteiligung stark nach unten gedrückt.

Interessante Beobachtung. Aber, zwischen den bis 30 Jahre alten und den ab 70 Jahre alten gibt es ja auch noch eine zwar unbedeutende :) , aber doch zahlenmäßig noch vorhandene Gruppe von 30-70 jährigen. Nein, im Ernst, man kann sich vielerlei Erklärungen zurecht zimmern, es bleibt trotzdem eine vollständige Blamage.

 

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Trotz der schwierigen Situation am Flughafen Lübeck wird dort Investiert.

Flughafenausbau beginnt

 

Interessant finde ich folgende Passage:

"Für die Zukunft setzt Friedel, der am Montag genau 100 Tage im Amt war, auf eine Kooperation mit dem Hamburg Airport - eine Lösung, die auch Schleswig-Holsteins Landesregierung begrüßen würde."

 

Genau dieser Meinung bin ich auch.

Vor allem im Tourismusbereich sehe ich da großes Potential. Aber auch einige Point-to-Point oder Drehkreuzvebindungen könnte ich mir vorstellen.

Das könnte am Hamburger Flughafen Platz für weitere Direktziele in und außerhalb Europas schaffen.

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Um 21.15 Uhr kommt heute im NDR-Fernsehen ein Beitrag zu den finanziellen Arrangements zwischen LBC und Ryanair.

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Interessant finde ich folgende Passage:

"Für die Zukunft setzt Friedel, der am Montag genau 100 Tage im Amt war, auf eine Kooperation mit dem Hamburg Airport - eine Lösung, die auch Schleswig-Holsteins Landesregierung begrüßen würde."

 

Genau dieser Meinung bin ich auch.

Vor allem im Tourismusbereich sehe ich da großes Potential. Aber auch einige Point-to-Point oder Drehkreuzvebindungen könnte ich mir vorstellen.

Das könnte am Hamburger Flughafen Platz für weitere Direktziele in und außerhalb Europas schaffen.

Eine Kooperation bringt es nur dann, wenn sie für alle Beteiligten Vorteile bringt, sonst würde man sie nicht eingehen.

Ich wüsste jetzt nicht, was HAM hier davon hätte, denn anders als seinerzeit in FRA (und darum war die damalige Beteiligung von Fraport in HHN auch sinnvoll) muss HAM soweit ich weiß keine Airline abweisen, die gerne kommen würde.

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Tag der offenen Tür in LBC:

 

http://www.flughafen-luebeck.de/fileadmin/...ilaeumsjahr.pdf

 

Klasse Terminwahl, denn jeder der am ersten Juniwochenende Zeit hat und sich für Luftfahrt interessiert ist dann wohl in Berlin. Noch nichtmal das kriegen sie eingetütet...

 

Wusst noch gar nicht das BER schon eröffnet wurde ...!

 

Das war letztes Jahr, soweit ich es deinem Link entnehmen kann.

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Wusst noch gar nicht das BER schon eröffnet wurde ...!

 

Das war letztes Jahr, soweit ich es deinem Link entnehmen kann.

 

 

Dass die Info vom letzten Jahr ist erkennt man auch an dem Logo: "Tradition und Zukunft". Wer glaubt im März 2012 noch an die Zukunft dieses Flughafens?

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...und sowas passiert einem Moderator. Das ist ja fast so gut, wie die berüchtigte Neujahrsansprache von Kanzler Kohl. :lol:

 

Tante Edith meint: "744pnf wollte doch nur den LBC-Thread wieder mal nach vorne holen. Nun hackt doch nicht gleich wieder auf ihm rum."

 

Ach so, das muß einem doch aber gesagt werden.

Edited by aaspere
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...der ist schon dieses Jahr - nur hat man die falsche Jahreszahl verwendet (2011 statt 2012).

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...der ist schon dieses Jahr - nur hat man die falsche Jahreszahl verwendet (2011 statt 2012).

Also doch die Neujahrsansprache? Was stimmt denn nun?

 

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