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spoony

Wie fliegen Angie und co

203 posts in this topic

Ich kokme nicht aus der DDR und meine Meinung basiert auf Freiheit und Demokratie, zwei Begriffe die Dir offenbar fremd sind. . Im Übrigen bin ich der Meinung das wir das auf PN diskutieren die Antwort kommt heute oder morgen. Im MOment geht es zeitlich nicht.

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Wegen einseitigen politischen und geschichtlichen Ansichten gelöscht.

Ausserdem werden/würden sowohl Opfer als auch Täter ungerecht behandelt. Abgesehen davon passt es nicht zum Thema "Reisen der Regierung" der BRD.

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meine Meinung basiert auf Freiheit und Demokratie

 

Das klingt wie: "für Frieden und Völkerfreundschaft - alles zum Wohl des Volkes"

 

Genau solche Floskeln.

 

Nein, ich brauche keine PN. Abgesehen davon schrieb ich meine Meinung weiter oben. Wer das nicht begreift ist selbst Schuld.

 

Nein es ist genau das Gegenteil. Was Du meinst sind staatlich verordnete., Inhaltsleere Parolen.

 

Freiheit und Demokratie sind die Grundlagen unserer Existenz, aber das ist off-topic,. die PN kommt trotzdem.

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Nur mal fürs Protokoll,

 

So klein war das TG-44 in Neuhardenberg auch nicht:

 

Bestand am 30.09.1990:

 

3 Tu-134A

2 Tu-154M

3 IL-62M

 

Und die waren rein für die Regierungsfunktionäre da.

 

Die A310 wird nur benutzt, wenn eine bestimmte Personenanzahl überschritten wird. Die Presse fliegt auch nicht nur in eine Richtung und nicht selten wird noch eine zweite A310 für die ganzen Mitflieger eingesetzt. Außerdem würde mich mal interessieren, was denn wohl die "zivilen" Bundeswehrairbusse sind...?

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Er meint jawohl die 10+21 und 10+22, um die es hier ja auch geht und die ja eben auch tatsächlich von der Interflug stammen. Der Begriff "zivil" ist allerdings nicht ganz treffend.

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Wegen einseitigen politischen und geschichtlichen Ansichten gelöscht.

Ausserdem werden/würden sowohl Opfer als auch Täter ungerecht behandelt. Abgesehen davon passt es nicht zum Thema "Reisen der Regierung" der BRD.

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Wegen einseitigen politischen und geschichtlichen Ansichten gelöscht.

Ausserdem werden/würden sowohl Opfer als auch Täter ungerecht behandelt. Abgesehen davon passt es nicht zum Thema "Reisen der Regierung" der BRD.

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Auch der Spiegel widmet sich in seiner heutigen Ausgabe dem Thema, wenn auch schlecht recherchiert (Dinah Deckstein, where are you ?). Demnach überlegt man Kauf oder Leasing von zwei ACJ sowie vier weiterer Maschinen (möglicherweise 318 Elite, der angeblich vom franz. Präsidenten genutzt wird...). Es soll auch ein inoffizielles Angebot der LH für A340 geben, " die die LH 2005 beim Erwerb der LX übernommen hat" (nun ja, die LX benötigt eher als dass sei welche abzugeben hätte...)

 

A318/319/340 wären jedenfalls aus Kommonalitätsgründen dann auch wieder ok...

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Eure Vorschläge gehen mir nicht weit genug. Meine Empfehlung: Eine Saturn V. ;-)

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Wozu A340? um wieder alten airlineschrott bei der regierung zu entsorgen? Die sollen moderne neue flugzeuge kaufen oder leasen.

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@ FKB

 

aus ökologischer sicht sicherlich OK, zumal es sich um zukunftsweisende wasserstofftechnik handelt.

 

aus ökonomisdcher sicht eine katastrophe, denn obwohl eine staatskarosse mitgenommen werden kann (mond-rover), ist das sitzplatzangebot von 3 pax leider nur sehr ungenügend. wo soll denn bitte die ganze journalie hin, denn die sollte mit auf den mond geschossen werden.

 

ausserdem sind taugliche startplätze in deutschland dünn gesät. fällt mir eigentlich nur peenemünde ein. ein kreis schliesst sich!

 

(oh, mein gott, was für ein müll)

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Noch mal kurz zu den DDR-A310. Die hatten sie nur geleast. Gebürgt und bezahlt haben dafür die West-Deutschen (dank FJS). Das hing auch mit der Avionik und den Triebwerken zusammen (die waren auch separat geleast) und mit der sog. COCOM-Liste über Hochtechnologie. Da war vieles verplombt und wurde extern bei LHT in HAM gewartet.

 

Beim Ende der DDR und IF hatte also sowieso der Bund die Dinger und ihre Kosten an der Backe und konnte sie auch gleich an die Luftwaffe weitergeben.

 

PS: Der ganze Ostalgiekram ist m.E. off-topic und gehört separiert. Den Schießbefehl schön zu reden, wie oben, geht mir echt zu weit.

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aus ökologischer sicht sicherlich OK, zumal es sich um zukunftsweisende wasserstofftechnik handelt.

 

aber nur in der S-IVB und der der S-II, die S-IC würde aus ökologischer Sicht nichts bringen, da wieder Sauerstoff und Kerosin verbrannt werden. Und da ist der Brennschluss erst auf 60+ Kilometern ;-)

 

Naja.. ich warte mal gespannt ab für was man sich entscheidet...

 

Gruß, Thomas

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Ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass man offensichtlich die Anschaffung mehrerer A318 als Ersatz für die Challenger 601 plant. Ferner die Anschaffung der A319 als 30-Sitzer und die Anschaffung von A340 fürs große Gefolge. Dieses Gesamtpaket ist derart bekloppt, dass ich es am Ende noch glaube (schwarz-roter Flugzeug Kompromiss sozusagen...).

 

Die A318 als Challenger CL 601 Nachfolger gehört dabei wohl zum verrücktesten. Zumal wenn man zusätzlich auch noch A319 als 30-Sitzer anschaffen wollte, wo bereits in die A318 mehr Passagiere hineinpassen (oder müssen die Sitze nunmehr den doppelten Komfort gegenüber dem aktuell Vorhandenen bieten?). - Sinnvoll als Ersatz für die CL 601 wäre sinnigerweise eine neue Challenger oder eine entsprechende Gulfstream, mit Sicherheit aber nicht die A318. - Für möglich würde ich es aber glatt halten.

 

A318 oder A319 als 30-Sitzer wären zweifellos Okay und darauf würde es wohl hinauslaufen, zumal entsprechend große Challenger nicht über die nötige Reichweite verfügen. Die A318 Elite sollte für die Anforderung ausreichen.

 

Wer die A340 als VIP-Jet anschafft, gehört ferner erschossen. Die A330-200 sollten den Anforderungen wohl vollständig genügen. Zumal zwei weitere Triebwerke bei der Nutzung überhaupt keine Vorteile, dafür aber mehr Kosten mit sich bringen. Die beiden VIP-A310 sind jünger als die Air Force One (B747-200) und für die ist m.W. ein Betrieb von 25 Jahren geplant. Man könnte sich ja auch mal überlegen, in der A310 neue Sitzpolster anzuschaffen, wenn die Sitze zerschlissen sind. Das die Maschinen nicht mehr tauglich sind, kann aber kaum sein.

 

Also drei bis vier Challenger 605 (oder entspr. Gulfstream) und zwei A318 leasen und in Richtung 2010 noch zwei A330-200 und dann sollte das ausreichen.

 

Aber bei dem was die Regierung sonst noch so alles treibt, halte ich nichts für unmöglich. - Am Ende wird die Luftwaffe noch Erstkunde für die neue neue A350/A370 (als kompakter 30-Sitzer für den Außenminister)...

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Auch ich halte die A318 Elite für einen vollkommen falschen Ersatz für die Challenger.

Ich würde hier sagen, entweder die Challenger 605, mit einer Reichweite von 4045nm oder die Global 5000 mit einer Reichweite von 4800nm. Und wenn es mal nochweiter weggehen sollte, würde ich sagen wäre die Global Express XRS mit einer Reichweite von 6250nm (Speed 0,82 Mach) genau das Richtige.

Und wenn es mal mehrere Leute sein, die geflogen werden sollen, ganz klar die A330-200.

 

Für die Global Express XRS könnte man auch genauso gut die Gulfstream 550 nehmen, bzw. für die Challenger 605/ Global 5000 auch die Gulfstream 450.

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Weil hier öfters der A300 als Ersatz angesprochen wurde, der kommt nicht wirklich in Frage. Zum einen, ist seine Reichweite selbst mit ACT´s unter der der jetzigen Bundes A310, weil die Flächentanks und auch der Center Tank an sich schon kleiner sind als beim A310.

 

Die Lufthansa A300 wären eine schlechte Wahl, viele haben mehr Starts und Landungen als Flugstunden auf dem Buckel, und dadurch einen erhöhten Wartungsaufwand, ausserdem gehen die LH Busse mit hoher Wahrscheinlichkeit nach der Ausflottung zu FEDEX, weil die ein "Vorkaufsrecht" haben...

 

Ich denke auch, ein A330 wäre eine gute Wahl

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Ich frag mich, was immer der Kommentar "Erbmasse Erich Honecker" soll...

 

Als wenn die DDR die 3 A310 aus Holz nachgeschnitzt hätte. Des weiteren waren diese keineswegs - wie oft dargestellt - Regierungsmaschinen sondern normale Linienflugzeuge der Interflug.

 

Ob nun 16 / 17 Jahre alt ist (gemessen an der Nutzung) sei auch dahingestellt.

 

Gibt es eigentlich Informationen wieviele Zyklen die 2 VIP Airbusse hinter sich haben? Aber gemessen an denen der A300-600 von LH dürften es deutlich weniger sein.

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Wenn, wie in der FAZ beschrieben, die Schranktüren aus den Angeln fallen, die Monitore in der Kabine nicht mehr einwandfrei funktionieren usw. spricht das nicht gerade für die Art, wie die Bundeswehr mit den Flugzeugen umgeht. Da müsste man sich eben mal etwas besser um den Zustand der Kabine kümmern und gelegentlich auch mal was reparieren oder austauschen. Der schlechte Zustand der Kabine lässt sich nur insofern auf das Alter der Maschinen zurückführen, als die Maschine seit dem nie ernsthaft gewartet worden ist. Wenn das so ist, wie im FAZ Artikel beschrieben, sollte man sich seitens der Bundeswehr schlicht was schämen, was den Umgang mit solchem Material angeht.

 

Oder werden bei Lufthansa Maschinen ausgemustert, weil einige Sitze defekt sind oder die Gepäckfächer nicht mehr ordentlich zuklappen?

 

Im übrigen dürften einige MRT/MRTT älter als die Regierungsmaschinen sein und wohl auch wesentlich mehr Flugstunden drauf haben. Nach der Logik "alt = kaputt + unsicher" müssten die ja dann vorher ausgetauscht werden?

 

Für den Austausch der Challenger habe ich Verständnis, die haben's wohl wirklich hinter sich und was man mir so erzählt, haben die auch nie ernsthaft was getaugt.

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Meine Verstaendnis nach werden die A318 und A319 auf Grund der Reichweite in Erwaegung gezogen. Die deutsche Aussenpolitik hat sich nun einmal in den letzten Jahren eher grossflaechig aufgestellt, und da sind die Challenger nicht mehr unbedingt das Non-Plus-Ultra. Transatlantik-Reichweite waere wohl ganz schoen um nicht immer die grossen Busse nutzen zu muessen.

 

Auch der A310 Ersatz durch was groesseres macht durchaus Sinn - die Wirtschaftsdelegationen werden tendenziell eher groesser als kleiner, wenn sie denn mitfliegen. Zumal man derzeit noch A310 ganz ordentlich auf dem Gebrauchtmarkt unterbringen kann - oder aber sie in die militaerische Variante umwandelt um die bereits existierende A310 Flotte zu verstaerken, was sowieso notwendig ist.

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Wenn die Begründung für neue Jets die ist, dass die vorhandenen A310 zu klein sind, ist das ja auch zu akzeptieren. Und zwei weitere MRT´s kann die Bundeswehr bestimmt gut gebrauchen. Aber die Begründung läuft ja nun immer darauf hinaus, sie wären zu alt und dementsprechend zu unsicher. Und das wiederum ist m.E. nicht zu akzeptieren.

 

Und wenn man schon zusätzlich A319 anschafft (was ja auch Sinn macht), um Gruppen mittleren Ausmaßes über den Teich fliegen zu können, ohne die großen A310 nutzen zu müssen, braucht man nicht auch noch A318 anschaffen, um damit die Challenger zu ersetzen. Da wären entspr. Gulfstream, Falcon oder neue Challenger allemal sinnvoller.

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Im übrigen dürften einige MRT/MRTT älter als die Regierungsmaschinen sein und wohl auch wesentlich mehr Flugstunden drauf haben. Nach der Logik "alt = kaputt + unsicher" müssten die ja dann vorher ausgetauscht werden?

 

An sich hast Du recht, aber ein A310 der Flugbereitschaft hat auf jeden Fall eine sehr strapazierte und leicht verbogene Zelle - noch aus Interflug Zeiten ;-)

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An sich hast Du recht, aber ein A310 der Flugbereitschaft hat auf jeden Fall eine sehr strapazierte und leicht verbogene Zelle - noch aus Interflug Zeiten ;-)

 

Warum - was ist denn da passiert, oder ist der Grund die "schwere Störung" die es da mal über Russland (Moskau?) gab?

 

Welche Maschine ist das?

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Ja, ich meine diese schwere Störung in Moskau.

 

Es war 10+23, Kurt Schumacher...

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