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Tuitly soll ja ca. eine schwarze Null geschrieben haben. Wenn jetzt die ca. 50-100 Mio. die der AB-Vertrag an Gewinn abgeworfen hat fehlen, sieht es nicht mehr so gut aus.

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vor 8 Stunden schrieb d@ni!3l:

Presse: Tuifly muss wegen Air Berlin-Pleite Sparkurs einschlagen

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien-presse-tuifly-muss-wegen-air-berlin-pleite-sparkurs-einschlagen-5696389

 

Ohje, wenn da mal nicht der nächste Streik droht..

Sicher ncht! Ich hab nur gehört,"dass man im Herbst ganz schnell unfit to fly werden kann.. ." :-(

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Respekt vor der Weitsicht von Tuifly, denn das AB mal über die Klinge sprimgen könnte war ja absolut nicht absehbar. *hust

Und ganz unschuldig ist man ja an der Misere auch nicht...

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vor 4 Stunden schrieb vielflieger2020:

Der airberlin Vetrag hatte eine Gewinngarantie von 10 Mio pro Flugzeug und zusätzlich eine mindest Blockstundenabnahme von utopischen 3800 Blockstunden. Also ca. 10,5 pro Tag. 

Ryanair kommt auf 9,33 Stunden. Das ist für Mittelstrecken in Europa ein guter Wert. Jetblue und Frontier mit vielen trans-cont-Flügen kommen auf knapp 12 Stunden.

TUIfly musste letztes Jahr sparen, hatte letztes Jahr das Problem, dass man mit der Marke TUIfly Probleme hatte, die Sitze bei anderen Veranstaltern unterzubringen. Da ist nicht AB schuld, maximal ein bequemer Vorwand für die strategischen Fragen.

bearbeitet von OliverWendellHolmesJr

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vor 33 Minuten schrieb ABFlyer98:

Respekt vor der Weitsicht von Tuifly, denn das AB mal über die Klinge sprimgen könnte war ja absolut nicht absehbar. *hust

Und ganz unschuldig ist man ja an der Misere auch nicht...

Und was hätte man bei TUI aus Deiner Sicht tun können um weitsichtiger zu agieren? Die Flieger und Crews waren fest an AB und später an NIKI vermietet. Hätte man sich schon noch Alternativen umsehen sollen während AB noch gar nicht insolvent war? Wie hätte das funktionieren sollen? Sollte TUI an potentielle Interessenten ran treten, und fragen ob diese vielleicht 14 Flieger in 3, 7, 12 oder 24 Monaten gebrauchen könnten? Das wäre ja völliger Schwachsinn, da keiner vor dem 15. August wusste wann und ob AB Insolvenz anmeldet. Ohne Insolvenz wäre der Vertrag so oder so noch minimum zwei Jahre gelaufen. Von daher waren der TUI die Hände gebunden, und mit fehlender Weitsicht hatte das rein gar nichts zu tun.

An der Misere von AB ist TUIFly mit Sicherheit nicht schuld. AB wurde bestimmt nicht von TUI erpresst diese Vertragskonditionen zu unterzeichnen. Das geschah damals in beiderseitigem Einvernehmen.

bearbeitet von EDDS

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vor 4 Stunden schrieb vielflieger2020:

Der airberlin Vetrag hatte eine Gewinngarantie von 10 Mio pro Flugzeug und zusätzlich eine mindest Blockstundenabnahme von utopischen 3800 Blockstunden. Also ca. 10,5 pro Tag. 

Was soll denn "Gewinngarantie" bedeuten?

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Gerade eben schrieb Flugbucher:

Was soll denn "Gewinngarantie" bedeuten?

Kosten von TUIfly x Gewinnfaktor = Rechnungssumme für AB...ganz einfach

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Weitsichtiger im Sinne, dass man früher anfängt zu restrukturieren? 

Vielleicht war ja der geplante Deal mit Niki ein Weg. Man wird es nicht wissen. Hätte man früher angefangen wäre jetzt der Druck zumindest niedriger. 

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vor 35 Minuten schrieb EDDS:

Kosten von TUIfly x Gewinnfaktor = Rechnungssumme für AB...ganz einfach

In der Haz stand, dass der Betrieb bei Tuifly 3000 Euro pro Stunde kostet. Mit der Kalkulation hätte AB 300 Mio. gezahlt und Tuifly 140 Mio. Gewinn gemacht?

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vor 6 Stunden schrieb HLX73G:

Astrein verhandelt, die gute alte Tante TUI :D

Wenn dein gegenüber Hunold hieß, konntest du nur gewinnen.....

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vor 2 Stunden schrieb Blablupp:

Vielleicht war ja der geplante Deal mit Niki ein Weg.

Der Wunsch der TUI Ihre TUIfly zu verkaufen, aber weiterhin sicheren Zugriff auf Flugkontingente zu haben, ist ja kein Geheimnis. Der Deal mit NIKI und Etihad war also quasi das Wunschszenario der TUI.

Ob sich für ein solches Konstrukt in der Zukunft ein anderer Partner finden wird, wird man dann sehen. Dass TUI von einem Verkauf nicht abgeneigt ist, steht auf jeden Fall fest.

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vor 21 Minuten schrieb TobiBER:

Wenn dein gegenüber Hunold hieß, konntest du nur gewinnen.....

....vor allem einen sportlichen Averna-Kater ;-)

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vor 8 Stunden schrieb emdebo:

Und jetzt kommt der Boomerang zurück. Partner für TUIfly nicht in Sicht. Kann man nur "viel Glück" wünschen. 

Jo. Im ersten Moment war es toll, aber nicht gesehen das sie den Bogen eben überspannt haben.

Eine Kunde sagte mal zu mir. Man muss als Kunde ein Gefühl dafür bekommen, wie weit man einen Lieferanten "aussaugen" kann. Gerade noch so vor der Grenze, das er noch "überlebt". Wenn er zusammenbricht, habe ich verloren. Tja, AB hat nicht überlebt.

...NCC1701

bearbeitet von NCC1701

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Das liegt doch aber nur äußerst untergeordnet an diesem Deal. Die haben zehnmal so viele Flugzeuge unter Vertrag. Und an die oben vorgerechnete Umsatzrentabilität Tuiflys für diesen Deal von 47 % mag ich auch nicht so recht glauben.

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AB ist momentan sowas wie die Lebensversicherung von X3.

Hätte man 2009 nicht den 20-Jahres-Deal abgeschlossen, hätte X3 sicherlich ein Schicksal á la 4R oder YP erleidet.

Hauptproblem ist auch, dass der EPV-Anteil wohl sehr niedrig ist und man sehr von Veranstaltern abhängig ist, die aber auch nicht mehr das zahlen, was sie mal vor 10 Jahren zahlen mussten.

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vor 25 Minuten schrieb TobiBER:

AB ist momentan sowas wie die Lebensversicherung von X3.

Hätte man 2009 nicht den 20-Jahres-Deal abgeschlossen, hätte X3 sicherlich ein Schicksal á la 4R oder YP erleidet.

Hauptproblem ist auch, dass der EPV-Anteil wohl sehr niedrig ist und man sehr von Veranstaltern abhängig ist, die aber auch nicht mehr das zahlen, was sie mal vor 10 Jahren zahlen mussten.

Kannst Du mal Deine Quellen für einen solchen Schwachsinn nennen?

Fakt ist, dass es in Deutschland Überkapazitäten im Tourismusbereich der Airlines gibt. Die TUI benötigt X3 aber trotzdem um Ihre eigenen Paxe ans Ziel zu bringen. Gerade dieser Tage, welche von massiven Unsicherheiten geprägt sind, was die Kapazitäten im nächsten Sommer angeht (AB/HG), ist der Konzern froh um die eigene Airline.

Zum Thema Lebensversicherung von X3 kannst Du mir ja mal folgende Frage beantworten:

- Wer hat denn AB jahrelang die Paxe auf den Holidaystrecken zugeschoben?

Weiter zum Thema Lebensversicherung.

Der Deal wird immer als abnormal teuer dargestellt, und mit "normalen" Wet-Lease Verträgen vergleichen. Leider wird dabei häufig vergessen, dass man damals die kompletten HLX Streckenrechte an AB abgetreten hat, und der Vertrag quasi auch eine Ratenzahlung dafür ist.

Dass es ohne AB nicht einfacher wird, ist klar. Trotzdem ist Darstellung falsch, dass X3 nur durch AB überlebensfähig ist.

Zum Vergleich mit Hamburg International spare ich mir den Kommentar...

 

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vor 45 Minuten schrieb EDDS:

- Wer hat denn AB jahrelang die Paxe auf den Holidaystrecken zugeschoben?

Der Deal wird immer als abnormal teuer dargestellt, und mit "normalen" Wet-Lease Verträgen vergleichen. Leider wird dabei häufig vergessen, dass man damals die kompletten HLX Streckenrechte an AB abgetreten hat, und der Vertrag quasi auch eine Ratenzahlung dafür ist.

TUI hat wie viele andere bei AB Kontigente gebucht, allerdings jedes Jahr weniger, das ist ein langfristiger Trend. Insofern, nicht wirklich Almosen, sondern eine normale Geschäftsbeziehung wie sie Thomas Cook und andere auch immer hatten.

Ja, der Deal ist abnormal Teuer, aber ob er eine Lebensversicherung für TUIfly ist, ist eine komplett andere Geschichte. Und nein, die HLX Strecken zählen da nicht rein, die wurden extra bezahlt. Es war ja nicht ein Vertrag, sondern bewusst zwei voneinander getrennte Verträge, einer zur Übertragung der (größtenteils wertlosen) Strecken an AB und ein zweiter über den Wetlease. Es wurde vor AB ja schon länger versucht die HLX los zu schlagen weil sie eben keine Gewinne machte. Germanwings und Condor haben nicht ohne Grund dankend abgelehnt. Auch AB musste 80% der Strecken innerhalb eines Jahres einstellen weil sie einfach nicht liefen. Insofern, kein schlauer Deal für AB, sich gleichzeitig die völlig überteuerten Wetleases ans Bein zu binden. Aber eben durch einen CEO abgesegnet der noch heute im Board sitzt, dem man aber nicht ans Leder kann weil es auch kein Gesetz gegen schlechte Unternehmensführung gibt. Insbesondere war sträflich einen Deal über eine so lange Zeit abzuschließen, der dann auch noch einseitige Verlängerungsoptionen für TUI vorsah. Dazu ist jede Art von Business heute einfach zu schnelllebig.

Es wird interessant sein zu verfolgen wie TUI mit der Situation umgeht, man hat ja in der eigenen Gruppe durchaus günstigere Plattformen, so weit es die Verkehrsrechte erlauben kann ich mir durchaus einen Einsatz aus Deutschland heraus vorstellen. 

bearbeitet von Dummi

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Was ist denn bei X3 nur los? Seit paar Tagen gibt es massive Verspätungen. Viele Flüge sind aus operativen Gründen verspätet oder werden umgeleitet. 

Zwar ist die D-ASUN AOG aber das wirbelt ja nicht so extrem das Netz auf oder? Zumal für die D-ASUN ein Subcharter unterwegs ist. 

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Zur ASUN hatte ich eh noch eine Frage:

Hat es einen konkreten Grund, dass bei einem Start die Landeklappen so weit draußen sind?

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