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Aktuelles zum Flughafen Hahn

914 posts in this topic

vor 1 Stunde schrieb chris2908:

Ich denke als erstes wird es mal massiven Personalabbau geben...

Der Hahn soll zum Sonderflugplatz herabgestuft werden , und eine Produktionsstätte der China Aerospace Industries werden, das heisst alle zukünftigen Flugzeuge ( C919 etc für den Europäischen Markt sollen am Hahn zusammengebaut werden, daher kompensiert sich das wieder mit den Arbeitsplätzen.....

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Falls durch Abweichler aus der Koalition der Verkauf scheitern sollte, wäre daß wohl das Ende dieser Regierungskoalition.

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...und genau deshalb wird es keine Abweichler geben.

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Das halte ich für eine extrem gewagt Argumentation!

Immerhin dient der Innenausschuss als Kontrollorgan des Innenministeriums.

Das alles bestätigt mich in meiner Meinung, dass KPMG mittlerweile eine völlig neue Bedeutung hat.

Kinder Prüfen Meine Gesellschaft

Oder, sie wissen nicht was sie tun.

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Voll d'accord. Das riecht jetzt doch nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

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Posted (edited)

KPMG sind Anwälte und Wirtschaftsprüfer. Die dürfen nur dann Aussagen, wenn sie von ihrem Auftraggeber dazu bevollmächtigt sind. Da hilft auch ein Untersuchungsausschuss nicht weiter. Bei den 6,5m EUR, die man für das Mandat erhalten hat, ist genug "Schmerzensgeld", um eine nicht erteilte Aussage-Genehmigung auf die eigene Kappe zu nehmen. 

Die Landesregierung sollte die Freigabe erteilen. Macht sie das nicht, ist meine Vermutung, dass sie es vor allem war, die den Verkaufsprozess vor die Wand gefahren hat.

Edited by OliverWendellHolmesJr
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Da muß ich Dir etwas widersprechen. Von Anwaltskanzlei lese ich auf der HP nichts. KPMG bezeichnet sich vielmehr als Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. Im Fall Hahn war man sicher als Beratungsunternehmen unterwegs. KPMG versucht jetzt, sich mit dem fadenscheinigen Argument der Vereinbarung mit der Regierung aus der Affäre zu ziehen. Mag sein, dass das bei einem PUA noch gelingt, die Folgen dürften aber klar sein. Keine Administration in Deutschland wird denen noch einen Auftrag geben. Da gibt es genügend Wettbewerber, die besser arbeiten.

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Ich habe beruflich das eine oder andere Mal mit Wirtschaftsprüfungsunternehmen zu tun.
Und KPMG ist da dasjenige, dass mit Abstand auf das jüngste Personal setzt.

Ich habe es einmal in der Schweiz und einmal in Süddeutschland erlebt, dass mir gegenüber eine "Seniosberater" mit 3 Jahren Berufserfahrung mit 2 Juniorberatern, die wenige Wochen zuvor ihr BWL-Studium abgeschlossen hatten. (OK, heißt heute anders, ist aber immer noch das Selbe.)

Und es war in beiden Fällen so, dass ich als Ingenieur, mit ein paar Semestern BWL/VWL und Wirtschaftsrecht, aber eben guten 30 Jahren Berufserfahrung, erheblich bessere und richtigere Ratschläge geben konnte, als diese "Nachwuchsteams"

Vor diesem Hintergrund kann ich mir sehr gut vorstellen, wer da "die Arbeit" gemacht hat, also z.B. auch in China war. Und nun ist es halt so, dass die jeweiligen Team-Leiter ihre Entscheidungen intern zwar rechtfertigen müssen (und wohl auch gefeuert werden), aber das Unternehmen nach außen solange und so stark mauert, wie es eben möglich ist.

Leider überrascht mich in diesem Fall überhaupt nichts mehr, ich habe es genau so, und nicht anders, erwartet!

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