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Aber sofern X3 nicht alle eigenen Flüge einstellt und bloß ein paar Wet-Leases für U2 fliegt ist das doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

 

Wirklich Sinn macht es doch nur wenn U2 0<x<50% an X3 übernimmt um in deutscher Mehrheit zu bleiben, X3 dann aber komplett für U2 fliegt (und ggf wächst) und EasyJet somit den dt. Markt behält und X3 mehr verdient als vorher ?!

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Die TUI-Strategie besteht in der Investition in Steine: Hotels, Schiffe und eben auch Flugzeuge, weil genau damit, im Gegensatz zum Reisevermittlergeschäft, Geld verdient wird. Ein Anteilsverkauf würde die Strategie nach kürzester Zeit über den Haufen werfen.

 

Nein.

Nur weil man sich als Reiseveranstalter von einer eigenen Flotte trennt (bzw. seine eigene Beteiligung daran runterfährt oder wie auch immer), wird man nicht zum Reisevermittler, sondern bleibt Veranstalter mit entsprechendem Margenpotenzial.

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TUI als Reiseveranstalter hat erst Ende letzten Jahres erklärt, dass verstärkt auf die Nutzung von easyjet, transavia, Norwegian und Vueling gesetzt wird. Mit anderen Worten: Da, wo er günstig zukaufen kann. Und das wird m.E. nach das Programm für die nähere Zukunft sein: 

 

https://www.tuigroup.com/de-de/medien/presseinformationen/deutschland-meldungen/2015/Dezember/15_Wachstumschance-Reiseb-ro

 

Da passt dann der evtl. (Teil-) Rückzug zu. Auch weil das "One-Aviation" - Konzept durch Brexit für TUI zur Makulatur wird. Eine angestrebte, reibungsfreie Zusammenarbeit innerhalb der TUI Airlines kann es mittelfristig nicht mehr geben. 

bearbeitet von emdebo

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Das ist zumindest etwas ausführlicher behandelt. Von einer Plattform war aber bisher nicht die Rede. Bisher ging es nur, ich wiederhole mich gerne, um eine Beteiligung. Und das plötzlich sieht man gelassen. Wenn die beiden zitierten Piloten im Aufsichtsrat sitzen, müßten sie es doch eigentlich wissen, wohin der Hase läuft.

bearbeitet von aaspere

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Das frage ich mich auch, wie das funktionieren soll. Nikki ist sowohl operativ, als auch administrativ an AB gebunden. Daher stelle ich mir die Frage, woher das Geld dafür herkommen soll. Auch strategisch passt tuifly nicht in die airberlin Group.

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Aber sofern X3 nicht alle eigenen Flüge einstellt und bloß ein paar Wet-Leases für U2 fliegt ist das doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

 

Wirklich Sinn macht es doch nur wenn U2 0<x<50% an X3 übernimmt um in deutscher Mehrheit zu bleiben, X3 dann aber komplett für U2 fliegt (und ggf wächst) und EasyJet somit den dt. Markt behält und X3 mehr verdient als vorher ?!

 

 

M.E. braucht es keine deutsche "Mehrheit".

Bitte mal bedenken, dass die AB auch als britische PLC mit Sitz in London firmiert, jedoch ein deutsches AOC besitzt.

 

Der ganze Aufwand einer TUI-Beteiligung nur wegen eines AOC´s ? Glaube ich nicht. Mal bitte bedenken, wieviele Jahre man für die Schaffung eines AOC´s Zeit hätte (3 Jahre minimum), geschweige denn der Möglichkeit, auch so weiterzumachen wie bisher, je nach politischem Ausgang. 

 

EJ ist heute 6 mal so groß wie TuiFly und hat bereits 2 AOC´s. Glaubt hier jemand, ein deutsches AOC (falls benötigt)  würde man beim LBA nicht gebacken bekommen?  -_-

 

Wenn da was dran ist, dann geht es mit Sicherheit auch um eine Einbindung der easyJet in das Veranstalterprogramm der TUI.

Sprich, man nutzt Markenauftritt, Vertrieb und Image der TUI, um Gäste auch auf EJ zu verteilen. Das wiederum würde für mich Sinn machen. Flächendeckend in Europa präsent, auf allen großen Flughäfen dazu, mit modernem Gerät, hoher Frequenz und niedrigen Kosten (deutlich niedrigeren Kosten als der deutschen TUIFly zumindest). Das wäre für den Konzern TUI interessant, für eJ ebenso. Für die Airline TUIFly allerdings langfristig eher negativ. 

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praktisch in Richtung tui operated by easyjet... wäre in der tat plausibel.. für die derzeitigen Mitarbeiter hätte es auch keine Auswirkungen, jedoch für die neuen, da gibt es durchaus Konfliktpotential.

bearbeitet von kielerjung123

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Nein.

Nur weil man sich als Reiseveranstalter von einer eigenen Flotte trennt (bzw. seine eigene Beteiligung daran runterfährt oder wie auch immer), wird man nicht zum Reisevermittler, sondern bleibt Veranstalter mit entsprechendem Margenpotenzial.

Das bestreitet ja keiner. TUI will aber in der kompletten Wertschöpfungskette die Margen generieren und damit nun einmal mehr verdienen als mit dem reinen Veranstaltungsgeschäft.

 

 

TUI als Reiseveranstalter hat erst Ende letzten Jahres erklärt, dass verstärkt auf die Nutzung von easyjet, transavia, Norwegian und Vueling gesetzt wird. Mit anderen Worten: Da, wo er günstig zukaufen kann. Und das wird m.E. nach das Programm für die nähere Zukunft sein: 

 

https://www.tuigroup.com/de-de/medien/presseinformationen/deutschland-meldungen/2015/Dezember/15_Wachstumschance-Reiseb-ro

 

Da passt dann der evtl. (Teil-) Rückzug zu. Auch weil das "One-Aviation" - Konzept durch Brexit für TUI zur Makulatur wird. Eine angestrebte, reibungsfreie Zusammenarbeit innerhalb der TUI Airlines kann es mittelfristig nicht mehr geben.

Nun, TUI hat auch bisher schon zugekauft. Hier geht es aber überwiegend um die X-Pakete, bei denen man mit expedia & Co. konkurriert.

bearbeitet von Flugbucher

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M.E. braucht es keine deutsche "Mehrheit".

Bitte mal bedenken, dass die AB auch als britische PLC mit Sitz in London firmiert, jedoch ein deutsches AOC besitzt.

 

Der ganze Aufwand einer TUI-Beteiligung nur wegen eines AOC´s ? Glaube ich nicht. Mal bitte bedenken, wieviele Jahre man für die Schaffung eines AOC´s Zeit hätte (3 Jahre minimum), geschweige denn der Möglichkeit, auch so weiterzumachen wie bisher, je nach politischem Ausgang. 

 

EJ ist heute 6 mal so groß wie TuiFly und hat bereits 2 AOC´s. Glaubt hier jemand, ein deutsches AOC (falls benötigt)  würde man beim LBA nicht gebacken bekommen?  -_-

 

Wenn da was dran ist, dann geht es mit Sicherheit auch um eine Einbindung der easyJet in das Veranstalterprogramm der TUI.

Sprich, man nutzt Markenauftritt, Vertrieb und Image der TUI, um Gäste auch auf EJ zu verteilen. Das wiederum würde für mich Sinn machen. Flächendeckend in Europa präsent, auf allen großen Flughäfen dazu, mit modernem Gerät, hoher Frequenz und niedrigen Kosten (deutlich niedrigeren Kosten als der deutschen TUIFly zumindest). Das wäre für den Konzern TUI interessant, für eJ ebenso. Für die Airline TUIFly allerdings langfristig eher negativ. 

 

Air Berlin kann ein deutsches AOC haben, weil sie als Personengesellschaft die Nationalität der Muttergesellschaft erbt. Ein Brite (eine britische PLC) kann ein deutsches AOC erwerben/betreiben. Wenn UK ohne Nachfolge-Regelung für die Niederlassungsfreiheit von natürlichen und juristischen Personen aus der EU ausscheidet ist das hinfällig. Das dürfte auch für Air Berlin gelten.

Daher benötigen sie in Europa einen Partner, der 50%+1 Stimme an einem gemeinsamen Betrieb mit AOC hält. Wie das für das Schweizer AOC aussieht vermute ich, da dürfte es genau so laufen, da UK über die EU Mitglied im gemeinsamen Luftverkehrsmarkt ist. Treten sie aus der EU aus, muss der Wiedereintritt neu verhandelt werden (siehe mein Beitrag #501).

 

 

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Sie dementieren Kooperation oder Einstieg. Nicht die komplette Übernahme, also den Verkauf. Nur ein Formfehler ?

bearbeitet von emdebo

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Nochmal: Von einer kompletten Übernahme war in der Veröffentlichung des MM nicht die Rede.

bearbeitet von aaspere

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Aber interessant ist ja, dass tuifly die Gerüchte dementiert hat. Man stehe in keinem Kontakt zu easyjet, Niki oder der Lufthansa weder wegen einer Beteiligung, noch wegen einer Übernahme. Also gucken wir mal, was dadraus noch wird.

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In SXF wurde nun der 10. Airbus stationiert

Im November wird die 11. Maschine stationiert. Für 2017 wird ein Wachstum von 12% von derzeit 4,8 Mio. auf 5,4 Mio. Passagiere angepeilt.

http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/2016-10-11-easyJet-Ausbau-Basis/index.php

http://www.airliners.de/easyjet-flughafen-berlin-schoenefeld/39777

bearbeitet von Seljuk

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Ich benötige bitte einen Hinweis von Leuten, die mit Easyjet schon einmal ab Hamburg mit Gepäck geflogen sind: Gibt es in Hamburg in Verbindung mit Speedy Boarding eigentlich spezielle Gepäckannahmeschalter? Ich bin in der Situation mit meiner Famile von Hamburg nach Palma de Mallorca zu fliegen und Easyjet scheint die beste Variante zu sein. Mir graust aber vor dem Schlangestehen um das Gepäck aufzugeben. Daher die Frage nach den speziellen Schaltern in Hamburg. Ach ja: Und wenn jemand die SItuation in Palma kennt, wäre ich auch hierzu für einen Hinweis dankbar. Danke im voraus ;)

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Bezieht sich Speedy Boarding nicht nur auf das Einsteigen?

 

Also bei Easyjet sehe ich eigentlich immer Schlangen. Mal kürzere und mal längere.

 

Irgendwo wirst du so oder so Schlange stehen.

bearbeitet von PHIRAOS

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Nein, SpeedyBoarding hat immer einen extra bevorzugten Gepäckabgabe-Schalter und natürlich Priority Boarding PLUS 2(!!) Handgepäckstücke (Trolley + kleine Tasche) inklusive (anstelle Einem)!

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