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Brandenburgisches Volksbegehren für erweitertes Nachtflugverbot in BER erreicht notwendige Unterstützerzahl

48 posts in this topic

Es scheint gut 100.000 Unterschriften von Brandenburgern für ein Nachtflugverbot in BER zu geben. 80.000 wären nur erforderlich gewesen.

 

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/703469/

 

Da haben es die "Rattenfänger von Brandenburg" also doch geschafft, mit falschen Ängsten und Tatsachen so viele Leute zu indoktrinieren... Traurig, traurig!

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Da haben es die "Rattenfänger von Brandenburg" also doch geschafft, mit falschen Ängsten und Tatsachen so viele Leute zu indoktrinieren... Traurig, traurig!

 

Meine Schwester (die in Potsdam wohnt) sagt, viele Leute wurden in den letzten 2 Wochen vor und im Rathaus von den BI's förmlich zum unterschreiben genötigt. Man wurde bis zur Amtsstube verfolgt und mit den skurrilsten Horrorgeschichten vollgetextet! :unsure:

Menschen die vielleicht nur einen neuen Ausweis beantragen wollten, wurden so unfreiwillig zu Fluglärmgegnern. Man wurde sogar bis zur Unterschrift begleitet, damit auch ja keiner einen Rückzieher macht.

Das ist schon arg an der Grenze des Rechtlichen finde ich!

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Meine Schwester (die in Potsdam wohnt) sagt, viele Leute wurden in den letzten 2 Wochen vor und im Rathaus von den BI's förmlich zum unterschreiben genötigt. Man wurde bis zur Amtsstube verfolgt und mit den skurrilsten Horrorgeschichten vollgetextet! :unsure:

 

Vielleicht sollte es auch bei Volksentscheiden ein Widerrufsrecht geben, ähnlich wie Haustürgeschäften. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dürften ähnlich sein, der Bürger wird zur Abgabe einer Willenserklärung genötigt, ohne sich entsprechend informieren zu können.... Das wäre doch mal innovativ!

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Der Volksentscheid wird 500.000 Unterschriften aus Brandenburg benötigen... und das werden sie nicht schaffen, denke ich.

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Da haben es die "Rattenfänger von Brandenburg" also doch geschafft, mit falschen Ängsten und Tatsachen so viele Leute zu indoktrinieren... Traurig, traurig!

 

Bitte bleiben Sie mal sachlich.

 

Da Sie ja anscheinend ein glühender Anhänger des BBI sind, aber erst vor kurzem in dieses Forum eingetreten sind, gehe ich mal davon aus, dass wir Sie alle besser unter einem anderen Pseudonym kennen.

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Bitte bleiben Sie mal sachlich.

 

Da Sie ja anscheinend ein glühender Anhänger des BBI sind, aber erst vor kurzem in dieses Forum eingetreten sind, gehe ich mal davon aus, dass wir Sie alle besser unter einem anderen Pseudonym kennen.

Weil er die Machenschaften des Zustandekommens dieser Unterschriften (die ja in dem direkt folgenden Beitrag durch einen anderen User konkretisiert werden und die ich im Übrigen bestätigen kann) kritisiert, ist er also gleich ein glühender Anhänger des BBI? Nunja, zum Glück bleibst wenigstens DU sachlich :rolleyes:

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Ist doch alles nur noch ein Witz was in diesem Land abgeht...

Wir schaffen uns ab und der Rest der Welt lacht uns aus.

 

Reißt das Ding einfach wieder ab und Ruhe ist.

Ein Land voller Querulanten, kein Wunder dass das Land nicht vorankommt.

 

 

 

Sorry für das Abrutschen ins Stammtischniveau, aber ich kann über das ganze nur noch den Kopf schütteln.

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Wird hier ernsthaft behauptet, die Unterschriften seien nur unter unzulässigem Druck zustande gekommen? Lächerlich!

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Auch wenn das Einigen scheinbar nicht so geht bin ich persönlich ganz froh, in einem demokratischen Staat zu leben. Und dazu gehört auch die Möglichkeit eines Volksentscheides. Welches Ergebnis da am Ende rauskommt....schaun wir mal. Die Hürden sind ja nicht so gering.

 

Warum diejenigen, die sich dafür einsetzen, als "Rattenfänger" tituliert werden, erschließt sich mir nicht. Und das die Schwester (ich habe da jemand, der gehört hat, dass jemand anderes gehört hat...) bei 100.000 Leuten daneben stand bzw. 100.000 Leute nicht wissen, was sie tun, glaube ich auch nicht. Klar werden die Unterschriftensammler ihre Sichtweise deutlich machen. So wie die Planer und sicher der ein oder andere hier eine andere Sichtweise hat. Ist ja auch absolut legitim.

 

Beide Meinungen werden sicher in den Zeitungen vor Ort breit getreten worden sein, so dass die meisten wussten, was sie taten.

 

Man kann das Ergebnis (falls da am Ende überhaupt etwas draus werden wird, dies steht ja noch gar nicht fest) schlecht finden. Aber freut euch, dass der Staat nicht ganz über unsere Köpfe entscheiden kann.

 

 

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Ist ja alles schön und gut mit Demokratie und so...

Das Problem ist nur: genau DAS ist eben keine Demokratie. Zumindest nicht was ich darunter verstehe. Hier wird die Meinung einer lauten Minderheit (100.000 sind immer noch ein Witz im Vergleich zur großen schweigenden Masse) der Öffentlichkeit als das Votum aller Brandenburger aufgetischt. Das hat nichts mit Demokratie zu tun. Aber dieses ach so tolle System fördert nunmal die Lauten, nicht die in der Mehrzahl befindlichen.

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Ist ja alles schön und gut mit Demokratie und so...

Das Problem ist nur: genau DAS ist eben keine Demokratie. Zumindest nicht was ich darunter verstehe. Hier wird die Meinung einer lauten Minderheit (100.000 sind immer noch ein Witz im Vergleich zur großen schweigenden Masse) der Öffentlichkeit als das Votum aller Brandenburger aufgetischt. Das hat nichts mit Demokratie zu tun. Aber dieses ach so tolle System fördert nunmal die Lauten, nicht die in der Mehrzahl befindlichen.

 

Entschieden wurde der ganze Bau von einer noch viel kleineren Minderheit. Versteh mich nicht falsch, ich kann durchaus Deine Argumentation verstehen, dass eine Gruppe von nur 100.000 Leuten hier etwas erreichen kann, was möglicherwise der Mehrheit nicht passt.

 

Ich sage aber bewusst "möglicherweise", weil genau dies niemand weiß. Es wird ja nicht drüber abgestimmt und die Vergangenheit zeigt, dass sich an Abstimmungen kaum einer beteiligt, genauso wenig wie an Wahlen (bzw. es werden immer weniger). Es interessiert ja die meisten auch nicht, weil sie nicht betroffen sind.

 

Drum weiß ich nicht, ob Du und die anderen Gegner eines Nachtflugverbots wirklich die Mehrheit seid. Wahrscheinlich ja, weil die Mehrheit nicht betroffen ist.

 

Aber dieses Thema hatten wir ja auch schon zum Airport Frankfurt und auch hier in hamburg kommt das Thema ja immer mal wieder hoch.

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Die Verfahren kennt man doch vorher. Der Flughafen hat seine Argumente offenbar nicht überzeugend genug unters Volk gebracht.

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Die Verfahren kennt man doch vorher. Der Flughafen hat seine Argumente offenbar nicht überzeugend genug unters Volk gebracht.

Als ob die militanten Fluglärmgegner sachlichen Argumenten zugänglich wären. Selbst wenn Flugzeuge lautlos senkrecht starten und landen könnten, wären die Forderungen ähnliche. Plakate mit Aufschriften wie "Stoppt den Kerosinregen", welche zu Hauf in den Gemeinden um BER aushängen, verdeutlichen die Polemik, mit der hier vorgegangen wird.

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Dagegen müsste man doch sachlich überzeugen können? Wenn man sich die eigentlich völlig unnötige Flugroutendebatte ansieht, verspielt der Flughafen seine Akzeptanz doch eher durch eigenes Ungeschick.

 

Warum ändert man die blöden Routen nicht noch? Man hat doch alle Zeit der Welt? Dann überfliegt man keine dicht besiedelten Areale, startet und landet steiler und schon steigt die Akzeptanz des Flugbetriebs in Randzeiten.

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Dagegen müsste man doch sachlich überzeugen können?

 

Im Endeffekt stehen auch auf Seiten vieler militanter Fluglärmgegner handfeste wirtschaftliche Interessen im Raum. Ein Haus/Grundstück in einer Einflugschneise ist nunmal deutlich weniger wert, als wenn es in einer absolut ruhigen Gegend wäre. Wäre der Flughafen ein paar km weiter weg, wäre vielen dieser Leute der Fluglärm komplett egal.

 

Wobei sich mir insgesamt auch die Frage stellt: wieviele profitieren von einem Nachtflugbetrieb und wieveile leiden darunter? Das Verhältnis sollte schon stimmen.

 

 

 

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Wird hier ernsthaft behauptet, die Unterschriften seien nur unter unzulässigem Druck zustande gekommen? Lächerlich!

 

Das habe ich nicht behauptet, aber es dürften trotzdem einige Stimmen auf diese Art und Weise zusammen gekommen sein. Wie lässt es sich sonst erklären, das es gerade am Beispiel Potsdam in 5 Monaten nur etwas über 2000 Unterschriften gab und vier Wochen später knapp 10000!

Bevor ich hier als Depp dargestellt werde, habe ich selbst schnell mal recherchiert und folgenden Bericht gefunden.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/bei...-Potsdamer.html

Im letzten Absatz sagen die Aktivisten sogar selbst, das "Willige" bis zum Schalter begleitet werden, um sicher gehen zu können, das auch unterschrieben wird und das so in 2 Stunden bis zu 20 Unterschriften zusammen kommen! So ein Blödsinn, Willige braucht man nicht bis zum Schalter verfolgen, die unterschreiben freiwillig. Ich finde es eigentlich auch schlimm, das sowas von Amtswegen her geduldet wurde, das die BI's sich in den Rathäusern austoben durften! Ich habe nix dagegen, wenn man sich irgendwo mit den Infoständen hinstellt oder mit der Glocke umher läuft, aber nicht vor und in Rathäusern!

Liebe Nachtfluggegner, seid mir nicht böse, aber das ist bewusste Einflussnahme, und hat nichts mit eurer selbst gelobten Demokratie zu tun!!!!

Egal, ich rege mich nicht weiter darüber auf! Es ist jetzt so,wie es ist und daran kann man jetzt eh nichts mehr ändern! ;)

 

106.000 Stimmen in 6 Monaten sehe ich sowieso nicht unbedingt als Erfolg an, denn es sind gerade mal um die 5% aller Wahlberechtigten in Brandenburg! Das sind die Fakten.

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Bei Wahlen ist ja in der direkten Umgebung der Wahllokale alles an Parteiwerbung verboten. Eigentlich müsste so eine Regelung doch auch für Voksbegehren gelten, oder?

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Was ich nicht verstehe:

 

Warum macht man andererseits nicht ein Volksbegehren für den Flughafen, der diese Kampagne ad absurdum stellt, wenn man es möchte. Thema: Arbeitslosigkeit in Berlin-Brandenburg - Risiken des Flugverbots in konkreten Zahlen mit Erfahrungswerten.

 

Desweiteren verstehe ich nicht, wieso ein Volksbegehren in einer Region stattfindet, die nur ein Bruchteil der Nutzer dieses Flughafens darstellt. Aber bei aller Demokratie werde ich demnächst ein Lärmschutzbegehren gegen den Postboten aufbringen, welches danach regelt, dass niemand mehr seine Post bekommt, weil mich das auch um 5:30 Uhr stört.

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Was ich nicht verstehe:

 

Warum macht man andererseits nicht ein Volksbegehren für den Flughafen, der diese Kampagne ad absurdum stellt, wenn man es möchte. Thema: Arbeitslosigkeit in Berlin-Brandenburg - Risiken des Flugverbots in konkreten Zahlen mit Erfahrungswerten.

 

Desweiteren verstehe ich nicht, wieso ein Volksbegehren in einer Region stattfindet, die nur ein Bruchteil der Nutzer dieses Flughafens darstellt. Aber bei aller Demokratie werde ich demnächst ein Lärmschutzbegehren gegen den Postboten aufbringen, welches danach regelt, dass niemand mehr seine Post bekommt, weil mich das auch um 5:30 Uhr stört.

 

und weil es so aktuell ist, werde ich mich über die Leute beschweren, die auf der gegenüberliegenden Seite den Schnee wegschippen. Deutlich vor 6 Uhr. Sowas geht nicht, da schlafe ich noch. Und wehe dem, es liegt aber um 7 auf dem Weg zur Arbeit nur ein Krümel Schnee im Wege, dann beschwere ich mich erneut...

 

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Was ich nicht verstehe:

 

Warum macht man andererseits nicht ein Volksbegehren für den Flughafen, der diese Kampagne ad absurdum stellt, wenn man es möchte. Thema: Arbeitslosigkeit in Berlin-Brandenburg - Risiken des Flugverbots in konkreten Zahlen mit Erfahrungswerten.

 

Desweiteren verstehe ich nicht, wieso ein Volksbegehren in einer Region stattfindet, die nur ein Bruchteil der Nutzer dieses Flughafens darstellt. Aber bei aller Demokratie werde ich demnächst ein Lärmschutzbegehren gegen den Postboten aufbringen, welches danach regelt, dass niemand mehr seine Post bekommt, weil mich das auch um 5:30 Uhr stört.

 

Ich habe noch nie verstanden, dass die Lärmschützer am FRA montags einen Krach machen dürfen, dass einem die Ohren davonfliegen, und keiner sagt etwas. Gibt es nicht so etwas wie Hausrecht?

Einem ballspielenden Kind hätte man schon längst die Leviten gelesen.

Nun, wenn man bei uns schon die Kinderspielplätze von 12.00 Uhr bis 14.30 Uhr abschliesst, weiss ich auch, in welchem Land ich lebe, in Deutschland. Weiter so, irgendwie muss dieses Land doch kaputt zu kriegen sein.

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Desweiteren verstehe ich nicht, wieso ein Volksbegehren in einer Region stattfindet, die nur ein Bruchteil der Nutzer dieses Flughafens darstellt. Aber bei aller Demokratie werde ich demnächst ein Lärmschutzbegehren gegen den Postboten aufbringen, welches danach regelt, dass niemand mehr seine Post bekommt, weil mich das auch um 5:30 Uhr stört.

 

Schade, dass dies nicht sinnvoll (und frei von Polemik) diskutiert werden kann. Das das Volksbegehren in der Region stattfindet, in der die Betroffenen wohnen, ist doch logisch. Das ich eher dort 100.000 Unterschriften bekomme als in Berlin-Charlottenburg (um mal ein Beispiel zu nennen) sollte jedem klar sein.

 

Ich denke, @ilam hat schon etwas sehr passendes gesagt: Beide Interessen müssen sinnvoll in Einklang gebracht werden.

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Wieso wird denn dieses Thema aus dem dafür passenden aktuellen BER-Thread ausgeklammert? (Und dann noch mit dieser Überschrift)

Wäre es nicht besser, das im Zusammenhang stehen zu lassen?

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Schade, dass dies nicht sinnvoll (und frei von Polemik) diskutiert werden kann. Das das Volksbegehren in der Region stattfindet, in der die Betroffenen wohnen, ist doch logisch. Das ich eher dort 100.000 Unterschriften bekomme als in Berlin-Charlottenburg (um mal ein Beispiel zu nennen) sollte jedem klar sein.

 

Ich denke, @ilam hat schon etwas sehr passendes gesagt: Beide Interessen müssen sinnvoll in Einklang gebracht werden.

Das ist eben meine Meinung. Dass da ein Flughafen gebaut wird, wusste jeder vor Jahrzehnten. Spätestens an dieser Stelle hätte ich einmal überprüft, wer von den Unterschreibern da schon dort gewohnt hat und wer zugezogen ist, um deren Gültigkeit in Frage zu stellen.

 

Und da kann ich gar nicht anders, als auch mal polemisch zu werden. Diese Zeit der sachbezogenen Diskussion für Assbach-Uralt Argumente sind mir zugegebenermaßen völlig abhanden gekommen. Im übrigen habe ich die Sätze oben ernst gemeint.

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