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Was soll's.. dann achte ich eben weiterhin darauf, meine Transatlantikflüge nicht ab D zu starten, sondern mit KL/AF ab AMS oder CDG, wo diese Abgreife nicht zum Tragen kommt.

Die Kralle muss sich dann mit dem Kurzstreckenabgriff zufriedengeben!

Pech für LH/AB..

 

Daher stellt die Lufthansa auch ein Langstreckenziel nach dem anderen ein. Wenn dann auch noch die wirtschaftlichen Verflechtungen zurückgehen mit den Zieldestinationen (Ländern), dann gibt's erst ein Aufwachen der Pappnasen in Berlin. Berlin die Hochburg der Karnevalisten ganzjährig!

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Wie kann man sich nur das Ding auf der Zielgeraden der Koalitionsverhandlungen wieder wegnehmen lassen? Wir reden doch hier nicht von Schwarz-Grün?

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Was soll's.. dann achte ich eben weiterhin darauf, meine Transatlantikflüge nicht ab D zu starten, sondern mit KL/AF ab AMS oder CDG, wo diese Abgreife nicht zum Tragen kommt.

Die Kralle muss sich dann mit dem Kurzstreckenabgriff zufriedengeben!

Pech für LH/AB..

Und das lohnt sich ab Berlin?

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Und das lohnt sich ab Berlin?

 

Aus eigener Erfahrung: nein. Ich muß häufiger nach New York und Chicago. Wenn man den Zeitfaktor mit berücksichtigt, fliegt man mit den Nonstop-Verbindungen immer günstiger.

 

Ohnehin gibt es eigentlich immer günstigere Angebote als ausgerechnet mit KL/AF. Im Moment werden auf der JFK-Route fast immer Norwegian- oder AirLingus-Verbindungen als günstigste Variante ausgewiesen. Wer sich an den knapp 5 Stunden Aufenthalt in Oslo nicht stört, wird auch noch mit einem 787-Flug belohnt ;-)

 

Wie kann man sich nur das Ding auf der Zielgeraden der Koalitionsverhandlungen wieder wegnehmen lassen? Wir reden doch hier nicht von Schwarz-Grün?

Nenn' mir eine Steuer, die jemals wieder abgeschafft wurde.....
bearbeitet von ramsesp

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Nenn' mir eine Steuer, die jemals wieder abgeschafft wurde.....

Zumal man in dieser Koalition ja viele Dinge verspricht, die Unmengen Geld kosten werden, deren Bezahlung aber in keiner Weise sicher gestellt ist.

Und man hat lediglich gesagt, dass man ab 2015 keine neuen Schulden mehr machen will (wer's glaubt....), aber von Steuersenkungen oder Wegfall ist halt keine Rede.

Wir dürfen froh sein, wenn man nicht noch ein paar Steuern erhöht, oder sich ein paar weitere ausdenkt.

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Und das lohnt sich ab Berlin?

Kommt darauf an.. als Touri mit entsprechender Zeit und Geduld kann man sicherlich mit AMS und CDG klarkommen!

Was die Preise betrifft.. ich stelle seit einiger Zeit immer wieder fest, dass LH und AB Ticketpreise in den Treffelisten der Reiseportale (wenn Preis aufsteigend sortieren läßt..) erst ziemlich weit hinten kommen! KL AF in Richtung Westen und neuerdings auch QR und RJ in Richtung Osten warten mit attraktiven Preisen auf.

Und mit Umsteigen über CDG und AMS zahlt man eben nur 7,5 für Kurzstrecke in Richtung Westen und keine 42,18 für Langstrecke, auch wenn das Ziel in Übersee liegt! Und genau deshalb sind AF und KL Preise, BA übrigens auch, günstiger!

Solange es in der EU Staaten mit und welche ohne Luftverkehrssteuer gibt, werden Airlines aus Staaten mit Steuer Wettbewerbsnachteile haben. Wie gesagt.. Pech für LH und AB! Haben nicht die Niederländer etwas ähnliches nach einem Jahr schleunigst wieder abgeschafft..?

http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrssteuer#Niederlande

 

Entscheidend, also für meine Person.. muss für andere nicht so gelten, ist, dass ich dem deutschen Steuerstaat wenigstens eine klitzekleinen Teil an eigentlich schon sicher geglaubter Steuer vorenthalten kann!

Ist wie mit Tanken in Polen. Es ist nicht nur der eigentliche Preisvorteil von 20-25 Cent/Liter, der vielleicht 8 oder 10 Euro bei voller Tankfüllung ausmacht... nein. Mit Tanken in Polen kann man dem Steuerstaat die komplette Steuer entziehen!

Legal übrigens.. völlig legal!

bearbeitet von snooper

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..................Eist nicht nur der eigentliche Preisvorteil von 20-25 Cent/Liter, der vielleicht 8 oder 10 Euro bei voller Tankfüllung ausmacht... nein. Mit Tanken in Polen kann man dem Steuerstaat die komplette Steuer entziehen!

Legal übrigens.. völlig legal!

Wenn es einem befriedigt,na denn..........

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Entscheidend, also für meine Person.. muss für andere nicht so gelten, ist, dass ich dem deutschen Steuerstaat wenigstens eine klitzekleinen Teil an eigentlich schon sicher geglaubter Steuer vorenthalten kann!

Ist wie mit Tanken in Polen. Es ist nicht nur der eigentliche Preisvorteil von 20-25 Cent/Liter, der vielleicht 8 oder 10 Euro bei voller Tankfüllung ausmacht... nein. Mit Tanken in Polen kann man dem Steuerstaat die komplette Steuer entziehen!

Legal übrigens.. völlig legal!

Und was hast du davon?

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Und mit Umsteigen über CDG und AMS zahlt man eben nur 7,5 für Kurzstrecke in Richtung Westen und keine 42,18 für Langstrecke, auch wenn das Ziel in Übersee liegt! Und genau deshalb sind AF und KL Preise, BA übrigens auch, günstiger!

Solange es in der EU Staaten mit und welche ohne Luftverkehrssteuer gibt, werden Airlines aus Staaten mit Steuer Wettbewerbsnachteile haben. Wie gesagt.. Pech für LH und AB! Haben nicht die Niederländer etwas ähnliches nach einem Jahr schleunigst wieder abgeschafft..?

Da unterliegst Du aber einem Irrtum. Deine These mit den 7,50 Euro anstatt der 42,18 Euro setzt voraus, dass Zubringer und Langstreckentickets getrennt voneinander gebucht werden. Bei einem durchgehenden Ticket mit Umsteigen in CDG/AMS sind die 42,18 Euro ebenfalls fällig, da laut Luftverkehrsteuergesetz der Zielort das entscheidende Kriterium ist. Somit werden auch die Airlines mit Abflug in Deutschland alle gleich behandelt.

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Da unterliegst Du aber einem Irrtum. Deine These mit den 7,50 Euro anstatt der 42,18 Euro setzt voraus, dass Zubringer und Langstreckentickets getrennt voneinander gebucht werden. Bei einem durchgehenden Ticket mit Umsteigen in CDG/AMS sind die 42,18 Euro ebenfalls fällig, da laut Luftverkehrsteuergesetz der Zielort das entscheidende Kriterium ist. Somit werden auch die Airlines mit Abflug in Deutschland alle gleich behandelt.

Deshalb hatte ich ja nachgefragt. Bei separat gebuchten Tickets kommt man zwar um einen Teil der Steuer rum, ob das aber insgesamt günstiger ist, scheint mir fraglich, von solchen Unwägbarkeiten wie Flugausfall / Verspätung auf der Zubringerstrecke mal ganz zu schweigen, die dann unweigerlich bei verpasstem Anschluss zu massiv höheren Kosten führen ...

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Ist wie mit Tanken in Polen. Es ist nicht nur der eigentliche Preisvorteil von 20-25 Cent/Liter, der vielleicht 8 oder 10 Euro bei voller Tankfüllung ausmacht... nein. Mit Tanken in Polen kann man dem Steuerstaat die komplette Steuer entziehen!

Legal übrigens.. völlig legal!

Als die Preisdifferenz noch bei 50ct/l lag, mag das gepasst haben. Heute geht die Rechnung nicht mehr auf. Dein Auto kostet nämlich mehr als nur den Sprit..... Genauso schräg sind Deine Flugpreiskalkulationen. Mein Unternehmen bucht jährlich ca. 500 Flüge Berlin-USA, grundsätzlich nur die wirtschaftlichste Variante. Und bei uns fliegt niemand über AMS oder gar CDG..... Ob Eco oder Business, KLM oder AF sind nie bei den günstigsten Angeboten dabei (die Hansa übrigens auch nicht)

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Schräg.. naja, ich weiss nicht! Ist ja nicht so, dass ich nun extra wegen Volltankens nach Polen fahre. Zusammen mit anderen Einkäufen (Zigaretten, Alk etc beispielsweise) mit 3 oder 4 Personen im Rahmen eines Sonntagausfluges kommen leicht mehrere hundert Euro zusammen! Aber egal.. ich habe ja schon bemerkt, dass hier überwiegend begeisterte Steuerzahler versammelt sind! Zahlt einfach weiter und gut..

 

Was die LVSt betrifft.. aus dem Gesetzestext kann ich nicht ablesen, dass eine Umsteigeverbindung per se mit dem Höchststeuersatz belastet wird. Das LVSt kennt die Begriffe Abflug und Zielort, wonach die Steuer erhoben wird, die im Moment des Abfluges fällig wird.

 

Steuerpflichtig mit dem Höchstsatz sind demnach 'innerdeutsche' Zubringerflüge zu Langstreckenflügen, weil sie einen sogenannten 'Rechtsvorgang' darstellen! Nachdem Abflug/Zielort Prinzip kann es auch gar nicht anders sein, da der deutsche Steuerstaat keinerlei Rechte hat, Steuern außerhalb des Bundesrepublik einzutreiben.

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Was die LVSt betrifft.. aus dem Gesetzestext kann ich nicht ablesen, dass eine Umsteigeverbindung per se mit dem Höchststeuersatz belastet wird. Das LVSt kennt die Begriffe Abflug und Zielort, wonach die Steuer erhoben wird, die im Moment des Abfluges fällig wird.

In http://www.gesetze-im-internet.de/luftvstg/__2.html steht

Zielort:
der inländische oder ausländische Ort, auf dem gemäß dem Rechtsvorgang die Flugreise des Fluggastes planmäßig enden soll.

Nur bei länger als 12 bzw. 24 Stunden andauernden Zwischenstopps wird der Zwischenstop als Reiseziel gewertet. Um also ab Berlin via AMS/CDG nach Übersee der höheren Abgabe zu entgehen, musst du dort schon einen ganzen Tag verbringen, nur dann würde die geringere Gebühr berechnet. Entsprechend würde bei einem Flug ab Berlin nach Übersee via FRA nur dann sowohl Zubringerflug als auch der Flug ab FRA separat besteuert, wenn der Aufenthalt in FRA > 24 h ist.

 

Man hat seinerzeit die Bestimmungen des LuftVStG ganz bewusst so gestaltet, dass durch die Wahl der Flugroute zum Reiseziel keine Differenzierung der Besteuerung durch die gewählte Flugroute ab einem inländischen Flughafen entsteht. Dies würde insbesondere deutsche Fluggesellschaften oder Airlines die Nonstop-Interkontinentalflüge ab deutschen Flughäfen anbieten, benachteiligen.

Ich bezweifle, dass die Mehrheit der hier Lesenden begeisterte Steuerzahler sind, aber die Mehrheit lügt sich sicherlich nicht in die eigene Tasche.

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In http://www.gesetze-im-internet.de/luftvstg/__2.html steht

Zielort:
der inländische oder ausländische Ort, auf dem gemäß dem Rechtsvorgang die Flugreise des Fluggastes planmäßig enden soll.

Nur bei länger als 12 bzw. 24 Stunden andauernden Zwischenstopps wird der Zwischenstop als Reiseziel gewertet. Um also ab Berlin via AMS/CDG nach Übersee der höheren Abgabe zu entgehen, musst du dort schon einen ganzen Tag verbringen, nur dann würde die geringere Gebühr berechnet. Entsprechend würde bei einem Flug ab Berlin nach Übersee via FRA nur dann sowohl Zubringerflug als auch der Flug ab FRA separat besteuert, wenn der Aufenthalt in FRA > 24 h ist.

 

Man hat seinerzeit die Bestimmungen des LuftVStG ganz bewusst so gestaltet, dass durch die Wahl der Flugroute zum Reiseziel keine Differenzierung der Besteuerung durch die gewählte Flugroute ab einem inländischen Flughafen entsteht. Dies würde insbesondere deutsche Fluggesellschaften oder Airlines die Nonstop-Interkontinentalflüge ab deutschen Flughäfen anbieten, benachteiligen.

Ich bezweifle, dass die Mehrheit der hier Lesenden begeisterte Steuerzahler sind, aber die Mehrheit lügt sich sicherlich nicht in die eigene Tasche.

 

Bei getrennten Tickets wird dies aber nicht funktionieren. Hier spart man sich tatsächlich Geld, wenn man via CDG fliegt, aber nicht ein durchgängiges Ticket hat.

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Bei getrennten Tickets wird dies aber nicht funktionieren. Hier spart man sich tatsächlich Geld, wenn man via CDG fliegt, aber nicht ein durchgängiges Ticket hat.

 

Dummerweise ist dann i.d.R. der gesamte finanzielle Vorteil aber sowieso wieder dahin, da nur die Kombi Langstrecke mit Kurzstreckenzubringer preislich attraktiv ist. Bei getrennt gebuchtem Zubringer zahlst Du bis auf wenige Ausnahmen unterm Strich immer drauf und hast mit Pech noch andere Zumutungen wie Terminalwechsel oder nicht durchcheckbares Gepäck zu bewältigen, beides gerade in CDG nicht ohne.

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Dummerweise ist dann i.d.R. der gesamte finanzielle Vorteil aber sowieso wieder dahin, da nur die Kombi Langstrecke mit Kurzstreckenzubringer preislich attraktiv ist. Bei getrennt gebuchtem Zubringer zahlst Du bis auf wenige Ausnahmen unterm Strich immer drauf und hast mit Pech noch andere Zumutungen wie Terminalwechsel oder nicht durchcheckbares Gepäck zu bewältigen, beides gerade in CDG nicht ohne.

 

Und so sieht die Steuervermeidungsstrategie dann im Detail aus, ausgerechnet für den 16.1. (alle Preise Eco oneway):

 

Variante 1 (Komplettbuchung TXL-CDG-ORD, AF1135 + AF3602 opb DL593, Reisezeit 13:40h)

Preis € 425

 

Variante 2 (Einzelbuchung TXL-CDG AF1135 und CDG-ORD AF3602 opb DL593, Reisezeit 13:40h)

Preis TXL-CDG € 130

Preis CDG-ORD € 463

Summe € 593

 

Variante 3 (Einzelbuchung TXL-ORD nonstop AB7420 Reisezeit 9:30h)

Preis € 444

 

Die Steuervermeidung von €41,27 (€42,18 - €7,50 * 19% MWSt.) kostet also €149 sowie 4:10h längere Reisezeit.

 

Jede Steuervermeidungsstrategie hat ihre Grenzen

bearbeitet von ramsesp

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Dummerweise ist dann i.d.R. der gesamte finanzielle Vorteil aber sowieso wieder dahin, da nur die Kombi Langstrecke mit Kurzstreckenzubringer preislich attraktiv ist. Bei getrennt gebuchtem Zubringer zahlst Du bis auf wenige Ausnahmen unterm Strich immer drauf und hast mit Pech noch andere Zumutungen wie Terminalwechsel oder nicht durchcheckbares Gepäck zu bewältigen, beides gerade in CDG nicht ohne.

 

Nicht unbedingt bei Langstreckenflüge in die Karibik, wenn man einen günstigen Air France Flug nach Paris CDG, darf auch Lufthansa sein hat und mit einer anderen Airline (z.B. XL France, SS oder TX ab Orly) weiterfliegt.

Zeit spart man nicht, ist eh klar, aber theroretisch möglich, speziel zu deutschen Ferienzeiten, wo die Tarife im Ausland dann günstiger sind (Weihnachten klammern wir aus).

 

Aber die Zeitrechnung wird schon besser, wenn man nicht eine deutsche Stadt mit Langstreckenverkehr heranzieht.

Hannover, Stuttgart schaut dann schon wieder anders als DUS, TXL, MUC oder FRA aus. Sollte man nicht vergessen.

Oder ein Ziel, wie Detroit, welches nicht ex TXL bedient wird. Man kann sich natürlich alles so zurechtrücken, damit seine Argumente passen.

bearbeitet von Fluginfo

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wird auch noch mit einem 787-Flug belohnt ;-)

... und das Abenteuer fängt am Flughafen an ;-)

 

 

Nenn' mir eine Steuer, die jemals wieder abgeschafft wurde.....

Fahrradsteuer, Jungfernsteuer (obwohl die für über 35 jährige ja de facto wieder da ist), Lohnsummensteuer, Leuchtmittelsteuer, Speiseeissteuer, Spielkartensteuer, Teesteuer, Vermögensteuer (gut, nur ausgesetzt), Zuckersteuer & die Zündholzsteuer.

 

Ist selten, kommt aber vor wenn Freitag der 13. Eisregen bei 20°C bringt.

 

Gruß

Thomas

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Wäre schön, wenn sich außer Herrn Dobrindt, dessen Vorstöße im Kabinettskreis vermutlich nur noch genervtes Augenverdrehen auslösen, ein prominenteres Mitglied der Regierung dafür einsetzt. Gegen Schäuble kommt der doch nicht an, auch wenn alle Sachargumente für eine schleunige Abschaffung sprechen.

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In der heutigen Ausgabe des Bremer Weser-Kurier wird unter dem Titel "Streit über Luftverkehrssteuer" auch der Bremer Flughafenchef Jürgen Bula zitiert. Bula äußert sich dahingehend, daß die Insolvenzenvon OLT Express, Cirrus Airlines und Contact Air allesamt nach Einführung der zusätzlichen Abgabe erfolgt wären. Wörtlich geht es weiter: "Auch Air Berlin spürt die Luftverkehrssteuer."

Da haben wir ja mal wieder Dialektik vom Feinsten. Bula suggeriert, daß es einen Zusammenhang zwischen der Einführung der Luftverkehrssteuer und den Insolvenzen, bzw, den Problemen bei Air Berlin gibt. Aus meiner Sicht ist das völliger Blödsinn, und ich denke, Bula weiß das natürlich auch. Warum äußert er sich dann aber so?

 

@ Mods: Genehmigung des WK zur Wiedergabe liegt vor.

 

Hier der Link zum Artikel http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Streit-ueber-Luftverkehrssteuer-_arid,940149.html

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