AirMichi

Aktuelles zum Flughafen München

964 posts in this topic

Ich find das echt beeindruckend, dass das jetzt so schnell ging !

Die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens mit Antrag vom 24.08.2007 und einer Entscheidung am 26.07.2011 ist für Dich schnell?

 

Zugegeben, es fehlen immerhin 29 Tage um die 4 Jahre voll zu bekommen ....

 

Das Planfeststellungsverfahren für den Airport selber hat seinerzeit übrigens 5 Jahre, 1 Monat und 2 Tage gedauert.

Sollte es jetzt bei den Verwaltungsgerichtsklagen zu der selben "enormen" Zeitersparnis kommen, dann könnte es ja eventuell nicht noch einmal 7 Jahre wie beim Bau des Flughafens dauern, sondern der Baubeginn der 3. Bahn könnte vielleicht doch noch irgendwann 2015 oder 2016 erfolgen.

 

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Die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens mit Antrag vom 24.08.2007 und einer Entscheidung am 26.07.2011 ist für Dich schnell?

 

Zugegeben, es fehlen immerhin 29 Tage um die 4 Jahre voll zu bekommen ....

 

Das Planfeststellungsverfahren für den Airport selber hat seinerzeit übrigens 5 Jahre, 1 Monat und 2 Tage gedauert.

Sollte es jetzt bei den Verwaltungsgerichtsklagen zu der selben "enormen" Zeitersparnis kommen, dann könnte es ja eventuell nicht noch einmal 7 Jahre wie beim Bau des Flughafens dauern, sondern der Baubeginn der 3. Bahn könnte vielleicht doch noch irgendwann 2015 oder 2016 erfolgen.

 

Nur wenn sogenannte "Wutbürger" nicht auch dieses Großprojekt mit Gewalt verhindern können.

 

Könnte eine "Volksabstimmung" geben, ich stelle mir nur die Frage ob wir nicht auch eine Volksabstimmung brauchen wenn in Köln ein Schwulenpuff aufgemacht werden soll....

 

Ist echt komisch, wenn es nur nicht so traurig wäre...

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Eine derartige Volksabstimmung dürfte für den Flughafen München nicht sonderlich gefährlich werden.

 

Das Bauvorhaben "3. Startbahn" ist in Obernayern/München schon sehr lange medial recht präsent. Ohne die Situation jetzt sehr genau zu kennen, würde ich aber behaupten, dass in MUC sehr viel länger, sehr viel offener und sehr viel präsenter mit dem Investitionsvorhaben umgegangen wurde als in Stuttgart.

Dazu hat der Flughafen München im Bewusstsein der oberbayerischen Bevölkerung (inkl. München-Stadt) ob der teils juristischen Historie, der Standort-Wichtigkeit (Arbeitsplätze, wirtschaftliche Entwicklung, frühe Ausbaustufen [T2], angedachte Ausbaustufen inkl. Volksbegehren [Transrapid]) und daraus resultierenden Medienaufmerksamkeit, einen aktiven Platz in der Standort-Wahrnehmung.

 

Die Münchner wurden in den letzten Jahren schon zu zwei Volksbegehren aufgerufen, welche sich mit Bauvorhaben, Infrastruktur beschäftigt haben:

- Auf der einen Seite sind sie ihrem Alt-OB gefolgt und haben sich für ein Stadtbild ohne weitere Wolkenkratzer ausgesprochen - sprich die zulässige maximale Bauhöhe wurde limitiert.

- Auf der anderen Seite wurde ein Ausbau des mittleren Rings mit drei Tunnel befürwortet, obwohl die lokal sehr mächtige und seit vielen Jahren regierende SPD-/Grünen-Koalition dagegen war.

 

Der Protest gegen die Startbahn wird primär von (einer Lokalredaktion eines) einem Lokalblatt (Münchner Merkur) medial präsent gehalten, immer wieder und bei fast jedem Anlass nach oben geholt. Der überwiegende Teil der lokalen Medien geht relativ nüchtern und wie ich finde sachlich mit dem Thema um (je ich weiß, das war kommentierend/wertend).

Der Zuspruch für das Aktionsbündnis "AufgeMUCkt" hält sich gemessen an der Dimension des Bauvorhabens bisher erstaunlich in Grenzen, was ich mir in einem gewissen Rahmen auch gut erklären kann:

 

Ich habe selber lange Zeit im Norden Münchens gelebt und war daher auch mit dem "Fluglärm" des FJS konfrontiert. Als Luftfahrt-Affiner ist man nicht wirklich neutral, weshalb meine eigene Wahrnehmung nichts zur Sache tut.

Von allen mir bekannten Menschen wurde jedoch die Entwicklung des Münchner Nordens, die Entwicklung des nördlichen Oberbayern in Folge des Flughafens als sehr positiv wahrgenommen und bewertet. Dieser Zusammenhang ist auch in erstaunlich breiten Teilen der Bevölkerung respektiert worden. Die Entwicklung dieses Raums ist in den letzten 20 Jahren wirklich sehr erstaunlich gewesen.

Die Anzahl der wirklich "hart" betroffenen hält sich im Vergleich zu anderen Ballungszentren relativ in Grenzen und im Bezug auf Ausgleichsmaßnahmen (Lärmschutz, etc.) hat sich der Flughafen München meist relativ kooperativ gezeigt und selten auf Kosten der Bevölkerung langwierige Verfahren angestrengt.

München und das angrenzende Oberbayern hat schon ein bisschen die Mentalität, zum einen das Zentrum von Bayern und insgeheim das von Deutschland zu sein und irgendwie fühlt man sich auch als den kleinen, wehrhaften Posten in der Republik wider den Preußen und dem Zentralismus (jaja, darüber darf gern gelacht und diskutiert werden). Die München-Oberbayern sind sich also durchaus bewusst darüber, was ihnen eigentlich gut tut und was ihnen schadet - und das mit dem speziellen lokalem Selbstbewußtsein (mir san mir). Ergo ist die Grundstimmung gegenüber dem Flughafen insgesamt sehr positiv, wie auch gegenüber vielen anderen Maßnahmen, ohne aber bedingungslos "Ja und Amen" zu sagen:

Die Hochhäuser bringen nur wenigen was und verschandeln unsere Stadt -> NEIN. Der Transrapid (war zwar kein Volksbegehren) hilft auch nur ganz wenigen und ist zu teuer -> NEIN. Die Tunnel bedeuten in Summe fast zwanzig Jahre Baustellen und Bau auf dem Mittleren Ring, aber am Ende bringen sie wirklich was -> JA. Die zweite Röhre (Stammstrecke) für die S-Bahn und eventuellen Regio-/Fernverkehr hilft hoffentlich irgendwann gegen das Berufsverkehrschaos --> JA.

 

Ums nun endlich mal in Kürze zu sagen:

Dem Großteil der lokalen Bevölkerung ist der Sinn, Zweck und Mehrwert des Flughafens sehr bewusst. Der Anteil der ausschließlich negativ betroffenen Bevölkerung ist im Vergleich zu anderen Regionen gering. Den meisten Leuten in und um München ist durchaus bewusst, dass sich ihre Region in den letzten Jahrzehnten überdurchschnittlich entwickelt hat - zuviele haben davon zumindest indirekt profitiert. Ich wage mich zu erdreisten, dass ein ausgeprägtes Bewusstsein für positive Infrastruktur-Maßnahmen vorherrscht.

 

Das Volksbegehren dürfte am Ende als pro Startbahn ausgehen.

 

 

P.S.: Ich, als "Zuagreister" weiß, dass die Münchner sich inzwischen zu einem guten Teil von den Münchnern distanzieren.

P.P.S.: Das "Raucher-Volksbegehren" habe ich ausgelassen, da ich hier keinen wirklichen Zusammenhang zu Infrastruktur-Projekten sehe.

 

 

 

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Mal abwarten. Positiv dürfte für den Flughafen sein, dass sich die Grünen in Sachen S21 gerade eine blutige Nase holen.

Die FAZ sieht es so:FAZ

Ansonsten muss man mal die Klagen und die Entscheidungen dazu abwarten.

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@Realo

 

Ich habe oben bewusst gewisse Kommentare zur lokalen Befindlichkeit einfließen lassen, für die Bayern mitunter im Rest der Republik ja auch mal ausgelacht wird. Dies habe ich gemacht, da ich durchaus mit deinem Link zur FAZ gerechnet habe, der durchaus seine Berechtigung hat.

 

Viel entscheidender für die bayerische Wahrnehmung, und damit für die eines potentiellen Bürgerbegehrens, ist folgende:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dritte...bitze-1.1124718

 

Die SZ ist traditionell eine Zeitung, die der "bayerischen, staatlich-königichen Partei" (CSU) sehr kritisch gegenüber steht.

Der verlinkte Artikel kommt seitens der SZ schon sowas wie einem Waffenstilstand-Angebot gleich. Derart unkritisch habe ich diese Zeitung in den letzten 20 Jahren selten erlebt.

Der Münchner Merkur hat mit seiner Aufstellung ein gewisses Dilemma:

Eigentlich ist er sehr CSU-nah, oder anders formuliert, er ist sehr konservativ. Er ist aber recht lokal verhaftet und die Landkreise Erding und Freising wie München Land bieten nun mal eine gewisse Leseschaft - für die es ein regionales Büro wie eine regionale Ausgabe gibt. Deren Leser erwarten vermeintlich eine derartige Berichterstattung.

 

Das Witzige ist, dass von Anfang an, nach dem Baubeschluss für den Airport Erding sehr viel pragmatischer an die Sache heran gegangen ist als Freising - welches durchaus auch vom Flughafen profitiert.

 

Der FAZ-Artikel geht viel zu sehr auf die landespolitische Ebene, gekoppelt an die Bundespolitik. Die lokalen Medien haben relativ ordentlich kommuniziert, dass die Eigner (Staat, Stadt, Land) nichts zuschießen und einiges des Geldes in Ausgleichsmaßnahmen geht. Das kommt durchaus an. Zudem verstehen erstaunlich viele Bayern, dass das gehasste Zentrum in seiner Stärke durchaus brauchbar ist.

Die oben schon erwähnte Historie des Flughafens sorgt zudem dafür, dass viele Bayern den Flughafen nicht als "München" wahrnehmen, sondern als einen Bestandteil ihres Landes, ihrer innerdeutschen Identifikation.

Gerade das durchaus ländlich geprägte Bayern ist aktuell in der Zeit der Auflösung des Föderalismus sich seiner lokalen Identifikation bewusst. Der Flughafen wird wahrlich als ein bundeslandliches Wesen anstatt eines Münchner-Städtischen wahrgenommen.

Zuviele Regionen haben mit strukturellen Defiziten, Konkurrenten nebenan zu tun, als das diese Bevölkerungsteile einer Großarbeitgeberstädte widersprechen würden, die ein ordentliches Wachstum verspricht.

 

Auf welcher Ebene könnte man ein Bürgerbegehren organisieren?

Meines Wissens nach geht es entweder auf kommunaler oder auf landesweiter. Wenn ich hier falsch liegen sollte, dann berichtigt mich bitte.

Erster habe ich einen post weiter erörtert: Die Münchner dürften die 3. Runway als sinnvoll erachten.

Auf Landesebene dürfte in Summe die Zustimmung auch überwiegen.

 

Landespolitisch gibt es in Bayern andere Probleme, die die Staatspartei nicht wirklich erkennt:

Sie selber steckt in einer Identitätskrise, ohne zu wissen was sie selber will und ob sie eigentlich die "Staatspolitik" ihres abgedrehten Vorsitzenden "inländisch" überhaupt verkaufen "will".

Die freien Wähler waren eine wunderbare Protestoption, die vermeintlich auch konservativ war - nun zerstritten und ohne Richtung.

Die FDP hatte ihr historisches hoch - und will nun noch ganz komische Forderungen durch Zeil durchsetzen.

Die Bayern-SPD hat sich nicht verändert - und das neue Gesicht ist ein Guttenberg-Light.

Die Grünen stecken in dem Dilemma des Pragmatismus.

Und dann will jemand damit punkten, dass man angebliche 10.000 Arbeitsplätze verhindert? In einem Land, was außer 3, 4, vielleicht auch 5, Boom-Regionen nur niedergehende Zahlen zu präsentieren hat?

Vergiss es - dafür ist dieser Haufen hier zu pragmatisch, zu ländlich und zu konservativ, bodenständig!

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@ FlyingT

 

Vielen Dank, deine Worte decken sich ziemlich mit meiner Wahrnehmung zu MUC, 3. Startbahn und bayrischen Befindlichkeiten.

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na super, jetzt hat auch Bayern seine "Wutbürger". Ich hoffe München bleibt ein Kasperltheater wie in Stuttgart erspart.

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na super, jetzt hat auch Bayern seine "Wutbürger". Ich hoffe München bleibt ein Kasperltheater wie in Stuttgart erspart.

Naja, so viele wie in STR werden es in MUC aber bestimmt nicht werden. Meist sind die Demonstranten mit unter 500 Leuten recht überschaubar und an "Grosskampftagen" sind es auch selten mehr als 2000 - inklusive deutschlandweit anreisenden Aktivisten, Berufsdemonstranten, Politikern samt Presse-Troß sowie den mitgeschleiften willenlosen Kindern und Greisen. Wenn am Freisinger Marienplatz demonstriert wird, dann kommt es schon mal vor, dass die Lokalpresse die Besucher der Strassencafés mitzählt, damit überhaupt ein meldenswerte Zahl zustande kommt. Aber vielleicht kommen jetzt auch noch ein paar "arbeitslose" Atomkraftgegner dazu...

 

Sorry für den Sarkasmus, aber das musste ich mal loswerden.

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...... sowie den mitgeschleiften willenlosen Kindern und Greisen.

Tante Edith legt Wert darauf, daß sie nicht dabei war. :)

 

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Wenn am Freisinger Marienplatz demonstriert wird, dann kommt es schon mal vor, dass die Lokalpresse die Besucher der Strassencafés mitzählt, damit überhaupt ein meldenswerte Zahl zustande kommt.

 

Mist, da habe ich richtig ins Kl o gegriffen. Ich saß doch, als ich meinen alten Schulfreund Dr. P. B., der zur allen Überfluß auch noch Nuklearchemiker ist, besuchte, wirklich in einem Straßencafé am Marienplatz beim Weisbier als so eine Demo war.

Liebe Mods, bevor Ihr mich jetzt nach über acht Jahren aus dem Forum rauswerft, glaubt mir: "I didn't do it" B)

 

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Mist, da habe ich richtig ins Kl o gegriffen. Ich saß doch, als ich meinen alten Schulfreund Dr. P. B., der zur allen Überfluß auch noch Nuklearchemiker ist, besuchte, wirklich in einem Straßencafé am Marienplatz beim Weisbier als so eine Demo war.

Liebe Mods, bevor Ihr mich jetzt nach über acht Jahren aus dem Forum rauswerft, glaubt mir: "I didn't do it" B)

 

Dann solltest du zukünftig nur mehr vorsorglich mit einem "Pro 3. Startbahn"-Schild durch sämtliche von Wutbürgern bewohnte Orte gehen! ;) :D

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Die im Planfeststellungsvergahren aufgeführten Zahlen zur Entwicklung des Ölpreises sind, lt. SZ, wohl sehr veraltet und stammen von der amerik. Energiebehörde. Über diese Energiebehörde macht sich Nassim Nicholas Taleb in seinem Beststeller "Der Schwarze Schwan" schon lustig, da deren Prognosen regelmäßig von der Wirklichkeit karikiert wurden und eine Statistik über die Aussagekraft der Prognosen der amerik. Energiebhörde bez. der Ölpreisentwicklung von einer durchschnittlichen Befragung in einer Fußgängerzone an Genauigkeit übertroffen würde.

 

Im Planfeststellungsverfahren sind Preise für den Barrel Öl in der Entwicklung bis 2020 von 50 Dollar eingearbeitet. Nun fragt die SZ, ob die geschätzten Passagierzahlen so nach oben getrieben wurden?

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Edited by Dorftrottel
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Im Planfeststellungsverfahren sind Preise für den Barrel Öl in der Entwicklung bis 2020 von 50 Dollar eingearbeitet. Nun fragt die SZ, ob die geschätzten Passagierzahlen so nach oben getrieben wurden?

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Mal sehen, was die Gerichte dazu sagen. Auf jeden Fall eine Steilvorlage für die Projektgegner.

 

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na super, jetzt hat auch Bayern seine "Wutbürger". Ich hoffe München bleibt ein Kasperltheater wie in Stuttgart erspart.

 

Wenn jemand vor mir zugibt dass er diese Kasperltheater (egal ob in STG oder MUC) unterstützt, dann ist mit dem das letzte Wort gesprochen.

 

Ist echt der Hammer was sich diese Gestörten raus nehmen.

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Die Stresstests beweisen, dass die Bauvorhaben das halten, was sie versprechen, beschweren sich aber weiterhin darüber und über die hohen kosten die dadurch entstehen, dass sie diese mit den Steuern zum Teil schon längst bezahlt haben und dass sie mit ihren DEMO's Millionen an Kosten verursachen, ist denen wohl nicht klar !!

 

Also, wer nimmt an einer Demo gegen sinnlose Demo's gegen teure Bauprojekte teil ?? ;) :lol: :P

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Die Stresstests beweisen, dass die Bauvorhaben das halten, was sie versprechen, beschweren sich aber weiterhin darüber und über die hohen kosten die dadurch entstehen, dass sie diese mit den Steuern zum Teil schon längst bezahlt haben und dass sie mit ihren DEMO's Millionen an Kosten verursachen, ist denen wohl nicht klar !!

 

Also, wer nimmt an einer Demo gegen sinnlose Demo's gegen teure Bauprojekte teil ?? ;) :lol: :P

 

 

Naja. Gestern konnte man ja bei den Gesprächen über S21 wieder sehen, wie gut es die Gegner raushatten, die Argument zu verdrehen (siehe Hr. Palmer). Und als die Gegner dann gemerkt haben, dass ihre Argumente nicht ziehen, haben sie sich wie kleine beleidigte Kinder einfach zurückgezogen.

Glücklicherweise läuft es bei den meisten Infrastrukturprojekten in Deutschland so. Irgendwann müssen die Gegner halt immer einsehen, dass sie die Argumente (sofern man es so nennen kann) haben, die in der Gesellschaft weniger überzeugen.

Das gilt für MUC, BBI, S21 und hoffentlich auch bald den FMO.

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Naja. Gestern konnte man ja bei den Gesprächen über S21 wieder sehen, wie gut es die Gegner raushatten, die Argument zu verdrehen (siehe Hr. Palmer). Und als die Gegner dann gemerkt haben, dass ihre Argumente nicht ziehen, haben sie sich wie kleine beleidigte Kinder einfach zurückgezogen.

Glücklicherweise läuft es bei den meisten Infrastrukturprojekten in Deutschland so. Irgendwann müssen die Gegner halt immer einsehen, dass sie die Argumente (sofern man es so nennen kann) haben, die in der Gesellschaft weniger überzeugen.

Das gilt für MUC, BBI, S21 und hoffentlich auch bald den FMO.

Wie Recht du hast !! ;) (meine subjektive Meinung)

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Bei 119 Dollar im Jahr 2025 muss dann aber wohl eine sehr langanhaltende Stagnation der Weltwirtschaft vorausgesetzt werden. Die wird kaum zu den hochgerechneten Zahlen des Luftverkehrs führen.

Edited by Realo
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