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Aktuelles zum Flughafen BER

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Käptn_Adler    101

Berlins Flughafenchef Daldrup will BER 2018 eröffnen

Zitat

Man dürfe die Arbeit in der Flughafengesellschaft nicht allein anhand des Reizthemas Flughafenbau bewerten. Alles werde "häufig auf den BER und dessen Fertigstellung reduziert", meinte der Airport-Chef. "Das ist und bleibt auch das wichtigste Ziel. Aber gleichzeitig sind wir ein sehr wichtiger Arbeitgeber in der Region. Mit 33 Millionen Fluggästen jährlich und vielen Tausend Arbeitsplätzen sind wir mit den Standorten Tegel und Schönefeld der drittgrößte Flughafen in Deutschland. Wir sind also ein enorm wichtiger Wirtschaftsfaktor."

 

Frohe Ostern

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gudi    162
Am 30.3.2017 um 18:40 schrieb BERport:

Wo seht ihr das Potential Berlins? 50 Millionen PAXE? Konkurrenz zu Frankfurt?

Grüße! Du darfst dich glücklich schätzen, etwas zum Thema zukünftiges Potential sagen zu dürfen, ohne vom Zensor auf Aktualität festgenagelt zu werden. Mir wird man allerdings nicht erlauben, deine Fragen ausschweifend zu beantworten. Deshalb nur kurz zur Causa "Fliegen aus Imagegründen".

Schönefeld ist gerade 2016 zum schlechtesten Flughafen der Welt gewählt worden ( Tegel acht-schlechtester weltweit ), gleichzeitig gab es im selben Jahr mit +36,7% ein absolutes Rekordwachstum. Daraus schließe ich, dass Image und Infrastruktur eines Flughafens für die Passagierzahlen kaum eine Rolle spielen, eher schon das Image der Stadt neben dem Flughafen. Der BER wird also, nur weil er neu ist, direkt auch keinen zusätzlichen Wachstumsschub bringen. Allerdings schadet er dem Image speziell in der Flugverkehrsbranche auch nicht. Und ganz ohne Infrastruktur geht es eben auch nicht.

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barti103    50

Nicht nur das der BER genug Probleme macht, nun würde man seitens der SPD wohl auch gleich den gesamten Flugverkehr in Berlin auf den Prüfstand stellen und BER von Anfang an darauf beschränken ein europäischer Regionalairport zu sein, indem man auf den weiteren Ausbau verzichtet, ich glaubs einfach nicht....http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-ber-berliner-spd-will-auf-den-ber-ausbau-verzichten/19722986.html

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Gerrity    9

Eine Sache verstehe ich nicht: Der Flughafen liegt doch in Brandenburg. Wenn Berlin also seine Klimaschutzziele erreichen will, dann kann denen doch eigentlich egal sein wie viel am BER fliegt?

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wozzo    150
vor 3 Stunden schrieb barti103:

Nicht nur das der BER genug Probleme macht, nun würde man seitens der SPD wohl auch gleich den gesamten Flugverkehr in Berlin auf den Prüfstand stellen und BER von Anfang an darauf beschränken ein europäischer Regionalairport zu sein, indem man auf den weiteren Ausbau verzichtet, ich glaubs einfach nicht....http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-ber-berliner-spd-will-auf-den-ber-ausbau-verzichten/19722986.html

Auf den Tagesspiegel-Clickbait hereingefallen. Entgegen wie in der Überschrift behauptet wird sind es bislang nur 2 Anträge aus Fachausschüssen, die der Antragskommission vorliegen. Ein weiter Weg, bis daraus "Berliner SPD will ..." wird. 

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aaspere    1.255

Sehr schön auch diese Textpassage im SPD-Papier:
Die sozialdemokratischen Verkehrsexperten fordern, die Start- und Landegebühren „treibgasabhängig zu gestalten“,

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wozzo    150
vor 3 Stunden schrieb aaspere:

Sehr schön auch diese Textpassage im SPD-Papier:
Die sozialdemokratischen Verkehrsexperten fordern, die Start- und Landegebühren „treibgasabhängig zu gestalten“,

Auch hier ein (böswilliges?) falsches Zitat des Tagesspiegel. Es heißt im Original: "Die Start- und Landegebühren sind emissionsabhängig, also neben lärm- auch treibhausgasabhängig zu gestalten." Damit sind eindeutig die CO2-Emissionen gemeint. Quelle: Antrag 131/I/2017 des FA XI – Mobilität (PDF)

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aaspere    1.255

Danke wozzo für die Klarstellung. Der Verrdacht der Böswilligkeit ist nicht ganz unbegründet, beim Tagesspiegel aber ungewöhnlich.

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BERport    1

Ende März war der BER zu 89 Prozent fertig - zwei Prozent mehr als Ende Februar. Die nächsten zwei bis drei Monate werden entscheidend sein, um eine Vorraussage zu treffen, ob der BER nächstes Jahr ans Netz geht. Wenn Ende Mai 95 Prozent erreicht sein sollten, bin ich guten Mutes. Bei den Türen scheint es ja gut voran zu gehen - da bin ich mal auf den nächsten Sachstandbericht gespannt. Interessieren würde mich, wie es bei den Sprinklerrohren läuft. Da wurde ja bis Mitte März nur geplant.2017-04-10-Barometer-M%C3%A4rz.jpg

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Käptn_Adler    101

Oh Mann, in jedem Land der Welt würde ein Flughafen mit 90% Betriebsfähigkeit längst am Netz sein.

Bei jedem privatem Häuslebauer oder Wohnungsumzug reichen 70%-80% Leistungsfähigkeit um einzuziehen.

Manchmal stehen sich die Deutschen mit ihrem Perfektionswahn und der gesetzlichen Regulierungswut selbst im Weg.

Insbesondere bei Flughafen-Dauerbaustellen, die letztlich über Jahrzehnte weiter entwickelt werden kann es nie 

eine hundertprozentige Fertigstellung geben.

 

 

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Käptn_Adler    101
vor 15 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

@Käptn_Adler Und du steigst in ein 90% einsatzbereites Flugzeug.

Falsche Analogie.

Um das Leben seiner Benutzer zu sichern muss ein Gebäude die Garantie abgeben, dass es nicht einsturzgefährdet ist und die Fluchtwege frei sind.

 

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Stef1704    38
Am 28.4.2017 um 12:09 schrieb Käptn_Adler:

Oh Mann, in jedem Land der Welt würde ein Flughafen mit 90% Betriebsfähigkeit längst am Netz sein.

Bei jedem privatem Häuslebauer oder Wohnungsumzug reichen 70%-80% Leistungsfähigkeit um einzuziehen.

Manchmal stehen sich die Deutschen mit ihrem Perfektionswahn und der gesetzlichen Regulierungswut selbst im Weg.

Insbesondere bei Flughafen-Dauerbaustellen, die letztlich über Jahrzehnte weiter entwickelt werden kann es nie 

eine hundertprozentige Fertigstellung geben.

 

 

Kommt immer drauf an, welche 10% noch fehlen. Ein vorläufige Betriebsgenehmigung kann bei 90% durchaus gegeben werden, wenn es nicht sicherheitsrelevante Abschnitte sind (Die Toilettenspülung im Bürotrakt z.B.). Da es hier aber eben um genau diese Fluggastsicherheit geht (Brandschutz / Sprinkleranlagen) wird das wohl eher nichts. 

Es sollen ja zeitnah die Rauchtests im Hauptterminal beginnen - wenn es hier gut läuft sehe ich da schon eher Chancen.  

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Stef1704    38
vor 1 Stunde schrieb Nosig:

Gilt die U7 nicht als bereits überlastet?

Überlastet ist relativ. Sie gilt bei der BVG als Fehleranfälligste im System. Dies ist aber durch Ihre Länge bedingt und durch eine relativ komplizierte Fahrerwechselregelung (Stichwort erlaubte Lenkzeiten). Die Lenkzeiten können im Moment nur durch einen Tausch der Fahrer auf halber Strecke eingehalten werden (Ich meine es war Mehringdamm). Eine weitere Verlängerung der Strecke würde laut BVG einen weiteren Fahrerwechsel nötig machen. Die Entscheidung für die Mitte der Strecke ist aber auch wieder nur aus Kostengründen entstanden, weil man nicht 2 Fahrerstützpunkte an der Route vorhalten möchte (Ein Fahrer dürfte zwar die ganze Strecken 1x fahren, aber dann eben nicht mehr viel weiter zurück - Quelle: Ein BVG Artikel zu dem Thema vor ca. 2 Jahren - wenn ich den Link nochmal finde wird er gepostet)  

 Ist aber letzlich auch nur eine Scheindiskussion. Nicht jede Ubahn die am BER losfahren würde müsste bis Spandau fahren. Ich denke der Fahrgastanteil, der wirklich die gesamte Strecke von z.B. Spandau bis Neukölln/Rudow fährt ist relativ gering und ein 10 minütiger Takt würde da reichen - Die Mehrheit der Spandauer wird eine schneller Regioverbindung via HBF wählen. Ergänzen könnte man das ganze dann ja mit einen weiteren 10 minütigen Takt auf zwei Teilhälften z.B. Spandau - Mehringdamm sowie BER-Jungfernheide (Bis dahin, da Anbindung an diverse S/Ubahnen für den Südosten). Damit kommt man dann in den Randbereichen Spandau/BER auf einen 5Min. Takt, im Kernbereich der Stadt sogar wieder auf einen 3 Min. Takt.  Am BER selber dann ein 5 Minuten Takt mit S und U Bahn. 

Einen unterirdischen U-Bahnhof am BER halte ich für Geldverschwendung und für zu problematisch. Lieber eine ebenerdige bzw. Hochbahn Lösung entlang der Waltersdorfer Chaussee (ca. 1km Tunnel unter der Chaussee als Abstellbahnhof bereits vorhanden) und Jürgen-Schuhmann Allee und dann einen Hochbahnhof vor dem neuen Terminal "Pier-Nord-Neu" oberhalb des Hugo Junker Rings vor dem neuen Parkhaus 7/8 mit einer Fußgängerbrücke in das dortige neue und bestehende Terminal. 

Mit ganz viel "wollen" könnte man an dem bestehenden Stummel der Jürgen-Schuhmann-Allee Höhe Terminal A (SXF-alt P1 gegenüber Gate 65) an den Gewerbeeinheiten zur Waltersdorfer einen Hochbahnhof setzen und hätte sogar einen ca. 200m Fussweg zum Terminal SXF möglich. 

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8stein    147

Für mich liest sich das mal wieder nach einer "ich hab da mal auf Google Maps geschaut"-Idee, ähnlich wie "LEJ als zusätzliche BER-Startbahn". Aus der Weltallsicht okay aber im Detail doch mit vielen Problemen behaftet:

Den aktuellen Bahnhof Schönefeld lässt man einfach links (bzw. Fahrtrichtung BER rechts) liegen und ignoriert die möglichen Umsteigeverbindungen (S-Bahn, Busse aus Berlin und Umland) und den Schönefeld Lokalverkehr?

Kommt eine Hochbahn (vermutlich würde man die Jürgen-Schumann-Allee überbauen?) nicht den Hindernissfreiflächen der 07L in die Quere.

Selbst wenn diese Hürde genommen wird, wie kommt man auf den Willy-Brandt-Platz? In der Zufahrt des BER gibt es eine ziemlich komplizierte Straßenführung mit einigen Flyover, alles ohne U-Bahn im Hinterkopf geplant und gebaut. Würde die Deckenplatte des BER-Bahnhofs (nichts anderes ist der Platz ja) einen U-Bahn-Hochbahnhof überhaupt tragen?

Auf jeden Fall ein größeres Unterfangen und alles nicht "mal eben" gemacht...

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HAJ-09L    84
vor 2 Minuten schrieb 8stein:

Kommt eine Hochbahn (vermutlich würde man die Jürgen-Schumann-Allee überbauen?) nicht den Hindernissfreiflächen der 07L in die Quere.

Ebenerdig könnte das klappen - da die Trasse nicht viel höher als des Lichtraumprofil der Jürgen-Schumann-Allee ausfallen sollte. Interessant ist dann aber wieder die Querung der Bahnstrecke zum Tanklager, wofür eine gewisse Höhe notwendig ist. Wie lang und hoch die Rampe dafür ausfallen müsste - keine Ahnung...

Unabhängig von der Realitätsnähe dieses Vorschlags (Kosten, Planungsdauer, politischer Wille) sehe ich den Charme einer U-Bahn-Verlängerung darin, dass denkbare Betriebseinschränkungen der Bahn (z.B. Sperrung des Terminalbahnhofs, SEV bei der S-Bahn,...) besser abgefedert werden können.

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Stef1704    38
vor 6 Stunden schrieb 8stein:

Für mich liest sich das mal wieder nach einer "ich hab da mal auf Google Maps geschaut"-Idee, ähnlich wie "LEJ als zusätzliche BER-Startbahn". Aus der Weltallsicht okay aber im Detail doch mit vielen Problemen behaftet:

Den aktuellen Bahnhof Schönefeld lässt man einfach links (bzw. Fahrtrichtung BER rechts) liegen und ignoriert die möglichen Umsteigeverbindungen (S-Bahn, Busse aus Berlin und Umland) und den Schönefeld Lokalverkehr?

Kommt eine Hochbahn (vermutlich würde man die Jürgen-Schumann-Allee überbauen?) nicht den Hindernissfreiflächen der 07L in die Quere.

Selbst wenn diese Hürde genommen wird, wie kommt man auf den Willy-Brandt-Platz? In der Zufahrt des BER gibt es eine ziemlich komplizierte Straßenführung mit einigen Flyover, alles ohne U-Bahn im Hinterkopf geplant und gebaut. Würde die Deckenplatte des BER-Bahnhofs (nichts anderes ist der Platz ja) einen U-Bahn-Hochbahnhof überhaupt tragen?

Auf jeden Fall ein größeres Unterfangen und alles nicht "mal eben" gemacht...

- Die Überflughöhe im Bereich der A113 / Jürgen-Sch-Alle beträgt noch ca. 120m (http://travisber.topsonic.aero/) und ist somit außerhalb der Schutzzone ( Falls Du nachrechnen möchtest http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_02112001_LR116116518.htm). Ferner ist zwischen Autobahn und Allee genug Platz für ebenerdige Bauweise. Da die U-BAhn nicht höher ist als ein LKW auf der A113 ist der EInwand völlig irrelevant.

- Der Schönefelder Bahnhof verliert zukünftig an Bedeutung durch den Wegfall der Regios, der Umsteigepunkt ist sekundär, da durchaus eher insgesamt ein Endziel als ein Umsteigepunkt.

- Die Steigungen zu den Hochbahnhöfen können von der U-Bahn durchaus bewältigt werden. Hier vermute ich eine massive Unterschätzung deinerseits der vorhandenen Flächen und damit verbunden der Weglänge am BER. Berliner UBAhn Fahrzeuge sind für 3,2%(! nicht Promille) Steigung ausgelegt. D.h. um eine Hochbahnhof auf 6m Höhe aus 6m Tiefe zu erreichen braucht  man ca. nur 450m

- wer will denn auf den Willy Brand Platz? Mein Vorschlag ist direkt vor dem zukünftigen Terminal Pier Nord, nicht auf dem WB Platz. Von daher ist mir die dortige Deckenplatte egal - unabhängig davon ist der Platz groß genug um nicht auf der Deckenplatte zu bauen sondern daneben, wenn man dort hin kommen würde.

Letzteres oder ein unterirdischer Bahnhof ist wirklich "mal eben nicht gemacht"...da gebe ich dir mal recht

 

bearbeitet von Stef1704
Edit: bezgl des Tanklagers: Es gibt eine Bahntrasse nördlich davon, das wäre eine eine Option. Dann könnte es aber mit der Steigung wirklich knapp werden.

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8stein    147
vor 35 Minuten schrieb Stef1704:

- Die Steigungen zu den Hochbahnhöfen können von der U-Bahn durchaus bewältigt werden. Hier vermute ich eine massive Unterschätzung deinerseits der vorhandenen Flächen und damit verbunden der Weglänge am BER. Berliner UBAhn Fahrzeuge sind für 3,2%(! nicht Promille) Steigung ausgelegt. D.h. um eine Hochbahnhof auf 6m Höhe aus 6m Tiefe zu erreichen braucht  man ca. nur 450m

Ist dem so das zwischen Allee und Autobahn noch ein zweigleisige Bahntrasse passt? Ich wills dir mal glauben, melde aber Bedenken an, insbesondere auf Höhe der SLB - der Schlenker der Jürgen-Schumann-Alle wird schon einen Grund haben und beide Straßen verfügen über Böschungen...

Das das technisch zu machen ist hab ich gar nicht angezweifelt aber das wird teuer, zumal man an einigen Stellen (und das geht schon in Schönefeld an der 96a-Querung los) quasi in den 2. Stock oder doch wieder in die Erde müsste - in beiden Fällen wird es richtig teuer, mal ganz dvon abgesehen, dass es quasi schon zu spät ist, weil im laufenden Flugbetrieb wird man sicher nicht die Straßen monatelang sperren um Überführungsbauwerke für die U-Bahn zu bauen.

Vor dem LCC-Pier ist dann aber wieder arg weit weg vom Hauptterminal (wo ja auch die Mehrzahl der Nutzer hin will - will man es richtig machen muss man schon auf den zentralen Platz...

bearbeitet von 8stein

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HAJ-09L    84
vor 4 Minuten schrieb 8stein:

Ist dem so das zwischen Allee und Autobahn noch ein zweigleisige Bahntrasse passt? Ich wills dir mal glauben, melde aber Bedenken an, insbesondere auf Höhe der SLB - der Schlenker der Jürgen-Schumann-Alle wird schon einen Grund haben...

An der engsten Stelle zwischen Allee und Autobahn (in etwa verlängere Achse der Nordbahn) sind es 25-30m, auf denen man sich austoben könnte. (Russische Spurbreite hat die BVG nicht - oder? :P)

Den Schlenker könnte ich mir damit erklären, dass die Anflugbefeuerung der 25R komplett im Sicherheitsbereich und somit hinter dem Zaun sein sollte. Eine vierspurige Straße quer durch das Befeuerungsbild hätte nur unnötig gestört bzw. eine Aufständerung erfordert.

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