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Aktuelles zum Flughafen BER

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Naja, Alter und Erinnerungsvermögen sind so eine Sache. Hier zeigt sich das wahre Gesicht des Trolls. Es war 1995 schon so, dass vor allem der braue Mob die Gemüter erregte. Oder besser, dem Mob ging in Rostock, in Mölln und später in Solingen die Argumente aus und beteiligten sich mit Gewalt.

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1995. Berlin war faktisch pleite, hat sich aber noch ein paar Jahre in die Tasche gelogen, dass alles prima läuft. Der Umzug der Regierung stand bevor. Die Olympiabewerbung 2000 war bereits gescheitert. Der neue Münchner Flughafen stand am Anfang seiner großen Karriere. 1995 stationierte Lufthansa dort die ersten zwei A340. Wie sich der Luftverkehr entwickelt würde, das konnte niemand ahnen.

In diesem Kontext verlief die Diskussion. Ein Großflughafen/Drehkreuz befeuerte die Metropolenträume gewisser Berliner (von denen sich einige hier tummeln). Und es gab viel Ablehnung, außerhalb Berlins sowieso (Mißtrauen und Neid gegenüber dem Gernegroß, der Regierungssitz werden sollte), aber auch innerhalb Berlins (Unbehagen am neuen Berlin, Ökologie).

Nach 2000 waren die Drehkreuzpläne Makulatur. München war groß geworden, Berlin "arm, aber sexy", und der BER, so wie er gebaut wurde, war nie als Großflughafen geplant. Ein Drehkreuz vom Format München oder Frankfurt wird er sicher nicht. Es ist aber ein neues Phänomen dazu gekommen, die Billigfliegerei, und mit ihr enorme Wachstumsraten. Das ist das neue Problem.

In alten Artikeln zu kramen finde ich auch interessant, man muss aber Meinungen und Prognosen auf dem damaligen Kenntnis- und Bewusstseinsstand bewerten. 

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vor 13 Stunden schrieb wartungsfee:

Und auch erschreckend für mich, wie hochwertig der damalige Jornalismus gegenüber der heutigen doch wirkt.

Ohja. Bestes Beispiel ist gerade heute wieder die reißerische Berichterstattung der meisten Medien, Spiegel natürlich wieder ganz vorne dabei, über die gestrige Sperrung von TXL (wobei "Berichterstattung" eher das falsche Wort ist - streng genommen sind das alles Kommentare, die auch als solches zu kennzeichnen wären). Da wird dann wieder fröhlich losgepoltert, etliche Maschinen wären nach BER ausgewichen (welcher BER???) und hätten dann - sinnbildlich für das Versagen der Berliner Flughäfen - stundenlang dort ohne Treppen und Busse ausgeharrt. Faktisch ist jeder zweite Satz in diesen Artikeln falsch, aber ist ja egal, man konnte mal wieder bashen. 

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Das haben aber diverse Passagiere durch Tweets bestätigt. Wartezeit bis zu drei Stunden am Boden, weil auf dem BER-Vorfeld keine Treppen da waren. Und dann gab es, mittlerweile mitten in der Nacht, keine Taxis.

Da würde ich den Ball mal schön flach halten. Eine Service-Sternstunde war das sicher nicht.

bearbeitet von Nosig

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vor 3 Minuten schrieb Nosig:

Da würde ich den Ball mal schön flach halten.

Dito. Es gibt keinen operativen Flughafen namens BER, auf dem man landen kann. Die umgeleiteten Flugzeuge landeten in SXF, welcher aktuell die Südbahn des später mal BER genannten Ausbaus nutzt. 

Und zur Service-Sternstunde: SXF ist auch ohne Diversions aus TXL bis zum Stehkragen voll. Sowohl was Flächen angeht, als auch BVD-Kapazitäten. Schick mal mal 10 oder 15 ungeplante Flüge innerhalb kürzester Zeit nach FRA oder MUC.

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Die Flugzeuge parkten am BER-Nordpier. Direkt an den dortigen (Fußgänger)-Gate-Positionen. Was soll die künstliche Wortklauberei? BER ist der Area Code für Berlin und stimmt sowieso.

bearbeitet von Nosig

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1 hour ago, HLX73G said:

 [...] sinnbildlich für das Versagen der Berliner Flughäfen - stundenlang dort ohne Treppen und Busse ausgeharrt. 

Das Versagen war real. Am Tegel wurden die Flüge als gelandet angezeigt. Durch Anrufe von in Schönefeld Gelandeten erfuhr man, dass da in Tegel nichts gelandet war. Also rüber nach Schönefeld. Währenddessen lief im Tegel nochmal die Aufnahme vom Band, dass es aufgrund einer Bombenentschärfung im Laufe des Abends zu Verzögerungen kommen könnte". Während der Berlinger Flughafen Twitterkanal davon schrieb, dass man mit Hochdruck dran arbeite, alle aus den Fliegern zu bekommen, gab es wohl maximal 2-4 Busse, mit denen Pax entladen wurden. Landung der 4U8055 dann nicht 21.35 in TXL sondern 22.35 in SXF. Um 0:20 waren Treppen beim Flugzeug abgestellt. Um 0:50 waren Treppen am Flieger. Um 01:20 waren die Busse da. 

Um die Zeit gibt es keinerlei Bahnverbindungen mehr ab SXF. Die Taxischlange reichte am gesamten Terminal längs und dann um die Ecke ein gutes Stück entlang der Zufahrtsstraße zum Terminal. Taxis kamen spärlich. Kein Personal des Flughafens in Sicht   um Reisende zu leiten/informieren. Kein Hinweis auf den immerhin halbstündlich verkehrenden Doppeldecknachtbus, der relativ leer davon zuckelte. Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits 4h (!) um Personal, Material, Taxis, Busse ranzuschaffen. Aber offensichtlich gibt es dafür überhaupt gar keinen Notfallplan. 

Das war schwach.

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vor 24 Minuten schrieb englandflieger:

Das Versagen war real. [...]

Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits 4h (!) um Personal, Material, Taxis, Busse ranzuschaffen. Aber offensichtlich gibt es dafür überhaupt gar keinen Notfallplan. 

Das war schwach.

Ich zweifle nicht an, was du da schilderst, und diese Sichtweise sei dir zugestanden. Aber ich glaube es herrscht hier und in der Öffentlichkeit eine grundsätzlich falsche Erwartungshaltung an den Umgang mit solchen außergewöhnlichen Situationen. In Kürze: für so etwas ist die Bodenabfertigung im Jahr 2017 nicht mehr ausgelegt. Sparen heißt die Devise und auch unter normalen Umständen ist alles auf Kante genäht - erst recht am späten Abend. Sorry, aber man kann in Zeiten von 29-Euro-Tickets und mittleren dreistelligen Preisen für einen Turnaround nicht mehr erwarten, dass so eine Situation wie gestern so mal eben zu lösen. Wer soll denn welches Personal, Material und Busse ranschaffen? Wer zahlt das? Und wo war ein Notfall, für den du einen Plan erwartest? Ja es mag schwach gewesen sein. Aber um es platt zu sagen: das ist heute so.

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Positiv sehen, mit SXF hatte man gestern zumindest einen an der Stadtgrenze von Berlin liegenden Flughafen als alternate. Wenn irgendwann mal, wenn der BER eröffnet und TXL geschlossen wurde, ebendieser der BER mal gesperrt ist, landet viel in LEJ und wenn der dann voll ist, der übrige Rest ganz woanders weit weg. Und zwar sowohl alle Flieger, die gestern umgeleitet wurden, und zusätzlich auch noch das, was heute regulär nach SXF fliegt. Passt thematisch gut zum Single Airport Konzept.

Die wenigen Taxen dürften wohl dem Umstand geschuldet sein, dass keine Berliner Taxen in Brandenburg abfahren dürfen (oder hat man sich hier inzwischen geeinigt)? Ansonsten hätte es sich ja relativiert, der Berliner Nachtverkehr ist ja doch etwas gefragter als der Brandenburger.

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Die beiden Landebahnen sind weit genug voneinander entfernt, um gegenseitig als Alternate zu dienen. Wie läuft das denn in München mit nur einem Flughafen seit der Schließung von München-Riem?

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1 hour ago, HLX73G said:

Ich zweifle nicht an, was du da schilderst, und diese Sichtweise sei dir zugestanden. Aber ich glaube es herrscht hier und in der Öffentlichkeit eine grundsätzlich falsche Erwartungshaltung an den Umgang mit solchen außergewöhnlichen Situationen. In Kürze: für so etwas ist die Bodenabfertigung im Jahr 2017 nicht mehr ausgelegt. Sparen heißt die Devise und auch unter normalen Umständen ist alles auf Kante genäht - erst recht am späten Abend. Sorry, aber man kann in Zeiten von 29-Euro-Tickets und mittleren dreistelligen Preisen für einen Turnaround nicht mehr erwarten, dass so eine Situation wie gestern so mal eben zu lösen. Wer soll denn welches Personal, Material und Busse ranschaffen? Wer zahlt das? Und wo war ein Notfall, für den du einen Plan erwartest? Ja es mag schwach gewesen sein. Aber um es platt zu sagen: das ist heute so.

Alles richtig, und danke für die Antwort. Ich habe absolut keine überzogenen Erwartungen, ich bin BWLer durch und durch. Der Flughafenbetreiber hätte innerhalb von 4 Stunden aber absolut eigenes 3-5 eigene Leutchen finden können für Paxinformationen (da drüben fährt ein Nachtbus), und einen Telefonkette etc. um Taxis zu alarmieren, dass es gleich richtig losgeht, müsste auch planerisch kein Problem sein. Oder das Aboholende am Tegel korrekt informiert werden. Das ist alles möglich für den Betreiber.

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Zur Situation in SXF letzte Nacht ein paar Worte.Zwischen 21:00 und 23:30 landen ca 30 Flieger in SXF,das ist schon ziemlich sportlich denn abfliegender Verkehr und 3 Cargo Kisten,die beladen werden muessen,kommen noch dazu.

Die vorhandenen Bodendienstgeraete sind da schon nicht ausreichend,und der in Muenchen ausrangierte Schrott,

der jetzt hier bei einem Dienstleister im Einsatz ist macht es auch nicht besser.

Und jetzt kommen genau zu dieser Zeit nochmal 25 Flieger zusaetzlich aus TXL.Diese muessen verstreut auf gesamt SXF/BER

ueber Entfernungen von mehreren Kilometern geparkt und versorgt werden.Das dauert halt.

Warum einige Flieger ueber eine Stunde noerdlich von Berlin ihre Kreise flogen und dann alle schoen gedrängt landen mussten

wuerde mich wirklich interessieren.Das haette man besser entzerren koennen.

 

Von mir gibt es fuer die Mitarbeiter in SXF,die unter diesen Umständen arbeiten muessen den Daumen hoch und ein Danke.

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vor 1 Stunde schrieb gudi:

Die beiden Landebahnen sind weit genug voneinander entfernt, um gegenseitig als Alternate zu dienen. Wie läuft das denn in München mit nur einem Flughafen seit der Schließung von München-Riem?

Ja genau, Unwetter, Bombenfunde, Streiks,  usw. wirken sich immer nur auf eine Piste aus, die andere ist trotzdem immer verfügbar...
Zu deiner Frage bzgl. München: Das hat man ja vor einigen Wochen gesehen, es läuft dann im Grunde gar nichts mehr. Flieger kreisen so lange in der Luft, bis sie nach Frankfurt, Nürnberg oder sonst wo abdrehen müssen...

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vor 3 Stunden schrieb englandflieger:

[...] Kein Hinweis auf den immerhin halbstündlich verkehrenden Doppeldecknachtbus, der relativ leer davon zuckelte. [...]

Anstatt sich mit dem Smartphone bei Twitter, Facebook und Co aufzuregen, hätte man auch einfach den ÖPNV Fahrplan googeln können. Dann hätte man ziemlich schnell raus bekommen, dass ab dem Bhf Schönefeld im 20 Minutentakt irgendetwas in Richtung Stadt fährt.

Aber so ist das heute, anstatt Lösungsorientiert zu denken,  wird erstmal geschimpft und seine eigene Unfähigkeit im Netz verkündet. 

Die generelle Situation war sicherlich nicht angenehm für die Betroffenen, aber der hier beschriebene Weltuntergang war es nun auch nicht wenn man ein wenig Eigeninitiative und Kreativität an den Tag gelegt hätte. 

bearbeitet von berliner_aus_leidenschaft

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vor 2 Stunden schrieb berliner_aus_leidenschaft:

Aber so ist das heute, anstatt lösungsorientiert zu denken, wird erstmal geschimpft und seine eigene Unfähigkeit im Netz verkündet. 

Er ist BWLer, kein Ingenieur. :D

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vor 20 Stunden schrieb gudi:

Wie bitte was? Manche von uns waren 1995 schon dabei und haben die Journalisten, die den BBI damals für viel zu groß hielten, genauso ausgelacht wie heute diejenigen, die den BER für viel zu klein halten. Alles nur Projektion, nichts davon war irgendwie die Folge einer unerwarteten Entwicklung. Hätten wir nämlich nicht mit einem enormen Anstieg der Passagierzahlen gerechnet, hätten wir den neuen Flughafen gar nicht erst gebaut. Die Gemüter erregt haben auch damals schon hauptsächlich die Asylanten.

Waren das denn die gleichen Leute, die den BBI(BER) damals für zu groß hielten und heute für zu klein?

Und ganz kann ich heute nicht glauben, dass man schon damals tatsächlich mit der aktuellen Entwicklung gerechnet hätte. Denn unerwartete Entwicklung heißt auch, dass man den Bedarf zu gering einschätzte (vllt. eben weil man der startenden Globalisierung nicht diesen Effekt zugetraut hätte).

Aber sind wir fair, fast 25 Jahre sind seit dem Vergangen. Nicht viel Zeit um entsprechend zu reagieren. Und noch ist es auch kein "neuer Flughafen". Noch ist es eben eine Baustelle, die keiner nutzen kann. Auch das wird ein Grund für die Shitstormwelle gestern sein. Erkläre mal dem normalen Bürger, das er auf einem der angeblich modernsten Flughäfen in der EU landen wird, der seit 2011 eigentlich mal eröffnet werden sollte und du kannst nichts von der fertigen und bezahlten Infrastruktur nutzen, genau genommen gibt es außer der baulichen Infrastruktur auch aktuell nichts, was einem BER gerecht werden würde. Nein, es behindert sogar alles, weil durch die Nutzung der Südbahn aktuell extrem lange Wegzeiten vorliegen. Und auch hier brauchen dann die Busse und Treppen, die nicht in ausreichender Zahl vorhanden sind, lange. Denn mit dem Bodendienst bist du lange unterwegs, von SFX Terminal zum Nordpier.

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3 hours ago, berliner_aus_leidenschaft said:

Anstatt sich mit dem Smartphone bei Twitter, Facebook und Co aufzuregen, hätte man auch einfach den ÖPNV Fahrplan googeln können. Dann hätte man ziemlich schnell raus bekommen, dass ab dem Bhf Schönefeld im 20 Minutentakt irgendetwas in Richtung Stadt fährt.

Aber so ist das heute, anstatt Lösungsorientiert zu denken,  wird erstmal geschimpft und seine eigene Unfähigkeit im Netz verkündet. 

Die generelle Situation war sicherlich nicht angenehm für die Betroffenen, aber der hier beschriebene Weltuntergang war es nun auch nicht wenn man ein wenig Eigeninitiative und Kreativität an den Tag gelegt hätte. 

Volle Zustimmung zu den vermutlich oft Selbstdarstellern auf Facebook, Twitter und Co.

Ich selber hatte auch gar keine Probleme - ich war per DriveNow vor Ort Freunde abholen und durfte das Schauspiel so einige Stunden beobachten. 

Wir wissen hier vielleicht alle, wie man sich in so einer Situation hilft. Wir sind aber nicht repraesentativ fuer den Durschnittspax der nachts nach Mitternach da ueber die Flughafenwiese stolperte. Die zahlreichen internationalen Gaeste und auch viele aeltere Leute haetten definitiv von ein paar Persoenchen der Flughafengesellschaft mit Infos zur Weiterreise profitiert. Ich bin auch nicht mit allen Apps in meinen Ziellaendern vertraut. Und dabei belasse ich das jetzt mal zu diesem Thema.

(Der Bus faehrt uebrigens alle 30min)

bearbeitet von englandflieger

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vor 4 Stunden schrieb berliner_aus_leidenschaft:

Anstatt sich mit dem Smartphone bei Twitter, Facebook und Co aufzuregen, hätte man auch einfach den ÖPNV Fahrplan googeln können. Dann hätte man ziemlich schnell raus bekommen, dass ab dem Bhf Schönefeld im 20 Minutentakt irgendetwas in Richtung Stadt fährt.

Aber so ist das heute, anstatt Lösungsorientiert zu denken,  wird erstmal geschimpft und seine eigene Unfähigkeit im Netz verkündet. 

 

Dir ist schon bewusst,das in den Maschinen nicht nur Berliner saßen,und eben nicht wußten,wo sie aktuelle News über Nahverkehr herbekommen ? Mir würde das in einer fremden Stadt nicht anders gehen,geschweige denn,wenn ich als Pax im Ausland lande (Sprachprobleme ?!). Da erwarte ich derartige Infos schon vom Flughafen...Oder gibt es  vbb.de auch in anderen Sprachen ?

bearbeitet von LunaT@hotmail.de

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Am 29.8.2017 um 15:14 schrieb OliverWendellHolmesJr:

 

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Quelle: Morgenpost.de

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Quelle: Tagesspiegel.de

Wirkt alles recht kompakt auf den ersten Blick. Der T2 liegt direkt über der S-Bahn Station und am Autobahn Zubringer. Ist also gut erschlossen. Was mich noch irritiert ist, dass Phase 2 und 3 nicht zusammen geplant und ausgeführt werden sollen. Für einen ersten Vorschlag jedoch scheinen viele wichtige Antworten auf die jetzt größten Probleme gegeben zu werden.

Nun wäre es an der Zeit, dass sich die politischen Akteure dazu äußern. Denn ohne massiven Willen in Berlin und Brandenburg ist der Plan nur Schall und Rauch.

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Am 29.8.2017 um 16:16 schrieb wozzo:

... Wird halt eng, stickig & lange Schlangen beim Check-in, Sicherheitskontrolle und am Gepäckband.

Dann fällt die Umgewöhnung von Tegel wenigstens leicht.

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Kreativ sind die Leute da ja, das muss man ihnen lassen. Man wird also Oktober 2018 fertig, (wenn keine weiteren Mängel auftauchen?) und testet dann 12 Monate lang genau was?

Die Kommentare zu dem von Wozzo verlinkten Artikel zeigen aber, dass sich wohl mittlerweile der ein oder andere Berliner nicht mehr so leicht verar**en lässt...

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