aaspere

Aktuelles zum Flughafen BER

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Haben sich die Chefs nun auch noch bei den Finanzen verspekuliert? Ich weiß, es ist nur die Bild, aber könnte da was dran sein?

Die schief gegangenen Spekulationsgeschäfte sehen real aus (der Spiegel erfindet so was gewöhnlich nicht), der Rest Hochrechnungen, um in den Parlamenten Reaktionen zu provozieren. Man muss allerdings kein Wowereit-Hasser bei der Springer-Journaille sein, um davon auszugehen, dass das insgesamt sehr sehr teuer wird. Und dass das allerhöchstens portionsweise dem Wähler erzählt werden wird.

Edited by wozzo
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Jepp, die Salamitaktik ist weder eine Erfindung von Wulff noch hat er sie exklusiv.

 

Mal sehen, was so noch alles kommt. Nach einem gestrigen TV-Bericht (weiß nicht mehr wo, war beim Durchzappen) stehen derzeit die Bauarbeiten so gut wie still - kann das jemand bestätigen?

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Die Berliner Zeitung berichtet, dass erste Airlines nach SXF umziehen werden, u.a. auch AF (zumindest teilweise).

Außerdem geht der Artikel noch einmal auf die Risiken der getätigten Kapitalmarktpapiere ein - allerdings ist das wohl nichts berlin-spezifisches.

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Nein, alles Schrittweise.

 

BER Eröffnung 2013

TXL Umbau nach Schliessung Zivil start 2014

BER Ausbau Satellit 2013 mit Fertigstellung 2017

Eröffnung Regierungsflughafen TXL 2017

 

 

Interessanter Ansatz.

Aber dann könnte man SXF alt doch eher als reines LCC-Terminal betreiben und BER somit entlassten.

So könnte man auch mittelfristig auf einen relative teuren Satellieten verzichten.

 

Eine Lösung die nicht viel kosten würde. Und eines ist wohl unbestreitbar. Der Airport wird bei der sich abzeichnenden finanziellen Hypothek mittelfristig kaum große Investitionen leisten können, wenn er auch nur halbwegs wirtschaftlich arbeiten möchte.

 

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Ein Weiterbetrieb von Schönefeld Nord wäre wirklich billig zu haben, aber wo sollte dann der Bund hin, wenn Tegel zu ist?

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Interessanter Ansatz.

Aber dann könnte man SXF alt doch eher als reines LCC-Terminal betreiben und BER somit entlasten.

So könnte man auch mittelfristig auf einen relative teuren Satellieten verzichten.

Hat einen maßgeblichen Nachteil: Die LCC-Passagiere können nicht durch die zentrale Einkaufshalle geschleust werden. Das ist ja, architektonisch & finanziell, das Kernstück des Flughafens. Gerade LCC-ler weisen ja gerne darauf hin, dass der Flughafen mit solchen Einnahmen sich finanzieren soll, und nicht mit Servicegebühren.

 

 

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Ähm, diese Lösung kostet ungefähr 3 Milliarden Euro. In Form von Investitionen in ein Terminal und eine SLB in Schönefeld, die man dann, aufgrund eines Verstoßes gegen den Planfeststellungsbeschluss, nicht nutzen darf. Die Eröffnung von BER bedingt zwingend eine Schließung von TXL, da führt kein Weg dran vorbei.

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Ähm, diese Lösung kostet ungefähr 3 Milliarden Euro. In Form von Investitionen in ein Terminal und eine SLB in Schönefeld, die man dann, aufgrund eines Verstoßes gegen den Planfeststellungsbeschluss, nicht nutzen darf. Die Eröffnung von BER bedingt zwingend eine Schließung von TXL, da führt kein Weg dran vorbei.

 

Das eine sind fiktive Kosten, das andere reale. Wenn der Wille besteht dies umzuplanen, kann man das auch umstetzen.

 

Und Berlin hätte noch ein (halbes) Problem weniger, was man mit TXL anfangen soll.

Denn so verbleibe zumindest der Nordteil wieter genutzt.

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Ähm, diese Lösung kostet ungefähr 3 Milliarden Euro. In Form von Investitionen in ein Terminal und eine SLB in Schönefeld, die man dann, aufgrund eines Verstoßes gegen den Planfeststellungsbeschluss, nicht nutzen darf. Die Eröffnung von BER bedingt zwingend eine Schließung von TXL, da führt kein Weg dran vorbei.

Ich stimme Dir zu. Alle alternativen Planspiele, die wir jetzt auch hier veranstalten, scheitern am Planfeststellungsbeschluß, es sei denn man hebt ihn auf und plant neu. Da wünsche ich dann aber viel Vergnügen.

 

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass da Einiges neu geplant werden muss. So kann der Zustand nicht bleiben, nachdem alle Beteiligten gesehen haben, worum es geht. Ist doch prima. Dann fangen die Behörden in Berlin das erste Mal in deren Geschichte an zu arbeiten. :D

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass da Einiges neu geplant werden muss. So kann der Zustand nicht bleiben, nachdem alle Beteiligten gesehen haben, worum es geht. Ist doch prima. Dann fangen die Behörden in Berlin das erste Mal in deren Geschichte an zu arbeiten. :D

 

Das hat mit der Arbeitsmoral der Berliner Behörden (bzw. deinem Vorurteil darüber) überhaupt nichts zu tun. Das Leipziger Gericht war sehr eindeutig: Nur mit der Entlastung der Bürger in TXL und THF ist der Ausbau in SXF zu rechtfertigen. Ergo muss TXL zu, wen BER aufmachen soll. Sobald BER ein halbes Jahr offen ist gibt es in Tegel keinen Flughafen mehr, vergiss das einfach für deine "Planspiele"...

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Muss gar nicht.

 

Wenn man feststellt, was die Kosten tatsächlich sind, wird man sehr wohl etwas weitsichtiger als bisher abwägen. Und wenn sich herausstellt, dass man nachbessern muss, um damit überhaupt was verdienen zu können, wird man sehr wohl abwägen. Es geht im Übrigen auch nicht um mich. Und Planspiele kannst Du zudem auch gerne machen. Ich nicht.

 

Und was die berliner Behörden hier angeht, brauchen wir uns zum Thema BER nach insgesamt wie viel Jahren Planungs- und Bauzeit (?) wohl auch nicht mehr zu unterhalten. :)

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Das hat mit der Arbeitsmoral der Berliner Behörden (bzw. deinem Vorurteil darüber) überhaupt nichts zu tun. Das Leipziger Gericht war sehr eindeutig: Nur mit der Entlastung der Bürger in TXL und THF ist der Ausbau in SXF zu rechtfertigen. Ergo muss TXL zu, wen BER aufmachen soll. Sobald BER ein halbes Jahr offen ist gibt es in Tegel keinen Flughafen mehr, vergiss das einfach für deine "Planspiele"...

 

TXL würde ja geschlossen, für den zivilen Flugbetrieb. Es wäre dann kein Flughafen mehr, sondern lediglich ein wohl selten genutzter militärischer Landeplatz.

Ob das Zulässig wäre, müsste im Zweifel dann wieder ein Gericht entscheiden.

 

Aber ich gebe euch Recht, die Wahrscheinlichkeit das es dazu kommt ist mehr als gering.

 

Gespannt bin ich allerdings wie die Beteiligten die Mehrkosten tragen wollen. Platzek hat heute gesagt, dass allein das Terminal doppelt so teuer wird, wie geplant. Und Ramsauer hat angekündigt, dass er nicht gedenkt sich über den Bundesanteil hinaus an den Kosten zu beteiligen. Also wird der größte Teil der Kosten an Berlin und Brandenburg hängen bleiben. Beides Länder, die nicht unbedingt für ihre Finanzkraft bekannt sind.

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TXL würde ja geschlossen, für den zivilen Flugbetrieb. Es wäre dann kein Flughafen mehr, sondern lediglich ein wohl selten genutzter militärischer Landeplatz.

Ob das Zulässig wäre, müsste im Zweifel dann wieder ein Gericht entscheiden.

 

Nicht eines. Das würde dann viele Jahre über viele Instanzen laufen. Und was macht man bis dahin?

 

Ich hoffe inständig, dass man sich auf sicher machbare Lösungen konzentriert. Wie groß ist eigentlich das Regierungsterminal geplant? Eigentlich müsste dort doch immer noch Platz sein.

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Wie ich finde, ist es um die vom Aufsichtsrat der Berliner Flughäfen beschlossene Vertragsauflösung der Pg BBI erstaunlich ruhig geworden. Ebenso hört man nichts mehr von den zuvor lauthals angekündigten Schadensersatzforderungen der Berliner Flughafengesellschaft gegen die Pg.

 

Status ist, dass die Pg BBI damit weiterhin die zuständige Planungsfirma für den BBI ist. Alle dringend vorzunehmenden Neuplanungen für den Flughafen-Bau müssen weiter mit den bisherigen Planern abgestimmt werden.

 

Es wird langsam Zeit, dass die markig angekündigten Maßnahmen des BBI-Aufsichstrates auch einmal ansatzweise umgesetzt werden.

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Es wird langsam Zeit, dass die markig angekündigten Maßnahmen des BBI-Aufsichstrates auch einmal ansatzweise umgesetzt werden.

 

Um sowas rechtssicher zu machen, benötigt man Zeit. Was bringt, es mit viel Gepolter unwirksam zu kündigen und am Ende doppelt zu zahlen?

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Um sowas rechtssicher zu machen, benötigt man Zeit. Was bringt, es mit viel Gepolter unwirksam zu kündigen und am Ende doppelt zu zahlen?

 

Da haben Sie natürlich recht.

 

Aber wieviel Zeit braucht man ? 2 Wochen, 4 Wochen 8 Wochen ?

 

Und das "Gepolter" hat doch gerade der Aufsichstrat veranstaltet. Die Herren Wowereit, Platzeck und Bomba haben sich da mit ihrem empört vorgetragenen Beschluss einer sofortigen Trennung von der pg BBI etwas sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Und das nicht zum erstenmal. In der freien Wirtschaft kann man eben keine Befehle erteilen, oder irgendwelche Leute rausschmeißen, wie in der Politik.

 

Status ist, dass keine neue Planungsfirma beauftragt werden kann, wenn das Verhältnis zur alten Planungsfirma nicht beendet ist.

Edited by Viel-Flieger
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Status ist, dass keine neue Planungsfirma beauftragt werden kann, wenn das Verhältnis zur alten Planungsfirma nicht beendet ist.

 

Beauftragen schon, bezahlen auch, nur arbeiten könnte diese (noch) nicht.

 

Jenseits vom Politiker-Gepolter stellt sich auch die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, der Planungsgesellschaft zu kündigen.

 

- Was ist in den Verträgen geregelt? Ist eine Kündigung überhaupt möglich und wieviel kostet sie ggfs? Würde es auf einen jahrelangen Rechtsstreit hinauslaufen?

- gibt es überhaupt eine Firma, die möglichst schnell "in die Bresche springen" könnte?

- Wieviel zusätzliche Verzögerung würde der Wechsel bedeuten? Die neue Firma müsste sich ja erst mal gründlich einarbeiten.

- Wieviel mehr würde die neue Firma kosten? Der Vertrag mit der bisherigen Planungsgesellschaft ist schon etliche Jahre alt, ein neuer wäre schon alleine wegen des Preisanstiegs teurer. Ob man sich das Geld bei der alten Planungsgesellschaft zurückholen kann, steht in den Sternen...

- Kriegt die neue Firma es besser hin als die alte?

 

Und am Wichtigsten: Was -außer ein wenig Genugtuung- würde es bringen?

 

Meiner Meinung nach wäre der Preis bei einem Wechsel zu hoch. Der Wechsel würde einige Monate kosten und mit dem Märztermin würde es -freundlich gesagt- äußerst eng. Da lieber mit dem bisherigen Laden weiter machen, ihn aber "an der kurzen Leine" halten... Auf Schadenersatz verklagen kann man ja trotzdem...

 

 

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Meldung heute früh von a.de

http://www.airliners.de/rahmenbedingungen/...-debakel-/27180

 

Bitte sagt mir, daß ich da etwas völlig falsch gelesen oder mißverstanden habe.

Der Verkehrsausschuß des Deutschen Bundestages und der Hauptausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses tagen heute zum Thema #1 in Berlin. Und der Regierende nimmt an beiden Veranstaltungen nicht teil; er muß zum Energiegipfel der Ministerpräsidenten und dann mit "Mutti" zu einem Staatsbesuch.

Mann, Wowi, merkst Du nicht, daß es auch um Deinen Kopf geht?

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Da würde ich Ihn an Muttis stelle mal ausladen. Unglaublich, so ist er!

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Auch wenn ich weiß, dass das hier schon oft durchgekaut wurde, gibt doch die aktuelle Entwicklung Anlass, nochmal genau über die zukünftige Flughafenkonstellation nachzudenken.

Mein Ansatz wäre hierbei ein Modell ähnlich wie in Mailand:

 

- Eröffnung von BER als Drehkreuzflughafen wie geplant (haha), aber Verzeicht auf den Bau der teuren Satelliten

 

Stattdessen:

 

- Jetziges Terminal von SXF als Billigfliegerterminal für Easyjet/Ryanair

- TXL als "Innenstadtflughafen" mit stark begrenzten Verkehr und hohen Lärmschutzauflagen und Regierungsflughafen

 

Dies hätte meiner Meinung nach folgende Vorteile:

 

1. Bestehende Infrastruktur wird weitgehend sinnvoll weitergenutzt -> keine kostenintensive Abrisse etc

2. Für Geschäftsreiseverkehr besteht ein Innenstadtflughafen, der auch für die Regierung schnell erreichbar ist

3. Die Anwohner bei TXL werden bestmöglich vor Lärm geschützt. Als Verkehr für TXL fallen mir spontan Verbindungen wie Skywork nach BRN, Intersky nach FDH, Brussels nach BRU und so weiter ein, ähnlich wie damals THF in seinen letzten Jahren

 

 

Was meint ihr zu diesen Überlegungen? Sinnvoll oder Blödsinn? Und wenn, sind die überhaupt noch irgendwie realisierbar?

 

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ob sinnvoll oder nicht, der Planfeststellungsbeschluss lässt nix dergleichen zu

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Auch wenn ich weiß, dass das hier schon oft durchgekaut wurde, gibt doch die aktuelle Entwicklung Anlass, nochmal genau über die zukünftige Flughafenkonstellation nachzudenken.

Mein Ansatz wäre hierbei ein Modell ähnlich wie in Mailand:

...

 

Dies hätte meiner Meinung nach folgende Vorteile:

 

1. Bestehende Infrastruktur wird weitgehend sinnvoll weitergenutzt -> keine kostenintensive Abrisse etc

2. Für Geschäftsreiseverkehr besteht ein Innenstadtflughafen, der auch für die Regierung schnell erreichbar ist

3. Die Anwohner bei TXL werden bestmöglich vor Lärm geschützt. Als Verkehr für TXL fallen mir spontan Verbindungen wie Skywork nach BRN, Intersky nach FDH, Brussels nach BRU und so weiter ein, ähnlich wie damals THF in seinen letzten Jahren

 

 

Was meint ihr zu diesen Überlegungen? Sinnvoll oder Blödsinn? Und wenn, sind die überhaupt noch irgendwie realisierbar?

 

Das ist mehr als Unrealistisch, selbst wenn es rechtlich möglich wäre!

Eine Aufteilung, auch wenn sie vom Volumen für TXL her klein wäre, würde es BER noch schwerer machen, sich zu überhaupt zu einem Drehkreuz zu entwickeln. Und es würde AB besonders hart treffen, denn sie müsste dann ja beide Airports bedienen, den attraktiven Innenstadtflughafen und ihr Drehkreuz.

Aber das schließt sich eigentlich aus, den die TXL-PAX würden den Drehkruezverbindungen fehlen.

 

Was dabei raus kommt, sieht man ja in Mailand (das Drehkreuz ist praktisch tot).

 

Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es rechtlich nicht möglich wäre SFX alt als LCC-Terminal weiter zu betreiben und so die Kosten für einen Satalliten mittelfristig zu sparen.

Anderenorts hat man das so schon praktiziert (alt Infrastruktur für LCC) oder gar abgesetzte Billigterminal errichtet.

 

Und gespart werden muss an BER an allen Ecken und Enden, nachdem ja schon jetzt das Terminal über 600 Millionen € teurer geworden ist als geplant. Und das kann ja noch mehr werden, sind ja noch 9 Monaten hin, von den Schadenersatzklagen ganz zu schweigen.

Als Hamburger hat man da so seine Erfahrungen ...

Edited by nairobi
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Auch wenn ich weiß, dass das hier schon oft durchgekaut wurde, gibt doch die aktuelle Entwicklung Anlass, nochmal genau über die zukünftige Flughafenkonstellation nachzudenken.

Mein Ansatz wäre hierbei ein Modell ähnlich wie in Mailand:

 

- Eröffnung von BER als Drehkreuzflughafen wie geplant (haha), aber Verzeicht auf den Bau der teuren Satelliten

 

Stattdessen:

 

- Jetziges Terminal von SXF als Billigfliegerterminal für Easyjet/Ryanair

- TXL als "Innenstadtflughafen" mit stark begrenzten Verkehr und hohen Lärmschutzauflagen und Regierungsflughafen

 

Dies hätte meiner Meinung nach folgende Vorteile:

 

1. Bestehende Infrastruktur wird weitgehend sinnvoll weitergenutzt -> keine kostenintensive Abrisse etc

2. Für Geschäftsreiseverkehr besteht ein Innenstadtflughafen, der auch für die Regierung schnell erreichbar ist

3. Die Anwohner bei TXL werden bestmöglich vor Lärm geschützt. Als Verkehr für TXL fallen mir spontan Verbindungen wie Skywork nach BRN, Intersky nach FDH, Brussels nach BRU und so weiter ein, ähnlich wie damals THF in seinen letzten Jahren

 

 

Was meint ihr zu diesen Überlegungen? Sinnvoll oder Blödsinn? Und wenn, sind die überhaupt noch irgendwie realisierbar?

 

Kein Schwachsinn, allerdings bzgl. TXL sehe ich auch keine (rechtlichen) Chancen. Bei SXF frage ich mich allerdings heute auch, warum man auf diese Loesung schon nicht bei der BER Planung gekommen ist....siehe KL LCCT, wo die Runway etc vom grossen Flughafen genutzt wird aber sonstiges (Terminal, Anfahrt etc) geografisch sehr getrennt sind.

Edited by 757-300
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