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flieg wech

[Trip Report] Botswana und Zimbabwe in Oktober 2016.

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fast 7 Monate weiteren geruhsamen Büroschlafes sind verstrichen und daher war es einmal wieder Zeit, dass Geld zu verprassen, dass die völlig überbezahlten Tätigkeiten im Neoliberalismus - und einen solchen Job/Tätigkeit darf ich mein täglich Schlaf/Brot nennen - einem so auf das Konto spülen:

 

Aufgrund der ach so intelligenten Preisgestaltung (nicht nur) von BA, galt es auch diesmal, einen kleinen Schlenker zu machen, diesmal nach Paris (CDG)

 

Los ging es:

 

30/09/2016.

 

BA 326 LHR-CDG 

Sitzplatz 2A.

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(ja ja, aber irgendwie war das Essen in der Lounge noch nicht schlecht genug, so dass ich mich für den Hüpfer über den Kanal noch zusätzlich für ein Club EUROPE  Platz entschieden habe.Und ich wurde nicht enttäuscht. Nachdem ich einen "Chicken Ceasar Salad" geniessen durfte auf diesem Abendflug, konnte ich die anschliessende Nacht auf dem Klo verbringen:)

 

BA, die Airline, die entschlackt!

 


Start (Dunkel und undeutlich).

 

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Route.

 


Landung (noch dunkler und flüssiger als flüssig, nämlich überflüssig, zu filmen und anzusehen, aber anstelle von Schäfchenzählen warum nicht?!).

 

Nach der Landung dann schnell das Gepäck eingesammelt (da ist eine Campingausrüstung für den afrikanischen Busch drin) und dann zu einem nahen Hotel.

 

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Das muss alles mit!

 

Gegen Mitternacht eingecheckt und dann alsbald in den wohlverdienten Schlaf versunken.

 

So dann am Morgen habe ich dann bis 09:00 geschlafen, zum Zeitvertreib dann noch ein paar Pornos angesehen, wo selbst mir übel wurde (surfed niemals auf "hoti fetti"!) und dann ging es auch schon mit dem geschmeidigen shuttle bus zurück zum T2 (wo BA seine Flüge nach LHR abwickelt).

Ich bin dann erst einmal in die Lounge von Cathay Pathific und konnte ein schönes Mittagessen geniessen (und das meine ich ernst).

 

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man beachte die brilliante Potraitführung meiner Iphone Kamera...da könnte Andy Warholl noch was lernen.

 

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mampf!

 

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Blick aufs "Spielfeld".

 

CDG ist eigentlich eine architektonische Unmöglichkeit, aber man muss anerkennen, dass man sich bemüht, es halbwegs erträglich zu gestalten, aber wenn es voll ist (was ja eigentlich immer der Fall ist, dann gute Nacht= - komisch, wenn man bedenkt, dass die Franzosen doch architektonisch führend sind in Europa, aber der Flughafen CDG gehört abgebrannt bzw. abgerissen und neugebaut.)

 

01/10/2016 BA 315 CDG-LHR.

Sitz 15F.

Nach dem ich mich ob des "tollen" Essen freiwillig gemeldet habe, damit ich von Club Europe in die eco downgegraded wurde. (Die BA Leute in CDG waren nicht einmal überrascht, wahrscheinlich kennen die das schon). Der Flieger war diesmal ein A321 und obwohl fast die Hälfte des Fliegers als "Club Europe" ausgerichtet gewesen ist, bin ich schön "hinten geblieben.

Die Videos von Start und vor allem von der Landung sind sehr sehenswert, da es insb. beim letzteren eine sehr ungewöhnliche Situation gibt (nach meinem Gecchmack).

 


Start

 

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Route.

 


Landung.

 


Und als Zugabe Holding Pattern über Croydon.

 

Nun wieder also in Heathrow Terminal und in die T5 Southern Gallery (A).

 

 

In London hatte ich dann über 4 Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug um 19:05, eine Abflugzeit, die nur durch das Taxing zur Runway 27L von C56 dann um über 60 Minuten überschritten wurde.

 

01/10/2016 BA 55 LHR-JNB 

Sitz 67A.

 

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es geht bald los.

 

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mit diesem Flugzeug.

 

Der Flieger war ausgebucht, zwei Passagiere wurden am checkin zurückgewiesen, was bei der Frau von beiden zu lautstarken Protesten führte und eine Mitarbeiterin von versuchte, mitfühlend und freundlich sie zu beruhigen. Das Szenario änderte sich schlagartig, als ich die Frau 

Passagierin darauf aufmerksam machte, dass sie und ihr Göttergatte je 600 EURO beanspruchen könnten, da man Ihnen aufgrund einer überbuchung die Mitnahme verweigerte. Die BA Mitarbeiterin war nunmehr allerdings aber mehr als verschnupft, was ich auch bemerkte und anmerkte, dass es eigentlich "your f... job to inform passengers about their rights and as long as you "island monkeys" are still part of the EU you are determined to abide the EU law. 

In der Gewissheit, BA 1200 EURO zusätzliche Kosten "beschert" zu haben, begab ich mich dann zufrieden ins Flugzeug, um dort die nächsten 12 Stunden zu verbringen.

 


Der Start.

nicht der Rede wert, da im Dunkel und reichlich verchwommen.

 

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Die Route.

 


Die Landung.

naja, wieder einmal gegen die Sonne und da bei den A380 von BA die ECO PLUS Sitze praktisch alle über den Flügeln sind, kann eigentlich auch nur eben diesen sehen.

 


Ansage des Piloten vor der Landung.

(mal was anderes).

 

Die "verpflegung" an Bord: Leider hat der Einfluss des neuen CEO schon erste Früchte getragen. So gibt es neuerdings in der ECO Plus genau den gleichen Knastfrass wie in der "normalen" ECO. Das ist insb. auch deshalb ärgerlich, weil gerade BA damit wirbt, das man in der Eco Plus besseres Essen bekomme. 

 

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das schmeckte genauso wie es aussieht.

 

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Das konnte geschmeckt haben wie es will; mehr als einen Bissen habe ich davon nicht angerührt.

 

Naja das Elend war dann irgendwann auch vorbei; Nach der Landung dann innerhalb von 90 Minuten eingereist und das Gepäck erhalten. (Bei etwa 3000 Passagieren, die am frühen Sonntagmorgen durch die Passkontrolle mussten, waren etwa 7 Beamte zugegen. Mir scheint, dass die Bezahlung insb. am Wochenende so sehr zu wünschen übrig lässt, dass die Motivation, zur Arbeit zu erscheinen damit einhergeht.)

 

Am Infostand wurde ich dann vom Autovermieter abgeholt und durfte alsbald meinen "Pride of Africa" in Empfang nehmen.

 

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Und jetzt muss ich wirklich einmal ins Schwärmen geraten. Für 91 EURO am Tag bekam ich einen vollausgerüsten Land Rover in die Hand gedrückt. Hätte ich vorher das Kleingedruckte gelesen, dann hätte ich 90% meiner Sachen zu Hause lassen können. (Und da der Land Rover relativ beengt ist, wäre das auch die beste Lösung gewesen; ich darf gar nicht daran denken, wenn wir zu Zweit gewesen wären.)

 

Johannesburg -Serowe (Botswana) mit Landrover HO-BUMG 001.

Sitz 1 B.

 

Heutiges Tagesziel war Serowe in Botswana, etwa 569km entfernt mit Grenzübertritt. Auf dem Weg dorthin habe ich erst einmal eingekauft, sobald ich aus Johannesburg raus gewesen bin (insgesamt basierend darauf, dass ich für 6 Tage Nahrungsmittel benötige). Da ich die Strecke im Schlaf fahren könnte, brauchte ich auch kein GPS oder gar Navigationssystem. Die Suche in Serowe nach einer Unterkunft gestaltete sich etwas mühsam, da Dunkelheit genau das auch meint in Afrika, das man nämlich wirklich kaum etwas findet und das gilt auch und gerade für ein Hotel.

Es wurden für das Hotel dann 600 Pula genommen, was leider der Regelsatz ist und reichlich überteürt, aber Botswana hat das nicht so mit den Individualtouristen.

 


Ein bewährtes Timeslape Video (ganz interessant die kilometer lange Schlange vor der Grenze nach Botswana.)

 

 

03/10/2016

Der Tag der...ach was weiss ich:

 

Heute morgen noch ordentlich eingekauft und dann ging es auch geschwind in Richtung Kalahari...und zwar so geschwind, dass ich in eine Geschwindigkeitskontrolle geraten bin mit 97km (erlaubt sind 60km)....tja nun können alle etwas lernen:

 

Erst einmal habe ich nicht lange herumdiskutiert und mich sofort einsichtig gezeigt, der freundliche Polizeibeamte zeigte mit dann auch gleiche die Flensburger Tabelle auf Botswanisch und es sollten 800 Pula fällig werden:

Da fragte ich ihn, ob ich das Bussgeld auch in Francistown bezahlen könne. Ich hätte nämlich nur noch 1200 Pula und musste noch die Parkgebühren für die Kalahari (720 Pula) bezahlen und ich  wüsste nicht, ob es in Rakops einen Geldautomaten gibt. Da meinte der Polizeibeamte zu mir, da ich ja Tourist sei und Geld nach Botswana bringen würde, würde er mir die Gechwindigkeitsübertretungsgebühr erlassen! Damit war ich aber nicht einverstanden und meinte, 400 Pula könne er selbstverständlich sofort haben, da es ja nicht angehen könne, dass Touris in Botswana einen Sonderrecht hätten.

Da war nun er auch einsichtig: Er bekamm 400 Pula, ich die Bestätigung (in Botswana gibt es kaum Korruption!) und schon konnte ich weiterfahren.  Nochmal, ich hätte die vollen 800 Pula sofort oder auch in Francistown bezahlt, es war der Polizeibeamte, der auf die Idee gekommen ist, mir die Gebühr in Gänze zu erlassen.

Das wiederum habe ich abgelehnt. Wir Europäer haben genug Mist in Afrika angerichtet und müssen als "Dank" nicht auch noch unsere jetztigen fahrtechnischen Missetaten erlassen bekommen.

 

Nach einer weiteren Stunde ging es dann endlich off road und nach allerlei Gehuppel und Geholpel war ich dann auch irgendwann am Haupttor. Da ich einen Tag verfrüht angekommen bin, schickte mich der Ranger zu dem einzigen noch verfügbaren Campsite ganz am Ende des Parks; obwohl ich um 14:30 losfuhr, schaffte ich es erst kurz vor 19:00 am Camp anzukommen (da war es bereits dunkel).

 

Hier ein paar Eindrücke von der 140km Fahrt im Park:

 

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Meine kekse schmecken guuuuuuuuuuuut!

 

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und siehe da, auf dem Camp waren schon ein paar Paar. Da die Camps in der Kalahari sehr eng sind, wollten die, vor allem das geile Luder gern mit ihrem Macker allein bleiben und ich bin dann halt - ganz Mann von Welt wieder abgehauen und habe dann etwa 5km entfernt im Busch mein Platz für die Nacht aufgeschlagen. Nachdem ich das Dachzelt aufgebaut und vor allem das Essen gerade zubereiten wollte, siehe da, wer kommt da herbei (und das waren weniger als 20 Meter)

 

 

Die Fotoqualität ist natürlich nicht so doll, immerhin habe ich durch die Windschutzscheibe mit meinen Frontscheinwerfern als einzige Lichtqülle fotografiert. (Tatsächlich kann man aber sehr viel bessere Fotos machen, wenn man seinen Camcorder entsprechend einsetzt. (dazu noch später).

 

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Richtig, es sind 2 - Männlein und Weiblein - und gepoppt wurde auch.

 

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Und dieses Video istr sehr verwackelt, aber am ersten Abend wußte ich noch nicht, wie man Nachts Foto- und Videoaufnahmen macht.

 

Tja soll doch noch einer sagen, man soll nicht im Busch campen. (was natürlich in der Kalahari wie überall verboten ist...nur ich hätte sonst noch 20km weiter fahren müssen bis zum nächsten Campsite und Nachfahrten sind noch irrsiniger als mit im Busch zu campen.)

 

Nach der ersten Begegnung dachte ich das sich die beiden zurückgezogen hätten, aber weit gefehlt, nach etwa 1 Stunde hörte ich dann wieder so ein interessantes Gerausch und die beiden näherten sich wieder dem "Campsite".

 

...wenige Augenblicke haben sich dann beide zum "Vögeln heriniedergelassen, das habe ich aber nicht drehen können, da die Lichtverhältnisse zu schlecht gewesen sind.

 

Ich muss sagen, ich habe ja schon einiges erlebt auf Safaris, aber so etwas nicht einmal ansatzweise und vor allem war das auch vollkommen überraschend.

 

Damit war der Abend dann aber noch nicht ganz zu Ende: Das Dachzelt wies leider eine Macke auf, da man die Leiter nicht arretieren konnte ohne zusätzliches Werkzeug, ich dann von der Seite einstieg und da bei eine Zeltstange abbrach....

 

Wie meinte ich so schön zu Anfang....DER TAG DER.....

 

04/10/2016

HO-CAT-02

Seat 1B

 

Nach dem die Nacht dann endlich vorüber gewesen ist - wobei ich einen erheblichen Teil damit zugebracht habe, den besagten Leoparden bei ihrem Schäferstündchen zuhören zu dürfen, ging es dann auch gleiche weiter...und schon nach wenigen Kilometer wurde ich eines grossen Schattens gegewärtig und

dieser Herr waltete dort seiner Geschäfte:

 

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Das Vieh verliess übrigens die Stätte nachdem ich mich zwischen in und die Sonne manövriert hatte, wie man hier gut sehen kann:


 

Nach gefühlteten weiteren 200 Stunden Sandpistenfahrt mit Moskitos als einzigen Tierchen weit und breit, erreichte ich dann mein erstes gebuchtes und nicht belegtes Campsite. Schnell wurde mir klar, dass ich - gewohnt gut organisiert wie immer - vergessen hatte, den beiggegebenen Spirituskocher aufzufüllen; Das war aber auch nicht so schlimm, da ich einen eigenen Kocher mit hatte, der nicht nur als Schnellkocher fungiert, sondern mit dem man gleichzeitig auch noch sein Smartphone aufladen kann.

 

wird nachgereicht.

Hier mal ein Video, wie dieses Teil funktioniert. "Beheizt" wird es ausschliesslich mit Ästchen, Pappe und Papier.

 

Tja nach dem die erste Mahlzeit - heute kein Foodporn - kredenzt und ge.... wurde, schloss sich fast unmittelbar ein anständiger Durchfall an - etwas was in einer Gegend ohne fliessend Wasser für einen Zivilisationsgestörten durchaus problematisch ist, aber so what.

 

Im Laufe des Nachmittags wollte ich eigentlich keine Fahrt mehr machen, aber die Macht der Gewohnheit war stärker...und hier das Resultat!

 

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Ein Cheetah vor die Linse zu kriegen, ist ja nicht so ganz einfach, aber dazu dann auch noch drei "Junge", an eine solche Begegnung kann ich mich auch nicht erinnern.

 

Mit diesen Erlebnissen reifte bei mir auch der Entschluss, meinen Aufenthalt in der Kalahari zu verkürzen, da ich aufgrund eigener Schlampigkeit einfach nicht optimal aufgestellt gewesen bin. (keinFeuerholz, keine ALufolie für Pellkartofeln).

 

05/10/2016

Landorover 01 

 

Am nächsten Morgen hatte ich dann meine erste "Nichts zu sehen" Safari auf dieser Tour. Nach dem ich im Campsite für die nächsten 2 Nächte eingecheckt hatte, legte ich mich erst einmal Ruhe, um dann gegen 14:00 zur Nachmittagsfahrt aufzubrechen. Tja und diese Fahrt war bereits nach 900 Metern beendet (nein kein Unfall, kein auf Kopf landen...ne ne ne ne ne), sondern dies war der Grund.

 

 

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Es gibt in der Kalahari kaum Tiere zu sehen, aber wenn, dann Katzen.

 

Ich bin dann bis zur Dunkelheit geblieben und konnte dann mit Hilfe meines Camcorders die folgenden Fotos machen.

 

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und das entsprechende Video:

 


und wer davon nicht genug kriegen kann, der möge sich die Langfassungen ansehen.

 

So, da es nun dunkel gewesen ist und dazu Löwen in der Nähe, gab es auch heute abend keine warme Mahlzeit. Tatsächlich habe ich bis 22:00 gewartet, bis ich auch nur mein Dachzelt aufgebaut habe. Immerhin sind die besagten Viecher seit millionen Jahren darauf geeicht, sich lautlos anzuschleichen und zuzubeissen, die Schlingel, die!

 

06/10/2016 

Kalahari Circle III

Land Rover 1 

Seat 1B

 

Der letzte vollständige Tag in der Kalahari : Es ist das erste Mal, dass ich eine Safari Tour vorzeitig beendete, weil ich "zuviele" Tiere (Katzen) gesehen habe. Auch wenn ich gern locker und frohlockig bin, noch zwei weitere Nächte im Busch zu uebernachten mit Raubkatzen in der Nähe, ist einfach zu viel Stress fuer einen alten Mann.

 

Aber auch heute war ich ja auch noch voll dabei. Nachdem die Morgentour noch eine "Moskito Safari" gewesen ist, gab es am Nachmittag die gewohnten größeren Tierchen:

 

 

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Ein echter Held.

 

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zu spät aufgestanden...bin ja nicht blöd.

 

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egal.

 

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Das Tierchen schritt dann irgendwann zum Wasserloch, plazierte sich zwischen Springboks und Wasser und legte sich dann dort wieder hin. Wie die Geschichte weiterging, weiss ich leider nicht, da es dunkel wurde und ich zum Camp (40km entfernt) zurueck musste.

 


Hier das video zu der Geschichte.

 

Ach ja die Gepardin mit den 3 Jungen habe ich aus der Entfernung auch noch einmal gesehen.

 

Damit war die der dritte Tag zu Ende. Es gab dann noch ein Lagerfeuer und dann hat mich die Muse der Müdigkeit geküsst.

 


man betrachte die drei dicken Dinger.

 

07/10/2016

 

Kalahari - FrancisTown-Nata.

Landrover Ho-BUG 01 

Seat 1B

nun, der vielen Katzen überdrüssig (in Wahrheit war es mir zuviel Stress, noch zwei weitere Naechte im Busch zu uebernachten, allein! und dann immer mit dem Gefuehl (berechtigt), dass Leoparden und Löwen in der Nähe sind und vielleicht auch mal kosten möchten, was ein alter Mann so zu kochen in der Lage ist.

 

Aber zum Abschluss in der Kalahari gab es zunaechst noch diese zwei zu sehen:

 

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Nach einigen 100 km holpriger Strecke erreichte ich dann das Hauptgate (also den Ein- und Ausgang zum Park, nicht etwa ein Afluggate, diese sind zwar oft auch nur nach gefühlten 100 Meilen Fussmarsch zu erreichen und man findet sie dann nicht einmal, aber immerhin).

Danach ging es dann auf asphaltierter Strecke Richtung Francistown und Nata - Der Grund fuer den Umweg von 200km war, dass ich noch einige Utensilien fuer den Hwange Nationalpark benötigte und ich mir nicht sicher gewesen bin, ob man diese in Nata` bekommen würde. Francistown ist übrigens eine ziemlich moderne Stadt mit ausgiebigen Shoppingmöglichkeiten - maW, dort bekommt man all den Scheiß, den man in Europa auch kaufen kann - und eigentlich gar nicht braucht-.

Da sich insbesondere die Suche nach einem Geschäft hinzog, wo ich Gas kaufen kann fuer meinen Spirituskocher und wegen der Rushhour kam ich erst gegen 17:30 aus Francistown raus und erreichte Nata erst nach Einbruch der Dunkelheit. Dort noch schnell getankt, ein camp gesucht und gefunden (80 Pula die Nacht) und ab in die Heia.

 

08/10/2016.

 

Landrover on its way.

 

Auch heute war wieder ausschlafen angesagt, also 05:00 aufstehen, zusammenpacken und dann ab zur Grenze nach 

 

 

Zimbabwe bei Patamatenga. Nach Nata in Richtung Kasane ist übrigens die Begegnung mit der einheimischen Bevölkerung gewohnt ungezwungen und direkt.

 

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(Leider abrupt beendet, da mein Camcorder langsam leider Macken bekommt und hin und wieder sich ohne Grund abschaltet.)

 

Der Grenzübergang in Patamatenga - da seien alle gewarnt ist ein bürokratisches Monster im Vergleich zu den lauschigen Gegebenheiten in Beitbridge. Es kostete mich in Patamatenga genau 25 Minuten, die Grenzformalitaeten zu erledigen, mir wurde nicht! wie in Beitbrigdge eine unnötige Versicherung in Hoehe von 120 USD angedreht. Tatsächlich kostete der Grenzuebertritt hier 55 USD fuer das Auto und 30 USD Visagebuehren für mich.

 

Nach dem Grenzübertritt is man übrigens unmittelbar im Nationalpark, was auch an den Strassenverhältnissen zu sehen war.

 

Nun war ich endlich wieder in Zimbabwe, das Land im südlichen Afrika, dass zuviele Leute nicht bereisen, weil sie sich lieber im Krügerpark drängeln, in Botswana überteuerte Hotelpreise bezahlen und Namibia mit ihren Mietwagen "Kopfsprünge" machen und eh keine Lust haben, mit Einheimischen in wüste politische Diskussionen zu geraten.

 

Heutiges Tagesziel war das Camp Sinemantella (etwa 145km), das ich dann auch nach etwa 2 Stunden erreicht habe. Auf dem Weg dorthin traf ich dann noch eine Jagdgemeinschaft, die zum fröhlichen Elefantenballern angetreten war.

 

Naja Geschmacksache. Da es mittlerweile bereits 14:00 war, bin ich dann noch zum Masuma Dam, wo geschätzt 3 Mio Elefanten sich mit hochgepumpten Wasser vollgepumpt haben.

 

 

09/10/2016

gleicher Sitzplatz wie gestern. (und morgen).

 

Heute morgen bekam ich gleich zu Anfang 2 Wildhunde zu Gesicht, was im Park immer mit einem großen Hallo und Juchee bei anderen Reisen aufgefangen wird. Diese Tiere sind in Afrika vom Aussterben bedroht und es werden große Summen investiert, um die Restpopulationen am Leben zu erhalten...ich persönlich finde die Viecher einfach nur häßlich!.

 

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Den weiteren Tag habe ich dann damit verbracht, weitere Wasserstellen anzufahren, mir etwas leckeres zu kochen.

 

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Büffel, Büffel, Büffel!!

 


That is man's life! Und ja das kann nicht jeder (essen!).

 

und heute war es im übrigen Löwenfrei (ausser, daß man einen Löwen abends von Sinemantella hören konnte.)

 

10/10/2016. Hwange National Park.

 

und ein weiterer Tag, der mit späten Aufstehen (05:00 am), wenig Arbeit (Reifenwechsel bei einem Landrover auf einer Sandpiste mit Löwen und Elefanten in der Nähe).

 

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wie schon gesagt, ging am Nachmittag meiner linker hinterer Reifen kaputt, was dann immerhin dazu führte, daß ich 

eine Stunde damit zugebracht habe, diesen auszutauschen. Im Anschluß bin ich dann auf die Wild Dog research Group

getroffen und denen hinterher. Wir haben zwar Wild Dogs geortet, aber nicht gesehen.

 

Am Abend vom Verantwortlichen für die Rhino Conservation in Hwange zum Abendessen eingeladen worden, es waren auch 

einige Franzosen dort.

(Es gibt in Hwangw wohl nur noch 3 Rhinos und angeblich wurde eines während meines Aufenthaltes am Masuma Dam gesichtet.)

 

 

11/10/2016 Hwange National Park.

 

Heute sollte sich der Tag wieder als recht lang herausstellen, zunaechst einmal ging 

es um 06:07 am auf die morgen Pirsch, die sich dann mit diesen Ergebnissen "bedankte".

 

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Danach bin ich dann nach Hwange reingefahren, da ich ja keinen Ersatzreifen mehr hatte und mir daher einen neuen 

organisieren musste. 

Obwohl Hwange industriell gut erschlossen ist, man hat ein Kohlabbaugebiet und auch ein Kohlekraftwerk, sieht ein 

grosser Teil der Stadt wie nach einem Bombenangriff aus. Die Gruende koennen beim Mugabe Regime liegen, aber das ist

nicht der einzige Grund, es ist wohl auch so, dass nach dem viele Weisse Ende der neunziger Jahre verschwunden sind, die Schwarzen

deren (eigentlich sehr) schoenen Haueser haben vergammeln lassen.

 


Hier ein Video von der Fahrt durch Hwange.

 

Ich habe dann jemanden aufgetan, der zwar keinen passenden Reifen hatte, diesen aber aus Harare herbeischaffen konnte.

(Geplant fuer den naechsten Morgen, aber da der Transport (Minibus) nicht voll wurde, fiel die Verbindung dann ins

Wasser und der Reifen wurde am Freitag abend ins Main Camp geliefert (Das nenne ich doch einmal richtigen Service!)

 

 

12/10/2016  Hwange National Park Sinemantella nach Main Camp.

 

Ein weiterer Tag in Hwange. Zunächst gab es am morgen ein Wunder, das sich nämlich mein Anlasser selbst repariert hatte und der Motor nun wieder rund lief. Hinzu gesellte sich eine Herde von Elefanten in das Sinemantella Camp, selbige wurden etwas "grumpy", als sich herausstellte, dass ich nicht genug Bananen fuer die 250 Tierchen hatte.

 

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Naja schnell zusammengepackt und raus zur Morgensafari, dessen Ergebnis als typische "Mücken- und Mosikto Tour" bezeichnet werden kann. Danach wollte ich dann eigentlich meinen neuen Reifen in Hwange abholen, das ging aber nicht, da noch nicht geliefert, stattdessen wurde der Reifen dann am Freitag abend nach Main Camp geliefert. 

 

Danach habe ich mich dann auf die 100Km Parkfahrt nach Main Camp gemacht. Auch auf dieser Fahrt gab es ausser Moskito nicht so recht was zu sehen bis 3km vor Main Camp und zwar diese 5 Mädels hier:

 

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Ab Main Camp habe ich dann auf das Campen verzichtet und mir einfache chalets gemietet. Das ewige Auf- und Abbauen eines Dachzeltes ist doch zuviel Arbeit fuer einen alten Mann.

 

Das Main Camp ist generell besser in Schuss als Sinemantella, allerdings viele Touristen sind im Oktober eigentlich nie dort (Für Safaris ist die das Ende der Trockenzeit eigentlich die beste Zeit, da die Tiere sich an den wenig noch vorhandenen Wasserlöchern tummeln. Und in der Tat war es diesmal so, daß ich bis zu 250 Elefanten auf einmal an einem Wasserloch sichtete. Im südlichen Afrika sind diese Tiere nicht vom Aussterben bedroht, sondern eine Landplage, da jedes dieser Tiere um die 200kg Gemüsezeug und 140 Liter Wasser pro Tag! verschlingt.)

 

13/10/2016 Hwange National Park.

 

und ein weiterer Tag voller Höhepunkte, allerdings hätte ich dazu keine 140km auf einer Sandpiste durch den Park brettern brauchen, denn diese "Ausfahrt" gestaltete sich als "Mücken- und Moskitofahrt". Am Nachmittag aber konnte man dann doch noch seine Lieblinge zu Gesicht bekommen.

 

Fotos.

 

14/10/2016 Hwange National Park.

 

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Irgendwann rueckte dann noch eine oertliche Schulklasse mit 100 Rotzloeffeln an, die aber

im Gegensatz zu den Erwachsenen auf dem Ausguck sich benehmen konnten!

 

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Mutti fand, wir waren zu dicht.

 


qED.

 

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Das ist ja mal lecker Bein!

 

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15/10/2016 Hwange über Bulawayo nach Matobo.

 

Nach dem ich wieder einmal der erste im Park gewesen bin, gab es dies hier zu sehen

 

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wieviele Loewen sind auf diesem Foto zu sehen?

 


 

und dann hieß es auch, sich langsam in Richtung Matobo aufzumachen.

 


videos von der Fahrt.

 

 

Am Nachmittag, nach dem ich in der Logde (chalet) eingecheckt hatte, habe ich dann etwas wirklich ungeheuerliches getan...ich bin nicht! auf eine Nachmittagssafari, ich fauler Arsch, sondern habe ausgeruht. (da frage ich mich doch, wozu ich einen Job habe, da kann ich mich doch ausreichend ausruhen).

 

 

16/10/2016 Matobo Park.

 

Heute morgen ging es erst einmal in den "Game Park", um Rhinos zu finden, was dann aber auch nur gelang, weil zwer Anti Poacher Ranger mich fanden (oder ich sie) und wir dann auf einen schönen Game Walk nach den Tierchen pirschten. Tja die Hörner sind in Matobo allen Rhinos abgesägt worden, was natürlich nicht schön ist, aber unvermeidbar, um die Wilderei überhaupt in den Griff zu bekommen. Im südlichen Afrika kann man schon von einem Krieg sprechen, dem in 2015 allein 300 Wilderei zum Opfer fielen. (was immer man von der Wilderei hält oder auch nicht, aber es handelt sich hier um Menschen, die Tiere illegal! töten, nicht mehr und auch nicht weniger).

 

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huch was ist denn das?

 

17/10/2016 Matobo Park 

der letzte eigentliche Urlaubstag. Am morgen gleich wieder in den "Game Park", meine beiden Guides aufgelesen und dann noch ein Walking Safari gemacht, die dann u.a.

 

diese Fotos...

 

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und ...


dieses Video erbrachten.

 

Nach dem auch dies abgeschlossen gewesen ist, ging es dann um 08:30 in Richtung Johannesburg über 2 Grenzübergange (Plumtree und Gofters Grift), die Fahrt zog sich bis gegen 21:00 hin, wobei ich aber an der Grenze nach Süd Afrika eine Stunde Pause eingelegt habe.

 


an der Grenze.

 

 


Wer Lust hat und arbeitslos ist, kann sich hier im Timelapse Modus die Fahrt von Matobo nach Johannesburg ansehen.

 

 

18/10/2016 Johannesburg und Rückflug nach Europa.

 

Heute morgen relativ spät aufgestanden - um 06:00 -, den Wagen ein wenig sauber gemacht und dann den Tag in langweiligen shopping Centern und Stadteilen von Johannesburg zugebracht, die praktisch öffentlich nicht betretbar sind. Da verschanzen sich dann wohl vorwiegend Weisse vor dem gerechten Zorn der unterdrückten schwarzen Mehrheit (bei denen es mittlerweile auch einige gibt, die sich einen Mercedes kaufen koennen...echt toll, was Mandela und Tutu in 22 Jahren erreicht haben.)

 

Der Rückflug

 

BA 56 JNB-LHR Airbus A388. G-XLEK

 

zunächst verspätete sich der Start um eine Stunde, da der Jetway klemmte und zunächst einmal wieder in Betrieb gesetzt werden musste, dann ging es aber auch bald los und prompt in eine nette Turbulenz hinein.

 

 


Start.

 

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Route.

 


Landung.

 

Diese Achterbahn setzte sich dann über dem Kongo fort, da ich aber Dank Gin so blau war, empfand ich dieses Geschaukel als vollkommen normal.

 

Die Landung erfolgte dann pünktlich um 05:30, danach dann schnell durch das T5 in die Lounge, denn schon 07:20 ging es weiter nach Paris.

 

19.10.2016

BA 304 LHR-CDG 

 

Der Flug war gut gebucht, Dank eco Sitz brauchte ich auch um meinen Magen keine Angst zu haben und wir waren sogar halbwegs pünktlich.

 


Start.

 

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Route. 

 


Landung.

 

Den Tag dann irgendwie in Paris rumgebracht, in einer schön, schäbigen Absteige übernachtet und am nächsten Morgen mit der Frühmaschine zurück nach London, um dann um 09:00 wieder im Büro sitzend sich von den Strapazen zu erholen.

 

20/10/2016.

BA 303 CDG-LHR

 


Start.

 

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Route.

 


Landung.

 

Fazit: der nächste Urlaub wird eine Kur in Bad Harzburg.

Edited by flieg wech
4

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Wirklich wieder ein reichlich bebilderter und kurzweilig geschriebener Tripreport. Danke! Hat Spaß gemacht zu lesen und sich anzuschauen!

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 Wenn ein Tripreport den Satz beinhaltet "Dank eco Sitz brauchte ich auch um meinen Magen keine Angst zu haben", dann macht die Airline definitiv etwas falsch. Ich hoffe, deinem Magen geht es wieder gut und dein Normal-Wohlfühl-Gewicht ist auch wieder da. :rolleyes:

Der Report war echt lesenswert und Danke dafür :) 

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Also das man da nur einen Bissen herunterbekommt ist verständlich...sah nicht wirklich lecker aus.

Aber Hauptsache es war ein sicherer Flug!

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ich will seit Jahren nach Zimbabwe. So interessant dieses Land und Kultur!

na, nur zu..Auto in Johannesburg mieten -für 100 EURO pro Tag bekommt man einen Jeep - und off you go.

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Posted (edited)

update zu Zimbabwe:

Leider ist das Land im Moment nur eingeschränkt zu empfehlen, das Problem ist, wenn man mit dem eigenen Auto und außerhalb dem Hwange NP unterwegs ist. Dann wird man etwa alle 10km von einer Polizeikontrolle behelligt  und die versuchen alles, einen mit einer Strafgebühr zu beglücken. Das insbesondere ist deshalb mehr als bedauerlich, da Zimbabwe eigentlich ansonsten das am einfachsten zu bereisende Land im südlichen Afrika ist. Aber für Touris, die nur bedingt Lust haben, sich auf Diskussionen mit Verkehrspolizisten und angebliche gesetzliche Regeln einzulassen, ist diese Problematik ein absoluter show stopper.

Edited by flieg wech
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