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Aktuelles zu United Airlines

111 posts in this topic

In verschiedenen Meldungen habe ich gelesen, dass die bisherigen Entschädigungszahlungen von den US Airlines meistens in Gutscheinform geleistet wurden. Sogenannte Delta oder United Dollars, mir denen man nur Leistungen bei der jeweiligen Airline kaufen konnte. 

Wenn dem so ist, hätten die mir sonstwas bieten können, ich wäre auch nicht ausgestiegen.

Wäre in diesem Zusammenhang mal interessant zu erfahren, wie das tatsächliche Hilfeprozedere aussieht, unmittelbar nach dem Ausstieg.

Kann mir nicht vorstellen, dass da am Gate ein freundlicher Airline Mitarbeiter steht und ein Füllhorn von Entschädigungsleistungen auskippt.

Allein der Gedanke, dass der aussteigende Passagier wahrscheinlich erstmal in Vorkasse tritt, würde mich zögern lassen.

 

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@snooper: das ist in den USA leider üblich. Bei Verzögerungen oder Störungen bekommst Du dort in der Regel kein Geld überwiesen, sondern einen Gutschein, der nur bei der Airline einzulösen ist. Gleichzeitig entfällt mit der Annahme des Gutscheines auch jeder weitere Anspruch. Die Airlines zahlen noch eine Hotelübernachtung falls nötig und thats it. Keine Umbuchung auf andere Airlines..

Das sieht hier in Europa wegen der Fluggstrechte-Verordnung ganz anders aus. Hier lohnt für eine Airline quasi jeder Aufwand um eine ordnungsgemäße Beförderung sicherzeustellen, einfach weil es sonst teuer wird. So kann es schon mal vorkommen, dass Crews oder Erstazteile mit Privatjets oder eben auf anderen Flügen transportiert werden und nicht zwangsläufig mit der eigenen

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vor 9 Stunden schrieb snooper:

Wäre in diesem Zusammenhang mal interessant zu erfahren, wie das tatsächliche Hilfeprozedere aussieht, unmittelbar nach dem Ausstieg.

Kann mir nicht vorstellen, dass da am Gate ein freundlicher Airline Mitarbeiter steht und ein Füllhorn von Entschädigungsleistungen auskippt.

Allein der Gedanke, dass der aussteigende Passagier wahrscheinlich erstmal in Vorkasse tritt, würde mich zögern lassen.

 

Ich habe über Ostern in einem Bericht gelesen, dass obwohl der Pax durch die UA Software zufällig ausgewählt wurde und ja anscheinend etwas mehr Zeit verging, bis der Herr das Flugzeug verlassen hatte ... sein Gepäck wurde wohl nicht ausgeladen und ist erst mit etwas Verzögerung nachgeliefert wurden.

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Ein Gepäckstück darf doch nie ohne seinen Besitzer fliegen?

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Doch, wenn der Passagier keinen Einfluss darauf hat. D.h. wenn das Gepäck die Connection schafft, du aber nicht, oder wenn es 'vergessen' oder verloren geht und dann nachgeliefert wird etc.

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United Airlines hat einen neuen Großaktionäre sich mit Dr. David Dao außergerichtlich geeinigt, meldet NBCNews.com. Absolut verständlich, ein Gerichtsverfahren wäre aus Marketing- und Shareholdersicht ein unverantwortliches Spektakel.

Bleibt noch offen, wann die Stadt Chicago nachzieht. Ich würde sagen, spätestens zu den Bürgermeisterwahlen 2019 ist das vom Tisch. 

Zwar etwas älter, aber lustig: Jimmy Kimmel und Matt Damon haben sich einen Spass mit United Airlines gemacht und einen neuen United-Werbespott vorgestellt. Man muss dazu wissen dass sich Kimmel und Damon eine langjährige "Fehde" liefern, deren Kern ist, das Damon zu unbedeutend für Kimmels (am Anfang) extrem unbekannte Show war und wiederholt aus dem Programm gekickt wurde. Das ging dann soweit das Damon Kimmels Show gekapert hat und Bestandteil der Oscar-Verleihung 2017 war. 

 

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vor einer Stunde schrieb Seljuk:

Aus dem Routenews Thread

 

Also erstmal bin ich erstaunt, dass die B789 die Strecke überhaupt sinnvoll schafft. Dann habe ich allerdings noch einige Fragen:

- Wird dies eine "normale" B787-9 sein, sprich mit der normalen Bestuhlung oder konfiguriert man die eingesetzten Maschinen besonders (so wie es SQ ja bei den A350ULR plant)?

- Wieso fliegt man diese Strecke ab LAX und nicht ab SFO, was ja eigentlich der größere UA Hub ist? Sind das dann doch ein paar Meilen zu viel oder hat das andere Gründe? Zumal man ja bald auch direkte Konkurrenz haben wird. 

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Ab SFO fliegt man schon seit einem Jahr nach SIN. Auf Airliners.net steht, dass der Großraum LA bisher der größte Zubringermarkt für den Flug ist.

Es scheint die reguläre Bestuhlung zu sein. Während SFO der wichtigere Hub an der Westküste ist und lange bevorzugt wurde hat man erkannt, dass man LA vernachlässigt hat und will dort investieren. Es passt aber auch zu der grundsätzlichen Strategie, die neuen Flugzeuge für Wachstum auf Strecken zu nehmen, die man bisher nicht anbieten kann. 

Los Angeles County für sich alleine ist umgefähr die 20. größte Volkswirtschaft, in etwa so groß wie die Schweiz oder Saudi-Arabien.

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Bezüglich Sitzabstand: www.aerotelegraph.com/mehr-beinfreiheit-in-der-economy-keine-chance.  

Besser kann der UA-Chef doch gar nicht für die Biligflieger werben !!

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