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aaspere

Trump und die Luftfahrt

161 posts in this topic

Vielleicht hat das Einreise Verbot ja auch Auswirkungen auf den Boeing Deal. Wenn Iran die Aufträge storniert und nun alles bei Airbus bestellt, wär das doch ein Riesengewinn für Europa.

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Vielleicht hat das Einreise Verbot ja auch Auswirkungen auf den Boeing Deal. Wenn Iran die Aufträge storniert und nun alles bei Airbus bestellt, wär das doch ein Riesengewinn für Europa.

 

Dann kannst Du aber hohe Geldbeträge darauf verwetten, dass als Retourkutsche der US-Kongress keine Exportgenehmigung für die von Airbus verbauten Vorprodukte aus den USA erteilen würde. Ein gutes Beispiel, wie verwoben der internationale Handel bereits ist, und wie schädlich auch für die heimische Wirtschaft so blöde Parolen wie America first sind. Die Wahrscheinlichkeit eines globalen Handelskrieges wäre dann nebenbei noch wahrscheinlicher.

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Iran lässt keine US Bürger mehr einreisen. Da bekommt USA nicht mal mehr nen Krümel von den Geschäften ab, die jetzt gerade nach Freigabe der eingefrorenen Vermögen und Reaktivierung der Zahlungswege auftun. Alle wichtigen Firmen bauen gerade im Iran ihr Vertriebsnetz aus. Schön blöd, wenn die Amis nicht mal mehr auf die Messen in Teheran kommen. Das wird auch nix mehr für Boeing.

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Iran lässt keine US Bürger mehr einreisen. Da bekommt USA nicht mal mehr nen Krümel von den Geschäften ab, die jetzt gerade nach Freigabe der eingefrorenen Vermögen und Reaktivierung der Zahlungswege auftun. Alle wichtigen Firmen bauen gerade im Iran ihr Vertriebsnetz aus. Schön blöd, wenn die Amis nicht mal mehr auf die Messen in Teheran kommen. Das wird auch nix mehr für Boeing.

Na ja, so leicht lassen sich Boeing und die anderen großen Firmen wohl nicht klein kriegen.

Ein paar gescheite Kanadier oder Europäer, die auf dem Teheraner Messestand dann vor dem Logo der amerikanischen Gesellschaften stehen, brauchen die nicht erst noch zu suchen. Und wenn sie die suchen müssten, hätten sie die morgen schon gefunden.

 

Blöd ist es a) für Privatpersonen, die sich selbst nicht so leicht austauschen können wie Firmen ihre Repräsentanten

und b ) für Diplomaten und andere Staatsdiener.

Edited by Allberto
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Schöne Grüße von Viktor Navorski.

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Es trifft auch Transitpassagiere, da man in den USA ja nicht ohne Einreise in die USA connecten kann. Gibt bereits erste Berichte in den englischen Medien, zB von einer Engländerin mit arabischem Hintergrund die von Costa Rica via USA nach UK reisen wollte und der das Boarding in Costa Rica verweigert wurde.

 

Das eigentliche Problem sind ja nicht die noch in den 7 Ländern lebenden Menschen (die aktuell im Zweifel andere Sorgen haben als eigenmächtig in die USA zu reisen). Das Problem sind Personen mit ganz anderer Staatsangehörigkeit, die Wurzeln in diesen Ländern haben und deshalb noch - freiwillig oder auch gezwungenermaßen- über eine Staatsbürgerschaft etwa des Irans, Syriens oder Iraks verfügen. Die wird man nämlich nicht so ohne Weiteres los.

 

Fun fact: Wenn Navid Kermani von R2G als Bundespräsidentenkandidat aufgestellt und gewählt worden wäre, hätte ihn das Verbot ebenfalls getroffen.

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Vor allem, wenn man bedenkt, wie aufwändig und umfangreich die Überprüfungen der US-Behörden sind, bis Flüchtlingen bzw. Migranten gerade aus Krisenregionen irgendeiner der genannten Aufenthaltsstatus erteilt wird. Man sieht ja an den paar hundert Fällen, wen dieser Erlass ganz konkret betrifft. Und diese Leute mit einem Ar***tritt aus dem Land zu befördern bzw. sie bei der Einreise festzusetzen und gar rechtlichen Beistand zu verwehren, ist einfach nur widerlich.

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[...] Und diese Leute mit einem Ar***tritt aus dem Land zu befördern bzw. sie bei der Einreise festzusetzen und gar rechtlichen Beistand zu verwehren, ist einfach nur widerlich.

 

Wenn man sich damit beschäftigt, was Steve Bannon über sich selber sagt, kommt man zu dem Ergebnis, dass es genau das war, was er wollte. Hier ging es nicht darum, Amerika sicherer zu machen. Es ging um persönliche Interessen:

 

"“Lenin,” he answered, “wanted to destroy the state, and that’s my goal too. I want to bring everything crashing down, and destroy all of today’s establishment.” Quelle

Ein zweiter wichtiger Artikel: Bloomberg

 

Aktuell gibt es vier einstweilige Verfügungen gegen den Erlass, die sich wohl nur auf Personen beziehen, die sich in den USA, bzw. seit Freitag in Abschiebehaft befinden. Staaten, u.a. Washington haben angekündigt, gegen den Erlass zu klagen. 

Ergänzung: Das Bundesgericht in Boston untersagt es den Einwanderungsbehörden, Personen aus den sieben Ländern, die ein gültiges Visum haben, Aufenthaltsstatus oder Flüchtlingsstatus in den nächsten sieben Tagen in Abschiebehaft zu nehmen oder Auszuweisen.

Edited by OliverWendellHolmesJr
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Mal schauen - jetzt plant wohl nach dem Iran auch der Irak ein Einreiseverbot für US-Bürger. Das wird die US-amerikanisches Ölindustrie nicht freuen und so wie Trump die Länder, in denen er Kohle macht (und in denen eigentlich die meisten Terroristen produziert werden), vom Verbot ausgenommen hat, könnte Irak auch schnell wieder von der Liste verschwinden.

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"“Lenin,” he answered, “wanted to destroy the state, and that’s my goal too. I want to bring everything crashing down, and destroy all of today’s establishment.” Quelle

Der Bezug auf die Gesellschaft ist ja zumindest eine Einschränkung. ;)

Die beiden Koch-Brüder sind ähnliche Staatsfeinde und würden nach einem internen Strategiepapier am liebsten u.a. die Umwelt-, Schul-, Gesundheits- und Verkehrsbehörde abschaffen und Steuern de facto ebenso - außer, was man nach eigenem Gutdünken zu zahlen bereit wäre. Die beiden Brüder stecken jährlich hunderte Millionen US Dollar in die Republikanische Partei. Von daher halte ich es für unwahrscheinlich, dass Trumps rigide Politik per Präsidialerlass von Dauer ist, je näher die mid term election kommen. Denn man darf nicht vergessen, dass Trump im popular vote keine Mehrheit erringen konnte - es wahrscheinlich hinsichtlich der zu vergebenen Stimmen der Wahlmänner aus strategischer Sicht auch gar nicht vorhatte - und seine Zustimmung aktuell noch unter jener von Bush Jr. bei seinem Amtsantritt liegt. Je näher als die nächste Wahl rückt, desto höher der Druck der "Parteifreunde", die um ihre Wiederwahl und die Finanzierung bangen. Die kann man sicher nicht durch Anpöbeln auf Twitter auf Linie bringen.

 

Vieles erinnert an die ersten Jahre der Amtszeit von Bush Jr. Auf die verschärften Einreisebestimmungen nach 09/11 hat ja auch etwa Brasilien per Retourkutsche reagiert und Amerikanern die Einreise erschwert bzw. die formalen Hürden verschärft. Am Ende seiner achtjährigen Amtszeit gab es viele, viele Scherben aufzukehren und zu kitten. Mal sehen, wessen Scherbenhaufen am Ende größer ist. Mit einem globalen Handelskrieg wäre der Thron in greifbarer Nähe.

Edited by Lufticus
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Es trifft auch Transitpassagiere, da man in den USA ja nicht ohne Einreise in die USA connecten kann. Gibt bereits erste Berichte in den englischen Medien, ...

 

Passiert schon vor unserer Haustür in FRA: http://hessenschau.de/gesellschaft/nach-trumps-einreiseverbot-stranden-muslime-in-frankfurt,transit-100.html

 

Kritische Stimmen zeigen auch Zusammenhänge mit Trumps Geschäftsverbindungen, denn er hat keine in den gesperrten Ländern, wohl aber in Saudia Arabien, Ägypten, Türkei.

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Nein, das ist eine andere Baustelle. In Frankfurt geht es um Paxe mit Endziel USA, die in D umsteigen. Vom travel ban sind aber auch Passagiere betroffen, die von D via USA in ein Drittland weiterfliegen wollen, z.B Karibik, Lateinamerika oder Kanada, da man in den USA nicht ohne Einreise in die USA umsteigen kann (anders als auf europäischen Flughäfen). Die BBC berichtete gestern zum Beispiel von einer schottischen Tierärztin mit iranischen Wurzeln, die aus dem Urlaub in Costa Rica via USA nach Glasgow zurückreisen wollte und der in Costa Rica das Boarding für das erste Leg verweigert wurde.

 

Durch zwei Elemente hat der Travel Ban über "Staatsangehörige der 7 Schurkenstaaten" hinaus einen extremen Multiplikator: Zum einen sind nicht nur Reisende mit Endziel USA betroffen, sondern auch Transitpassiere. Zum anderen betrifft es auch Reisende mit doppelter Staatsangehörigkeit. Was ja ziemlich ironisch ist mit Blick etwa auf die ganzen nach dem Sturz des letzten iranischen Schahs, eines großen USA-Allierten, geflohenen Iraner, die keine Lust hatten auf einen islamischen, undemokratischen Staat und sich vor der Verfolgung als USA-Freunde in Sicherheit bringen mussten. Oder die ganzen Syrer, die bereits vor 20, 30 Jahren aus Syrien vor den sozialistischen Extravaganzen des Assad-Clans geflohen sind.

 

Wollen wir mal hoffen, dass ein Impeachment Trumps schneller kommt als ein von ihm angezettelter Atomkrieg.

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Mein politischer Ziehvater damals, als ich begann, Politik zu machen, sagte immer: "Bedenke das Ende."

Ich habe den Eindruck, dass im gesamten Umfeld von Trump niemand diese Politikmaxime beherzigt.

Zum Glück gibt es noch unabhängige Bundesrichter, die mal eben per einstweiliger Verfügung das Dekret zumindest teilweise aushebeln; und das in einer affenartigen Geschwindigkeit. Sowas läßt hoffen. Respekt.

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Mein politischer Ziehvater damals, als ich begann, Politik zu machen, sagte immer: "Bedenke das Ende."

Ich habe den Eindruck, dass im gesamten Umfeld von Trump niemand diese Politikmaxime beherzigt.

 

Dazu passt die Formulierung im letzten Print-Spiegel (4/2017, Seite 16), dass "...Mitglieder der Bundesregierung von "einer erstaunlichen Mischung aus Überheblichkeit und Naivität" sprechen, wenn sie von ihren Washingtoner Kontakten berichten."

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Ist in der Startphase im Prinzip normal. Hoffentlich spielt es sich noch ein.

 

Zu denken gibt allerdings, dass Trump mit vielen Gruppen nicht richtig klar kommt: Z.B. Medien, Geheimdienste, State Department, wichtige Senatoren wie McCain. Vielleicht liegt der Fehler doch bei ihm?

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Mein politischer Ziehvater damals, als ich begann, Politik zu machen, sagte immer: "Bedenke das Ende."

 

 Ein gute Maxime. Die Frage ist nur ob das bei der nächsten US-Wahl im Zeitalter "alternativer Fakten" überhaupt eine Rolle spielt.

Mir ist sowieso schleierhaft wie ein Mensch, der Behinderte in der Öffentlichkeit nachäfft und beleidigt, so weit kommen konnte.

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Mir ist sowieso schleierhaft wie ein Mensch, der Behinderte in der Öffentlichkeit nachäfft und beleidigt, so weit kommen konnte.

Wenn die Gegenkandidatin eine Politikerin ist, die über dreißig Jahre kontinuerlich in Teilen der Presse zerissen wird, verteufelt wird, jeder noch so unbedeutender Kritikpunkt zu einem "Monsterskandal" aufgeblasen wird, dann hat möglicherweise auch die unqualifiziertes Person, die je für das Amt kandidiert hat eine Chance. Das Teile der Linken in den USA Trump als harmloser als Clinton angesehen haben - oder provokant als alliierten gegen das Establishment hat wohl auch eine Rolle gespielt.

 

Ein anderer Aspekt, lange bevor die Debatte um Fakenews in der breiten öffentlichkeit angekommen ist haben Republikaner große Teile der Medienlandschaft und der Institutionen versucht zu deligitimieren. Schon vor knapp drei Jahren hat Timothy Snyder, ein Historiker den ich sehr schätze, im Rahmen der Ukraine-Debatte darauf hingewiesen, dass das Fake-News / Propaganda Model keine Erfindung Putins war, sondern schon lange von teilen der Republikaner praktiziert wurde.

 

 

[...] Vielleicht liegt der Fehler doch bei ihm?

Kein Fehler, das war Vorsatz. Zunächst wurden die Behörden nicht eingebunden. Eine erste Interpretation des Heimatschutz-Ministeriums zur Anwendbarkeit auf Green-Card-Inhaber wurde durch Bannon/Miller kassiert. Einige offizielle bewegen sich hart an der Größe zu strafbarem Verhalten, so wie sie mit der Executive Order umgehen.

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Lasst uns doch bei den Auswirkungen auf den Luftverkehr bleiben, es reicht doch wenn die Amerikanische Bevölkerung politisch tief gespalten ist.

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Nun, wir sind hier wohl eher nicht gespalten; zumindest ist das mein Eindruck. Dein Ansinnen ist aber dennoch berechtigt; als Erinnerungsposten gewissermaßen. Ganz vermeiden wird es sich aber nicht lassen.

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Anscheinend dürfen ja jetzt auch "Doppelstaatler", die z.B. einen deutschen und einen iranischen Pass besitzen, wieder in die USA einreisen, wenn sie halt mit ihrem (in diesem Falle) deutschen Pass reisen. Denke mal, u.a. auch eine echte Erleichterung für viele Airlines. Aber anscheinend noch nicht das Ende der Fahnenstange, wenn man sich das Chaos ansieht, was anscheinend an den dortigen Flughäfen bei den "Immigration Officers" bezüglich der Umsetzung dieser Direktive herrscht.   

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Die Airlines zahlen den Rückflug der Abgewiesenen und Strafe. Kein Wunder, dass die sich beim Check-in eher zu hart entscheiden.

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Ich habe mal eben nachgeschaut, wie das beim ESTA-Antrag ausschaut.

Danach wird nicht gefragt, ob man zwei Staatsangehörigkeiten besitzt. Das ist bei Iranern ja nicht unwichtig, da diese, auch wenn sie inzwischen eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, dennoch nicht aus der iranischen Staatsangehörigkeit entlassen werden.

Es wird auch nicht nach dem Geburtsort gefragt. Dieser steht aber im Pass. Und wenn da "Teheran" steht, weiß ich nicht, wie dann der Immigration Officer reagiert.

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In so einem Fall bleibt dem/der Betroffenen wohl nichts anderes übrig, sich mit einem US-Konsulat oder der Botschaft zwecks Klärung dieser Frage in Verbindung zu setzen. Aber selbst wenn man dann gesagt bekommt, daß man jetzt auch unter diesen Umständen einreisen darf, heißt das noch lange nicht, daß der Immigration Officer in Durham oder Miami der gleichen Ansicht ist bzw. das neueste Update zu dieser Direktive schon bekommen hat. Wenn man so eine (in meinen Augen schwachsinnige) Direktive anordnet, sollte man wenigstens dafür sorgen, daß für die Umsetzung alles nötige veranlasst wird. Das ist hier augenscheinlich nicht der Fall !

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was immer übersehen wird hier, daß Trump die Wahlen nicht gewonnen hat, weil er ein dummdreister Dampfplauderer ist (was zutrifft), sondern weil er der Arbeitnehmer Schicht in den USA, die spätestens seit 2008 immer weiter verarmt, versprochen hat, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Ob ihm das gelingen wird, ich weiß es nicht, allerdings hatten bei der Wahl viele aus dieser Wählerschicht die Hoffnung, daß er ihnen helfen wird und vor allem, daß Clinton eh nichts tun wird. Und das ist auch der Hauptgrund, warum Clinton nicht gewonnen hat in den entscheidenden "Rust Belt" Staaten, weil sie den Leuten dort nichts anzubieten hatte. Die mediale Kritik (über Jahrzehnte) an ihr ist bei der Wahl vollkommen irrelevant gewesen.

Wahlen werden nicht mehr gewonnen, weil die traditionellen (Leit)medien etwas hervorheben, sondern weil z.b. in den Social networks Themen hervorgehoben werden. Und Fake news? ich bitte Euch, daß Geschäftsmodell der BILD ist Fake news.

Marketingtechnisch hat Clinton auch vollkommen versagt, so hat Sie z.b. alle Schwarzen der USA mit der gleichen Message aktivieren wollen, nur das die Schwarzen in den USA eben keine homogene Gruppe sind.

Und jemand, der als Apple Sales Engineer mit 200K USD trotzdem am Sonntag Uber machen muß, um Krankenhausrechnungen zu bezahlen, der wählt halt nicht jemanden wie Clinton, da er annehmen muß, daß sie eh nur wenig zu ändern bereit ist.

Edited by flieg wech
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