aaspere

Bundestagswahl 2017 / Parteien zum Thema Luftfahrt

Empfohlene Beiträge

emdebo    72

Hinsichtlich des Threads und Aussagen "zum Thema Luftfahrt"
ist von den zuletzt genannten Politikern auch nicht viel zu erwarten. 

bearbeitet von emdebo

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aaspere    1.247

Da liegst Du wahrscheinlich richtig. Allerdings geht Politik manchmal auch merkwürdige Wege. Beispiel: Als ich noch Politik machte, wurde mir im Zusammenhang mit Koalitionsverhandlungen mal spätabends am Telefon die Gretchenfrage zu einem Infrastrukturprojekt gestellt. Nicht, dass ich das etwa hätte entscheiden können, ich war halt nur derjenige, der nur wegen der  Kleiderordnung JA sagen mußte. 

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aaspere    1.247

CDU/CSU, SPD und GRÜNE werden unter türkischstämmigen Wählern einen Aderlaß am 24. September hinnehmen müssen.
Erdogan hat lt. Meldung bei N24 diese Wähler aufgerufen, diese Parteien nicht zu wählen, da sie türkeifeindlich seien.

Welche Partei ist denn türkeifreundlich?

bearbeitet von aaspere

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aaspere    1.247

Tatsächlich. Mußte ich doch glatt erst mal googeln.
Zur Luftfahrt haben die aber keine Aussagen in ihren Programmen. Also brauchen wir sie hier auch nicht weiter zu beachten.

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vor 3 Stunden schrieb aaspere:

CDU/CSU, SPD und GRÜNE werden unter türkischstämmigen Wählern einen Aderlaß am 24. September hinnehmen müssen.
Erdogan hat lt. Meldung bei N24 diese Wähler aufgerufen, diese Parteien nicht zu wählen, da sie türkeifeindlich seien.

Welche Partei ist denn türkeifreundlich?

Wenn dann die türkischen Geschäftsleute alle (alternativ) FDP wählen würden , wäre das ein Gewinn für die Luftfahrt. Mit einer CDU/CSU/FDP - Regierung würde TXL gerettet werden können,und vielleicht sogar die Luftverkehrssteuer wieder abgeschaft werden...Türkei-feindlich ist wohl keine der genannten Parteien eingestellt. Aber,dieser Vorstoß von Erdogan könnte (in Hinblick auf Verhältnisse) das Wahlergebniss beeinflussen, und eine Neue Regierung (schwarz-gelb) nach sich ziehen. Ich würde das begrüßen.

Sebastian Czaja neuer Bundeskanzler-jung,innovativ,und zukunftsorientiert ! Dit Wär mal ne Wahl !

bearbeitet von LunaT@hotmail.de

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aaspere    1.247

DPA vermeldet heute, dass Seehofer im Falle eines Wahlsieges der Union drei Ministerien für die CSU beanspruchen würde. Innen, Verkehr und Entwicklung. Auch Namen werden genannt. Innen - Joachem Herrmann, Verkehr - Andreas Scheuer (derzeit CSU Generalsekretär), Entwicklung - wie bisher Gerd Müller. Alexander Dobrindt soll dann Vorsitzender der CSU-Landesgruppe werden.
Bei einer Jamaika-Koalition dürften es aber nur zwei Ressorts werden. Immerhin, Dobrindt macht dann eine Seitwärtsbewegung, keine Abstrafung für ihn.

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chris_flyer    98

Den Scheuer kann man nicht ernst nehmen. Das Verkehrsministerium muss und darf mich in die Händer der Bayern-Partei CSU fallen. Mit Scheuer wird es nicht besser. Da wäre sogar Dobrindt noch besser.

Auch der Herrman soll lieber in Bayern bleiben. 

Der Müller hat als Entwicklungsminister nichts auf die Beine gestellt. Subventionen von europäischen/deutschen Großunternehmen in die Agrar-Wirtschaft in Afrika ist ihm wichtiger als Investitionen in Wasserbrunnen, Landmaschinen für dortige Bauern oder Krankenhäuser.

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Auch wenn die Union die führende Kraft werden würde (wird), ist es wohl noch zu früh,Ämter zu verteilen. Denn auch der Koalitionspartner ist dann kein Bittsteller,und muß gleichberechtigt im Stimmenverhältniss berücksichtigt werden. Sprich,wenn bei einer (möglichen) schwarz-gelben Regierung die FDP prozentual mehr Stimmen hat als die CSU, sollten auch die Ämter so verteilt werden. Und das richtige Resort für die FDP wäre nun mal die Wirtschaft .

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aaspere    1.247

Das Ressort Wirtschaft ist für uns hier ja nur interessant in Sachen Wettbewerbsrecht. Viel interessanter ist das Ressort Verkehr.
Und das Verkehrsressort hat erst einmal einen FDP-Minister gehabt. Im Übrigen halte ich es für zulässig, aber nicht sehr geschickt, schon jetzt die Claims abzustecken.

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Ich glaube nur nicht,das das Resort Verkehr verhandelbar ist, da man sicher nicht  dem jetzigen Amtsinhaber (Dobrindt) die Tür zuschlagen wird. Dazu müßte dann die FDP so viele Stimmen bekommen, das automatisch ein Resort rausfallen MUSS bei der CSU. Aber,vielleicht klappt das ja mit den Stimmen der Erdogan-Türken ;)

edit: und sorry,auch 8200 AB-Mitarbeiter sollten sehr gut abwägen beim Wählen,wenn sie in Zukunft weiterhin in dieser Branche arbeiten wollen. Es geht dabei nicht um Unternehmen,aber um den "Rahmen" für die Luftfahrtbranche allgemein.

bearbeitet von LunaT@hotmail.de

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aaspere    1.247

Alles ist verhandelbar. Nur das AA geht traditionsgemäß an den stärksten Junior-Koalitionspartner.

bearbeitet von aaspere
Klarstellung: Junior-Koalitionspartner

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d@ni!3l    329

Interessant was die beiden aktuellen Koalitionspartner beides für gemeinsame Forderungen haben. Scheint ihnen ja sehr ernst zu sein, wenn man es innerhalb von vier Jahren trotz gleichen Standpunkts nicht durchsetzt. Aber nach der nächsten Wahl bestimmt...

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Zitat

Die Steuer benachteilige "einseitig deutsche Luftverkehrsunternehmen", kritisierte die Ministerin, [...] "Ihre Abschaffung würde die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den europäischen Nachbarn und die Unternehmen insgesamt stärken."

Der Staat hat aktuell ausreichend hohe Steuereinnahmen, man kann die Steuer aus dem Grund abschaffen. Man kann die Steuer auch abschaffen, weil man Veränderungen zwischen Konsum- und Einkommensbesteuerung vornehmen will. Man kann die Steuer andererseits behalten, weil so wenigstens Airlines zur Refinanzierung der allgemeinen Infrastruktur herangezogen werden, die sonst keinerlei Beitrag leisten. Das ist eine spannendene oder zähe Diskussion. [Je nach Sichtweise.]

Aber als Wirtschaftsministerin sollte man die Wirkung der Steuer verstehen und sich mit solchen, überwiegend falschen, Aussagen zurückhalten. Schafft man die Steuer ab, stärkt man den Luftverkehrsmarkt Deutschland, davon profitieren vor allem Kunden und Flughäfen. Zugleich kassiert man eine der wenigen Hürden, warum europäische Airlines nicht innerdeutsch fliegen. 

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aaspere    1.247
vor 40 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr:

Zugleich kassiert man eine der wenigen Hürden, warum europäische Airlines nicht innerdeutsch fliegen. 

Und als überzeugter Marktwirtschaftler wär das ganz nach meinem Gusto.

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