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blackbox

Zwischenfälle 2017

Empfohlene Beiträge

vor 4 Minuten schrieb flyer1974:

Ich kann mir einfach vorstellen, das das denen echt nicht leicht gefallen ist. GA und nach HH hätte Probleme gegeben, so ist es ein anderes. Der Druck dürfte enorm sein der auf Ihnen lastet. Wetter ist immer ein Grund bez. safe ops, aber das dürfte die breite Masse der Kunden im Zusammenhang mit AB im Moment nicht mehr interessieren. ( AB hats verbockt ).

Die letzte Entscheidung liegt allerdings bei denen, und hier muss man einfach mal sagen, schaust du dem Windsack ins Maul, ist was Faul. Man wird es rechnerisch nachvollziehen können... 

Du hast jetzt oft genug kund getan, unter welchem Druck die Piloten standen, und der Flieger unbedingt nach Sylt musste weil AB insolvent ist und alles verbockt hat. Wahrscheinlich standen beide kurz vor einem Herzinfakt, und deswegen haben sie die Piste überschossen.

Dürfen deiner Ansicht nach jetzt bei AB keine diversions mehr geflogen werden, weil kein Geld mehr da ist und das Kundenvertrauen weg ist? Du glaubst doch wohl selber nicht, dass die wirtschaftliche Situation bei AB Einfluss auf Entscheidungen im Cockpit hat. Jeder vorne links und rechts will wieder gesund zu seiner Familie zurück, und wird einen Teufel tun, wegen ein paar Euros Ersparnis irgendwelche harakiri Aproaches zu fahren.

Und jetzt erspar mir bitte weitere Posts dieser Art, da sie völlig an den Haaren herbei gezogen sind, und zudem die flight safety von AB angreifen.

 

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Uncontained engine failure im Reiseflug, da wird sich AF-Technik und GP mit der Fehlersuche beeilen müssen, wenn nicht die ganze Flotte unten bleiben soll. Die Wahrscheinlichkeit die Trümmerteile zu finden ist gar nicht so schlecht, der Bums kam noch über Grönland.

Können die Motorenexperten erkennen wo genau der Bruch statt fand? 624-gp7000.jpg

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Ich kann Deinen Optimismus da nur bedingt teilen, dass man über Grönland Trümmerteile finden kann.

Die US Air Force sucht dort seit Jahren, bzw. jetzt seit Jahrzehnten, eine komplette Atombombe, die seinerzeit ein B52 verloren hat.
Grönland ist zwar dick von Eis bedeckt, aber auch extrem Rohstoffreich, so dass Messgeräte gerne irgend etwas anzeigen. 

Ich fürchte das man da ehr nichts finden wird.

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Man sollte anhand von Beschädigungs- und Rissgeometrien an der Welle auch ohne die Trümmerteile die Ursache schnell finden können. 

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vor 17 Stunden schrieb bueno vista:

...Können die Motorenexperten erkennen wo genau der Bruch statt fand?

Leider ist dein Triebwerk an der entscheidenden Stelle nicht aufgeschnitten.
Ich habe da mal was gebastelt:

AF66_.thumb.jpg.35dff4134903efd9251619a7b078b501.jpg

Ich musste die Position des gelben Pfeils noch mal korrigieren nachdem ich dieses Bild gefunden habe:AF66_a.thumb.jpg.7f75b41088512dc8004f8c2feb7bd170.jpg

 

bearbeitet von BobbyFan
Eine Markierung war falsch gesetzt.

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vor 23 Stunden schrieb blackbox:

4U 4094 ging bis 23000 ft hoch. Ist wohl ein ATC-Grund. Obere Sektoren in Bordeaux, Marseille und BCN sind von Eurocontrol reguliert wg. Kapazitätsmangel. Bevor die Maschine ewig warten muss, wird dann mancher Flug um die Alpen herum im unteren Sektor (bis 24000ft) gefiled.

Danke, der Rückflug  ( 4u4095 ) war genauso merkwürdig. Wieder recht tief geflogen und eine Flugstrecke die ich so nicht kannt. Laut Pilot

schwere Turbolenzen in 11000 Meter höhe, daher würde er anders fliegen....Komischi das alle anderern "normal" geflogen sind.

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........wie müssen wir uns die Interventionen nach so einem Vorfall vorstellen? Wird das als zufälliges "Event" hingenommen oder wie wird daran gearbeitet, das sowas in Zukunft nicht mehr passiert. Denn das sich ein Triebwerk dermaßen zerlegt gehört ja nicht zur Normalität. Wird ähnliches passieren wie damals als bei den 787 die Batterien überhitzten? Denn beides könnte ja im schlimmsten Fall auch zum Totalverlust führen.

Gruß,

Michael

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vor 17 Stunden schrieb jubo14:

Ich kann Deinen Optimismus da nur bedingt teilen, dass man über Grönland Trümmerteile finden kann.

Die US Air Force sucht dort seit Jahren, bzw. jetzt seit Jahrzehnten, eine komplette Atombombe, die seinerzeit ein B52 verloren hat.
Grönland ist zwar dick von Eis bedeckt, aber auch extrem Rohstoffreich, so dass Messgeräte gerne irgend etwas anzeigen. 

Ich fürchte das man da ehr nichts finden wird.

Ich kann mich noch erinnern an eine Turbo-Commander der Nixdorf Computer. Die ist über Grönland vor ca. 45 Jahren verschollen und nie gefunden worden.

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vor 21 Stunden schrieb locodtm:

Man sollte anhand von Beschädigungs- und Rissgeometrien an der Welle auch ohne die Trümmerteile die Ursache schnell finden können. 

Und wenn es nur ein Folgescheiden durch eine bspw. gebrochene Fanblade war?

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vor 53 Minuten schrieb bueno vista:

Und wenn es nur ein Folgescheiden durch eine bspw. gebrochene Fanblade war?

Deswegen der Konjunktiv :D

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Am 1.10.2017 um 17:37 schrieb jubo14:

Ich kann Deinen Optimismus da nur bedingt teilen, dass man über Grönland Trümmerteile finden kann.

Die US Air Force sucht dort seit Jahren, bzw. jetzt seit Jahrzehnten, eine komplette Atombombe, die seinerzeit ein B52 verloren hat.
Grönland ist zwar dick von Eis bedeckt, aber auch extrem Rohstoffreich, so dass Messgeräte gerne irgend etwas anzeigen. 

Ich fürchte das man da ehr nichts finden wird.

Laut avherald hat man schon Teile gefunden, und ist dabei die Bergung zu organisieren:

Zitat

On Oct 5th 2017 the BEA announced that following read out of the flight data recorder the position of the engine failure was identified about 81nm/150km southeast of Paamiut (Greenland). A helicopter of Air Greenland was dispatched on request by the Danish Havarikommission (HCL), overflew the area on Oct 4th 2017 and spotted the engine debris in an area covered with ice and desert at the West Coast. The BEA is now in cooperation with HCL to get the recovery of the debris organized. The analysis of the blackboxes continues at the laboratories of BEA, the engine is being analysed at the premises of the engine manufacturer. The BEA investigators dispatched to Goose Bay and Ottawa are returning to France.

 

 

 

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Hallo,

weiß jemand, was mit dem Germania A321 D-ASTE los ist? Der Flieger ist am Dienstag FMO-PMI geflogen, der Flug PMI-FMO ging jedoch nach dem Start direkt zurück. Der Flieger kam dann erst mit über 24h Verspätung wieder in Münster an, flog heute morgen FMO-HER und scheint dort nun wieder Probleme zu haben. Montag scheint es auch schon Probleme gegeben zu haben...

Gibt es da Insider-Informationen?

Danke und lg :)

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German Air Defense versucht seit 30 Minuten eine Tupolev 154 mit dem Callaign "Russian Opensky 331T" zu erreichen. Irgendwo über Deutschland, inzwischen Funkt auch schon der Abfangjäger. Hat jemand eine Idee welcher Flieger das sein könnte? Gibt Null Info im Netz über dieses Callaign.

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vor 48 Minuten schrieb LOWS:

German Air Defense versucht seit 30 Minuten eine Tupolev 154 mit dem Callaign "Russian Opensky 331T" zu erreichen. Irgendwo über Deutschland, inzwischen Funkt auch schon der Abfangjäger. Hat jemand eine Idee welcher Flieger das sein könnte? Gibt Null Info im Netz über dieses Callaign.

Die einzige Tu154 welche zu dieser Zeit im deutschen Luftraum war ist folgende:

RF-85655

Russian Air Force

Tupolev Tu-154 M-LK1

Befindet sich jetzt gerade bei Reims, und ist über Luxembourg/Belgien in den frazöschien Luftraum eingeflogen.

Callsign kann man nicht sehen.

Laut jetphotos passt dein Callsign auch in etwa zum Flieger:

https://www.jetphotos.com/photo/8553324

bearbeitet von EDDS

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Die gleiche war erst vor wenigen Wochen in den USA. Auch über Hannover flog sie vor Kurzem rum, ohne irgendwo zu landen.

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