d@ni!3l

airberlin meldet Insolvenz an - Flugbetrieb geht weiter

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https://www.welt.de/wirtschaft/article169397746/1400-Air-Berlin-Mitarbeitern-droht-die-Kuendigung.html

Rund 1400 Air-Berlin-Beschäftigten droht nach Einschätzung des Betriebsrats die Kündigung. Dies gelte für das Verwaltungs- und Bodenpersonal, heißt es in einer Mitarbeiterinfo des Berliner Betriebsrats, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag.

Demnach habe die Geschäftsführung Arbeitnehmervertretern am Donnerstag mitgeteilt,

dass das gesamte Boden-Personal bis Ende Oktober die Kündigung erhalten solle.

Wer für die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs benötigt werde, erhalte eine Kündigung zu Ende Februar 2018.

Die anderen Mitarbeiter würden wahrscheinlich freigestellt...

Wie aus dem Papier weiter hervorgeht, könnte es zur „Einstellung des Flugbetriebs der Air Berlin“ kommen...

 

Jetzt gehts richtig ab...

 

Ansonsten wird hier nur über Piloten gefaselt, es gibt aber noch andere Leute, die betroffen sind.

bearbeitet von Ritter Trenk

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Ich bin mal gespannt, ob man sich traut den Piloten eine Kündigung zu schicken. Das könnte dann richtig eskalieren. Im Moment gilt ja wohl die Devise, das EWE Angebot mit EWD Konditionen zu boykottieren. Die Einstellungen von AB-Crews bei EWE von denen berichtet wurde, sind wohl absolute Einzelfälle, und bewusst gestreute Propaganda.

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Es scheint wirklich loszugehen. Wie gestern im TV zu sehen war, wurden im Terminal C in Tegel schon die Air Berlin Logos weiß übermalt..

Müssten dort nach dem Stand der Dinge nicht eigentlich nun Nicki und Eurowings Logos prangen??

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vor 10 Minuten schrieb snooper:

Es scheint wirklich loszugehen. Wie gestern im TV zu sehen war, wurden im Terminal C in Tegel schon die Air Berlin Logos weiß übermalt..

Müssten dort nach dem Stand der Dinge nicht eigentlich nun Nicki und Eurowings Logos prangen??

Ging schon am Mittwoch los:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10215173733395794&id=1206491381

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vor einer Stunde schrieb EDDS:

Ich bin mal gespannt, ob man sich traut den Piloten eine Kündigung zu schicken. Das könnte dann richtig eskalieren. Im Moment gilt ja wohl die Devise, das EWE Angebot mit EWD Konditionen zu boykottieren. Die Einstellungen von AB-Crews bei EWE von denen berichtet wurde, sind wohl absolute Einzelfälle, und bewusst gestreute Propaganda.

Wenn die erstmal Kündigungen haben unterschreiben die auch. Die Alternativen sind begrenzt.

 

@snopper: Wieso Niki? Die werden doch auch gekauft...

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Willkommen in der Realität, in welcher Blase leben denn einige? Es scheint wirklich loszugehen? Kündigungen drohen??? Ob man sich traut Piloten zu kündigen? (die dümmliche "Jutta" am Boden ist wohl nicht so schlimm oder wie?)

Air Berlin ist involvent, Pleite, Ende, aus, finito.

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vor 23 Minuten schrieb d@ni!3l:

Wenn die erstmal Kündigungen haben unterschreiben die auch. Die Alternativen sind begrenzt.

Ist halt die Frage wieviel Personal EWE außerhalb von AB bekommt. Es gibt in Europa sicher viele A320 Leute, für welche die EWD Konditionen eine Verbesserung darstellen würden. Die andere Frage ist, wie viele entsprechen den Anforderungen (DLR + Deutschkenntnisse).

Wer am längeren Hebel sitzt wird man sehen. Wenn die Flotte wegen Personalmangel am Boden bleiben muss, und die Slots drohen zu verfallen, muss man sich auch auf AG-Seite bewegen.

Zitat

Ob man sich traut Piloten zu kündigen? (die dümmliche "Jutta" am Boden ist wohl nicht so schlimm oder wie?)

Es ist keiner "dümmlich", aber es ist nun mal so, dass man in einer Schlüsselposition mehr Druck ausüben kann, als in anderen Positionen. Das ist auch nicht wertend gemeint, sondern einfach ein Fakt.

bearbeitet von EDDS

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Welche Überraschung.....dass der 31.10. wohl in die Airliner-Historie eingehen wird, steht doch schon seit 15.8 fest. An dem Tag endet die Zahlung der Gehälter durch die AA. Ab 1.11. "arbeitet" jeder für lau, so lang noch geflogen wird und jeder freiwillig zu Arbet kommt (in welcher Form auch immer). Spätestens in den nächsten 3 Wochen sollte also die Übername durch sein, was ich bzweifle, da dieses noch durch die EU muss. Wird spannend.........

Aber ob's noch 1400 sind, mag ich bezweifeln, die Verwaltung ist momentan eher damit beschäftigt, Zeugnisse und Kündigungsschreiben auszustellen. Normales Arbeiten findet so gut wie nicht mehr statt.

Veile flüchten eh das ganze Konstrukt komplett in sich zusammenfällt.

bearbeitet von TobiBER

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vor 27 Minuten schrieb TobiBER:

 

Aber ob's noch 1400 sind, mag ich bezweifeln, die Verwaltung ist momentan eher damit beschäftigt, Zeugnisse und Kündigungsschreiben auszustellen. Normales Arbeiten findet so gut wie nicht mehr statt.

 

Naja, ich sehe jeden Morgen hier noch unzählige "Junior-Manager" lächelnd und Kaffeebecher haltend schnatternd in die Firma schlendern.

Krankenstand soll dort exorbitant groß sein(Zitat Ex-Kollegin).

 

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vor 1 Stunde schrieb EDDS:

Ist halt die Frage wieviel Personal EWE außerhalb von AB bekommt. Es gibt in Europa sicher viele A320 Leute, für welche die EWD Konditionen eine Verbesserung darstellen würden. Die andere Frage ist, wie viele entsprechen den Anforderungen (DLR + Deutschkenntnisse).

Wer am längeren Hebel sitzt wird man sehen. Wenn die Flotte wegen Personalmangel am Boden bleiben muss, und die Slots drohen zu verfallen, muss man sich auch auf AG-Seite bewegen.

Es ist keiner "dümmlich", aber es ist nun mal so, dass man in einer Schlüsselposition mehr Druck ausüben kann, als in anderen Positionen. Das ist auch nicht wertend gemeint, sondern einfach ein Fakt.

Ich glaube, du verkennst die Lage. Seit wann bestimmt ein AN, ob er eingestellt wird, oder nicht. Der AG gibt vor, zu welchen Bedingungen eingestellt wird; ob es einem Bewerber passt, oder auch nicht, ist sein Bier. 

Ob sich der AG bewegen muss, ist zunächst sekundär, der hat nämlich den längeren Hebel. Glaub bitte nicht, dass dort nur Idioten sitzen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Noch hat keiner gewechselt, schon bleibt die Flotte am Boden und die Slots verfallen.

Bezeichnend für deinen post ist die sinnfreie Feststellung, Druck ausüben zu wollen, obwohl noch keiner der Personen in Schlüsselposition, du meinst sicherlich fliegendes Personal, die Farben gewechselt hat. Erst nach der Abwicklung von AB wird man feststellen können, wie die Personallage sich darstellt. Wenn ich deinen Ausführungen folge, sollte man sich nicht bewerben, um so einen Druck von aussen aufbauen zu wollen und den neuen AG zum Handeln zu zwingen. Wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht.

Ich gehe davon aus, dass sich die LH, um die es in deinem post vermutlich hier geht, bewegen wird, was sie ja auch bei der Indienststellung von EWD unter Beweis gestellt hat. Aber von vornherein Forderungen und Bedingungen zu stellen, kann nur von einer Seite kommen, die ihr Klientel ursächlich bei Laune halten will.

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Es kommt ja noch hinzu: Bei EWE weiß man, was man bekäme. Gehört man nicht zu den 25 Crews die gesucht werden bleibt hinterher ggf. nur HG oder HE - ob es das wert wäre zu spekulieren? EW(E) braucht ja nur so ca 1/4 aller AB Piloten, ich denke das ist machbar ;-) . Zudem könnten sich ja auch erfahrene Crews von ST, HG oder so bewerben, wo EWD Konditionen eine deutliche Verbesserung wäre.

bearbeitet von d@ni!3l

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Dass LH nicht walten und schalten kann, wie sie wollen, zeigt sich ja schon dadurch, dass EWD Bedingungen geboten werden und nicht die von EWE. Warum wohl? :)

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vor 1 Stunde schrieb gerri:

Wenn ich deinen Ausführungen folge, sollte man sich nicht bewerben, um so einen Druck von aussen aufbauen zu wollen und den neuen AG zum Handeln zu zwingen. Wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht.

Das sind nicht meine Ausführungen, sondern das ist aktuell das kollektive Verhalten des AB-Cockpits wie man so hört.

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vor 4 Stunden schrieb d@ni!3l:

Wenn die erstmal Kündigungen haben unterschreiben die auch. Die Alternativen sind begrenzt.

 

@snopper: Wieso Niki? Die werden doch auch gekauft...

Nein, die Alternativen sind so gut wie schon seit 10 Jahren nicht mehr und werden täglich besser. 

Und ganz ehrlich, wenn ich ne Kündigung in der Hand halte komm ich am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit und es stehen vier EWG Flüge ohne Kapitän da. Und so wird es jeder Kollege handhaben. Danach lass ich mir das Leben fürs nächste Jahr schön vom Staat bezahlen, mach eventuell noch ein Typerating auf Kosten des Arbeitsamtes und flieg munter durch die Welt zu Bewerbungsgesprächen, auch hier zahlt das Arbeitsamt. Und wie gesagt, Alternativen gibt es. Allein in der nächsten Woche sind schon wieder vier Firmen in DUS und TXL um Piloten abzuwerben. Im schlimmsten Fall gibts halt noch FR, die zahlen besser als EWG und da mein Boeing Rating erst seit zwei Jahren abgelaufen ist brauch ich nicht mal das Typerating zu bezahlen, 10.000€ Unterschriftsbonus gibts noch obendrauf.

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Das "große" Problem dabei ist, dass es sich um ein sogenanntes Gefangenendilemma handelt. Man kann zwar sagen, dass man sich nicht bewirbt, aber es ist nicht sichtbar. 

Wenn sich (fast) keiner bewirbt, müssen die Konditionen rauf. Wenn sich (fast) genug bewerben, verlieren die, die sich nicht beworben haben.

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vor einer Stunde schrieb flapsone:

Dass LH nicht walten und schalten kann, wie sie wollen, zeigt sich ja schon dadurch, dass EWD Bedingungen geboten werden und nicht die von EWE. Warum wohl? :)

Ich wusste bislang nicht, dass irgendwelche Aussenstehende dem Vorstand der LH, um den es hier vermeintlich handelt,  vorschreiben kann, was er zu tun und zu lassen hat. Du kennst doch sicherlich die entsprechenden Gremien, die dazu befugt sind.

Ich weiss auch, worauf du hinaus willst, die Antwort hatte ich bereits im vorherigen post beschrieben.

vor 5 Minuten schrieb EDDS:

Das sind nicht meine Ausführungen, sondern das ist aktuell das kollektive Verhalten des AB-Cockpits wie man so hört.

Ich habe auch nicht geschrieben, dass das dein Meinungsbild ist, vielmehr ...Ausführung folgend... ist meine Interpretation auf den Sachverhalt, unabhängig auf eine Quelle. Entschuldige, wenn es so rübergekommen ist, danke für den mir noch nicht bekannten Input "kollektives Verhalten des AB Cockpit".

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vor 6 Minuten schrieb Dummi:

Nein, die Alternativen sind so gut wie schon seit 10 Jahren nicht mehr und werden täglich besser. 

Und ganz ehrlich, wenn ich ne Kündigung in der Hand halte komm ich am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit und es stehen vier EWG Flüge ohne Kapitän da. Und so wird es jeder Kollege handhaben. Danach lass ich mir das Leben fürs nächste Jahr schön vom Staat bezahlen, mach eventuell noch ein Typerating auf Kosten des Arbeitsamtes und flieg munter durch die Welt zu Bewerbungsgesprächen, auch hier zahlt das Arbeitsamt. Und wie gesagt, Alternativen gibt es. Allein in der nächsten Woche sind schon wieder vier Firmen in DUS und TXL um Piloten abzuwerben. Im schlimmsten Fall gibts halt noch FR, die zahlen besser als EWG und da mein Boeing Rating erst seit zwei Jahren abgelaufen ist brauch ich nicht mal das Typerating zu bezahlen, 10.000€ Unterschriftsbonus gibts noch obendrauf.

Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich solch einen post, insbesondere nicht von dir, erwartet.

Ich denke, man sollte auf das Datum des Wirksamwerdens der Kündigung achten. Es ist kein Freibrief, bei Erhalt des Schreibens nicht mehr am Arbeitsplatz zu erscheinen, obwohl die Kündigung erst später wirksam wird. Menschlich verständlich, aber...

Gut, der Staat bezahlt nichts, dafür hast du jahrelang auch eingezahlt, aber stell dir es nicht so einfach vor, durch die Welt zu kutschieren, und abzuwarten, was einem so passt und was nicht. Ja, Alternativen gibt es, die wird dir sicher auch das Arbeitsamt unterbreiten, gerade jetzt, wo ja Pilotenmangel herrschen soll. Pass aber auf, es könnte auch FR darunter sein.:D

Ich freue mich für dich, dass du dir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch deinen zukünftigen Arbeitsplatz aussuchen kannst, was zwei Millionen andere Arbeitssuchende in der BRD leider nicht können.

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28 minutes ago, Dummi said:

Nein, die Alternativen sind so gut wie schon seit 10 Jahren nicht mehr und werden täglich besser. 

Und ganz ehrlich, wenn ich ne Kündigung in der Hand halte komm ich am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit und es stehen vier EWG Flüge ohne Kapitän da. Und so wird es jeder Kollege handhaben. Danach lass ich mir das Leben fürs nächste Jahr schön vom Staat bezahlen, mach eventuell noch ein Typerating auf Kosten des Arbeitsamtes und flieg munter durch die Welt zu Bewerbungsgesprächen, auch hier zahlt das Arbeitsamt. Und wie gesagt, Alternativen gibt es. Allein in der nächsten Woche sind schon wieder vier Firmen in DUS und TXL um Piloten abzuwerben. Im schlimmsten Fall gibts halt noch FR, die zahlen besser als EWG und da mein Boeing Rating erst seit zwei Jahren abgelaufen ist brauch ich nicht mal das Typerating zu bezahlen, 10.000€ Unterschriftsbonus gibts noch obendrauf.

Dummi, das ist doch unter Deinem Niveau. Hat Dein Gespräch gestern nicht so funktioniert wie geplant? Der Frust sitzt tief, ich muss leider trotzdem das Sprichwort mit dem Hochmut und dem Fall anbringen....

Deinen Anspruch an Arbeitslosengeld 1 (wenn Du wirklich Air Berlin Pilot bist) erreichen viele Millionen Menschen in Deutschland (woanders noch schlimmer) nicht, die Vollzeit einen erlernten Beruf ausüben nicht als Bruttolohn.

Aber entscheiden musst Du Dich mal: Teilzeitfliegen für 400.000 Euro in China, Selbstständigkeit bei Ryanair, oder doch das Arbeitsamt, heißt übrigens seit Jahren nicht mehr so (da warst Du wahrscheinlich und hoffenltich zum Glück auch noch nie [ich arbeite gern mit Menschen, übernehme gern Verantwortung, bin mobil und flexibel, da kommt immer Bordservice Deutsche Bahn raus].

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vor 9 Minuten schrieb gerri:

Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich solch einen post, insbesondere nicht von dir, erwartet.

Ich denke, man sollte auf das Datum des Wirksamwerdens der Kündigung achten. Es ist kein Freibrief, bei Erhalt des Schreibens nicht mehr am Arbeitsplatz zu erscheinen, obwohl die Kündigung erst später wirksam wird. Menschlich verständlich, aber...

Ja, das ist mit klar das ich nicht einfach so der Arbeit fernbleiben kann. Aber spätestens seit Germanwings muss ich nur mit der Kündigung in der Hand bei jedem beliebigen Hausarzt vorbeilaufen und bin sofort krank geschrieben. Große emotionale und psychische Belastung als Pilot: bekanntermaßen ist das gar nicht gut und kein Arzt steht gerne vor Gericht. Ic bezweifel das die normale Kündigungsfrist (9 Monate zum Quartalsende, also derzeit frühestens Ende September 2018) eingehalten wird, in der Insolvenz kann das abgekürzt werden, aber für das Gehalt der restlichen Zeit bin ich Massegläubiger der bevorzugt ausgezahlt werden muss.

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Ein Artikel der gut zu dieser Diskussion passt:

http://www.moz.de/heimat/artikel-ansicht/dg/0/1/1608972/

"Eigentlich fordert die Pilotenvereinigung Cockpit gemeinschaftliche Regelungen zum Personalübergang von Air Berlin zu Eurowings.

Die Piloten der Air Berlin wollen der Forderung der Gewerkschaft Nachdruck verleihen, in dem sie gemeinschaftlich auf eine Bewerbung bei Eurowings verzichten.

In einem geschlossenen Forum der Air-Berlin-Piloten, in das diese Zeitung einsehen konnte, wird auf einen solchen Boykott hingewirkt."

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vor einer Stunde schrieb gerri:

Ich wusste bislang nicht, dass irgendwelche Aussenstehende dem Vorstand der LH, um den es hier vermeintlich handelt, vorschreiben kann, was er zu tun und zu lassen hat. Du kennst doch sicherlich die entsprechenden Gremien, die dazu befugt sind.

Ganz simpel: Angebot und Nachfrage. Das Prinzip solltest auch du kennen. Da muss niemand dem "Vorstand der LH" etwas vorschreiben. Der bekommt das auch ganz von allein schon zu spüren.

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vor 5 Stunden schrieb EDDS:

Die andere Frage ist, wie viele entsprechen den Anforderungen (DLR + Deutschkenntnisse).

 

Der einzige nennenswerte Vorteil von deutschsprachigen Piloten ist doch im Grunde genommen, dass sie akzentfreie Durchsagen an die Passagiere machen können. Dafür reicht es aber, wenn einer von beiden Piloten deutscher Muttersprachler ist. Der andere kann dann ruhig Rumäne, Italiener oder Kroate sein.

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Angebot und Nachfrage in einem Markt voller Überkapazitäten?

Berlin kiregt seinen politisch gewollten New York Flug.

Das Lieblingsthema hier im Forum sind ja die sagenumwobenen Slots. Die blockiert die LH Gruppe natürlich gerade in DUS und TXL, Frankfurt hat kein Slotproblem und in München gibt es das auch nur in drei von 17 (?) Betriebsstunden.

Was genau bekommt oder übernimmt Easyjet? Dazu hört man seit Wochen überhaupt nichts mehr.

Nehmen wir an, Easyjet bekommt 30.000 Slots in DUS. Verordnete Konkurrenz. Die Fliegen nach Palma, Barcelona, London, Madrrid, alles mehrmals täglich, was die halt können und wollen.

Konkurrenz gibt es dann aber keine mehr, Ryanair hat keine Piloten, Norwegian ist knapp bei Kasse.

Dann kann Lufthansa/Eurowings/Group ihre unglaublich teuren Umläufe zum Beispiel nach Basel, Birrmingham, Manchester einstellern. (oder auf Dash8 umsttellen, das wird auch noch interessant).

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