VS007

Überführung von LGW und Niki zu Eurowings nach der airberlin-Betriebseinstellung

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Da im Moment niemand sagen kann, bis wann LH welche Flugzeuge übernehmen kann, halte ich den Flugplan an und für sich schon für eine bessere Absichtserklärung.
Was den Betreiber und Flugzeugtypen angeht, würde ih mich ehr auf ein persönliches Auswürfeln, denn die dort gemachten Aussagen verlassen.

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vor einer Stunde schrieb gerri:

Wieso ist deiner Meinung nach ein Verbot die richtige Entscheidung?                                                                                                                                                       

Ich vermute hier unter Berücksichtigung anderer Beiträge in anderen Diskussionen ganz schlicht: "Die EU, die EU hat immer recht!"

SCNR

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Gehen dann alle DH8 an OS oder auch teilweise "raus"? Dass manche HE DH8 Crews auf Airbus geschult werden sollen war neulich in einem aero.de Artikel zwischen den Zeilen zu erfahren. Dazu passend wäre auch die "Übergangslackierung". A320 statt DH8 bei HE und somit EW wäre auf jeden Fall ein Kapazitätsaufbau, der ggf. nötig wird, wenn der HG Deal nicht zu stande kommt.

Für die dünnen Strecken braucht man dann halt Ersatz für die DH8 - da es aber nicht so viele klassische Wet-Lease Anbieter für die DH8 in Europa gibt musste man eben CRJ der Adria nehmen - TIPPE ich. Die haben die ja schon öfter vermietet (u.a. an OS, womit die LH Gruppe Erfahrungen mit denen hat) und bekommen nun für eigene, "dünnere" Routen die Saab von Darwin !?
 

bearbeitet von d@ni!3l

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Ich denke es geht eher darum, dass man noch nicht sicher bzgl der Übernahme ist und man mittlerweile konservativ plant. Notfalls muss jemand anderes den wetlease übernehmen.

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vor 4 Stunden schrieb jubo14:

Mit dem Kauf tritt der Käufer allerdings dann in den bestehenden Leasingvertrag ein ohne an dessen Bedingungen etwas ändern zu dürfen.

Nicht zwingend, das obliegt den Vertragsparteien (Vertragsfreiheit). Die können sich natürlich darauf einigen, einen neuen Leasingvertrag abzuschliessen, der den alten - in beiderseitigem Einvernehmen - ersetzt.

Edit: das ist etwas schlampig formuliert. Das stimmt, wenn 1) HE bestehende Leasingverträge für die zu übertragenden Flugzeuge hat. Soweit ich weiss ist nicht öffentlich bekannt ob der Leasingnehmer - hier strikt vertragsmässig - AB oder HE ist. Es ist genauso plausibel, dass die bestehenden Leasingverträge gekündigt sind, erstmal völlig unerheblich ob durch den Leasinggeber, z. B. weil der Leasingnehmer formal AB ist und die Verträge eine Sonderkündigungsklausel bei Insolvenz haben, oder im beiderseitigen Einvernehmen, und die LH respektive irgendeine Tochter und der Leasinggeber einen neuen Leasingvertrag abrschlossen haben. Und 2) die LH die HE in Gänze übernimmt.

Wenn sich alle Beteiligten einig sind, ist das nur eine Formalie.

bearbeitet von foobar

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vor 7 Minuten schrieb foobar:

Nicht zwingend, das obliegt den Vertragsparteien (Vertragsfreiheit). Die können sich natürlich darauf einigen, einen neuen Leasingvertrag abzuschliessen, der den alten - in beiderseitigem Einvernehmen - ersetzt.

Ist zwar richtig, aber genau der Teil ist bei einem insolventen Geschäftspartner ein wenig schwierig.

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Kommt halt alles auf die Ausgestaltung des Kaufvertrages an. Es wurde berichtet LH hätte ein Rücktrittsrecht im Falle einer verlängerten Überprüfung. 

Dann müsste Niki sehr schnell verkauft werden, damit jemand anderes den Betrieb aufrecht erhält.

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vor 8 Minuten schrieb jubo14:

Ist zwar richtig, aber genau der Teil ist bei einem insolventen Geschäftspartner ein wenig schwierig.

Siehe Edit, war schlampig formuliert.

Wissen wir, wer der formale Leasingnehmer ist, AB oder HE?

Auch hier nochmal Edit: Insolventer Vertragspartner ändert natürlich einiges. Zum einen, weil man wohl von einem Sonderkündigungsrecht bei Insolvenz des Vertragspartners ausgehen darf, zum anderen, weil dann der Insolvenzverwalter (generell, bei AB ist die Konstellation ja noch komplizierter) im Sinne der Gläubiger handeln muss. Und es ist doch in deren Sinne, Leasingverträge (=Kosten) loszuwerden, egal ob für nicht mehr benötigte Flugzeuge, oder um den Teilverkauf an LH zu ermöglichen (=Einnahmen).

bearbeitet von foobar

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Bei Niki ist die Rede von 28 Flugzeugen mit Slots.

Das sind 21 x A321 von Niki und 7 x 738 von X3.

Die anderen 73X sind mit Streckenrechten zurück zu X3.

Von den 21 A321 wurden 17 von Niki beredert, 4 von Belair. Belair Crews sind jetzt bei Swiss.

Von den 21 A321 sind aber nur noch 14 übrig, der Rest ist zurück zu den Leasing Gebern. Ob von den 14 teilweise LH ins Leasing eingestiegen ist oder die übernommen hat, ist nicht bekannt.

Neu kommen ca. 7 ex AB A320. Hier kann man sicher sein, dass LH "Eigentümer" (oder Leasing Nehmer) und die Flieger an Niki verleasen wird.

Platzt der Deal, dann bleiben die A320 bei LH/EW.

Und ob die 738 bleiben ist auch unsicher, da es einen neuen Vertrag zwischen EW und X3 ab 1.1.18 über die 7 738 gibt.

Somit sind bestenfalls wenn der Deal jetzt platzt 14 Niki A321 zu erwerben mit ich schätze Crews für 16/17 Flieger. Hier gab es immer Crew Mangel.

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Wenn ich dieses ganze Hin und Her hier lese wird mir ehrlich gesagt etwas mulmig, was meinen anstehenden Madeira-Trip angeht.

Veranstalter ist Schauinsland, ab/bis DUS mit HG.

Reisezeitraum: Über Silvester

Kann mir hier jemand zu einem etwas besseren Gefühl verhelfen?

Oder muss man tatsächlich mit einem - bestenfalls - kurzfristigen Switch in Richtung Subcharter rechnen?

bearbeitet von Dubbi1900

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Da Du über einen Reiseveranstalter gebucht hast, brauchst Du Dir NULL Sorgen zu machen.

Wer da jetzt fliegt, kann Dir eigentlich niemand seriös beantworten. Nur das da jemand fliegen wird halte ich für absolut sicher.

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vor 25 Minuten schrieb Dubbi1900:

Wenn ich dieses ganze Hin und Her hier lese wird mir ehrlich gesagt etwas mulmig, was meinen anstehenden Madeira-Trip angeht.

Veranstalter ist Schauinsland, ab/bis DUS mit HG.

Reisezeitraum: Über Silvester

Kann mir hier jemand zu einem etwas besseren Gefühl verhelfen?

Oder muss man tatsächlich mit einem - bestenfalls - kurzfristigen Switch in Richtung Subcharter rechnen?

Statt über das Fluggerät würde ich mir eher über die Winde auf Madeira Gedanken machen.

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Naja, ganz so einfach wird das nicht sein, wenn Niki den Betrieb nicht geordnet, sondern eher spontan einstellt. Dann müssen entsprechende Kapazitäten erst Mal organisiert werden - wir reden hier ja nicht von 1-2 Fliegern, sondern von einer recht großen Flotte. Für einige Tage werden die Reiseveranstalter sicherlich Probleme haben, Kunden zu transportieren, da ja nach dem AB-Ende ohnehin bereits viele Flüge in die Feriengebiete zusammengelegt worden sind und die Flieger ziemlich voll sein werden (ich spreche aus eigener Betroffenheit, TUI hat zB einen EW- und einen AB-Flug meiner Familie kommende Woche bereits im Oktober zu HG zusammengelegt). Sicherlich ist es aber günstig, dass das im Falle eines Falles in der Saure Gurken-Zeit passieren würde, wo es viel freie Kapazitäten am Markt gibt.

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Ich hatte gerade eine Eilmeldung auf meinem Handy (Quelle leider vergessen), die besagt, dass die LH dazu bereit ist weitreichend Slots abzugeben, um die Übernahme wettbewerbstechnisch durchzubekommen. Ich dachte man hätte das alles vor allem Wegen der Slots gemacht? Es scheint denen echt wichtig zu sein HG und deren Kapazität / Personal zu bekommen.

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vor 6 Stunden schrieb jubo14:

Bitte nicht vergessen, AB und Niki sind als Airline nicht im Besitz auch nur eines einzigen Flugzeuges. Diese Käufe haben formal mit der Insolvenz oder dem Betrieb von AB und Niki nichts zu tun.

Oh doch, sie besitzen, bzw. besitzten viele Flugzeuge. Nur mit dem Eigentum sah es etwas anders aus. 
Von der möglichen Grundstruktur: Lufthansa hat Niki und LGW als Rechtspersönlichkeiten gekauft und diese Rechtspersonen waren die Leasingnehmer. Nach dem Kauf ist Lufthansa an die Leasinggeber herangetreten und hat die Flugzeuge den Leasinggebern abgekauft um sie selber an Niki und LGW vermieten zu können. Wenn die EU-Kommission jetzt den Kauf verbietet wird er Rückabgewickelt mit allen Folgeverträgen. Dazu muss die Kommission feststellen, dass diese spezifischen Kaufverträge mit den Leasinggebern Wettbewerbshindernisse sind. Das ist möglich. 

Man muss beachten, dass diese Meldung von der Lufthansa lanciert wurde. Natürlich hat man dort das Interesse, die Folgen eines Verbots herunterzuspielen und andererseits nicht die vertiefte Prüfung und die anschließende juristische Überprüfung abzuwarten.

Neben den Verkehrsrechten ist Personal ein Thema, Lufthansa scheint beim Personalaufbau nicht so schnell voranzukommen, wie man möchte.

vor 6 Stunden schrieb gerri:

vom volkswirtschaftlichen Schaden einmal ganz abgesehen, kann ich deine Begründung, die du ja so gut wie nicht geliefert hast, nicht nachvollziehen

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Das ich die Übernahme durch LH für die schlechteste Alternative halte, habe ich wiederholt dargelegt, das wiederhole ich nicht jedes mal.

Grundsätzlich spielen einzelne Arbeitsplätze bei der Wettbewerbskontrolle keine Rolle. Derzeit entstehen in Deutschland Arbeitsplätze auf einem stabilen hohen Niveau. Da kann man 8.000 ineffiziente Arbeitsplätze in der Luftfahrtindustrie ersatzlos wegfallen lassen und sich alleine an den Auswirkungen auf den Wettbewerb orientieren.

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vor einer Stunde schrieb OliverWendellHolmesJr:

Oh doch, sie besitzen, bzw. besitzten viele Flugzeuge. Nur mit dem Eigentum sah es etwas anders aus. 
Von der möglichen Grundstruktur: Lufthansa hat Niki und LGW als Rechtspersönlichkeiten gekauft und diese Rechtspersonen waren die Leasingnehmer. Nach dem Kauf ist Lufthansa an die Leasinggeber herangetreten und hat die Flugzeuge den Leasinggebern abgekauft um sie selber an Niki und LGW vermieten zu können. Wenn die EU-Kommission jetzt den Kauf verbietet wird er Rückabgewickelt mit allen Folgeverträgen. Dazu muss die Kommission feststellen, dass diese spezifischen Kaufverträge mit den Leasinggebern Wettbewerbshindernisse sind. Das ist möglich. 

Man muss beachten, dass diese Meldung von der Lufthansa lanciert wurde. Natürlich hat man dort das Interesse, die Folgen eines Verbots herunterzuspielen und andererseits nicht die vertiefte Prüfung und die anschließende juristische Überprüfung abzuwarten.

Neben den Verkehrsrechten ist Personal ein Thema, Lufthansa scheint beim Personalaufbau nicht so schnell voranzukommen, wie man möchte.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Das ich die Übernahme durch LH für die schlechteste Alternative halte, habe ich wiederholt dargelegt, das wiederhole ich nicht jedes mal.

Grundsätzlich spielen einzelne Arbeitsplätze bei der Wettbewerbskontrolle keine Rolle. Derzeit entstehen in Deutschland Arbeitsplätze auf einem stabilen hohen Niveau. Da kann man 8.000 ineffiziente Arbeitsplätze in der Luftfahrtindustrie ersatzlos wegfallen lassen und sich alleine an den Auswirkungen auf den Wettbewerb orientieren.

Doch, ich kann lesen, auch zwischen den Zeilen, und auch denken. Du musst nichts wiederholen, viele Passagen in den Beiträgen können auch unterschiedlich bewertet und entsprechend auch ausgelegt werden, was eigentlich einer Diskussion nur förderlich sein kann.

Du sprichst im ersten Absatz von einer möglichen "Grundstruktur". Mit anderen Worten, es kann so sein, muss aber nicht; ich folgere daraus, es ist dein Meinungsbild.

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Es wäre ja auch das erste Mal, dass sich ein (offensichtlicher) Jurist zu irgendetwas konkret und verbindlich äußert :D

Dann lassen wir die EU doch mal prüfen...

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vor einer Stunde schrieb medion:

Es wäre ja auch das erste Mal, dass sich ein (offensichtlicher) Jurist zu irgendetwas konkret und verbindlich äußert :D

Einmal falsch geraten. Dann: Warum soll ich bei jeder bekannten Meinungsäußerung (Die Übernahme von Air Berlin durch Lufthansa soll in Teilen verboten werden) meine Argumente wiederholen. 

Wenn du eine konkrete und verbindliche Meinung haben willst, hilft einem die Mitgliedschaft in einer Sekte. Dafür gibt man in der Regel seine Freiheit auf.

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Mal ganz davon abgesehen, dass LH 20 Flieger von AB bereits VOR dem 15.08. den Leasingfirmen abgekauft hat, wieso sollte der Kauf der weiteren Maschinen an den Kauf der Sirline gekoppelt sein?

Der Kauf mag im Zusammenhang stehen. Aber ansonsten stellt er ein eigenständiges Rechtsgeschäft dar. Und ein Wettbewerbshindernis würde erst eintreten, wenn LH die Flieger gekauf5 hätte und sie nicht mehr zur Verfügung stellen würde.

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Ich danke Euch für Eure Kommentare.

Kann man in solchen Fällen, wenn eine Ausfall zumindest nicht auszuschließen ist, eigentlich nachträglich eine Reiserücktrittsversicherung abschließen?

Wahrscheinlich nicht, oder?

 

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vor 3 Minuten schrieb Dubbi1900:

Ich danke Euch für Eure Kommentare.

Kann man in solchen Fällen, wenn eine Ausfall zumindest nicht auszuschließen ist, eigentlich nachträglich eine Reiserücktrittsversicherung abschließen?

Wahrscheinlich nicht, oder?

 

Was sagt denn dein Reisebüro dazu? Die sollten das doch wissen...

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Du bist ja über deinen Veranstalter abgesichert, für den Fall der Insolvenz und der muss dich an dein Ziel bringen. Das es bei einer sehr kurzfristigen Insolvenz das Risiko gibt, dass es nicht planmäßig läuft kann man halt nicht ausschließen...

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Eine RRV würde dir hier gar nicht helfen.

Solang dein Veranstalter nicht pleite geht, kommst du doch eh nach FNC. Zur Not routet dich man um  - mit TP via LIS, oder mit DE/X3, oder was auch immer. Könnte natürlich auch passieren, dass du auch 1/2 Tage früher/später fliegst, wenn keine Plätze mehr da sind.

PS: Personen, die sich darüber vorher keinen Kopf machen, haben einen viel entspannteren Urlaub.

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vor 8 Minuten schrieb Dubbi1900:

Danke Euch...

 

@TobiBER: Recht hast Du:-)

Als Berliner ist man ja dieser Tage arg gebeutelt was Luftfahrt betrifft. Auch wenn es zunehmend Lichtblicke gibt und mehr Vielfalt entsteht. ^_^

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