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  1. Past hour
  2. Hat vielleicht auch etwas mit Politik zu tun. Die Flieger gehören zu GWI und für GWI gilt, GW= KTV=böse. Vor kurzem sprach ich mit einem GWI Cpt an einer ehemals großen Station mit mittlerweile 1-2 Fliegern. Er erzählte, dass er und seine Kollegen derzeit zwischen 0 (!!) und 8 Stunden im Monat fliegen. Sie sitzen bei vollem KTV Gehalt zu Hause und haben frei. Ja gut, ein paar Stanby Tage hat man auch, aber bei so wenigen Flugzeugen, die entweder nach CGN oder STR fliegen, ist das nicht erwähnenswert. Es scheint so gewollt zu sein. EW Flieger sollten, eine hohe utilization haben, gut gefüllt sein, viele Strecken fliegen. So war der Erfolg der EW auf dem Papier vorbestimmt. Das Ergebnis, die GWI Cpt sitzen zu Hause und genießen alla Hartz 20000 ihr Leben, während die EW´ler Überstunden fliegen. Ökonomisch ein lose- lose. Geplant sind jetzt Einstellungen von LGW Piloten bei GW. Noch mehr Kapitäne auf, wie ich das verstehe, weniger Flugzeuge?! Aber mit der Verschiebung der finanziellen Verantwortung der EW Langstrecke zur Lufthansa, kann man sich nächstes Jahr dennoch über weniger Verluste freuen und sich als EW Manager auf die Schulter klopfen können. Neue A320 NEOS gibt es auch, obwohl ein gewisser VV mal gesagt hatte, dass sich Flugbetriebe neue Flugzeuge durch positive Zahlen verdienen müssten. Damals zum Leid der AUA. Aber für EW gelten leider andere Regeln, als für den Rest der Group. EW Manager müsste man sein!
  3. Wann werden eigentlich die restlichen 4 A321 (ex OE) bei Eurowings in Dienst gestellt?
  4. Fridays for Future fordert nicht dazu auf, alles zu verbieten. Vielmehr fordert FfF die Politik eindringlich zu klimafreundlicherer Politik auf. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir in Zukunft nicht auf jede liebgewonnene Annehmlichkeit verzichten. Vielmehr wird es in Zukunft wohl eher auf einen Mix aus umweltschonenderen Technologien (bspw. Elektroantrieb, Brennstoffzelle, erneuerbare Energien) und einem bewußteren Umgang mit Ressourcen hinauslaufen - zumindest dann, wenn man es konsequent machen will. Mallorca-Flugreisen müssen dabei dann kein NoGo sein. Ich stelle mir das ähnlich vor wie bei einem stark übergewichtigen Menschen, der sich ständig zu viel und zu fettreich ernährt und dadurch bereits die Gesundheit riskiert. Mit einer Umstellung der Ernährung kann die Person deutlich gesünder leben, wird mit leichterer Kost ebenfalls satt und hin und wieder ein Steak mit Pommes ist auch nicht schlimm.
  5. Ich glaube bisher einmal dieses Jahr - D-ASMR direkt zu Jahresbeginn für ein paar Tage in Kassel. Damals kam Avion Express zum Zuge. Ansonsten sind mir keine AOGs bekannt, zumindest keine bedeutenden. Das X3-Programm am FKB läuft bis heute auch sehr sauber ab. Die Maschinen wurden bei Mexicana MRO überholt. Das gleiche Unternehmen hat auch die vier ex. Viva Colombia A320er für SmartLynx umgerüstet - die gingen direkt nach der Überführung in Betrieb. Müsste also EASA zertifiziert sein. Die Frage ist aber auch, ob die estnischen Behörden so genau hinschauen wie das LBA... die ES-SAT hat immerhin bis jetzt keinen estnischen Boden "betreten".
  6. Airbus hat in der Tat keine Software auf dieses Problem angesetzt, welche dem Pilot entgegenwirkt und diesem unbekannt ist. Das zugrunde liegende physikalische Problem ist aber ein relativ ähnliches wie bei der 737-MAX, auch wenn es in einem anderen Flugzustand auftritt. Dieser Fall zeigt meines Erachtens sehr gut, was ich die ganze Zeit versucht habe deutlich zu machen: die physikalischen Besonderheiten, die MCAS nötig gemacht haben, sind nicht notwendigerweise einem zu alten Konzept geschuldet, sondern können bei anderen Mustern genauso vorhanden sein. Oder anders ausgedrückt: wenn Airbus dieses jetzt erkannte Verhalten mit einer Software bekämpfen würde, die ähnlich fahrlässig programmiert ist wie MCAS, dann würden sie in genau die selben Problem laufen. Hier das von Dir zitierte Video: https://www.youtube.com/watch?v=bIH-vL--Yas Nicht "mit nichts zu tun", sondern "nicht signifikant damit zu tun". Siehe Beispiel oben.
  7. Sinnvoll finde ich das auch nicht. Stimme dir da zu, dass im Sommer jedes Backup hilfreich ist. Ob das jetzt mit einem sonst nahenden Check etc. zu tun hat, kann ich nicht sagen. Es passt aber zur Aussage, dass die -KN* bald schon die Flotte verlassen sollen (Kosten pro Sitzkilometer etc.). Denn es sollen ja weniger Flieger werden, bei intensiverer Nutzung der bestehenden. Ab November sollen NG, NH und NJ folgen.
  8. Kannst du auch noch was zu den Ausflottungen sagen? Wir haben Hochsaison, da flottet man keine Flieger aus sondern ersetzt höchstens 1:1 und hält die ältere Maschine als Back-Up zurück um sie im Herbst gen Storage zu fliegen. Einzige Ausnahme wäre ein Exot im Haus wie z.B. die letzte 737 der HHI in 2010 (was ja hier nicht zutrifft) oder das Maschinen kurz vor einem heavy (and expensive) Check stehen der sich nicht mehr lohnt weil die tage gezählt sind...
  9. Today
  10. Leider ist der Zusammenhang aus meiner Antwort nicht ganz erkennbar gewesen. Das war eine Anknüpfung zu meiner Antwort davor, habe das extra provokant geschrieben. Ich finde die Bewegung nicht falsch. Aber man muss sich bewusst machen, wie viele normale Aktivitäten eigentlich Klimaschädlich sind. Wenn die Politik das umsetzt, was FfF fordert, wird man sich in Zukunft einschränken müssen, zumindest wenn es konsequent macht. Und Mc Donalds ist in der Öko und Antiglobalisierungsszene durchaus als Feindbild, auch wegen der massenhaften Fleisch Billigproduktion. Ob das gerechtfertigt ist, will ich nicht beurteilen.
  11. Als Lesehilfe: Blau hinterlegt sind die Verordnungstexte. Die anderen Passagen (AMC/GM) sind rechtlich weniger verpflichtend und können als ergänzende/ konketisierende Vorgaben verstanden werden.
  12. Abgesehen davon, dass es (mir) nicht schmeckt: Was genau ist klimapolitisch an einem McDonald's-Besuch so schlimm? Und man kann auch nach Mallorca fliegen und sich trotzdem glaubwürdig für eine klimafreundlichere Politik einsetzen. Vielleicht solltest du dich mal mit einem der Jugendlichen unterhalten oder ihnen bei Podiumsdiskussionen zuhören. ICH war jedenfalls schwer beeindruckt von der Reife, dem Wissen und dem Engagement.
  13. Part21 G sind die Anforderungen an den Herstellerbetrieb. Ab Seite 231, den Rest musst du alleine schaffen. https://www.easa.europa.eu/sites/default/files/dfu/Easy Access Rules for Part-21.pdf
  14. Diese Thematik erschlägt einen förmlich. Ich sitze den gesamten Nachmittag davor und könnte max. 2 Sätze zu der ganzen Thematik sagen. Danke für deinen Link. Leider finde ich dort überhaupt nichts, was mit "Part 21/G" zutun hat. Ich weiß, dass es eine gesonderte Form der Regulierung an die Hersteller ist. Aber unter dem Strich finde ich keine PDF auf der Seite die mir weiterhilft. Kannst du noch etwas deutlicher werden?
  15. Jeder Weg wird mit jedem Schritt kürzer.... https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?qid=1442478675834&uri=CELEX:02012R0748-20150721
  16. Das ist auch stark verallgemeinert und polemisch. Friday for Future ist ja kein Protest gegen Luftverkehr, sondern richtig sich in seiner Mitteilung an die Politik und fordert diese auf Tätig zu werden, in Sachen Klimaschutz. Genau genommen ermahnen die Jugendlichen die Politiker zu arbeiten und Ergebnisse zu liefern, die WIR gewählt haben (sind ja auch viele U18 dabei). Hätten wir die FDP am Steuer, würde ich gelassener auf die kommenden Klimaschutzmaßnahmen schauen. Aber mit der Groko schwant mir übles... schließlich glaubt wohl kaum einer, das er die CO2 Abgabe wirklich erstattet bekommt.
  17. Danke für die Info, das war dann vor meiner Zeit.
  18. Das Thema hatten wir schon mal im Forum. Die Partnerschaft läuft weiter, ebenso fliegt D-AIZR weiter mit BVB durch die Gegend.
  19. Gibt es die BVB Maschine noch? Die Partnerschaft ist doch ausgelaufen, da müsste die D-AIZR wieder Standard lackiert sein, weiß das jemand?
  20. Soweit ich das in Pascal's neuem Video verstanden habe, ist das Problem aber weit weniger gravierend als bei Boeing. Airbus hat auch selber reagiert und kümmert sich um die Informationen für Piloten.
  21. Das kannst Du aber eben nicht vergleichen. IranAir kriegt in Deutschland kein Kerosin, deswegen worden die IR-Flüge nach HAM auch von Sonntag und Donnerstag mittag auf Montag und Freitag morgen verschoben, weil dort ein 332 frei ist, der die Strecke mit einer Tankfüllung ex Iran erreichen kann. HAM ist eben noch mal ein Stück weiter als VIE, insbesondere wenn man Hin- und Rückflug betrachtet.
  22. Das ist genau der Punkt. Freitags noch auf Schüler Klima Demo und danach aber gleich zum Flughafen für den Flieger nach Mallorca, weil der Abi-Abschluß muss ja trotzdem gefeiert werden. Und auf dem Weg noch zu Mc Donalds, den Hunger stillen. Hauptsache bei Fridays for Future dabei gewesen und ein Zeichen gesetzt.
  23. Um das Suchgebiet etwas einzugrenzen... https://www.easa.europa.eu/regulations
  24. Ach Göttchen, nur keine vorschnellen Schlüsse ziehen. Seit wann gibt es Fridays for Future und wann wird das Sommergeschäft gebucht? Für einen derart grundsätzlichen Konsumwandel mit entsprechender Auswirkung auf die Pax-Zahlen braucht es meiner Meinung nach mehr Zeit.
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