OliverWendellHolmesJr

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  1. Die Daten kann man sicher in der T-100 Datenbank des US-Verkehrsmininisteriums einsehen, allerdings mit sechsmonatiger Verzögerung. Im Gegensatz zu den deutschen Tabellen sind die US-Daten auf Fluggesellschaften und Flugzeugtyp aufgeschlüsselt.
  2. Die 38 Flugzeuge dürften die sein, für die es verbindliche Bauverträge gibt. Für den Rest gibt es nur Absichtserklärungen. Weitere Flugzeuge können erst verbindlich gekauft werden, wenn der US-Kongress die Mittel freigibt. Im Detail müsste ich jetzt in den Datenbanken oder im entsprechenden Gesetz nachsehen.
  3. Aktuelles zu Eurowings

    Lufthansa hat vielleicht einzelne Triebwerke geleast, aber nicht alle -oder die Mehrzahl der- Triebwerke für die A340-600 Flotte. Und ob es so schlau ist, Flugzeuge im Eigentum zu haben und die dazugehörgen Triebwerke nur geleast zu haben, sei mal dahingestellt.
  4. Genau. Wo habe ich geschrieben, dass der Kranich einkassiert wird. "[...] aber der stilisierte Kranich sollte unantastbar sein." -> Die Proportionen des Kranichs sollen meiner Meinung nicht verändert werden, also noch abstrakter (BA, QF) oder weniger abstrakt. Genauso Farbverläufe im Logo (BA, EW).
  5. Nein! Natürlich kann man sich auch an ein schlechtes Markenbild gewöhnen und man wird es in ein paar Jahren als normal empfinden. Das dann genauso schnell als veraltet empfunden wird-. Es gibt sicher Ansatzpunkte, die man verbessern kann, Helvetica, als Schriftart im digitalen Zeitalter nicht mehr unangefochten, fällt mir ein, genau wie die Farbpalette mit Gelb und Blau, aber der stilisierte Kranich sollte unantastbar sein. Generell ist Alter kein Argument, ein zeitloses Logo oder eine zeitlose Marke über Bord zu werfen. Aber vielleicht passt der stilisierte Kranich nicht mehr zum 5*-Image und er bekommt etwas Glitter und Glos oder ein paar Farbverläufe in ersetzbaren Gummi-Bären-Farbverläufen. Und als nächstes wird das Schweizer-Kreuz bei Swiss einkassiert.
  6. Aktuelles zum Flughafen BER

    Dann könnte das Land Berlin den "Rekordüberschuss" dazu nutzen, Geld mit dem Ziel auszugeben, eine funktionierende Verwaltung zu schaffen. Wenn man das nicht will, könnte man das Geld nehmen um damit die Infrastruktur im Westen auszubauen. Die A1 Rhein-Brücke oder RRX fallen mir ein. Der Masterplan kostet laut Spiegel-Online 3 Mrd. EUR. Das könnte knapp reichen. Achja, den Soli gibt es noch, weil Deutschland immer noch seine moralische Schuld am Golfkrieg abzahlen muss.
  7. Dokumentation zum Verbleib der airberlin-Flotte

    Der Verkäufer ist bekannt, die Niki Luftfahrt GmbH, die einen Teil ihres Geschäftsbetriebs an IAG verkauft hat. Das Problem ist, dass der vertretungsberechtigte nicht mehr vertretungsberechtigt ist. Es gibt drei mögliche nächste Schritte, das Landesgericht Klosterneuburg eröffnet das Insolvenzverfahren und ernennt ebenfalls Flöther zum Insolvenzverwalter oder jemand anderen. Alternativ lehnt es die Insolvenzeröffnung ab - wozu es keinen Grund gibt. In jedem der drei Fälle kann der jeweils vertretungsberechtigte den Vertrag umsetzen.
  8. Umsteigestrecken um jeden Preis?

    Und da man im Sommer 2017 den höchsten Stand von Nonstop-Strecken im LCC-Verkehr innerhalb Deutschlands und von Deutschland nach Europa überhaupt verzeichnen konnte dürfte das zu verkraften sein.
  9. Am 06.01. wurde Nachmittags Terminal 1 am JFK für internationale Ankünfte gesperrt. Terminal 4 dagegen war gestern aufgrund des Wasserschadens für internationale Ankünfte gesperrt.
  10. Kofferpreisdiskussion am Beispiel Eurowings

    زه پښتانه خبرې کوم Weil in den (meisten) Unternehmen Leute arbeiten, die den Unterschied zwischen Umsatzwachstum und Umsatzmaximum verstehen und das Umsatzwachstum anstreben, das einen möglichst maximalen Gewinn ergibt. Gewinnwachstum oder Renditeverbesserung sind die überwiegend angebenene Ziele. Umsatzwachstum eine "Begleiterscheinung". Die Aussage "Wir konnten den Umsatz zwar um 5 % steigern, unseren Gewinn aber nur um 2 %" wird in der Regel negativ bewertet.
  11. Gerichtsurteile aus der Luftfahrt

    Auch zum Ausschluss der Erstattung über AGB hat das Landgericht Frankfurt schon geurteilt. [Quelle] Man kann darüber diskutieren, ob das nicht eine zu expansive Auslegung der AGB-Normen ist. Anderseits müsste dann bei Buchung klar erkennbar sein, dass es sich bei Ausschluss der Erstattung auch um Steuern und Gebühren handelt.
  12. Kofferpreisdiskussion am Beispiel Eurowings

    Umsatzsteigerung ist nicht Umsatzmaximierung. Da die Nachfrage negativ zum Preis eines Gutes korreliert kann man nicht davon ausgehen, dass man den Umsatz unendlich steigern kann. Es gibt einen Punkt, an dem trotz höherer Absatzmenge der Umsatz zurückgeht. Das bedeutet auch, dass der zusätzliche Umsatz je verkaufter Einheit kontinuerlich abnimmt. Auf der anderen Seite nehmen die zusätzlichen Kosten je verkaufter Einheit zu. Die ideale Absatzmenge ist die Menge, an der Grenzerlös und Grenzumsatz identisch sind.Geht man über diesen Punkt hinaus, reduziert man seinen Gewinn. Dieser Punkt ist in der Regel nicht das Umsatzmaximum.
  13. Kofferpreisdiskussion am Beispiel Eurowings

    und was soll das heißen: Das Wettbewerbsrecht irrelevant ist? Das Terminologie und theoretisches WIssen irrelevant sind? Das kann ich mir nur schwer vorstellen. Dort wo ich arbeite oder gearbeitet habe ist es immer nachteilig, wenn man unpräzise formuliert oder den theoretischen Hintergrund nicht kennt. Hättest du geschrieben, das ein Unterehmen den Gewinn maximieren will, wäre diese Diskussion gar nicht entstanden. Man muss präzise sein, nicht kleinlich.
  14. Kofferpreisdiskussion am Beispiel Eurowings

    Was spricht gegen den präzisen und richtigen Umgang mit Sprache? Ich nutze auch gerne Umgangsprache. Nur ist das kein Argument für fahrigen und oder falsche Nutzung von Begriffen. Ist heute Wettbewerbsrecht nicht mehr Pflichtveranstlung für Betriebswirte?
  15. Kofferpreisdiskussion am Beispiel Eurowings

    Ja, ich gehe davon aus, dass Lufthansa, wie jedes Unternehmen auf Gewinn-Maximierung aus ist und nicht auf Umsatz-Maximierung. Und das Gewinn-Maximum liegt nicht im Umsatzmaximum. Also maximimiert man nicht den Umsatz sondern den Gewinn. Das sind fundamentale BWL-Kentnisse. Genauso wie es ein BWL-Grundwissen ist, dass man den Aufwand (!= Kosten) nur begrenzt senken kann ohne seine Gewinnziele aufzugeben.