AeroSpott

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  1. Aktuelles zu Condor

    Die Kisten von der Air Berlin sind 7.6, 3.0, 3.0, 2.6 und 2.0 Jahre alt. Also ziemlich gleich alt wie die Condor Kisten.
  2. Aktuelles zu Condor

    Irgendwie ist das totales Chaos bei Condor. Kann nicht nachvollziehen, was die da bauen. Einen langfristigen Flottenplan scheinen die ja nicht zu haben. Ein ständiges hin und her. Erst gibt man die A321 ab und kurze Zeit später kündigt man die Einflottung von 5 A321 an.
  3. Für die 737er von Germania gibt es einige Optionen: Man behält die im Besitz und verleast sie an andere Fluggesellschaften Man behält die im Besitz, schiebt die vielleicht zu Bulgarian Eagle, und verchartert die Maschinen Man verkauft sie an ein Leasingunternehmen/Flugzeughändler, welches sich auf ältere Maschinen spezialisiert hat, zum Beispiel Jetran Man verkauft sie an andere Fluggesellschaften. Selbst bei Southwest könnten die noch reinkommen Man konvertiert sie zu Frachtern (737-700 Frachter kommen langsam in Mode) Man schlachtet sie aus und verdient noch ein gutes Sümmchen mit den Einzelteilen. Selbst für die 20 Jahre alten Kisten sind noch einige Millionen drin. Für die beiden neueren Maschinen dürften noch gut und gerne 15 Millionen pro Stück rausspringen.
  4. Aktuelles zu Condor

    Gehen dann eigentlich die A321 wie geplant nach England? Oder ist das vom Tisch? Schließlich flottet man ja jetzt 5 ex. AB A321 ein...
  5. Dokumentation zum Verbleib der airberlin-Flotte

    Bewegungen bei den A321: OE-LCI fliegt künftig als C-FYXF für Air Canada Rouge OE-LCP und OE-LCR wurden heute wie angekündigt nach Wien überführt OE-LCL geht vermutlich zurück an den Leasinggeber Liste weiter oben habe ich angepasst.
  6. Azur Air (und Ableger)

    Ich vermute, es handelt sich dabei um Maschinen von Lion Air, rund 10 Jahre alt. Möglicherweise die MSNs 35714 und 35717.
  7. Zu dem Zeitpunkt, als er sich bei beiden Airlines beworben hat, waren die Bedingungen deutlich besser bei der Germania. E2 musste gezwungenermaßen in den letzten Wochen deutlich erhöhen, da man sonst kaum Piloten von der AB bekommen hat. Und es zählt nicht nur der Basis-Lohn sondern auch die Extras. Und die kennt man, außer man ist selber angestellt, nicht. PS: Mäßige deinen Ton, danke. Schreien hilft auch nicht.
  8. Bitte ratet die Stadt

    Ist das eine Chinatown in Japan?
  9. Wie genau die Konditionen bei ST sind, kann ich nicht genau sagen. Allerdings wohl deutlich besser als bei E2. Ich kenne einen recht jungen Copiloten persönlich, der bei der Niki war und noch kurz vor der Insolvenz zur AB direkt gewechselt war. Da er dort keine Zukunft hatte, ist er recht schnell zur Germania gewechselt und dort scheinbar recht zufrieden. Klar, er bekommt nicht so viel Geld wie bei der AB bekommen hat, aber noch mehr als E2 geboten hat. Niki und E2 haben sich seiner Aussage nach auch nicht viel genommen, allerdings waren die Arbeitsbedingungen bei Niki deutlich besser. Und so ist es auch bei Germania, bei der wohl eine recht gute Atmosphäre herrscht. Allgemein haben sich dort die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter in den letzten Jahren wohl deutlich verbessert. Warum sollte man etwas mehr verdienen, wenn man nicht glücklich ist, weil die Arbeitsbedingungen nicht passen etc.? Oder man hunderte Kilometer von Zuhause weg seine Basis hat? Bei Germania hat man dann doch aufgrund der Aufstellung in der Fläche viel mehr Möglichkeiten, näher am Zuhause zu arbeiten. Genau so wird es vielen Piloten in Berlin gehen. Eurowings ist dort oben kaum eine Option, und die Bedingungen bei LGW sind bestimmt nicht besser als bei Germania. Entweder, man muss umziehen, bekommt einen Job bei Easyjet oder man geht zur Germania. Auch wenn man vielleicht nicht soviel wie bei anderen verdient. Man bleibt in der Heimat, wo man Familie, vielleicht ein Haus oder eine Eigentumswohnung hat, seine Umgebung kennt und vorallem, wenn die Kinder dort ihre Freunde haben und dort zur Schule gehen. Ich kann auch grundsätzlich nachvollziehen, weshalb man bei Germania so ablehnend den Gewerkschaften gegenübersteht bzw. gegenüberstand. Man darf nicht vergessen, Germania ist die größte deutsche Fluggesellschaft, die sich in privater Hand befindet und kein großer Konzern ist, oder einen Reiseveranstalter, Großinvestor oder ähnliches hinter sich hat. Gewerkschaften würden dort nur für großes Chaos sorgen und eher Arbeitsplätze vernichten, als für bessere Bedingungen zu sorgen. Leider hat man bei vielen deutschen Gewerkschaften (nicht nur im Luftverkehr) das Gefühl - mit dem Kopf durch die Wand, alles andere zählt nicht, erst handeln, dann denken, Kompromissbereitschaft gibt es kaum, ... Wenn das Personal insgesamt dort so unzufrieden wäre, wie einige Forenmitglieder hier behaupten, hätte es sicher schon einen "wilden Streik" á la Tuifly im Oktober 2016 gegeben, und es wären viele Mitarbeiter nicht so lange dabei, die Fluktuation wäre viel viel höher. Jobs in der Branche gibts genügend in Europa. Der Pilot auf einen meiner letzten Germania Flüge war immerhin schon seit der Wende dabei - das soll was heißen.
  10. Azur Air (und Ableger)

    Da liegst du falsch. In die 900er passen 220 Passagiere rein.
  11. Der Germania-Familie gehört noch die D-AGEC und gehörte die D-AGER, bevor diese an die Apollo Aviation verkauft wurde. Die SAT war direkt an die Germania angekoppelt. Inzwischen ist das eine Firma - SAT wurde mit der Germania Fluggesellschaft verschmolzen. Somit gehören die Maschinen alle der Germania.
  12. Deshalb fliegt auch mit der D-AGEU eine Boeing 737 ex. NUE.
  13. Belege bitte deine Behauptungen mit Quellen. Und werde etwas genauer. Was für Maschinen sollen nicht finanziert werden können? Maschinen, die bereits geleast sind? Oder Maschinen, die noch nicht komplett abgeschrieben sind bzw. auf denen vielleicht noch Kredite lasten? Oder die geleast werden sollen? Oder die A320neo, die in 2 Jahren kommen sollen? Ich kann es mir nicht vorstellen, dass es finanzielle Schwierigkeiten gibt, die eine Finanzierung von Maschinen schwierig macht. Immerhin hat die Germania 9 abgeschriebene Maschinen und 5 weitere fast abgeschriebene Maschinen als "Sicherheit" stehen. Der Gesamtwert dieser Maschinen dürfte zwischen 250 und 350 Millionen Euro liegen. Dazu kommen weitere Besitztümer, wie Hotels, der Hangar in Berlin und Ersatztriebwerke (ja, die sind unter Umständen auch mehrere Millionen Euro pro Stück wert). All dies zusammen stellt eine sichere Grundlage für die Finanzierung von Maschinen dar. Weiterhin verfügt die Germania Gruppe über keine nennenswerte riesigen Schuldenberge. Bei neuen Maschinen sind meines Wissens 10-20% des Kaufpreises als Eigenanteil bzw. Sicherheit notwendig, um die Maschinen über Banken finanzieren zu können. Der Rest der Sicherheit stellt das finanzierte Flugzeug dar - ist nicht viel anders als eine Autofinanzierung. Das sollte problemlos machbar sein. Wenn das Unternehmen seine Raten halt nicht zahlt, werden die Maschinen eingezogen. Und man hat ja bei Air Berlin gesehen, dass man selbst mit riesigen Schulden weiterhin mehr Maschinen leasen konnte. Also, @sabre, lege Beweise für deine Behauptung vor, und beweise mir das Gegenteil. Ansonsten kann ich deinen Beitrag nur als Humbug und Rufmord werten.
  14. Small Planet auf dem deutschen Markt

    Ich sage auch nicht, dass alte Maschinen generell schlecht sind. Immerhin sind bei Lufthansa auch knapp 30 Jahre alte Flieger im Einsatz, bei Condor gut 25 Jahre alte und auch bei der Germania, Tuifly und co. findet man Flieger, die um die 20 Jahre alt sind. Ich sehe dabei auch kein Problem, da die Maschinen meistens die ganze Zeit bei den Fluggesellschaften geflogen sind und sicherlich eine gute Wartung genossen haben, und man kennt die Maschinen in der Wartung sehr gut. Bei den Maschinen, die im Moment bei Azur, Small Planet und co. in die Flotte aufgenommen werden, die jahrelang in Osteuropa, in Nordafrika/nahen Osten oder der Türkei geflogen sind, mache ich mir eher Gedanken, was die Wartung und Pflege angeht. Ob dort immer so sauber gearbeitet wird, wage ich zu bezweifeln. Man hat es oft genug in der Vergangenheit, auch in Deutschland, gesehen, was passiert, wenn man solche Maschinen bezieht.
  15. Small Planet auf dem deutschen Markt

    Laut skyliner übernimmt Small Planet Airlines Germany im 1. Quartal zwei Airbus A321-200 von AtlasGlobal. Mit gut 20 Jahren schon recht betagte Maschinen.