FoxtrotJuliet

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  1. Herbstliches Kanada - Yukon, BC, Alberta

    AC in Eco ist gewissermaßen nicht das non-plus-ultra, aber ich weiß auch nicht, ob ich LH wirklich besser finde... Generell erwarte ich eigentlich bei europäischen/ nordamerikanischen Airlines nicht sonderlich viel in der heutigen Zeit. Da sind mir manche Asiaten doch durchaus sympatischer.
  2. Herbstliches Kanada - Yukon, BC, Alberta

    Ja, auf dem Hinflug hat alles geklappt. Hatte aber im Vorwege schon gewisse Bedenken, bezüglich dieser Problematik. Dafür kam mein Koffer auf dem Rückweg nicht mehr mit, da wir ex YYC ca. eine Stunde Delay hatten und somit die LH-Connection in FRA weg war. Umbuchung auf den nächsten Hamburg-Shuttle seitens LH problemlos, aber dafür stand ich dann in HAM ohne Koffer. Aber besser so, als andersrum. Besten Dank an alle fürs Feedback!
  3. Herbstliches Kanada - Yukon, BC, Alberta

    Moin, relativ kurzentschlossen habe ich im September einen zweiwöchigen Roadtrip durch Westkanada durchgeführt. In diesem Bericht habe ich nun einige Impressionen zusammengefasst - ich hoffe sie gefallen! Rückmeldungen werden natürlich gerne entgegengenommen. Das (diesmal sehr übersichtliche) Routing: HAM-LHR EW A319 LHR-YVR AC B77W YVR-YXY AC CRJ7 YYC-FRA AC B77L FRA-HAM LH A320 Am 09.11 also kurz mit der D-ABGQ nach Heathrow gehüpft und dann gleich weiter mit meinem geliebten Wingview bei der 77W. Outbound 27L onboard C-FNNW nach dem right turn erfolgt der übliche level off bei 6000ft Nach dem ereignislosen oceanic crossing begrüßt mich Vancouver mit frischen 10 Grad und mäßigem Regen. Am nächsten Tag sieht die Wetterlage schon etwas besser aus. Gleich morgens ging es auf den Skytower Die Aussicht ist ganz nett, aber auch nichts wirklich besonderes, da ja fast alle größeren Städte auf dieser Welt ähnliche Bauwerke zum genießen derartiger Aussichten bieten. zurück auf den Straßen der Stadt bewege ich mich mitlerweile auf einem Drahtesel fort - sehr entspannend kurzer Stopover an der Seaplane Base, leider ist nicht viel los durch den Stanley Park radel ich zur Lions Bridge Als Shipspotter kommt man hier voll auf seine Kosten und der Tag neigt sich dem Ende, nahe Granville Island Am Montag in aller frühe ging es zum Airport. Die anstehende Etappe nach Whitehorse erledigt Air Canada mit ihren schnittigen CRJ - IFE equipped. Das Wetter zum Outbound ist herrlich. Departing 08R Skyline in der Ferne Left turn - diese Perspektive erinnert mich eher an die MadDog YVR Airport Overview östlich an der City vorbei im climbout Mitten über die Rockies geht es für etwa zwei Stunden auf FL350 gen Norden on long final ein niedlicher Airport erwartet uns nach der Übernahme des Truckcampers und dem obligatorischem Einkauf des Notwendigstem zieht mich der Yukon River in seinen Bann Aviatik am Ufer des Yukon erste Übernachtung direkt am Flussufer am folgenden Morgen kämpft sich die Sonne durch den Nebel parallel zur US-kanadischen Grenze fahre ich ein kurze Zeit Richtung Skagway, Alaska. Das Wetter ist höchst angenehm: etwa 15 Grad und Sonnenschein das treue Vehikel in der Weite der Landschaft die Farben des Wassers faszinieren mich jedesmal auf ein Neues Sanddünen für zwei Tage bin ich auf der South Canol Road unterwegs, etwa 230km ohne jeglichen Service oder Ortschaften, nur Flora und Fauna morgens am Seeufer hin und wieder treffe ich auf Jäger... ...und auf Wildlife die South Canol Road lasse ich erfolgreich hinter mir, nun geht es weiter auf dem Alaska Highway südwärts. sunset am Frances Lake, wieder nur Jäger und Angler in der Nähe Baumstachler für etwa 200km trifft man immer wieder auf Waldbisons Meister Petz eigentlich bin ich nicht für Astro-Fotografie ausgestattet, daher hier nur das Resultat einiger kläglicher Versuche Nordlichter aufzunehmen Kurzer Aviatik Einschub mit dem Liard River Airfield Kurz darauf wieder ein Schwarzbär, leider war das Licht nicht so optimal in Dawson Creek erreiche ich das Ende bzw den Anfang vom Alaska Highway ich entscheide mich für einen Abstecher nach Jasper und Banff Athabasca Falls - in ihren Fluten sterben jedes Jahr mehrere Menschen für drei Tage gab es einen überraschenden Wintereinbruch Lake Louis kannte ich bisher nur ohne Schnee Moraine Lake Mount Dennis da mich das Schneegestöber doch etwas nervte mit der Zeit, entschied ich, bereits einen Tag früher nach Calgary zu fahren als ursprünglich geplant. Suburbs am Rande der Rockies war wieder schöner, blauer Himmel ein Schuss von der Skyline darf natürlich nicht fehlen, dafür erklimme ich auch gerne ansteigendes Terrain noch ein paar Impressionen aus Downtown Spiegelung Am Morgen des Abflugtages gab ich den Camper zurück und legte mich am Airport auf die Lauer. Die Aussicht ist zum Teil nicht die schlechteste kleine Highlights sind an diesem Tag gerne genommen aber auch etwas Standart Props aus dem Hinterland special colors vom Standarttraffic lasse ich nur ungerne aus leider suboptimales Licht bei diesem Leckerbissen meine erste Air Canada in neuen Farben und eine -600er Bobby aus London-Gatwick noch zwei Exemplare des Nationalcarriers US-Standart Irgendwann war es auch Zeit für den Rückflug via FRA nach HAM. C-FIUA Hoffe der kurze Bericht hat gefallen und war nicht zu langweilig, da die Region den Meisten ja wohl nicht gänzlich unbekannt ist. Beste Grüße Fabian
  4. [TR] Montenegro (FRA-Podgorica-FRA mit Montenegro Airlines)

    EIn interessanter Bericht, aus einer mir persönlich recht unbekannten Gegend, gepaart mit einer nicht alltäglichen Airline - herzlichen Dank dafür!
  5. (N)ostalgie - Minsk, Lviv, Warschau - mit LO u. B2

    Danke fürs postive Feedback ! @MHG : Wie gesagt, ich würde jederzeit wieder nach Belarus gehen. Kann es nur empfehlen, für jeden der auch gerne abseits der gewohnten Touristendestinationen unterwegs ist. Mit der AN-140 zu fliegen wird bestimmt ein Highlight! Dürfen wir da auf einen Bericht hoffen ?
  6. (N)ostalgie - Minsk, Lviv, Warschau - mit LO u. B2

    Moin, im Juni verschlug es mich gen Osten. Da aber Lviv und Minsk ex HAM nicht allzu bequem zu erreichen waren, entschloss ich mich meine Base nach Warschau zu verlegen, um von dort aus meine primären Destination zu erreichen. Somit stand für die letzte Woche im Juni folgendes Routing auf dem Programm: 24.06. LO394 HAM-WAW DH8D SP-EQD 25.06. LO765 WAW-LWO E170 SP-LDF 26.06. LO764 LWO-WAW E175 SP-LIB 28.06. B2896 WAW-MSQ E195 EW-399PO 30.06. B2895 MSQ-WAW B735 EW-253PA 01.07. LO393 WAW-HAM DH8D SP-EQC Da es während der Sommerzeit nicht nur in HAM operative Probleme im Ground Handling gab, sondern WAW sich mit scheinbar ähnlichen Problemen konfrontiert sah, kam die -EQD schon mit einer Stunde Delay in HAM an. Dies sollte auf diesem Leg kein Problem sein, da für den Abend eh nichts mehr geplant war. Jedoch sollte mir dieses Ground Handling Issue in WAW im weiteren Verlauf des Routings noch auf die Nerven gehen. Aber dazu später mehr. Nach dem kurzen Hüpfer checkte ich im Novotel Warszawa Centrum ein und bekam dieses mal ein Zimmer mit Blickrichtung Osten. Eine willkommene Abwechslung zum letzten Aufenthalt Tagsdarauf ging es dann wieder zum "Lotnisko Chopina". Dem aufmerksamen Beobachter wie mir, ist es nicht entgangen, dass auch die Tage davor etwa 80% der Flugbewegungen um mindestens 15 Minuten verspätet waren. Bei meinem Abflug waren es geschlagene 80 Minuten Delay. Dies ärgerte mich sehr, da mein etwa 30- stündiger Aufenthalt in der Westukraine mit einem straffen Programm versehen war und der Forecast bombastisches Wetter versprach. Anyway. Nach besagtem Delay schlugen wir endlich im östlichen Nachbarn Polens auf und ich stand schließlich an der Immigration an. Immigration Card braucht man nicht ausfüllen, VOA gibt es ohne blöde Nachfrage in den Pass gestempelt und der Koffer erwartet mich auch schon sehnlichst. So wünscht man sich das! Ursprünglich wollte ich mit den klassischen Trolleybussen in das Stadtzentrum fahren. Allerdings wollte ich nicht noch mehr Zeit verlieren und so stand ich mitten in den Verhandlungen mit dem Fahrer eines unregistrierten Taxis. (Russische oder ukrainische Sprachkenntnisse erweisen sich hierbei als sehr hilfreich - wobei russisch in der Westukraine nicht so gerne gehört wird. Teilweise bekommt man dann einfach auf ukrainisch eine Antwort.) Mein Fahrer erwies sich aber als kulant, dass ich weniger ukrainisch als russisch konnte. Ein paar Minuten später im Reikartz Dworzec eingecheckt und es begann die Entdeckungstour. Das Wetter war mit knapp 30 Grad ganz gut zu ertragen. Entlang der Hauptdurchgangsstraße Nächstes Etappenziel war der Turm des Rathauses welcher mir einen Überblick über die Stadt bescheren sollte. Trubel in den Gassen Und die versprochene Aussicht Es geht wieder treppab und sogleich wieder bergauf um einen weiteren Viewpoint, nämlich High Castle, zu erreichen. es wird Zeit sich auf die Suche nach etwas kulinarischem zu machen- zurück in die Innenstadt etwas Streetphotography Zum sunset finde ich mich am Opernhaus ein, hier tobt das Leben Vor meinem Hotel sieht die Szenerie in etwa so aus Das gute Wetter hielt aber leider nicht bis zum nächsten Tag. Davon ließ ich mich aber nicht aufhalten. Der Bahnhof Zeit für Streetphotography Bäckerei Architekturkontrast... ... Nach dem Check-out brachte mich ein uriger Trolleybus zum Airport. Eigentlich war das Spotten nicht erlaubt. Dafür war jedoch der Zaun gut besetzt. Nur so richtig gescheite Positionen gab es leider nicht. Insofern versuchte ich mich vorm Abflug an einer halbwegs sauberen Stelle der Terminalscheiben. Neben dem klassischem Urlauberverkehr... ...gibt es auf den Domestic Routen auch ein paar Leckerbissen Eine B767 der Atlas Air verpasste ich leider, da ich boarden musste. Backtrack onboard SP-LIB Climbout Zurück in der polnischen Hauptstadt wartete ich über eine Stunde auf mein Gepäck ehe mich zur Unterkunft im Citycentre aufmachen konnte. Gebucht hatte ich eine Wohnung im 23. Stock mit Ausblick auf die Skyline, welche es mir seit meinem Erstbesuch echt angetan hat. Sunset Enjoy! Kurz nach 0400AM mit sunrise bin ich schon wieder wach und beginne meine morgendlichen Streifzug durch die erwachende Stadt Während das gleißende Mittagslicht schimmert, nutze ich die Zeit für eine kurze Erholungsphase um Kräfte für den Nachmittag zu sammeln, welcher mich entlang der Weichsel führt Lazienki Park Ausgeschlafen ging es am folgenden Vormittag wieder zum Airport. Ursprünglich hatte Belavia auf dem Leg WAW-MSQ eine B735 geplant. Am Vortag stellte ich beim online Check-in ernüchternd fest, dass es ein downgrade auf Embraer 195 gab. Daher hoffte ich umso stärker, dass sie später wenigstens auf dem Return Leg die Classic Bobby wie geplant auch einsetzen würden. Dank dem grottenhaftem Ground Handling war unser outbound auch etwas mehr als eine Stunde Verspätet. Endlich enroute Bei knapp 20 Grad und leichtem Regen kamen wir an. Kurz vor uns war Air China mit einer A330 eingetrudelt. Der im Verhältnis zur Menschenmenge beschauliche Immigrationsbereich war schon fast überfüllt. Vom Personal her war man wohl aber dafür gewappnet und es wurde zügig abgefertigt. Daran sollte sich so mancher westlicher Airport mal ein Vorbild nehmen! Schnell noch ein paar Euronen in belarrussischen Rubel getauscht und ab in den Bus Richtung Minsk Zentrum. Das dauert eine knappe Stunde, da der Airport etwa 60 Km außerhalb liegt. In Bahnhofsnähe soll mir das Hampton by Hilton Unterschlupf für die kommenden zwei Nächte gewähren. Ähnlich wie in Russland muss man beim Check-in die Immigration Card überreichen, wo das Hotel bestätigt, dass man auch wirklich eingecheckt hat, was dann später bei der Ausreise kontrolliert wird. Das Hotel meldet einen dann automatisch bei den Behörden an. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und der ergiebigen Regenschauer im Gebiet, genieße ich an diesem Abend nur die lokale Küche und verschiebe das Fotografieren auf den Folgetag. Dieser beginnt um 0600AM. Leninsplatz Orthodoxe Kirche Rechts im Bild die Insel der Tränen- ist die meiste Zeit jedoch für Besucher nicht zugänglich am Opernhaus Platz des Sieges Die Staatsbibliothek öffnet leider erst ab 1200 die Viewing Platform. Vom Licht her wäre ich natürlich lieber früher raufgegangen. Insofern überbrücke ich die Zeit Die Kirchen präsentieren sich sehr ansehnlich Detail Zur besagtem Zeit stürmte ich dann mit einigen anderen die Aussichtsplattform mit 360°- Blick auf dem Dach der Staatsbibliothek. Blick Richtung Downtown Eine Shoppingmall, welche im Inneren nicht von denen bei uns im Westen zu unterscheiden wäre Hier entsteht neuer Wohnraum Um der Mittagshitze zu entkommen, entschloss ich mich für eine kurze Pause im Hotelzimmer. Für den Weg dahin, sollte die Metro das Mittel meiner Wahl sein. Für umgerechnet 26 Euro-Cent lößte ich ein onewayticket bzw. bekam einen Plastikchip welcher beim Einwerfen an der Eingansschranke den Zugang zum Bahnsteig ermöglicht. Wie der Rest der Stadt auch, präsentiert sich das unterirdische U-Bahnnetz sauber und frei von vermeintlichem Vandalismus oder mutwilligen Beschädigungen. Sehr angenehm im Gegensatz zu dem, was man bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln bei uns in der westlichen Hemisphäre so machmal ertragen muss. Optisch aufbereitet sind die Stationen auch - Maskouskaja Station Nach der schöpferischen Pause sattel ich am Nachmittag wieder die Hühner Am Fluss im Zentrum lässt sich der Abend gut aushalten typischer Sowjet-Bau Zum Abendessen gibt es wieder lokale Küche en masse - verhungern tut man hier defintiv nicht. Da das Wetter kurzzeitig etwas launisch reagierte musste ich mich kurz in diese Shoppingmall flüchten. Kurz darauf kann es draußen aber weitergehen. Im Vordergrund am Wasser ist die kleine Altstadt Ansonsten sind die Straßen schick beleuchtet Am nächsten Morgen ist es leider wieder soweit, dass der Abflug immer näher kommt. Trotz manchen politischen Verstimmungen mit dem Westen waren die Menschen stets aufgeschlossen und freundlich mir gegenüber - schließlich hätte man mich ja auch anders behandeln können. Zum anderen ist es touristisch zum Glück (noch) nicht so erschlossen, sodass man ohne Touristenmassen durch die Gegend tigert. Sehr angenehm! Und zu guter letzt trägt die Sowjet-Aviatik natürlich auch dazu bei, dass ich sagen kann: Ja, ich werde wieder kommen! Der Bus bringt mich nach Minsk-Zwei, wie der Airport mal hieß. Unkomplizierte Abläufe bezüglich CI und Ausreise versüßen mir die Zeit. Die versprochene Bobby wartet geduldig in neuer Lacke auf dem Apron. Apropos Spotting, dies würde sich natürlich mehr als lohnen, nur leider mangelt es an vernünftigen Positionen, da der Airport von einer Betonmauer umgeben ist. Somit würde sich nur der Anflug bzw die Seiten außerhalb des Terminals eignen. Am Terminal hat man aber die meiste Zeit des Tages Gegenlicht und den gegenüberliegenden Spotterhügel konnte ich nicht ausfindig machen auf die Schnelle. Spar ich mir dann für den nächsten Besuch. Taxiing for departure airborne rwy 13 Unterwegs gibt es einen Sadwich und die klassische Getränkeauswahl crosswind approach rwy 33 at WAW Brauch ich es noch erwähnen ? Geschlagene 90 Minuten am baggage reclaim gewartet und dann im Sprint auf die Terrasse - beinahe wäre sie mir entwischt Dabei beließ ich es für den heutigen Tag. Eine kurze Nacht im Novotel bis um 0430AM, um mit den ersten inbounds im Anflug schussbereit positionert zu sein. eine kanadisch-registrierte Bobby in Europa geht immer mit Hauptgrund Nummer zwei Als Beifang ein Traumflieger Und Hauptgrund Nummer eins hatte bisher immer einen schönen Bogen um mich gemacht Die turnaround time plus delay des Superjets von etwa einer Stunde nutzte ich um an meinen Lieblingspot im Abflug zu gelangen. Kurz darauf machte sich der Russe wieder vom Acker Ellinair am Vortag noch mit einer 319, jetzt mit 737 Der Ausblick auf die Skyline an diesem Spot gefällt mir jedes mal wieder Und zum Schluss Euroatlantic, welche zum einen für TAP nach LIS und für LOT nach JFK pendelte Beim Rückflug wurden die Nerven nochmals auf die Probe gestellt. Das Boarding begann mit etwa 30 Minuten Verspätung. Alle Mann in den Bus, wurden wir über das Vorfeld gekurvt in die hinterste Ecke zu unserer Dash. Dort angekommen stellte der Busfahrer entnervt fest, dass weder Crew noch Groundstaff am Flieger war. Nach einiger Zeit des Wartens fuhr er uns verunsichert zurück zum Terminal. Dort erfolgte dann die Rücksprache mit dem Supervisior. Wie sich herausstellte, waren wir doch am richtigen Flieger gewesen. Also wurden wir wieder zur Maschine gekarrt, wo inzwischen mal die Crew eingetroffen und baggage loading in progress war. Naja, irgendwann haben wir es dann auch nach Hause geschafft. Unter diesen Bedingungen würde ich WAW zum Umsteigen wohl in nächster Zeit erstmal meiden. Hoffe es hat gefallen! Rückmeldungen werden natürlich gerne entgegengenommen. Viele Grüße, Fabian
  7. Ein paar Tage Asien - SIN-ICN-GMP-HND-NRT mit LX und KE

    Vielen Dank für die Rückmeldungen - das motiviert für das Verfassen weiterer Berichte in Zukunft ! Fabian
  8. Moin in die Runde, nach der bisherigen Zeit des stillen Mitlesens, wollte ich auch mal meinen ersten Tripreport veröffentlichen. Hauptsächlich wollte ich nach Seoul. Wie bei den meisten meiner Trips steht der aviatische Faktor sowie die angesteuerte Region an sich gleichermaßen im Fokus. Nur wenn man schon mal auf der Ecke ist, kann man ja noch die ein oder andere Destination mit abhaken. So oder so ähnlich waren meine Gedanken. Entstanden dabei ist ein 11-tägiger Trip, auf dem, zum einen das neue Flaggschiff der Swiss endlich in der Statistik verewigt werden sollte, zum anderen war die 748 für mich ein bisher unbeschriebenes Blatt. Dies sollte jedoch mit Hilfe von Korean Air geändert werden. Dementsprechend ergab sich folgendes Routing: 30.03. HAM-ZRH LX1059 320 HB-IJP 30.03. ZRH-SIN LX178 77W HB-JNE 02.04. SIN-ICN KE644 748 HL7633 06.04. GMP-HND KE2707 773 HL7573 09.04. NRT-ZRH LX161 343 HB-JMC 09.04. ZRH-HAM LX1054 320 HB-IJJ Auf einem ereignislosem Hüpfer ging es also am besagten Donnerstag Abend nach ZRH. Kurz darauf finde ich mich an Bord der -JNE wieder. Das Interior von LX weiß mir auf jedenfall zu gefallen, im Gegensatz zu den etwas abgerockten 340ern. Ein paar Stunden Schlaf verkürzen mir den ruhigen Nachtflug. Den Self-Service gab es später auf dem Rückweg ex Narita im besagten A343 leider nicht In Singapur angekommen unternahm ich noch einen abendlichen Rundgang Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt, um zum sunrise in Position zu stehen Etwas aus der Kategorie Street Photography Am Nachmittag der übliche Regen Auch am nächsten Morgen ging es wieder früh los, Ziel war diesmal der Mount Farber Der Sonnenaufgang war leider sehr wolkenverhangen Auf dem Rückweg zum Hotel Der Abflug nach Incheon war erst am späten Abend, sodass mir genug Zeit bleiben sollte noch eine offene Rechnung mit drei 350ern zu begleichen. Also schnell die Sachen zusammengerafft, Richtung Changi geeilt, den Koffer in den Baggage Storage gegeben und mit dem Bus zum Changi Beach. Here we go, number one on final Number two, dankenswerterweise war es die oneworld livery und bei Nummer drei zog schon Gewitter auf,... ...sodass es Zeit war, die Spottingposition allmählich zu verlassen. Daran, dass in SIN die Security seperat direkt vorm Gate kommt werde ich mich wohl nie gewöhnen. Anyway. Mein Platz für die kommenden 6,5 Stunden Der gesamte Flug wurde bis kurz vorm TOD von kontinuierlichen Turbulenzen begleitet am top of descent, local time 0520AM Flux ging es durch die Immigration und im Expresszug bis nach Seoul Station. Drei Metrostation später konnte ich mich des Koffers im Hotel entledigen und der erste Streifzug durch die City bei etwa 20 Grad und wolkenfreiem Himmel konnte beginnen. Erster morgendlicher Eindruck ein oft wiederkehrendes Straßenbild Kleine Läden am Straßenrand bieten meist das Notwendigste für den kleinen Hunger oder Durst Hindu Festivitäten immer wieder kann man auch der Street Photography nachgehen Am Nachmittag holte ich kurz ein wenig Schlaf nach, ehe es mit der einsetzenden Dunkelheit erneut ins Gefecht ging. Diesmal von erhöhter Position aus für Nightshooting N Seoul Tower Für den nächsten Tag war Spotting in ICN geplant. Allerdings war die angestrebte Postion erst ab Mittag nutzbar, sodass ich den Morgen dafür nutzen konnte erneut Berge zu erklimmen. Soll heißen, die erste Metro um 0530AM war meine und ich war auf dem Weg in den Nordwesten von Seoul. 300 Höhenmeter später und leicht erhöhtem Puls sah es dann so aus: Hiernach machte ich mich auf nach Incheon. Ziel war zunächst ein kleiner Fischerhafen Vorgelagerte Inseln sind via "Causeway" erreichbar Wer kein Boot hat, versucht vom Ufer aus sein Glück In der Mittagssonne sollte der Fang hervorragend trocknen Nun aber zunächst mal wieder ein kleiner aviatischer Happen. Vom Terminal aus ist die Aussichtsplattform mit dem Bus zu erreichen. Umgeben von Nadelholz hat man einen guten Überblick über nahezu den gesamten Airport. Egal welche Betriebsrichtung vorherrscht, auf der Südbahn entgeht man keinem Movement. Touch Down- oder Rotationshots - alles ist dabei. Ich beschränke mich in diesem Tripreport auf eine kurze Auswahl. Den restlichen Beifang und Standarttraffic erspare ich euch. Das aktuelle Terminal drängt sich hin und wieder in den Hintergrund auch dieser Schmankerl aus der kasachischen Wüste kann überzeugen und am Abend ging es aus der anderen Richtung weiter Der Terminalneubau im Westen des Areals nimmt immer weiter Gestalt an - hier mit einem Platzhirsch Zur Dunkelheit zurück in Seoul Der folgende Tag ist leider vom Regen dominiert - zum Glück habe ich bis dahin alles wichtige im Kasten bzw. auf der Speicherkarte gehabt. Insofern lasse ich mich von Seoul Station... ...entspannt durch den koreanischen Regen Richtung Fluss treiben Auch der Abflug ex Gimpo am Folgetag sollte bei ähnlichem Wetter erfolgen. Motiviert rotiert HL7573 in die graue Suppe Im Descent - linker Bildrand zwischen den Wolken sieht man den Mt Fuji Und der finale left turn inbound rwy 22 Der Rest des Tages war für Spotting eingeplant. Die Positionen und Perspektiven in Haneda dürften ja hinreichend bekannt sein, daher auch an dieser Stelle nur ein kurzer Auszug: Wenn schon ANA, dann in special colours Ship- und Planespotting kombiniert eine kleine Überraschung Hansens zeigte sich auch gnädig mit mir und somit war ein weiterer Retroflieger abgehakt Der vietnamesische A350 hatte leider kein Glück mehr mit dem Licht Da die Wetterlage sich weiter verschlechterte ging es mit der Monorail nach Tokio rein um kurz den Check-in im Kapselhotel zu erledigen. Meine Kapsel für die kommenden drei Nächte Später dann der erste Eindruck vom Tokyo Tower Das Wetter am nächsten Tag erwies sich zunächst als eher mittelprächtig trotzdem warf ich einen Blick auf den Skytree kurzer Abstecher zum Roppongi Hill zum Glück klarte es allmählich auf nächstes Ziel: Shibuya Crossing aufgrund des besser gewordenen Wetters entscheide ich mich das sunset vom Roppongi Hill aus abzulichten. Also wieder zurück in diese Richtung Unterwegs komme ich beim Training einer Kinderfußballmannschaft vorbei... ...sowie an einem Friedhof mit dem Ziel in Sichtweite Der luftige Ausblick vom Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Skyscrapers kann sich durchaus sehen lassen: Rainbow Bridge Tokyo Tower Oder einfach nur Häuser Zeit die Linse gen Osten zu richten Der dritte und vorletzte Tag zeigt sich zunächst regnerisch, daher ein kurzer Abstecher zum Fischmarkt klassische Tankstelle am Abend ist es wieder trocken, sodass ein paar finale Nightshots gemacht werden können. Wahlweise auch mit Spiegelungen Der Abflug am nächsten Vormittag ist geprägt von ergiebigem Regen mit geringen Sichtweiten. Wie schon am Anfang erwähnt, die A340 bei LX sind im Vergleich zur Triple Seven ernüchternd. Dafür entschädigt der Ausblick enroute umso mehr. Near Sapporo Sibirien Und damit soll der Bericht enden. Ich hoffe, dass der kleine Einstand gefallen hat und nicht zu lang war. Bis bald Fabian
  9. [INFO] Upcoming Trips

    Kleiner Roadtrip: 09.09. HAM-LHR EW7464 A319 09.09. LHR-YVR AC855 B77W 11.09. YVR-YXY AC8887 CRJ7 24.09. YYC-FRA AC844 B77L 25.09. FRA-HAM LH14 A320