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hepo

(Geiz-)BA: Passagiere verklagen BA wg. Freiheitsberaubung

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Passagiere verklagen Fluggesellschaft wegen Freiheitsberaubung

 

Wütende Passagiere haben Anzeige gegen die Fluggesellschaft British Airways erstattet. Sie werfen dem Flugkapitän Freiheitsberaubung vor. Der Pilot wollte die Maschine von Berlin nach London fliegen. Wegen des schlechten Wetters konnte er aber erst nach sieben Stunden starten. Während er wartete, durften die Fluggäste nicht aussteigen. Einige Passagiere riefen deshalb über ihr Handy die Polizei. Die British Airways bedauerte den Vorfall inzwischen.

 

zuletzt aktualisiert: 30. Dezember 2005 | 15:35

© MDR INFO

 

Kann es sein, dass die BA mittlerweile eine Geiz-ist-geil-Mentalität auf Kosten der Passagiere fährt...?

Man denke an den 3-Strahler über den Atlantik oder die wenig-kulanten Regelungen für die Streikopfer. Auch in diesem Fall scheint der Pilot die Kosten für ein zusätzliches Boarding und die Essensgutscheine etc. gescheut zu haben (natürlich wohl auf Anweisung; aber trotz Arbeitsplatzverlustangst ist der Kapitän der Verantwortliche)

 

Offensichtlich gibt es in Britanien aber auch keine Gewerkschaft/ Lobbygruppe, die den Piloten den Rücken stärkt gegen eine von Finanzleuten geführte BA. Anders kann ich mir das bald nicht mehr erklären...

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Oh sorry; aber ich gebe mal weiter zur Diskussion ob die BA mittlerweile zur Sparen-um-jeden-Preis Airline geworden ist?!

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also die Gewerkschaften bei BA sind schon sehr stark, aber mir scheint das Ganze sehr merkwuerdig zu sein, da nur dieser BA Flieger groteske 7 Std. auf den Abflug gewartet hat. Auch wundert mich, warum die Bodenkontrolle da nicht irgendwann gesagt hat, los zurueck zum Gate.

 

das Verhalten...ich meine, Englaender und Schnee...die geraten ja schon in Panik und schliessen das Land, wenn Schnee in den naechsten Tagen in Aussicht steht....Im Januar 2003 hat BA Fluege zb. aus Cpt nicht nach Europa fliegen lassen, weil man in lhr nicht landen konnte...die Idee, die Flieger zb. in Frankreich landen zu lassen, ist da gar nicht erst erwogen worden...und in der Folge hingen dann einen grosser Haufen PAxe in CPT herum auf eigene Kosten, weil es sich ja bei den Flugstreichungen um hoehere Gewalt (Wetter)gehandelt habe!!!

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Das ist in der Tat sehr merkwürdig. Zumal ja die Langstreckenpiloten es ja gewohnt sind bei solchem Wetter zufliegen (bzw. Start und Landen). LHR-USA (Wo es ja auch einen richtigen Winter geben soll :-) ).

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