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Aktuelles zum Allgäu Airport Memmingen

Empfohlene Beiträge

Der zukünftige bayerische Ministerpräsident Markus Söder bekräftigt seine positive Einstellung zum Allgäu Airport:

„Der Allgäu Airport ist mir ein besonderes Anliegen“, so der Minister. Er wolle diese „zentrale Verkehrsscheibe der Region“ als dritten Airport neben München und Nürnberg im Mittelpunkt bayrischer Verkehrspolitik sehen. „Die Beteiligung des Freistaats für diesen Flughafen ist für mich ein strategisches Ziel“, betonte Söder. 

 https://www.lokale-mm.de/news/ich-möchte-keine-berliner-verhältnisse-bayern/

 

Die Diskussion um dieses Thema wurde hierhin verschoben:https://forum.airliners.de/topic/54254-diskussion-zum-allgäu-airport-memmingen/?page=79

 

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Ab 8. Mai geht es neu mit Ryanair 3x die Woche nach Zadar/Kroatien. Geflogen wird Di/Do und Samstags.

Damit gibt es erstmals im kommenden Sommerflugplan 42 Reiseziele direkt ab Memmingen.

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vor 15 Stunden schrieb Landsberger:

...

Damit gibt es erstmals im kommenden Sommerflugplan 42 Reiseziele direkt ab Memmingen.

Das ist echt viel! Dann dürfte FMM ja bald den Hahn eingeholt haben!

Gibt es außer nach STN noch andere tägliche Verbindungen?

Ich hoffe ja immer noch, dass FR irgendwann die zweite Maschine in FMM stationiert, und dann FMM-SXF mit mind. 10/7 anbietet (Mo-Sa morgens + Mo, Do, Fr, So abends).

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Am 21.2.2018 um 10:19 schrieb 737-200:

Das ist echt viel! Dann dürfte FMM ja bald den Hahn eingeholt haben!

Gibt es außer nach STN noch andere tägliche Verbindungen?

Ich hoffe ja immer noch, dass FR irgendwann die zweite Maschine in FMM stationiert, und dann FMM-SXF mit mind. 10/7 anbietet (Mo-Sa morgens + Mo, Do, Fr, So abends).

Bezüglich tägliche Verbindungen wird am Mitte Sommer 2018 auch Kiew 7/7 bedient.

Ryanair 

Ab Winterflugplan 2018/19 von Memmingen 2/7 nach Edinburgh.

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vor 17 Stunden schrieb Responder:

Bezüglich tägliche Verbindungen wird am Mitte Sommer 2018 auch Kiew 7/7 bedient.

Ryanair 

Ab Winterflugplan 2018/19 von Memmingen 2/7 nach Edinburgh.

Gab's doch schon mal 2011:

https://www.all-in.de/kempten-allgaeu/c-rundschau/ministerpraesident-kretschmann-fliegt-vom-allgaeu-aus-in-den-urlaub_a994113

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Heute 01. März 2018 war ein Artikel über die Versammlung der "Flughafenfreunde" in der Memminger Zeitung. Interessante aktuelle Aspekte daraus und meine Anmerkungen möchte ich denen, die die Zeitung nicht lesen, hiermit zukommen lassen.

  • Der Verein "Flughafenfreunde" hat insgesamt nur 55 Mitglieder, von denen vermutlich nur eine Handvoll anwesend waren; dagegen hat der gemeinnützige Verein "Bürger gegen Fluglärm" 1300 zahlende Mitglieder, von denen bei der letzten Versammlung 60 Mitglieder anwesend waren. Mit den indirekten Mitgliedern über den Bund Naturschutz und den Landesbund für Vogelschutz sind es sogar mehrere Tausend Mitglieder.
  • Der Flugplatzgeschäftsführer Ralf S. hat den Hauptvortrag bei der Versammlung der "Flughafenfreunde" gehalten, was die sehr enge Verbindung zwischen "Flughafenfreunden" und Flughafen selbst zeigt. Es gibt ja auch personelle Überscheidungen: Die Marketingleiterin des Flughafens, Marina S., ist auch Kassenprüferin der "Flughafenfreunde".
  • Laut Flugplatzgeschäftsführer kostet es Geld innerdeutschen Flüge anzubieten und "Er setze hier auf die Zusammenarbeit mit den Gebietskörperschaften." Städte und Landkreise sollen also mit Steuergelder und auf Kosten der Allgemeinheit innerdeutsche Flüge finanzieren.
  • Am aller interessantesten fand ich die Aussage des Flugplatzgeschäftsführers zum Ausbau des Airports: "Es werde generell zu teuer gebaut: "Wenn wir tragbare Angebote bekommen, können wir anfangen"". Das heißt trotz 12,2 Millionen Euro vom Freistaat Bayern und 5,9 Millionen Euro von Allgäuer Städten und Landkreisen reicht das Geld zurzeit nicht für den Ausbau.

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Am 1.3.2018 um 20:22 schrieb Turboprop:

Heute 01. März 2018 war ein Artikel über die Versammlung der "Flughafenfreunde" in der Memminger Zeitung. Interessante aktuelle Aspekte daraus und meine Anmerkungen möchte ich denen, die die Zeitung nicht lesen, hiermit zukommen lassen.

  • Der Verein "Flughafenfreunde" hat insgesamt nur 55 Mitglieder, von denen vermutlich nur eine Handvoll anwesend waren; dagegen hat der gemeinnützige Verein "Bürger gegen Fluglärm" 1300 zahlende Mitglieder, von denen bei der letzten Versammlung 60 Mitglieder anwesend waren. Mit den indirekten Mitgliedern über den Bund Naturschutz und den Landesbund für Vogelschutz sind es sogar mehrere Tausend Mitglieder.

Schon wieder falsch, @Turboprop!

Die Flughafenfreunde Memmingen haben aktuell über 500 Mitglieder!

 

bearbeitet von Transall4711

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Hab' auf der Seite der "Flughafenfreunden" keine Mitgliederzahl gefunden. Vielleicht wird mal einer konkreter. Die Zahl von über 500 Mitgliedern stammt vielleicht aus einer Zeit, als noch keine Mitgliedsbeiträge erhoben wurden.

Die Zahl vom 55 Mitgliedern der "Flughafenfreunden" stammt aus dem zitierten Zeitungsartikel, wenn daran was nicht stimmt, bin nicht ich, sondern die Memminger Zeitung verantwortlich!

Zu den anderen genannten Punkten herrscht auffälliges Schweigen.

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vor 2 Stunden schrieb Turboprop:

Hab' auf der Seite der "Flughafenfreunden" keine Mitgliederzahl gefunden. Vielleicht wird mal einer konkreter. Die Zahl von über 500 Mitgliedern stammt vielleicht aus einer Zeit, als noch keine Mitgliedsbeiträge erhoben wurden.

Die Zahl vom 55 Mitgliedern der "Flughafenfreunden" stammt aus dem zitierten Zeitungsartikel, wenn daran was nicht stimmt, bin nicht ich, sondern die Memminger Zeitung verantwortlich!

Zu den anderen genannten Punkten herrscht auffälliges Schweigen.

Welche Argumentationskette möchtest Du denn mit dieser Zahlenspielerei aufbauen? Für die Frage der Daseinsberechtigung des FMM ist es doch völlig irrelevant, ob die Flughafenfreunde 55 oder 500 Mitglieder haben. Viel interessanter wär, wer Mitglied ist. Das veröffentlicht der Verein auf seiner HP aber nicht, und dafür habe ich Verständnis bei den heutzutage nicht mehr unüblichen gewalttätigen Aktionen von Gegnern öffentlicher Infrastrukturmaßnahmen. 
Die Frage zu FMM ist doch eigentlich eher, wie lange die Flughafengegner noch ihren verbissenen Kampf fortsetzen wollen, wenn schon der User backtrack, der ja wenigstens noch etwas Einfluß im politischen Raum hat, nichts mehr hier verlauten läßt.

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Dem Thema entsprechend wieder etwas neues bez. FMM: Zadar, Edinburgh und Brindisi waren nur der Anfang.

Ryanair gibt am Flughafen Memmingen weiter Gas und baut ihr Angebot im kommenden Winter nochmals aus: Nun kommt als neues Ziel auch Marrakesch hinzu. Das Ziel wurde schon einmal bedient und wird ab 28.10.18 wieder neu aufgenommen :)

 

 

bearbeitet von Responder

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Am 11.3.2018 um 10:37 schrieb Responder:

Wird Zeit das die Admins den Müll hier wieder beseitigen!

Der Begriff "Müll" sollte auch auf dem Index stehen. Kleine Hilfestellung für Dich als neuen User.

@Responder
Danke für Deine Einsicht und Korrektur Deines Beitrages.

bearbeitet von aaspere

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Ich wollte nur aktuelle Informationen weitergeben, für diejenigen, die keinen Zugang zu lokalen Zeitungen haben. Die Zahl von 55 Mitgliedern der "Flugplatzfreunde" wurde im Memminger Kurier und in der Memminger Zeitung genannt. Wenn zwei unabhängige Zeitungen und zwei verschiedenen Redakteure die gleiche Meldung bringen, dann sollten wir davon ausgehen, dass die Aussage bei der Versammlung der "Flugplatzfreunde" tatsächlich so gefallen ist.

Mit der gleichen Argumentation könnten auch die "Flugplatzfreunde" ihren verbissenen Kampf aufgeben, denn das Ziel, dass es bei Memmingen einen Flugplatz gibt haben sie ja erreicht.

 

Lieber Admin fallst Du hier aufräumst, dann lass' wenigstens die wirklich aktuellen und wichtigen Meldungen stehen:

1. Der Flugplatzgeschäftsführer fordert von den Städten und Landkreisen die Finanzierung von Innerdeutschen Flügen!

2. Dem Flugplatzgeschäftsführer sind die eingegangen Angeboten von Bauunternehmen zum Flugplatzausbau zu teuer!

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Zu 1) Und wo ist das Problem: Die Stadtwerke Dortmund subventionieren jeden Passagier ab DTM mit bis zu 20 EUR. 
Die Forderung kann man stellen. Es ist dann die Aufgabe der Politiker zu entscheiden, ob eine Subventionierung von innerdeutschen Flügen ein sinnvoller oder zumindest notwendiger Beitrag zur regionalen Infrastruktur-Politik ist. 

Zu 2) Wenn man die Stundensätze von Technikern im Süddeutschen Raum und den Arbeitskräfte-Mangel in der Baubranche kennt ist ist es keine Überraschung, dass die Angebote das Budget übersteigen. Es gibt mehrere Möglichkeiten: Das Vorhaben abspecken oder aufzugeben. Die zweite Alternative: Das Budget aufstocken. Politisch schwierig. Keine ratsame Alternative ist es, wie die Berliner Flughafengesellschaft vorzugehen.

Abgesehen davon, @Turboprop ich warte immer noch auf Zahlen. Willst du nicht liefern oder kannst du nicht liefern, weil vollständige Zahlen nicht das wiedergeben, was du hier behauptest.

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Am 10.3.2018 um 20:08 schrieb Turboprop:

Hab' auf der Seite der "Flughafenfreunden" keine Mitgliederzahl gefunden. Vielleicht wird mal einer konkreter. Die Zahl von über 500 Mitgliedern stammt vielleicht aus einer Zeit, als noch keine Mitgliedsbeiträge erhoben wurden.

Die Zahl vom 55 Mitgliedern der "Flughafenfreunden" stammt aus dem zitierten Zeitungsartikel, wenn daran was nicht stimmt, bin nicht ich, sondern die Memminger Zeitung verantwortlich!

Zu den anderen genannten Punkten herrscht auffälliges Schweigen.

Manchmal hilft einfach lesen. http://www.flughafeninitiative.de/ueber-uns/ 

"Wir freuen uns auf jedes weitere der aktuell über 500 Mitglieder für die für uns sehr wichtige Sache. Ob Sie sich aktiv oder passiv einbringen. Sie sind herzlich willkommen."

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Wie ich Turboprop verstanden habe, zweifelt er die Zahl 500 an und zieht sich auf eine Presseveröffentlichung mit 55 Mitgliedern zurück. Ich bin sicher, dass er die genaue Zahl nicht kennt; ich kenne sie auch nicht. Aber, es ist doch unerheblich, welche Zahl richtig ist (ich wiederhole mich zu einem früheren posting). Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass es einen Verein gibt, der sich für die Weiterentwicklung dieses Konversionsprojektes einsetzt. Und dass es Gegner bei jedem Flughafen gibt, nun das ist auch in Ordnung. Ich hoffe nur, dass die Gegner des FMM bessere Argumentationsketten aufbauen können, als es hier z.B. der User Turboprop tut. Meine diesbezügliche Frage hat er zumindest bisher nicht beantworten können oder wollen. Die Gegner in BRE machen es etwas geschickter und beschränken sich auf die Themen Fluglärm und angebliche Nichteinhaltung von Betriebszeiten. Und da gibt es vom zuständigen Senatsressort sogar eine Beschwerdeplattform, wo jeder Beschwerde nachgegangen, und das Ergebnis auch veröffentlicht wird. In den guten alten Zeiten gab es auch einen Verein, der sich positiv zum BRE aufstellte, als der es in den 80ern bitter nötig hatte. Jetzt braucht BRE keinen Förderverein mehr; ein Think Tank wär jetzt angebrachter.  

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Am 10.3.2018 um 22:59 schrieb aaspere:

Welche Argumentationskette möchtest Du denn mit dieser Zahlenspielerei aufbauen? Für die Frage der Daseinsberechtigung des FMM ist es doch völlig irrelevant, ob die Flughafenfreunde 55 oder 500 Mitglieder haben. Viel interessanter wär, wer Mitglied ist. Das veröffentlicht der Verein auf seiner HP aber nicht, und dafür habe ich Verständnis bei den heutzutage nicht mehr unüblichen gewalttätigen Aktionen von Gegnern öffentlicher Infrastrukturmaßnahmen. 
Die Frage zu FMM ist doch eigentlich eher, wie lange die Flughafengegner noch ihren verbissenen Kampf fortsetzen wollen, wenn schon der User backtrack, der ja wenigstens noch etwas Einfluß im politischen Raum hat, nichts mehr hier verlauten läßt.

Ich empfinde es als ziemlich dreist Gegnern des Flugplatzes indirekt gewalttätige Aktionen zu unterstellen (Du hast es nicht direkt ausgedrückt und sehr geschickt formuliert, aber ich glaube alle hier wissen, wie Du es gemeint hast.)

Unfaire Aktionen kenne ich bisher nur von Flugplatzbefürwortern. Das krasseste Beispiel, an das ich mich erinnern kann, war als ein Flugplatzgesellschafter versucht hat einen Arzt bzw. einen Professor, die beide bekannte Flugplatzgegner sind, bei der Ärztekammer bzw. der Hochschule zu diskreditieren.

Ich bin gottfroh, dass wir hier unter Pseudonym schreiben und mein Klarname nicht enttarnt wurde, denn sonst hätte ich wirklich Angst, bei dem Hass der mir hier oft entgegenschlägt. Vor diesem Hintergrund fand ich es auch besonders schlimm, dass die Identität von backtrack aufgedeckt wurde.

Der Eintrag auf der Seite über uns der "Flughafenfreunde" scheint relativ alt zu sein. Ich habe doch schon mal erklärt, dass die hohe Zahl vermutlich noch aus der Zeit stammt, als die "Flughafenfreunde" keine Mitgliedsbeiträge erhoben haben und auf die Schnelle Mitglieder per Eintrag auf einer Liste in der Fußgängerzone eingesammelt haben, ohne weitere Verpflichtungen. Wenn Du zwei unabhängigen Zeitungen die genannte Zahl von 55 Mitgliedern nicht glaubst, dann ist das Dein Problem und Du solltest Dich direkt bei den Zeitungen beschweren.

Ich wollte keine Argumentationskette (welch hochtrabendes Wort) aufbauen, sondern nur die Information weitergeben, dass es mehr organisierte Kritiker des Flugplatzes gibt als dessen sogenannte Freunde.

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Am 11.3.2018 um 18:20 schrieb OliverWendellHolmesJr:

Zu 1) Und wo ist das Problem: Die Stadtwerke Dortmund subventionieren jeden Passagier ab DTM mit bis zu 20 EUR. 
Die Forderung kann man stellen. Es ist dann die Aufgabe der Politiker zu entscheiden, ob eine Subventionierung von innerdeutschen Flügen ein sinnvoller oder zumindest notwendiger Beitrag zur regionalen Infrastruktur-Politik ist. 

Zu 2) Wenn man die Stundensätze von Technikern im Süddeutschen Raum und den Arbeitskräfte-Mangel in der Baubranche kennt ist ist es keine Überraschung, dass die Angebote das Budget übersteigen. Es gibt mehrere Möglichkeiten: Das Vorhaben abspecken oder aufzugeben. Die zweite Alternative: Das Budget aufstocken. Politisch schwierig. Keine ratsame Alternative ist es, wie die Berliner Flughafengesellschaft vorzugehen.

Abgesehen davon, @Turboprop ich warte immer noch auf Zahlen. Willst du nicht liefern oder kannst du nicht liefern, weil vollständige Zahlen nicht das wiedergeben, was du hier behauptest.

Zu 1) Es wäre sehr wohl ein Problem, wenn die Stadt Memmingen Flüge subventionieren würde bevor wichtige Aufgaben abgearbeitet werden, die zum Teil seit Jahrzehnten unerledigt sind.

  • marode Schulen sanieren
  • kaputte Straßen richten
  • Parkhaus beim Klinikum bauen
  • schnelles Internet für die ganze Stadt und alle Stadtteile
  • bessere ÖPNV
  • neues Freizeitbad
  • eine staatliche Hochschule eröffnen

Zu 2) Ich sehe einen extremen Gegensatz zwischen den größenwahnsinnigen Vorhaben des Planfeststellungsverfahrens auf der einen Seite und dem fehlenden das Geld für den reinen Startbahnausbau auf der anderen Seite, obwohl der Freistaat Bayern den Zuschuss von 7,5 auf 12,2 Millionen Euro aufgestockt hat und von Städten und Landkreisen nochmal 5,9 Millionen Euro kommen. Der Flugplazt hatte seit dem Beginn des Planfeststellungsverfahrens im Jahr 2011 Zeit die Finanzierung zu regeln und hat es scheinbar nicht geschafft.

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Über Deine Anliegen hatten die Bürger in zwei (übrigens auch nicht kostengünstigen) Bürgerentscheiden abgestimmt und die (wenn auch knappe) Mehrheit war für das, wofür Du als Angehöriger einer (wenn auch knappen) Minderheit nicht bist.

Ich denke, es wäre an der Zeit, das auch mal im Sinne demokratischer Spielregeln als Wille einer Mehrheit zu akzepzieren.

 

bearbeitet von mautaler

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21 minutes ago, Turboprop said:

Zu 1) Es wäre sehr wohl ein Problem, wenn die Stadt Memmingen Flüge subventionieren würde bevor wichtige Aufgaben abgearbeitet werden, die zum Teil seit Jahrzehnten unerledigt sind.

  • marode Schulen sanieren
  • kaputte Straßen richten
  • Parkhaus beim Klinikum bauen
  • schnelles Internet für die ganze Stadt und alle Stadtteile
  • bessere ÖPNV
  • neues Freizeitbad
  • eine staatliche Hochschule eröffnen

Zu 2) Ich sehe einen extremen Gegensatz zwischen den größenwahnsinnigen Vorhaben des Planfeststellungsverfahrens auf der einen Seite und dem fehlenden das Geld für den reinen Startbahnausbau auf der anderen Seite, obwohl der Freistaat Bayern den Zuschuss von 7,5 auf 12,2 Millionen Euro aufgestockt hat und von Städten und Landkreisen nochmal 5,9 Millionen Euro kommen. Der Flugplazt hatte seit dem Beginn des Planfeststellungsverfahrens im Jahr 2011 Zeit die Finanzierung zu regeln und hat es scheinbar nicht geschafft.

zu 1)  Es ist immer wieder komisch und belustigend, wenn linksgrüne die 'jahrzehntelang unerledigten Aufgaben' anprangern, und dabei vergessen, dass genau diese Jahrzehnte einer der ihren in Amt und Würde war....  das ist in Memmingen genauso wie in München und anderen Städten (und Gemeinden)... und überall gibt es teure und peinliche Versäumnisse, die eigentlich zu den ersten Aufgaben einer Kommune gehören, wie eben ÖPNV und Wohnungsbau und, öffentliche Einrichtungen.

zu 2)  Die Vorhaben sind nicht 'grössenwahnsinnig' weil sie ür einen Flughafen dieser Fläche und Auslegung zum Standard gehören. SIe betreffen auch überwiegend die Sicherheit der Flugbewegungen, sowie des Bodenbetriebs. Aber davon haben Leute wie Sie natürlich keine Ahnung, getreu dem linksgrünen Motto:  Unsere Ignoranz und Ideologie sind genauso gut wie ihr Fachwissen....

 

 

 

bearbeitet von bavarianturk

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vor einer Stunde schrieb Turboprop:

Ich empfinde es als ziemlich dreist Gegnern des Flugplatzes indirekt gewalttätige Aktionen zu unterstellen (Du hast es nicht direkt ausgedrückt und sehr geschickt formuliert, aber ich glaube alle hier wissen, wie Du es gemeint hast.)

Ich wollte keine Argumentationskette (welch hochtrabendes Wort) aufbauen, sondern nur die Information weitergeben, dass es mehr organisierte Kritiker des Flugplatzes gibt als dessen sogenannte Freunde.

Ich habe keinem Flughafengegner und auch Dir nicht unterstellt und auch nicht gemeint, zu gewalttägigen Aktionen zu neigen. Wenn Du das so siehst, mußt Du meinen Beitrag bei den Mods melden, und die entscheiden dann, ob die Forenregeln verletzt wurden.

Betr. Argumentationskette:
Mich, und vielleicht auch andere User interessiert, was ist das Ziel der Flughafengegner und/oder Dein Ziel?

 

bearbeitet von aaspere

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