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MH23

"Presse": AUA beinahe nicht mehr liquid

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@ rikri:

 

Die Firma Austrian Airlines wollte intelligente Leute im Cockpit sitzen haben, und diese müssen auch bezahlt werden. Pflichtschulabgänger mit amerikanischer Ausbildung, werden wohl kein AUA Niveau erreichen und somit bei einer anderen Firma mit weniger Gehalt fliegen müssen. Das ist der Marktwert.

 

Das ist mal wieder typisch eine Aussage eines AUA-Piloten, ihr seid ja sowieso die grössten und intelligentesten da vorne und nebenbei habt ihr ja auch noch das Fliegen erfunden!

Ich an deiner Stelle würde aufpassen, was du über deine Kollegen, die z.B bei VO oder sonstwo sitzen sagst!!!!!

 

Ich würde an Deiner Stelle aufpassen!!

Ich habe NOCH NIE EIN SCHLECHTES WORT ÜBER MEINE KOLLEGEN GESAGT!!!

Mein Kommentar war, daß eine Firma, wenn Sie nur hochqualifiziertes Personal möchte, auch den Preis dafür bezahlen muß.

 

Unterstelle mir also nicht, wie ich über meine Kollegen denken!

Im übrigen bin ich nicht als AUA Pilot geboren, es ist auch keine Krankheit. Ich bin ein Mensch. Als Beruf habe ich den schönsten den es gibt, nämlich Pilot. Und das bei einer Firma die Austrian heißt.

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Noch was: Ser ahc so tollte Niki Lauda ist shcon 2 x mit einer FLuggesellschaft pleite gegangen, soviel zum guten wirtschaften. Und es kann und darfnicht Ziel sien dass wieder so Zustände herrschen wie bei ihm wo FBs nach DIenstzeit die FLieger putzen mußten (incl LAVs!), wo gemobbt und verpetzt wurde um Karriere zu machen, wo es auch im Cockpit oft "recht seltsam" zuging, auch was Arbeitszeiten anbelangt. Ich weiß noch wesentliche pikantere Details, die ich aber hier nicht posten werde.

Mittlerweile klappt es zwischen den ex NGlern und exOSlern zumindest in der Kabine eh recht gut. Ntürlich könnt ich k***** wenn man noch ab un zu hört "Wenn ich auf die Boeing muß, kündig ich" oder von der anderen Seite "Geh putz noch scnell die Kabinenfenster, hamma beim Niki ja auch müssen!" aber das sind wirklich ausnahmen. Und ja, ich steh dazu, ich bin der Meinung dass Strukturen wie bei AB oder HG nich tMode machen dürfen!

Was die VO betrifft hab ich manchmal das Gefühl die haben einfach einen minderwertigkeitskomplex. INNSBRUCK wollte ja den totalen MErger nciht, also jetzt bitte nicht beschweren. Und es gibt auch Bistigkeiten von VO Richtung OS: Warum müssen z.B OS Crews stehenbleiben wenn VO-Mitarbeiter privat Standby nach Wien fleigen will? Immerhin ist VO der OS feeder und im gleichen Konzern... Persönl. werd ich auf VO-Maschinen immer recht nett behandelt, auch in Uniform, also glaub ich nich tdass wir sooo verhaßt sind.

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@Ikarus:

 

Dann gibt es aber außer dne paar ganz großen nur "bessere Regionalfluglinien", denn dann fallen darunter auch AZ,IB,LX,LO,NZ etc.etc. Und Regionalfluglinien

sind das aber alles nicht. Es sit doch logishc das eine FLuggesellschaft eines kleinen Landes auch kleiner ist, bis auf ganz wenige Ausnahmen (Ek) , welche aber komplett anders einzuordnen sind. Kennst Du eine Regionalfluggesellschaft die von Europa aus 4 von 5 Kontinenten bedient?

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Hallo OSFB,

 

das war eher ironisch gemeint. OS hat sehrwohl langstreckenflüge, aber bedingt durch die kleine Langstreckenflotte nur ein bedingtes Streckennetz. Das ist ja auch nicht weiter tragisch. (Qualität geht vor Quantität). Es ist aber halt eine andere Liga in der andere Flag-Carrier spielen (IB, LH, AF, BA, KL). Auch die Langstrecke bei Swiss und bei AZ sind immer noch ein gutes Stück ausgeprägter als bei OS. OS gehört wohl zu den kleinsten Lagstreckencarriern in Europa. Das ist nichts schlechtes aber auch nichts wodurch man besser ist als andere. Ich denke man sollte nicht sagen wir haben den besseren Service als Ihr und soweiter. Jeder hat ein paar vor und nachteile, wichtig ist ein gutes Gesamtprodukt. Bei OS hast halt etwas mehr klassischen service (was ich aber bei LH in C und vor allem in F auch habe), bei LH dafür neue C-class und Internet etc. Dazu kommt der die möglichkeit aus vielen Verbindungen aussuchen zu können. P.S. Niederlande haben im vergleich zur grösse des Landes eine richtige Airline :)

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Hallo zusammen!

 

So ich verfolge nun schon seid beginn die Diskussion und finde es irgendwie lustig wie hier von einigen argumentiert wird.

 

Ich seh die Situation so, dass es der OS nicht gerade rosig geht ist ja schon seit geraumer Zeit kein Geheimnis. Nun wird das mal wieder in diversen Medien breit getreten. Gut soll so sein. Ich als Österreicher würde mich jedenfalls darüber freuen, wenn es die OS auch noch in 10 Jahren gibt, aber bei Gott nicht um jeden Preis. Und eines muss ja wohl auch klar sein, ein Unternehmen kann doch nicht darauf aufbauen mit dem Gewissen zu leben, dass man tun und machen kann was man will, wenn es dann mal an Kapital fehlt, wird schon die Gemeinschaft der Steuerzahler kommen und das nötige Kapital beisteuern.

 

Ob die Gehälter zu hoch oder zu niedrig sind, das ist doch im ersten Takt nebensächlich. Jedes Unternehmen kann nur Gehälter in jener Höhe zahlen, die es sich leisten kann. Und wenn aus welchen Gründen auch immer diese Kosten zu hoch werden, und es sich das Unternehmen nicht mehr leisten kann, gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten, entweder die Kosten werden gesenkt sprich die Gehälter gesenkt bzw. Posten abgebaut, oder wenn das aus welchen Gründen auch immer nicht gehen sollte, dann wird der Laden so traurig dass auch sein mag dicht gemacht. Wofür ich allerdings überhaupt kein Verständnis habe ist wenn sich die einzelnen „Abteilungen“ eines Unternehmens versuchen gegenseitig den schwarzen Peter zu zu schieben. Manchmal hat man das Gefühl, dass hier einigen nicht bewusst ist, dass sie im schlimmsten aller Fälle nicht nur auf Gehalt verzichten müssen sondern gar keinen mehr bekommen. Und ich bin mir sicher jeder kann sich ausrechnen was er bekommen würde wenn er denn arbeitslos wäre!

 

Die bis jetzt quasi als Allheilmittel dargestellte Übernahme durch die LH sehe ich eher skeptisch. Was auch immer die Hanseaten versprechen mögen, bei mir haben sie in den letzten Jahren etwas an Glaubwürdigkeit verloren. Waren es nicht die Herren der LH die mal vor Jahren als die OS der Star beigetreten ist behauptet haben aus München kein Ost-West-Drehkreuz zu machen? Und haben sie sich daran gehalten, oder haben sie viel mehr selbst erkannt, dass da ganz gute Margen zu machen sind und darauf hin die Flüge Richtung Osten verstärkt? Räume hier aber auch ein, dass ein Wechsel der Allianz sicher gut zwei Jahre brauchen würde, bis man davon wieder profitieren könnte. Diese zwei Jahre stehen die OS aber wohl kaum durch, was die Sache nicht gerade vereinfacht.

 

Vor ein paar Jahren wäre es meiner Meinung nach noch leichter für die OS gewesen sich als Partner für den Osten in andere Allianzen ein zu bringen, aber nachdem Anfang 2007 die Malev der ONEWORLD beitritt und die CSA bei SKYTEAM dabei ist, ist der Bedarf bei ihnen wohl schon gedeckt. Eine Allianz mit Emirates wäre wohl der Wahrgewordene Traum so mancher Herren bei OS, aber die werden wohl kaum Interesse daran haben, bei deren Expansionsplänen und dem Kapital was dahinter steckt! Und Abschreibeposten benötigen sie sicher auch keinen! :-)

 

Meiner Meinung nach sollte der VIE ein massives Interesse an einer möglichst eigenständigen OS haben, denn wie hier schon mehrfach richtig erwähnt, sieht es für die Herren von VIE trist aus wenn es die OS nicht mehr oder nur mehr als Teil der LH gibt. Rein aus dieser Sicht heraus, sollte die mal ein paar Millönchen locker machen, aber die glauben ja noch nicht wirklich daran!

 

Jedenfalls wird sich vor den NR Wahlen im Herbst sicher nicht viel tun vermute ich, denn die jetzige Bundesregierung wird sich keinen „Fall AUA“ leisten wollen und soviel tun, damit man sich bis Herbst über Wasser hält. Und was danach geschieht, hängt sicher auch zu einem Großteil davon ab, wie die Österreicher bei der NR Wahl entscheiden.

 

Gruß aus Wien

 

drkurtostbahn

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Guest sabre

Kruzi fix OSFB,

Keiner zweifelt den service der AUA an, es ist mit sicherheit nicht der schlechteste,aber deine statements das VIE und die AUA der Nabelpunkt der erde währen ,zeigt doch das die Österreichische mentalität in Bezug auf Luftfahrt doch eher grössenwahnsinnig und unrealistisch ist und vollkomm überzogen.Die AUA führt seit jahren eine sehr verschwenderische und grosskotzige politik( aufkauf von konkurrenz etc.),und das die "alten angestellten" eine arroganz an den tag legen finde ich auch unsachgemäss.Klar kann ein Östereicher stolz sein auf "seine" AUA , aber wenn man danach gehen müsste, müsste jedes eurer bundesländer seine "home" airline haben, und das geht nunmal auch nicht.

Ich bin sehr oft mit AUA geflogen,das letzte mal von AMM mit A319, 3 leute in der C Class, die etwas DamenHafte Purserette, war mit den 3 gästen uberfordert, und meinte tatsächlich auf meine frage ob sie mir ein gintonic nochmal geben könnte, "es wäre mitten in der nacht und sie müsste ihre abrechnung machen, und ich sollte sie in 30min nochmal drann erinnern" Klar das war die ausnahme, gibts bei LH bestimmt auch.

Ich bin der meinung das LH oder AF oder sonst jemand sich mitsicherheit mit dieser Österreichischen mentalität schwer tun würde dort diesen "arroganten verhalten" ein ende zu setzen, und diese airline zu sanieren.Die ewigen rangeleien mit Tyrolien und Aua sind auch nicht unbedingt immer eine gute seite in einem kleinen markt wie österreich.

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ich sag nur als alte wirtschaftsspürnase - wenn schon mal der vorsitzende des aktionärsverbandes beschwichtigende Worte spricht - dann lodert das Strohfeuer schon fröhlich vor sich hin.

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Da hattest du wohl wirklich pech und eines unserer Urgesteine; Die Purser meist auf der Langstrecke fliegen und nicht insService eingebunden sind. Normalerweise müssen wir Juniors dann vorne aushelfen, ws ich auch genr mach, denn sonst passoerts eben wie bei dir.

Übrigens bekommen wir auf der Langstrecke eine neue C/Cl und Internet (Connection by Boeing). gut ich gebe zu dass wir keine First haben (würde sich wohl auch nicht rentieren) und unsere C deshalb dne SPagat zwischen First und Business schaffen muß: Warum man die Abrechnung nicht für 1 Min unterbrechen kann ist auch mir Schleierhaft, aber wie DU sagst, schwarze Schafe gibts überall.Meis tist die C aber doch rehct gut gebucht!

Was das interne Schuldumherschieben angeht: Ihc und viele meiner Kollegen sind es einfach satt dass es heißt (auch in der Öfentlichkeit) wir müssen produktiver arbeiten, aber der Wasserkopf Administration, der völlig Überteuert ist wird in Ruhe gelassen, weils zum Tiel einfahc eine Freunderlwirtschaft ist. Das ist der Punkt.

Und das wir arrogant wären wär mir neu, wie kommst Du da drauf? Wir haben immerhin den 2. Platz bei Cabin Staff of the Year 2005 bekommen...

Eines muß man noch sehen: Das AUA-Langstreckennetz ist ja eigentlich erst im Wachsen begriffen. Bis vor 10 (Auslieferung A340) Jahren gabs bis auf wenige Ausnahmen (NRT,JFK mit A310, Mombasa mit MD80 (!)) keine wirklichen Langstrecken der AUA, während dei meisten anderen Nationalcarrier da shcon Jahrzehnte intercontinental flogen!

 

Grüße

OSFB

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Grade gefunden, Stimme ich sehr damit überein!

 

AUA-Erhalt für RZB-Chef Rothensteiner "nationale Aufgabe"

 

Wien (APA) - Der Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank (RZB), Walter Rothensteiner, hält die Erhaltung der angeschlagenen Fluglinie Austrian Airlines (AUA) für eine "nationale Aufgabe". Zugleich spricht sich der RZB-Chef aber für die Privatisierung der AUA aus. "Die österreichische Airline zu erhalten sehe ich als nationale Aufgabe, egal was passiert", wird Rothensteiner im Interview mit dem Wochenmagazin "News" zitiert. Schlimmstenfalls sei auch eine staatliche Geldspritze erforderlich.

 

Rothensteiner, bis vor kurzem Aufsichtsrat der Austrian Airlines-Gruppe, spricht sich für eine Privatisierung der AUA aus, an der die staatliche ÖIAG noch rund 40 Prozent hält: "Das ist auf Dauer keine Lösung, die der positiven Entwicklung des Unternehmens förderlich ist". Die bisherige Auffassung, wonach der Staat an einer nationalen Airline maßgeblich beteiligt sein müsse, hält der RZB-Chef wegen internationaler Allianzen und EU-Verkehrsrechten für überholt.

 

Die Erhaltung einer "rot-weiß-roten Heckflosse der AUA" sei vordringlich, so Rothensteiner, der ein "gesamtösterreichisches Bemühen" zum Wohlergehen der AUA einfordert. Die heimische Wirtschaft brauche die AUA mit ihrem Netzwerk "wie einen Bissen Brot". Bisher habe die Republik die AUA "nicht gerade wie ihr liebstes Kind behandelt", kritisiert Rothensteiner.

 

Österreich solle sich - "wenn es notwendig ist" - ein Beispiel an Italien nehmen, wo der Staat die nationale Alitalia durch Geldspritzen vor dem Konkurs gerettet hat, so der RZB-Chef. So schlimm sei die Situation bei der AUA aber nicht: "Davon kann aber bei der AUA keine Rede sein", so Rothensteiner.

 

Keine Alternative ist für den RZB-Boss der Einstieg der deutschen Lufthansa, der vom früheren AUA-Chef Vagn Sörensen ins Spiel gebracht worden war. Denn die Lufthansa verfüge in München und Zürich über zwei Flughäfen, die noch größere freie Kapazitäten haben. "Da hätte ich Sorge, dass gerade Flüge nach Osteuropa, die für Wien als Headoffice-Zentrum vieler Konzerne so wichtig sind, abgezogen werden", so Rothensteiner. (Schluss) hwk/wya/cs

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Auf gut Deutsch: jetzt werden die Voraussetzungen geschaffen um den Laden richtig an die Wand zu knallen. Im Endeffekt wird OS derzeit ein Freifahrtsschein ausgestellt: "Der Staat wirds schon irgendwie decken". Bei der derzeitigen Verbrennungsrate muss man in spätestens drei Jahren wieder erhöhen. Muss der Deal eigentlich durch die EU genehmigt werden?

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Gut dass isch die Länder beteiligen um einen EInstie eines ausländischen Unternehmens zu verhindern!

LG

OSFB

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Guest sabre

Die VARIG lässt grüssen......Gruss an die ALPENCOPACABANA

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@Sabre

 

Dein vergleich mit VARIG hinkt etwas..... damit man die zwei vergleichen kann müßte AUA sein Frachtgeschäft auslagern und verkaufen, die Cargogesellschaft dann die alte AUA nach Pleite und Betriebseinstellung übernehmen und dann mit der staatlichen Investitionsbank (bestimmt hat Österreich sowas oder was ähnliches) eine Mega-Finanzierungslinie aushandeln, mit der dann der (Wieder-)Aufbau eines vorwiegend innerösterreichischen Verkehrsnetzwerkes finanziert werden würde...... aber soweit sind wir noch nicht.... wennd aber so kommt muß man als Zyniker spekulieren, ob das dann die Stadard-Sanierungsform der in der Star Alliance wird... :))

 

@all

 

Eine komplette Pleite der AUA schließe ich so kategorisch aus, wie auch Swiss(air) ja weiterlebte und lebt - nur unter gänzlich anderen Vorzeichen..... Brüssel schreitet übrigens nur ein, wenn es sich um versteckte Subventionen handelt. Wenn gezeigt werden kann, daß sich ein privater Investor gleich oder ähnlich verhalten hätte, dann wird aus Brüssel nichts kommen, oder wenig, denn im Falle von Alitalia haben die ja auch reihenweise recht "eigenwillige" Maßnahmen durchgehen lassen....

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Ich glaub viele kapieren einfach nicht dass die AUA für tausende Menschen und ihre Familien Arbeit, Verdienst und ein Teil vom Leben sind! Hallo! Es stehen Menschen dahinter! Und dafür dass größtenteils motivierte Angestellte in der Region einen Arbeitsplatz behalten, in welchem sie gerne arbeiten, sollten die Peanuts (und das ists für die Länder, wenn man bedenkt für was man sonst alles Geld hat!) das schon Wert sein! Und dieses "Wenns die OS nicht fliegt, fliegts halt wer anders ist eine Denkweise von der Wand bis zur Tapete.Glaubt Ihr die JAL oder die LH würde alle Mitarbeiter übernehmen?! Nicht wirklich! Wollt ihr alles in unserem Land dem ungezügelten Kapitalismus bzw. der Globalisierung preisgeben, dass wir bald gar keine eigene Identität mehr haben?! ICh hab das Gefühl manhce hier wollen die AUA einfach nur Totreden, doch totgesagte Leben bekanntlich länger, und mit dem neuen CEO und der Hilfe der Länder denke ich stehen die.Am Flugbetrieb kann man nicht mehr sparen, das muß woanders geschen. Siehe INN, siehe Oberlaa, siehe Technik!

 

LG

OSFB

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@ OSFB:

 

Hinter jedem Unternehmen stehen MA, das war auch bei SN oder SR so ... das ist kein Argument!

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Guest boeing380

Ist schon ziemlich dreist, einfach eine Kapitalerhöhung vorzunehmen, um staatliche Beihilfen zu leisten, gegen die die EU NICHTS machen kann!

 

Sind wir hier eigentlich im Mittelalter der Wirtschaftspolitik angelangt?

Sind Beispiele wie LX oder RG nicht genug, um zu zeigen, daß es nichts bringt, in unwirtschaftliche Airlines noch und nochmal zu investieren?

 

Ich freue mich über einen Fortbestand der AUA, aber bitte OHNE staatliche Unterstützung !!! Andere Airlines (bei denen ja auch einige hier im Forum beschäftigt sind) müssen ihr Geld auch alleine verdienen!!!

 

Mein Fazit: In einem Jahr gibts die Lufthansa/Swiss Mk II und die österreichischen Steuerzahler sind um 400 Mio ärmer!

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Auch wenn es wirtschaftlich nicht immer Sinn macht muss man die Österreicher auch verstehen. Eine Airline ist immer auch Teil der Infrastruktur, ist doch klar dass die das lieber einem österreichichen Unternehmen "übergeben" wollen. Überlegt mal was die deutsche Wirtschaft (Exportweltmeister) ohne die Lufthansa wäre? Das ist fast unvorstellbar. Und die AUA ist noch eher bereit nicht profitable Strecken in Österreich zu betreiben als die LH, vorallem weil für die LH der Hub in Wien wohl wegfallen wird (4 Hubs sind auf so kleinem Raum deutlich zu viel). Sollte die LH die AUA wirklich übernehmen wird Österreich ein wenig isolierter von der Außenwelt sein als im Moment, dass die Regierung da versucht zu retten was zu retten ist ist daher verständlich. Nur auf lange Sicht wird das nicht viel bringen.

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