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Der arme Kerl, der die Streckennetzkarte auf der FR-Homepage updaten darf O.o

Neben FMM sind auch ab POZ nun Flüge ab dem frühen Morgen geplant. Somit wohl ebenfalls eine neue Base, wenngleich - und das ist sehr ungewöhnlich für FR - noch nicht per PM verkündet.

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vor 18 Stunden schrieb Seljuk:

Der arme Kerl, der die Streckennetzkarte auf der FR-Homepage updaten darf O.o

Neben FMM sind auch ab POZ nun Flüge ab dem frühen Morgen geplant. Somit wohl ebenfalls eine neue Base, wenngleich - und das ist sehr ungewöhnlich für FR - noch nicht per PM verkündet.

Hatte mich schon gewundert wie der TLV-Flug von Posen aus sonst bedient werden sollte.

Macht natürlich Sinn da dann auch ne Karre zu stationieren^^

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Gast

Ja,wenn ich dann bei Städtetripp's Eintrittskarten zu top-Events auch noch VIP-Eintrittskarten bei FR kaufen kann,wäre alles perfekt :D

Edit: Als Beispiel: Ein Kollege von mir (sehr Sportbegeistert) wollte im letzten Jahr zu einem Box-Event nach England fliegen. Nur, das Event wurde immer wieder verschoben,er konnte somit Eintrittskarten und Flüge nicht zeitnah zusammen buchen. Ziel wäre es,Event+Flüge zum gleichen Zeitpunkt buchen zu können,und bei Terminverschiebung des Events die gebuchten Flugpreise zum neuen Termin "mitnehmen" zu können,versteht ihr,was ich meine ?

bearbeitet von Gast

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vor 10 Stunden schrieb Der Realist:

Heute (20.03.) um 22:45 Uhr in der ARD: "Die Story: Profit. Auf Kosten aller? Der Preiskampf der Billigairlines"

Wen es interessiert...

War echt interessant. Vor allem, dass keinerlei Behörde in irgendwelchen Ländern ernsthaft Bedenken zu haben scheint.

Erwähnt wurden übrigens auch Norwegian und eurowings 

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vor 10 Stunden schrieb Der Realist:

Heute (20.03.) um 22:45 Uhr in der ARD: "Die Story: Profit. Auf Kosten aller? Der Preiskampf der Billigairlines"

Wen es interessiert...

Vielleicht könnte man hier im Forum einen thread erstellen, in dem zb solche Sendungen gesammelt werden.

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Ich fand die Doku auch interessant und an manchen Strellen erschreckend. Werde die erstmal meiden ;-) . Dennoch finde ich es nicht (nur) von FR verwerflich, sondern vor allem von den Gesetzgebern diese Lücken zu lassen. Und am meisten von Behörden wie dem LBA, die diesbezüglich kein Veto einlegen. Aber gerade über das LBA hört man ja selten was gutes...

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vor einer Stunde schrieb germanfly:

Vielleicht könnte man hier im Forum einen thread erstellen, in dem zb solche Sendungen gesammelt werden.

Solch einen Thread gab es hier. Ich glaube im Bereich Luftfahrt Spaß. Wurde aber ähnlich häufig genutzt wie Kassel-Calden als Airport. :ph34r:

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vor 1 Stunde schrieb d@ni!3l:

Ich fand die Doku auch interessant und an manchen Strellen erschreckend. Werde die erstmal meiden ;-) . Dennoch finde ich es nicht (nur) von FR verwerflich, sondern vor allem von den Gesetzgebern diese Lücken zu lassen. Und am meisten von Behörden wie dem LBA, die diesbezüglich kein Veto einlegen. Aber gerade über das LBA hört man ja selten was gutes...

Interessant und erschreckend zugleich, seitdem mir einige Dinge erst jetzt so richtig klar geworden sind. Hat ja auch lange gedauert, bis die EU-Kommissarin zu Potte gekommen ist. Und doch findet RYR immer wieder ein Hintertürchen, um die Vorgaben zu umgehen und man auch so tut, es sei alles im Rahmen der Vorschriften oder man wisse von nichts.

Hier dem LBA Versäumnisse vorzuwerfen, halte ich für nicht richtig. Hier geht es vielmehr um politische Versäumnisse und juristische Aufarbeitung, die sich schon fast ein Jahrzehnt hinzieht.

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Soweit ich weiß ist das LBA für die Sicherheit im Luftverkehr zuständig. Es geht ja dabei um Sicherheit. Dass die Politik schlecht Selbstständigkeit NUR im Luftverkehr einschränken kann verstehe ich. Aber dann muss man eben außerhalb des Arbeitsrechts tätig werden - und da kommt mMn nach LBA ins Spiel

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vor 7 Minuten schrieb gerri:

Interessant und erschreckend zugleich, seitdem mir einige Dinge erst jetzt so richtig klar geworden sind. Hat ja auch lange gedauert, bis die EU-Kommissarin zu Potte gekommen ist. Und doch findet RYR immer wieder ein Hintertürchen, um die Vorgaben zu umgehen und man auch so tut, es sei alles im Rahmen der Vorschriften oder man wisse von nichts.

Hier dem LBA Versäumnisse vorzuwerfen, halte ich für nicht richtig. Hier geht es vielmehr um politische Versäumnisse und juristische Aufarbeitung, die sich schon fast ein Jahrzehnt hinzieht.

Das Kernproblem ist das wir in einer EU mit offenen Märkte agieren - auch in der Luftfahrt, jedoch in vielen kleinen nationalen Gesetzgebungen leben, die auch in unterschiedlichen Traditionen entstanden sind.

Während in Deutschland die Festanstellung einen hohen Stellenwert hat und traditionell ein Arbeitsplatz bis zu Rente als eine erstrebenswerte Lebensplanung galt, sind andere Länder anders strukturiert.

Man vielerorts Selbständigkeit vorfinden und nicht verpönt als Selbständigkeit wie hier, denn auch sämtliche CEO's übern ihre Funktion via eigenen Ltd's oder IchAG's. In Belgien und den Niederlanden macht man es wegen der hohen Steuerlast und der besseren Optimierung Brutto/Netto, in Osteuropa macht man es weil die Steuerlast für Selbständige niedriger ist und die Sozialsysteme eh nichts taugen, im südlichen Italien oder Spanien bauen viele Firmen traditionell keine Strukturen auf weil die Gesetzgebung unvorhersehbar ist und Anstellungen kaum Flexibilität ermöglichen usw.

"Der Gesetzgeber" ist immer eine nationale Einschränkung. Einen Ungar der mit der Familie in Prag lebt und bei einer irischen Firma arbeitet ohne jegliche Intention jemals aus Deutschland Rente zu beziehen ist und darf die Regularie die für die Bäckereiverkäuferin gedacht wurde irrelevant erscheinen.

Es ist wie im Fussball: das in Deutschland ein Investor einen Klub kauft ist verpönt, in London oder Manchester das normalste der Welt.

Was wirklich fehlt ist eine klare europäische Harmonisierung der Zuständigkeiten im Arbeitsrecht. 

 

 

 

 

 

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vor 7 Minuten schrieb oldblueeyes:

Was wirklich fehlt ist eine klare europäische Harmonisierung der Zuständigkeiten im Arbeitsrecht.

Dem schließe ich mich an. Aber nicht nur der Zuständigkeiten sondern auch des Arbeitsrechts insgesamt.

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vor einer Stunde schrieb d@ni!3l:

Soweit ich weiß ist das LBA für die Sicherheit im Luftverkehr zuständig. Es geht ja dabei um Sicherheit. Dass die Politik schlecht Selbstständigkeit NUR im Luftverkehr einschränken kann verstehe ich. Aber dann muss man eben außerhalb des Arbeitsrechts tätig werden - und da kommt mMn nach LBA ins Spiel

Es geht hier nicht nur um Sicherheit, was in dem Bericht auch deutlich dargestellt wurde.

Vor dem LBA ist noch die "Abteilung Dobrindt" vorgeschaltet, die die EU-Weisungen umzusetzen hat.

Ergänzend zu meinem vorherigen post möchte ich noch anmerken, dass jetzt die beiden Arbeitsvermittlungen Aussagen getätigt haben, die RYR ganz schön in Bedrängnis bringen könnten. Letztendlich wird es aber darauf hinauslaufen, dass Aussage gegen Aussage stehen wird, and the winner is, genau.

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vor 1 Minute schrieb gerri:

Es geht hier nicht nur um Sicherheit

Ja, aber auch. Und das ist für mich das Hauptproblem. Ich glaube (wenn auch als Laie), dass der das beste "Angriffspunkt" sein könnte. Alleine schon offentlichkeitswirksam.

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Klar, Sicherheit ist der tragende Pfeiler. Aber, ist Ryanair wegen des dort herrschenden Beschäftigungsmodells eine unsichere Airline? Die Angriffe auf dieses Modell kommen doch immer aus den selben Ecken (VC, investigative Medien und vielleicht eine Handvoll FR-Piloten, deren Beweggründe man nicht kennt). VC und Medien haben beide durchschaubare Motive. Ich will das Thema damit nicht kleinreden; es ist ohne Zweifel ein relevantes Thema. Nur, knapp 120 Mio. Paxe fühlen sich offensichtlich bei FR sicher. Es ist ja auch kein Unfall passiert, und die Zwischenfälle sind entweder im Nachhinein keine gewesen oder etwas, was immer wieder auch bei anderen Airlines passiert.
Aus meiner professionellen Sicht würde ich MOL raten:
Prüfe die Vorwürfe und ändere dort, wo es dich aus den "Schlagzeilen" herausbringt, das System. Auch dann, wenn die Aktionäre maulen. Ryanair hat eine operative Marge von 22,3%. Das Vorbild für MOL, Southwest, bringt es auf 18,4% und LH auf 7,2%. Da ist noch Luft in der Kostenstruktur ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.
Die Daten habe ich aus dieser Veröffentlichung http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9414006-buffett-pendants-apple-kraft-southwest-airlines

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Ja, da stimme ich dir zu. Bisher ist nichts passiert und es scheint schon ein gewisser Wert auf Sicherheit gelegt zu werden. Dennoch finde ich es ein wenig komisch, dass psychologische Untersuchungen für Piloten nach dem GWI Unfall "mal eben umgesetzt werden", aber es nicht wirklich verhindert wird, dass Piloten krank / erkältet fliegen. Ganz nebenbei finde ich die Aussage bei dem Beitrag, dass Ryanair jeden Piloten brauche, als über das Assessment berichtet wurde, kritisch. Andere Airlines selektieren 1 von 10 aus und geben dafür viel Geld aus (wahrscheinlich nicht ohne Grund), und da kann (zumindest dem Bericht nach) fast jeder ins Cockpit? 

Den Rest des Beitrags bzgl. Steuern und Sozialabgaben gehört für mich auch behandelt. Persönlich finde ich es unfair, dass ausgerechnet die Airline, die am meisten von Steuervergünstigungen und subventionierten Flughäfen profitiert den Staat so gut es geht um jeden Euro verarscht. Klar, das ist legal - bzw. scheint es das bisher - aber dennoch für mich persönlich nicht förderungswürdig. Ich persönlich glaube aber eben nicht, dass dort die Gesetzgebung einschreitet ( ähnliche Steuervermeidung bei Apple und co wird zwar in jedem Wahlkampf thematisiert, jedoch nie angegangen), so dass WENN etwas passiert ich das eher sicherheitsrelevanten Stellen zutraue, als der legislative / judikative der EU...

 

bearbeitet von d@ni!3l

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Wenn ein Pilot krank fliegt, sollte der sofort seine Lizenz verlieren. Das Problem sehe ich weniger bei der Airline als beim verantwortungslosen Individuum.

In der Luftfahrtbranche gibt es selbständige Piloten, die über Agenturen beschäftigt werden, an vielen Ecken, nicht nur bei Ryanair.

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Ja, ich bin auch selbst für verantwortungsvolle Individuen. Wenn jedoch das Gehalt dabei eine Rolle spielt siehst du ja was passiert, gibt ja schon konkrete Beispiele. Menschen gehen für Geld eben Risiken ein (sonst gäbe es wohl auch keine Stuntmen, Versuchs-Patienten etc).

Ließe sich mMn leicht vermeiden: Wenn ein Pilot x Stunden im Monat zugewiesen bekommt, bekommt er diese so oder so bezahlt, wie bei jedem Angestellten sonst auch. Als würden Ryanair ein paar zu viel bezahlte Stunden so weh tun, jeder kleine Mittelständler schafft es auch krankes Personal zu bezahlen. Und dort könnten kranke Mitarbeiter sogar heim gehen, wenn es gar nicht mehr geht - geht auf FL360 schlecht ^^.
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte (natürlich ohne Belege) Krankmeldungen sind sogar unerwünscht, könnten sich dadurch doch Flüge verspäten oder gar ausfallen, schließlich wäre an jedem Airport ein Standby-Pilot teuer. Und so sind wir wieder bei dem Aspekt "unfair". Die einen Airlines nehmen diese Mehrkosten in Kauf, die anderen nicht. Entscheiden muss es der Passagier, der "mit den Füßen abstimmt", aber hat er all diese Informationen, die wir "Nerds" haben? Somit wären wir wieder beim Gesetzgeber, der uninformierte Passagiere schützen sollte. Nur wie? Da sehe ich nur eine Strafe für den Arbeitgeber, wenn da jemand krank auf der Matte steht, damit dieser seine Vergütung nicht eben so auslegt, um ein Flugbetrieb notfalls mit kranken Piloten ggf. sogar zu fördern. Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass der jeweils andere Pilot verantwortungsvoll sagt "ne, hör mal, mit dir heute nicht". Aber so würden ihm ja selbst bezahlte Stunden abhanden kommen. Und gerade in diesem Bsp. frage ich mich, was man selbst seinem Nebenmann durchgehen lässt, wenn die eigenen Stunden davon abhängen. Woanders wird einem Piloten die Entscheidung zumindest einfacher gemacht.

Ich habe ja nicht mal was gegen diese Selbstständigkeit (vom Steuer- bzw. Sozialmissbrauch mal abgesehen). Ergibt echt Sinn um kurzzeitig Spitzen abzufangen, wie in jeder Industrie auch, aber wenn dort Stunden benutzt werden können um das Verhalten zu "optimieren", ist das ein Problem. Man versucht in der Luftfahrt ja sonst auch jede 0,0001% Chance auszuschließen, wenn bspw. der Mechaniker für jeden einzelnen Arbeitsschritt unterschreiben muss.

bearbeitet von d@ni!3l

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vor einer Stunde schrieb Nosig:

In der Luftfahrtbranche gibt es selbständige Piloten, die über Agenturen beschäftigt werden, an vielen Ecken, nicht nur bei Ryanair.

Gerade sowas stufe ich nicht als selbstständig ein. Das ist ein klassischer Angestellter einer Leiharbeitsfirma. Anders wäre es, wenn der Pilot heute mal für die eine, morgen für die andere und übermorgen für eine weitere Agentur fliegen würde, die die Leistung jeweils individuell bei ihm einkauft.

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Da werden zwei Themen vermischt, Selbständigkeit und Sicherheit, um Ryanair wieder mal eine auszuwischen. Finde ich nicht korrekt so. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Jahre lang ermittelt und nichts gefunden gegen die. 

Sicherlich ist Ryanair ein streng geführter Laden an dem man auch Dinge kritisieren kann, Service bei Unregelmäßigkeiten zum Beispiel. 

Aber denen (unfallfrei!) nun ausgerechnet systematische Mängel bei der Flugsicherheit andichten zu wollen, halte ich für eine Schlammschlacht seitens irgendwelcher Rivalen und Neider.

bearbeitet von Nosig

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Ich bin bestimmt kein Neider und gönne jedem den Erfolg. Insbesondere was Marketing und den Mut für unternehmerische Entscheidungen angeht bewundere ich die, so ein Wachstum schafft nicht jeder und an vielen Stellen haben sie als Vorreiter dafür gesorgt, dass allgemein Preise sinken, wodurch mehr Leute fliegen können.

Ich habe ja auch nicht die Selbstständigkeit im Bezug auf die Sicherheit kritisiert - habe ja sogar noch gesagt, dass ich Leiharbeit verstehen kann. Jedoch kritisiere ich eine Bezahlung nach Stunden die gewisse Anreize entstehen lassen könnte.

Du hast recht, bisher ist in der Tat nichts passiert. Ist ja auch unwahrscheinlich. Setzten wir die Wahrscheinlichkeit mal bei bspw. 0,01% pro Pilot, dass dieser krankheitsbedingt einen Fehler macht. Bisher fiel da nie was auf, weil der andere Pilot das korrieren konnte.Bei einhundert Mio. Flüge wären aber bei gegebener Wahrscheinlichkeit beide Piloten gleichzeitig betroffen. Und dann? Fliegt der Pilot krank passiert nicht zwangsläufig etwas, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht sich. Bisher ist nichts passiert - aber nicht, da dies systematisch ausgeschlossen wurde (indem man nicht krank fliegt), sondern nur, obwohl diese extrem unwahrscheinlichen Szenarien in Kauf genommen wurden und der Zufall nicht zu schlägt.

Nun gibt es zwei Leute von Mensch. Die einen sagen sich, wenn die Chance habe, dass etwas passiert 1:100 Mio ist zahle ich gerne 30€ weniger und welche die sagen, oh, dafür, dass soetwas ausgeschlossen wird  zahle ich gerne mehr. Nur wenn man das halt nicht weiß, ist der Markt(preis) verzerrt.

Das ist zumindest meine Meinung und das sollte meinen persönlichen Gedankengang an Hand fiktiver Wahrscheinlichkeiten darstellen. Wo diese liegen wird auch die Wissenschaft nicht sagen können, nach der Theorie der Ärzte ist die wahrscheinlichkeit krankheitsbedingt einen Fehler zu machen jedoch größer als 0%, womit sich das Risiko (minimalst) erhöht.

PS : Nein, es geht nicht darum denen eins auszuwischen. Ich denke es wird wegen meinen Ausführungen keiner hier plötzlich einsteigen bzw. nicht mehr einsteigen, der Aktienkurs wird sich nicht verändern und die Behörden werden auch nicht deshalb reagieren, von daher hab ich diese Intention nicht, musst dir keine Sorgen machen ;-)

bearbeitet von d@ni!3l

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