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Hallo in die Runde,

seit Montag gelten ja die neuen Gepäckrichtlinien die ja aktuell hier auch diskutiert werden.

Am Donnerstag ist es wieder so weit und mein monatlicher Ryanair-Trip (vier Flüge an einem Tag) steht an.Reise grundsätzlich ohne Prio-Boarding und hab einen Rucksack dabei der 5 cm größer (40 * 32 statt wie erlaubt 35 * 32) ist.

Hat schon jemand Erfahrung gemacht wie genau das ganze überprüft wird? Für den Fall der Fälle ich müsste den Rucksack abgeben, so muss ich diesen vor dem einsteigen am Flieger abgeben und die Abholung erfolgt dann über das Rollband?

Bin am überlegen mir kurzfristig noch einen kleineren Rucksack zu kaufen, denn die Wartezeit beim abholen der Koffer ist bei den eng getakteten Flügen zu groß.

VG

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Gerade den ersten Flug nach der Regelumustellung geboardet. Auslastung ca 170, Priority mehr als die Hälfte :)  Der kleine Rucksack, der etwas größer als das erlaubte Maß ist (ein schwarzer mit dem roten Kreuz vom Real, die halbe Republik hat so einen) hat niemanden interessiert.

bearbeitet von Andy

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Wenn jetzt so viele Prio buchen, gibts dann demnächst wenigstens ein Priority-Priority zu buchen, oder muss man sich wieder drängeln, früh einsteigen zu dürfen? 

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vor 9 Stunden schrieb Andy:

Gerade den ersten Flug nach der Regelumustellung geboardet. Auslastung ca 170, Priority mehr als die Hälfte :)  Der kleine Rucksack, der etwas größer als das erlaubte Maß ist (ein schwarzer mit dem roten Kreuz vom Real, die halbe Republik hat so einen) hat niemanden interessiert.

Durfte denn jeder "priority" Kunde sein Handgepäck mit an Bord nehmen?

Ich frage deshalb, da ich bei meinen nächsten Flügen immer priority boarding gebucht habe, damit ich meine teure Fotoausrüstung zu 100% mit an Bord nehmen darf.

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Vor dem Gate war same procedure as every flight: Die Gate Agenten haben alles Gepäck gelabelt, was nicht bei drei flüchten konnte. Wer Priority hatte, bekam keine baggage tags. 

vor 51 Minuten schrieb Mathi:

Wenn jetzt so viele Prio buchen, gibts dann demnächst wenigstens ein Priority-Priority zu buchen, oder muss man sich wieder drängeln, früh einsteigen zu dürfen? 

Ich tippe auf die Lösung von Pobeda: größeres Handgepäck kostet extra.

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übrigens eine vernünftige Regelung...was sich bei BA abspielt, ist wirklich nicht mehr feierlich. Da kann man ja Trolleys bis zu 23kg und dann dazu noch einen Laptop bag in die Kabine nehmen und das machen dann auch fast alle Passagiere (wobei der Laptop bag viel zu oft so groß wie ein Trolley ist). Das alles ist großer Mist, weil irgendwann wird auch BA gezwungen sein, seine großzügige und auch eigentlich sehr sinnvolle Gepäckregelung zu ändern, weil die Flieger viel zu oft verspätet sind. 

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Wer Maximalmaße vorgbit, muss sich nicht wundern, wenn sie ausgenutzt werden. Und wenn das Einchecken einer Tasche 50+ Euro für einen Returnflug kostet, wären Fluggäste ja auch nicht die besten Rechner, wenn sie die Sachen nicht ins Handgepäck nehmen. Zumal damit 4 x Wartezeiten bei Returnflügen entfallen.

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Ich glaube sogar,man könnte mehr verdienen,wenn man Aufgabegepäck bis 16kg kostenlos macht,aber dafür für jedes Gepäckstück in der Kabine eine Gebühr verlangt. Da gibt es viel zu viele ,die entweder keine Zeit haben,sich am Gepäckband anzustellen,oder aber aus anderen Gründen unbedingt Gepäck in der Kabine mitführen müssen.

Ich würde die Gebühren umkehren (Frachtraum bis 16kg umsonst,Handgepäck(nach Größe oder Gewicht) gegen (HOHE) Gebühr ;)

bearbeitet von EDCJ

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Die einfachste Lösung ist Gebührenpflicht für alle Arten von Gepäck. Aufgabegepäck? Gebühr. Handgepäck? Gebühr. In die Kabine mitnehmen? Extragebühr. Priority Boarding? Extragebühr. Das "optimiert die Abläufe" auf Seiten von Ryanair, und die Kunden haben ein Bukett an Optionen zur Auswahl und können ihren Flugpreis nach ihren Bedürfnissen und Wünschen selbst gestalten. Everybody wins!

Ich bin mir sicher, dass es so kommt, nicht nur bei Ryanair.

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vor 9 Stunden schrieb wozzo:

Die einfachste Lösung ist Gebührenpflicht für alle Arten von Gepäck. [...]

Kann man so sehen. Eine konkrete Wahlentscheidung aus einem anderen Bereich, die kürzlich im Bekanntenkreis stattfand, lässt auch eine andere Lösung als sinnvoll erscheinen.

Randbedinungen: 2 Personen, spätabendliche Flugankunft aus Mittelstrecke - zu spät um noch am gleichen Tag per Bahn zum finalen Reiseziel zu gelangen, keine besonderen Komfortbedürfnisse, aber knapp bei Kasse.

Lösungsalternativen:

a) Zwei Betten im 6-Bettzimmer, Gemeinschaftsduschen + Toiletten auf der Etage. Kostenpunkt 16,- für Übernachtung + 3,50 fürs Bettzeug + 1,50 fürs Handtuch pro Person in einem Hostel.

b) 1 DZ mit eigener Dusche/WC für 62,50 im ***-Hotel.

Beide in unmitelbarer Nähe zum Bahnhof.

Obwohl das DZ 50% mehr kostete und wie geschrieben knapp bei Kasse durchaus ein Thema war, wurde das ***-Hotel gewählt. Mitentscheidend war insbesondere die zugegebenermaßen nicht ganz ernstgemeinte Überlegung, ob im Hostel fürs Klopapier auch noch extra gelöhnt werden müsste. Die strikte Politk der Extra-Bepreisung war hier schlicht zu abschreckend.

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vor 15 Stunden schrieb alxms:

Damit die Schlangen vorm Check-In nicht mehr durchs halbe, sondern durchs ganze Terminal gehen? Viel Spaß.

Dafür würden die Sicherheitskontrollen aber deutlich entlastet und beschleunigt. Erstmal müssten viel weniger Taschen durch die Scanner, die Passagiere müssten ihre Computer/Flüssigkeiten nicht mehr aus den Taschen holen und auch mögliche Nachkontrollen würden entfallen.

bearbeitet von ccard

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15 hours ago, alxms said:

Damit die Schlangen vorm Check-In nicht mehr durchs halbe, sondern durchs ganze Terminal gehen? Viel Spaß.

Economy Check In ist (dann) sowieso fast nur noch am Automaten möglich und die Sicherheitskontrolle würde erheblich entlastet, wenn Erna, Gertrud und Karlheinz sich nicht laaaaaaaaaaaaaaaangsam und schmerzhaft von ihren ganzen Badezimmerutensilien verabschieden müssen an der schwarzen Plastikwanne, sondern einfach nur noch Jacke aus und durch....

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vor 17 Stunden schrieb wozzo:

Die einfachste Lösung ist Gebührenpflicht für alle Arten von Gepäck. Aufgabegepäck? Gebühr. Handgepäck? Gebühr. In die Kabine mitnehmen? Extragebühr. Priority Boarding? Extragebühr. Das "optimiert die Abläufe" auf Seiten von Ryanair, und die Kunden haben ein Bukett an Optionen zur Auswahl und können ihren Flugpreis nach ihren Bedürfnissen und Wünschen selbst gestalten. Everybody wins!

Ich bin mir sicher, dass es so kommt, nicht nur bei Ryanair.

Nein, das glaube ich überhaupt nicht. Irgendwann erschlägt es den Kunden für alles und jedes extra etwas zu bezahlen. Die Reisekosten fangen dann irgendwann an unübersichtlich zu werden, vor allem, wenn dann noch irgendwann Strafgebühren zB für 2 kg Übergepäck etc kommen. Eine solche Entwicklung würde dann zwangsläufig wieder nach einem Pauschalpreis rufen: Ticket incl Aufgabe- und Handgepäck, Sitzplatzreservierung und Snack/Getränk an Bord. Diese Tickets werden ja schon jetzt angeboten und sind sicher für viele auch die bessere Wahl.

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vor 16 Minuten schrieb Faro:

Eine solche Entwicklung würde dann zwangsläufig wieder nach einem Pauschalpreis rufen: Ticket incl Aufgabe- und Handgepäck, Sitzplatzreservierung und Snack/Getränk an Bord. Diese Tickets werden ja schon jetzt angeboten und sind sicher für viele auch die bessere Wahl.

Das gibt es doch bereits jetzt, nennt sich Plus und Flexi Plus bei Ryanair (ohne Verpflegung allerdings), oder bei Eurowings Smart und Best. 

Die Zielgruppe hier ist eine andere. Es sind die Kunden, die nur buchen, wenn ihnen der Einstiegspreis sehr günstig erscheint (fast geschenkt, habe ich bisweilen den Eindruck), und die prinzipiell bereit sind, dafür auf Komfort zu verzichten. Die muss man psychologisch geschickt nachgelagert zum Geld ausgeben bringen (weil der reine Flugpreis keinen Gewinn bringt), und das ganze muss kundenfreundlich flexibel und nach "à la carte" aussehen.

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vor 8 Stunden schrieb L49:

Kann man so sehen. Eine konkrete Wahlentscheidung aus einem anderen Bereich, die kürzlich im Bekanntenkreis stattfand, lässt auch eine andere Lösung als sinnvoll erscheinen.

Randbedinungen: 2 Personen, spätabendliche Flugankunft aus Mittelstrecke - zu spät um noch am gleichen Tag per Bahn zum finalen Reiseziel zu gelangen, keine besonderen Komfortbedürfnisse, aber knapp bei Kasse.

Lösungsalternativen:

a) Zwei Betten im 6-Bettzimmer, Gemeinschaftsduschen + Toiletten auf der Etage. Kostenpunkt 16,- für Übernachtung + 3,50 fürs Bettzeug + 1,50 fürs Handtuch pro Person in einem Hostel.

b) 1 DZ mit eigener Dusche/WC für 62,50 im ***-Hotel.

Beide in unmitelbarer Nähe zum Bahnhof.

Obwohl das DZ 50% mehr kostete und wie geschrieben knapp bei Kasse durchaus ein Thema war, wurde das ***-Hotel gewählt. Mitentscheidend war insbesondere die zugegebenermaßen nicht ganz ernstgemeinte Überlegung, ob im Hostel fürs Klopapier auch noch extra gelöhnt werden müsste. Die strikte Politk der Extra-Bepreisung war hier schlicht zu abschreckend.

Was ist das denn für ein Vergleich von Äpfel mit Birnen? Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen, halte ich den massiven Leistungsunterschied für ausschlaggebend und nicht der Umstand, eine Addition zur Ermittlung des Gesamtpreises durchführen zu müssen...

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vor 2 Stunden schrieb linie32:

Was ist das denn für ein Vergleich von Äpfel mit Birnen? Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen, halte ich den massiven Leistungsunterschied für ausschlaggebend und nicht der Umstand, eine Addition zur Ermittlung des Gesamtpreises durchführen zu müssen...

Welcher Leistungsunterschied? Das Grundprodukt ist die Übernachtung - wie bei Airlines die Beförderung. Alles andere sind Annehmlichkeiten wie Sitzabstand, verstellbare Rückenlehne usw., teils inkludiert oder eben zukaufbar.

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vor 23 Stunden schrieb wozzo:

Die einfachste Lösung ist Gebührenpflicht für alle Arten von Gepäck. Aufgabegepäck? Gebühr. Handgepäck? Gebühr. In die Kabine mitnehmen? Extragebühr. Priority Boarding? Extragebühr. Das "optimiert die Abläufe" auf Seiten von Ryanair, und die Kunden haben ein Bukett an Optionen zur Auswahl und können ihren Flugpreis nach ihren Bedürfnissen und Wünschen selbst gestalten. Everybody wins!

Ich bin mir sicher, dass es so kommt, nicht nur bei Ryanair.

Juhu! Jaktogo, Bagket und wie sie alle heißen werden sich die Hände reiben!

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So meine Flugsucht ist für einen Monat wieder gestillt und der Trip NUE-STN-DUB-STN-NUE ist trotz Sturm völlig problemlos und pünktlich über die Bühne gelaufen.

Die Sache mit dem Rucksack kann ich bestätigen, der größere Rucksack konnte bei allen Flügen auch ohne Prio-Boarding mit an Board genommen werden. Habe an den Flughäfen vor Ort auch jeweils ein Gespräch mit dem zuständigen Mitarbeiter vom Boarding geführt. Mit Ausnahme der Dame in Nürnberg (war neu im Job und hatte kein Interesse die Frage zu beantworten) wurde an den anderen beiden Flughäfen folgendes bestätigt. Handeslübliche Rucksäcke (auch wenn minimal größer) können mitgenommen werden sofern keine zweite Tasche dabei ist. Die Order kam von der GL und die zuständigen Mitarbeiter sollen die neue Regelung im Sinne der Kundenzufriedenheit vernünftig auslegen. Allerdings bei deutlicher Überschreitung der Größe (die hohen Wanderrucksäcke) wird auch hier der Rucksack einkassiert.

 

Wie Andy oben bereits angemerkt hat, Prio-Boarding war stark gebucht und die Schlange war bedeutend länger als sonst. Das Boarding ging tatsächlich schneller und Platz in den Ablagefächern war am Ende noch vorhanden, die 25 Minuten Umlauf konnte aber trotzdem bei keinem der vier Flüge eingehalten werden:D

bearbeitet von Grisch

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vor 8 Stunden schrieb Grisch:

Allerdings bei deutlicher Überschreitung der Größe (die hohen Wanderrucksäcke) wird auch hier der Rucksack einkassiert.

Kostenlos oder fallen die Gebühren für ein Gepäckstück an?

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vor 15 Stunden schrieb d@ni!3l:

https://www.welt.de/newsticker/news2/article172621246/Luftfahrt-Britische-Ryanair-Piloten-bekommen-bis-zu-20-Prozent-mehr-Lohn.html

20% mehr Lohn für FR Piloten an britischen (und den meisten irischen) Basen. Vielleicht auch ein Wink was in Deutschland möglich sein wird!? 

Der Lohn welcher Beschäftigten wurde denn erhöht? Der der festangestellen Cockpit-Mitarbeiter (eher wenige) oder der der Scheinselbständigen (der Großteil)? 

RYR versucht mit solchen Erhöhungen immer die Mitarbeiter zu besänftigen und ruhig zu stellen, da es für sie günstiger kommt, als einfach mal alle fest & direkt im Unternehmen zu beschäftigen. Es wird versucht Lücken zu nutzen und (a)soziale Beschäftigungsverhältnisse aufrecht zu erhalten. Das ist nichts weiter als eine der vielen Beruhigungspillen von MOL. In D wird man sich auf so etwas nicht einlassen.

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Ich weiß auch nur was da steht. Aber es ist besser als nichts. Ich würde mich über 20% mehr freuen - egal ob es nur zum "Ruhigstellen" gedacht ist oder warum auch immer.

Auch ein Selbstständiger kann mMn mit 20% mehr leben- ich hätte es so verstanden, dass das für die auch gilt. Afaik muss man sich gehaltstechnisch nun nicht (mehr) verstecken. Insbesondere nicht vor DY, die ja wohl letztes Jahr fleißig abgeworben haben. Ob es die Risiken mindert die durch ein solches Beschäftigungsmodell entstehen muss jeder für sich selbst entscheiden, ich könnte mir aber gut vorstellen, dass es die Fluktuation erstmal verringert. Es wurde ja nicht umsonst angenommen, mehr war wohl nicht drin.

bearbeitet von d@ni!3l

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vor 15 Stunden schrieb ccard:

Kostenlos oder fallen die Gebühren für ein Gepäckstück an?

Kostenlos, sofern die 10 KG-Grenze nicht überschritten wird.

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