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A320-200

[Tripreport] Wien,Wien nur du allein (>90 Bilder!)

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Wien, Wien nur du allein… - 5 Tage Wien mit den Schweizern

 

Im März hatte ich wieder einmal die Qual der Wahl, wohin geht’s dieses Jahr? Das es eine Städtereise werden soll, war von Anfang an klar.

Nachdem ich beim ersten Besuch im Reisebüro überrascht festgestellt hatte, dass eigentlich alle meine ausgesuchten Hotels ausgebucht waren, hatte ich mich nach weiterem Suchen auf die drei Ziele Lissabon, Prag und Wien eingeschossen. Für letzteres hatte ich mich dann auch entschieden weil es das bessere Gesamtpaket war, also optimale Flüge und gutes Hotel (zu mindestens dachte ich das).

Also hieß es in diesem Jahr 5 Tage Wien im Hotel Ibis Wien Mariahilf und. Flug mit der Swiss

Insgesamt habe ich dafür rund 470 Euro bezahlt.

Nach dem obligatorischem Kauf eines Reiseführers machte ich mich an die Planung, um die wenigen Tage optimal zu nutzen. T - 14 Tage

 

1. Tag - 19.Mai 2007

 

Pünktlich um 05:30 Uhr klingelte mein Handywecker. Meine Cousine hatte mir wieder einmal freundlicherweise ihre Couch zur Verfügung gestellt, so musste ich nicht heute aus Leipzig anreisen. Ich war erstaunlich munter, obwohl ich nur etwa 4 Stunden geschlafen hatte. Unglücklicherweise hatte der nahe Bäcker noch nicht geöffnet, und so mussten wir uns mit Toastbrot als Frühstück begnügen.

 

Letztendlich machte ich mich dann kurz nach 7 auf dem Weg zum Flughafen, Abflug sollte 10: 15 Uhr sein, also war noch mehr als genügend Zeit.

Mit der Ringbahn und dem Bus erreichte ich den Flughafen etwa gegen 8 Uhr. Viel zu früh natürlich - wie immer.

Am zugewiesenen Schalter wurden noch die letzten Passagiere für den Sun Express – Hopper nach Münster/Osnabrück abgefertigt, und obwohl das Flugzeug halb 9 abheben sollte diskutierten zwei Passagiere noch bis dreiviertel 9.

Gegen um 9 durfte ich dann endlich anstellen, nachdem erstmal 10 Minuten lang nur eine Mitarbeiterin für die Business-Class Passagiere da war, kamen dann endlich noch drei für uns “Normalos”.

Mein Koffer abgegeben, die Boardkarte und die für den Weiterflug erhalten und ab durch die Sicherheitskontrolle.

Strecke: Berlin-Tegel –Zürich

Fluggesellschaft: Swiss

Flugzeugtyp: Avro RJ100 HB-IXQ

Flugzeit: 10:15 – 11:40

Sitzplatz: 14F

Ticketpreis: 36 Euro

Auslastung: etwa 75 Prozent

 

http://www.airliners.net/open.file/1178616/M/

 

Boarding begann um eine halbe Stunde vor Abflug. Das war mein erster Flug auf einem Avro. Leider erwischte ich einen Avro mit den alten blauen Ledersitzen. Der Avro ist schon ein komischer Vogel, so kurze Flügel und dann gleich zwei Triebwerke auf jeder Seite.

Die Maschine war ganz gut gefüllt von den etwa 75 Passagieren waren etwa 15 vor dem Vorhang. Der Sitz neben mir blieb frei.

Wir mussten dann noch eine etwa 10 Minuten auf fehlende Passagiere warten, bis dann endlich der Push-Back erfolgte

 

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Cabin-Shot

 

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Rollen in Tegel

 

Start erfolgte dann gen Westen. Unsere Route für heute war Berlin – Magdeburg – Nürnberg – Stuttgart – Zürich und das Ganze in 8800 Metern Höhe. Die Flugzeit sollte heute 1 Stunde und 10 Minuten sein.

Nachdem wir die Reisflughöhe erreicht hatten begann die nette Crew mit dem Service. Neben einem Getränk gab es einen sehr sehr leckeren Muffin und natürlich die Schweizer Schoki.

 

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lecker Essen

 

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irgendwo im Himmel

 

Bei strahlend schönem Wetter landeten dann pünktlich in Zürich und rollten gemütlich über das Vorfeld. Währenddessen knipste ich ein bisschen rum und so entstanden diese Fotos.

 

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Flughafen Zürich

 

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United Airlines Boeing 767-300

 

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Swiss A330-200

 

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unser Avro

 

Per Bus wurden wir dann zum Terminal A gefahren. Eine Stunde hatte ich Zeit zum Umsteigen. Ich war mir erst nicht sicher, ob das nicht zu wenig Zeit war. Ich hatte vor drei Jahren mal die Erfahrung mit BA gemacht, dass es mit 3 Stunden ziemlich knapp war, da wir massive Verspätung hatten, das Terminal wechseln mussten und nochmal neu einchecken, aber was solls, man lernt ja.

Nachdem ich dann hinter dem Vorhang der Sicherheitskontrolle abgetastet wurde, weil mein Gürtel gepiept hatte, konnte ich erfreulich feststellen, dass nur etwa 15 Minuten vom Aussteigen aus dem Flugzeug bis zum Platznehmen im Wartebereich vergangen waren.

Im Wartebereich nahm ich dann wieder meine Kamera zur Hand und fotografierte ein bisschen. In Leipzig sieht man ja so wenig.

 

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Wartebereich Terminal A

 

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Swiss Flotte

 

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Blue1 Avro

 

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Swiss A320

 

 

Strecke: Zürich – Wien

Fluggesellschaft: Swiss

Flugzeugtyp: Airbus A319-100 HB-IPX

Flugzeit: 12:45 – 14:05

Sitzplatz: 33F

Ticketpreis: 36 Euro

Auslastung: etwa 80 Prozent

http://www.airliners.net/open.file/1210502/M/

 

Pünktlich zum Beginn des Boarding ging ich die eine Eben runter zu den Bus-Gates. Vor mir warteten schon eine Menge Leute, und in der Tat schaffte ich es nicht in den ersten Bus.

Im zweiten Bus wurden wir dann zu unserem schönen Vogel gefahren.

Eingestiegen, Platz genommen und angeschnallt.

Wieder war die Maschine gut gefüllt, dieses Mal blieben beide Plätze neben mir frei.

Heute hatte ich die Premiere eines Zwei-Frauen-Cockpits.

Los gings dann endlich und wir rollten wieder eine ganze Weile übers Vorfeld.

 

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Cabin-Shot

 

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EL AL B737-800

 

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Lufthansa Boeing 737-300

 

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Singapore Airlines Boeing 777-300

 

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Pegasus Boeing 737-800

 

Pünktlich starteten wir gen Südwesten. Unser Routing für heute: Zürich – Innsbruck – Linz – Wien. Die Flugzeit sollte auch dieses Mal 1 Stunde und 10 Minuten betragen. Reiseflughöhe war etwa 11300 m.

An sich war der Flug relativ ereignislos. Als Verpflegung gab es diesmal ein Käsesandwich neben der Schokolade. Ich fand es ziemlich trocken, aber der Käse war ganz lecker.

 

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Snack

 

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über den Alpen

 

Um etwa 14:00 setzten wir mit einer gut gelaunten Landung in Schwechat auf. Nach einer kleinen Vorfeldrundfahrt dockten wir neben einer Schönheit am Finger an.

 

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Austrian A321

 

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Iran Air A310

 

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Emirates A330-200

 

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direkt neben uns diese Schönheit: Austrian Boeing 777-200

 

Da ich weit hinten im Flieger gesessen hatte, dauerte es natürlich eine Weile, bis ich ihn verlassen konnte. Direkt am Gate-Ausgang standen zwei Polizisten und haben die Ausweise kontrolliert. Eine weitere Kontrolle erfolgte dann vor der Gepäckausgabe. Nachdem ich das Glück hatte und meinen Koffer ziemlich schnell erhalten hatte, ging ich zum Ausgang. Ich folgte einfach den Schildern mit dem kleinen schwarzen Bus drauf.

 

Da mein Hotel mehr oder weniger direkt am Westbahnhof lag, hatte ich mich schon vorher entschieden den Postbus zu nehmen. Im 30 Minuten-Takt verkehrt der Bus zwischen dem Flughafen und dem Süd und- Westbahnhof.

 

www.postbus.at

 

Als ich dann an der Haltestelle ankam fuhr er mir natürlich vor der Nase weg, also musste ich eine halbe Stunde warten. Macht ja nix, wozu gibt es ja nen Ipod.

Nun gut, die 30 Minuten vergingen dann auch relativ fix und ich konnte in den Bus einsteigen. Bezahlt wird beim Fahrer, 6 Euro pro Strecke.

 

Gegen halb 4 war ich dann am Westbahnhof angekommen. Im Vorbeifahren hatte ich schon mein Hotel entdeckt. Der Bunker ist ja kaum zu übersehen. Naja es war dann doch schon ein Stück weiter weg, als ich gedacht hatte, aber egal.

 

Gebucht hatte ich das Hotel Ibis Wien Mariahilf, 3 Sterne mit 700 Zimmern auf 13 Etagen. Fix eingecheckt und dann mit den Fahrstuhl in den 5. Stock zu meinem Zimmer. Schnell nochmal frisch machen, schließlich stand heute noch was auf dem Plan.

 

Link zum Hotel

 

In der U-Bahn-Station hab ich mir noch ganz fix ein Tagesticket gekauft, bevor ich dann mit der U6 und der U4 zum Karlsplatz gefahren bin.

Am Rande der Parkanlage findet man hier die Karlskirche, und den Stadtpavillon.

 

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Parkanlage

 

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Karlskirche

 

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Stadtpavillon

 

Zu Fuß lief ich dann weiter die Kärntner Straße entlang bis zur Staatsoper. Und von da aus dann in die schöne Fußgängerzone, wo allerlei los war. Etwas versteckt in einer Seitenstraße der Fußgängerzone findet man die Kapuzinerkirche, die Ruhestätte der Angehörigen des österreichischen Herrscherhauses

 

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Oper

 

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Fußgängerzone

 

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Kapuzinerkirche

 

So endet nun mein erster Tag in Wien.

2. Tag - 20.Mai 2007

 

Schon um 7 Uhr wurde ich von der barbarischen Klimaanlage geweckt. Nur mit Mühe und einem zweiten Kissen konnte ich noch ein bisschen weiterschlafen, schließlich habe ich ja Urlaub.

Nach einem reichhaltigen Frühstück schaute ich noch einmal kurz auf den Plan für heute, und dann machte ich mich auch schon auf den Weg.

Mit der U-Bahn fuhr ich zur Tourist-Info, um mir eine Wien-Card zu kaufen.

 

http://www.wien.info/article.asp?IDArticle=9200

 

Damit kann man ab dem Zeitpunkt der Entwertung 72 Stunden lang die öffentlichen Verkehrsmittel benutzten. Zusätzlich gibt es noch ein Gutscheinheft dazu, mit dem man in dem einen oder anderen Museum etwas Rabatt bekommt.

19,50 Euro kostet das Kärtchen.

 

Nun gut, weiter gings mit der U1 zum Praterstern.

Der Prater ist ein kleiner Vergnügungspark im Nord-Osten von Wien. Hier kann man sich auf einem Fahrgeschäft die Zeit vertreiben. Bezahlt wird hier, nicht wie in Deutschland üblich am Eingang, sondern für jede Fahrt einzeln.

Zum Prater gehört auch das weltberühmte Riesenrad.

 

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Prater

 

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Riesenrad

 

Nach gut 1,5 Stunden und einem Höllenritt in einem überdimensionierten Wattestäbchen verließ ich den Prater und fuhr mit der U-Bahn fast ans andere Ende der Stadt, zum Schloss Schönbrunn. Hier residierten seit Maria Theresia die Herrscher Wiens. Ich machte einen ausgedehnten Spaziergang durch die schöne Gartenanlage, leider wurde in dem Teil direkt hinter dem Schloss eine Bühne für die Philharmoniker aufgebaut und mit Bauzäunen abgesperrt.

 

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Schloss Schönbrunn

 

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Garten

 

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Wieder zurück in die City, um einen kurzen Snack einzunehmen, ich brauchte jetzt unbedingt das österreichische Nationalgetränk zum Aufputschen.

Die Blubberbrause hat dann auch tatsächlich geholfen und so machte ich mit verliehenen Flügeln auf zum Schloss Belverdere.

Von der nächstgelegenen U-Bahnstation läuft man etwa 10 Minuten bis zum oberen Belvedere. Das Schloss ist eingeteilt in oberes und unteres Belvedere. Der Feldherr Prinz Eugen von Savoyen ließ sich das Gartenpalais als Sommersitz vor den Toren der damaligen Stadt bauen lassen. Während das obere Belvedere für festliche und repräsentative Anlässe genutzt wurde, diente das unter als Wohnsitz.

 

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oberes Belvedere

 

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unteres Belvedere

 

Da ich keine Lust hatte, wieder die mindestens 10 Minuten zur U-Bahn-Station zu laufen, stieg ich einfach in die erstbeste Straßenbahn ein, die direkt vor dem unteren Belvedere abfuhr. Bei meinem Glück fuhr ich natürlich genau in die falsche Richtung, und so kam ich dann mit einem riesigen Umweg wieder zurück zum Hotel.

 

Nachdem ich kurz geduscht hatte, fuhr ich zum Abendessen nochmal in die City. In der U-Bahn-Station des Westbahnhofes entdeckte ich dann diese Bodenplatte.

 

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Nikki Laudas Platte

 

3. Tag - 21.Mai 2007

 

Neuer Tag, neue Frische, immer noch die selbe Klimaanlage .

Egal, wieder Frühstücken und wieder den Tagesplan anschauen.

Erstes Ziel war heute der Naschmarkt. Wollte ich eigentlich gestern mitnehmen, aber als ich nochmal im Reiseführer nachgeschaut hatte, sah ich dass der gar net am Sonntag offen ist.

 

Und was gibt es zum Naschmarkt zu sagen? Nun es gibt viele Obststände, allerdings hatte keiner meine kernlosen blauen Trauben, die ich vor kurzem für mich entdeckt hatte. Jeder zweite Stand bot entweder getrocknetes Obst oder Gewürze an und jeder dritte Stand hatte seinen eigenen Dönerspieß.

 

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Naschmarkt

 

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Obsthändler

 

Nach einem preisverdächtigen Wahnsinns-Stunt auf einer am Boden liegenden Dattel verließ ich den Markt wieder.

Mein nächstes Ziel war die Hofburg und alles was dazugehört. Es ist ein relativ überschaubares Gelände, nur eines fand ich absolut dämlich, dass da Autos direkt drin parken durften. Das zerstört irgendwie die Atmosphäre. Naja was solls, weiter gings durch den Hofgarten, vorbei am Mozartdenkmal. Wegen dem schönen Wetter lagen auch hier viele Wiener in der Sonne und ließen sich brutzeln…müssen die nicht arbeiten, können ja nicht alles Studenten sein ;-)

 

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Kaiserappartments + Hofreitschule

 

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Heldenplatz mit Prinz Eugen-Denkmal

 

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Nationalbibliothek

 

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Mozartdenkmal mit einem Notenschlüssel aus roten Blumen

 

Entlang des Ringes spazierte ich dann vorbei am Parlament und dem Burgtheater zum Rathaus. Leider wurde auch hier eine Bühne aufgebaut, so dass ich kein ordentliches Foto davon machen konnte.

 

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Parlament

 

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Volksgarten

 

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Burgtheater

 

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Rathaus

 

Vom Rathaus fuhr ich mit der U2 und U3 zum Stephansplatz. Hier war natürlich eine ganze Menge los, Touristen über Touristen.

In einem Café direkt neben dem Stephansdom bestellte ich mir erst einmal etwas zu Essen, das Wiener Nationalgericht Sachertorte, und eine Cola light um wenigstens da ein bisschen auf die Figur zu achten.

Frisch gestärkt und schnell ein paar Ansichtskarten für die Liebsten geholt und ab rinn in den Dom. Zu meiner Überraschung war das sogar kostenfrei.

 

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Stephansdom

 

Gleich in einer Gasse hinter dem Dom befindet sich das damalige Wohnhaus von Mozart.

 

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Mozarthaus

 

Letzter Punkt für heute war das Haus des Meeres, mit stolzen 10,30 Euro Eintritt nicht ganz so günstig, aber ich hoffte, dass dafür wenigstens etwas geboten wurde. Naja ein paar Schlangen, Krokodile und andere Reptilien und viele Fische und ein Hai verteilten sich auf 5 Etagen. Es gab auch noch ein kleines Tropenhaus mit ein paar “frei” lebenden Tieren.

Ganz oben in der 9. Etage konnte man noch auf eine Aussichtsplattform und einen tollen Blick über das Häusermeer Wiens genießen.

 

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grüne Mamba

 

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Piranhas

 

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exotische Fische

 

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Häusermeer Wiens

 

Wieder zurück in den Fahrstuhl und auf dem Weg nach unten machte ich mir meine Gedanken, dass ich doch lieber beim nächsten mal die paar Euros fürs Sea Life in Berlin mehr bezahle - ich glaube das ist besser.

 

Mit Plattfüßen ging ich dann noch schnell einkaufen und dann wieder zurück ins Hotel….bis morgen.

 

4.Tag - 22.Mai 2007

 

Heute sollte mein letzter kompletter Tag in Wien sein. Das moderne und junge Wien stand heute auf dem Plan.

 

Los gings mit der U3 und U1 zum Vienna International Center (VIC). In den 70ern und 80ern entstand hier ein neuer Stadtteil, mit sehr modernen Gebäuden.

Hier findet man auch die Uno-City in der mehrere Teilorganisationen der UNO, z.B. die IAEO ihren Sitz hat. Wien ist damit neben New York und Genf dritter Amtssitz der vereinten Nationen.

 

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UNO-Gebäude

 

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moderne Hochhäuser

 

Nach einem etwas längeren Marsch durch die VIC und den Donaupark erreichte ich den Donauturm

 

www.donauturm.at

 

Mit seiner Gesamthöhe von 252 Metern überragt der Turm natürlich alles in seiner Umgebung. Auf etwa 150 Metern Höhe befindet sich eine Aussichtsplattform und über eine Treppe erreicht man eine Etage weiter oben.

Dort konnte ich dann endlich mal den Palatschinken zu mir nehmen, war auch superlecker.

Wie im Berliner Fernsehturm drehte sich das Cafe.

 

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Fernsehturm

 

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VIC von oben

 

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Wien von oben

 

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Palatschinken

 

Wieder den langen Marsch zurück zur U-Bahn-Station gemacht und dann zum Schwedenplatz. Von dort aus mithilfe der Tram zum Kunsthaus Wien und dann weiter in Richtung Hundertwasserhaus.

 

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Kunsthaus

 

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Hundertwasserhaus

 

Zurück am Schwedenplatz bin ich dann in die Tram 2 eingestiegen und eine kleine Runde um den Ring gefahren, ausgestiegen bin ich am Museumsquartier.

Hier trifft sich die Jugend. Neben dem Leopold-Museum, dem Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig (MUMOK) und der Kunsthalle kann man direkt auf der anderen Straßenseite noch das Kunsthistorische und Naturhistorische Museum besuchen.

In der Mitte des Quartieres waren ein paar seltsame Liegebänke hingestellt worden und nach kurzem Warten wurde auch eine im Schatten frei, so dass ich dort gemütlich mit Lesen und Musikhören Zeit verbringen konnte.

 

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Naturhistorisches Museum

 

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Leopold-Museum

 

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MUMOK

 

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Liegebänke

 

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Volkstheater

 

Abends noch das traditionelle Essen im Hotelrestaurant und dann stand auch schon für morgen die Abreise auf dem Programm.

 

 

5. Tag - 23.Mai 2007

 

Nach meinem letzten Frühstück in Wien packte ich meinen Koffer und checkte gegen 11 Uhr aus dem Hotel aus.

Da ich erst um 12 Uhr mit dem Postbus zurück zum Flughafen fahren wollte hatte ich also noch eine knappe Stunde Zeit.

Dank meines Ipods verging auch diese Stunde ziemlich schnell, so dass ich dann nach einer halben Stunde Busfahrt am Flughafen Schwechat ankam.

 

Eingecheckt habe ich dann an einem der vielen Austrian-Schalter und ich erhielt wieder gleich die Bordkarten für beide Legs.

 

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Abfertigungsschalter Austrian

 

Nach einer kurzen Runde durch die Arkaden ging ich durch die Passkontrolle zum Pre-Gatebereich. In einem Café mit Sicht auf das Vorfeld. Hier konnte ich noch ein paar schöne Fotos schießen.

 

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Qatar A320

 

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Regierungsmaschine mit der Putin ankam

 

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Lauda Air B737-700

 

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Austrian A321

 

Strecke: Wien – Zürich

Fluggesellschaft: Swiss

Flugzeugtyp: Airbus A319-100 HB-IPV

Flugzeit: 14:45 – 16:05

Sitzplatz: 30F

Ticketpreis: 36 Euro

Auslastung: etwa 80 Prozent

 

http://www.airliners.net/open.file/1078481/M/

 

Wie auch in Berlin-Tegel befinden sich auch hier die Sicherheitskontrollen direkt am Gate.

Nachdem ich noch schnell ein Foto von einer 767 gemacht hatte nahm ich Platz und wartete auf meinen Flieger. Der Monitor am Gate-Ausgang kündigte kurze Zeit später eine halbstündige Verspätung an.

 

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Austrian Boeing 767-300

 

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unser Swiss A319

 

Letztendlich begann das Boarding um 15:10 Uhr, statt wie geplant 14 Uhr. Gut das ich genug Zeit in Zürich hatte.

Als dann endlich alle Passagiere platzgenommen hatten ging es auch beinahe los. Wir mussten nur ein paar Minuten auf unseren zugewiesenen Abflugslot warten.

 

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Cabin-Shot

 

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Emirates A330-200

 

Nach kurzem Rollen ging es dann auch gleich los. Routing war heute Wien – Linz – Salzburg – Südbayern – Bodensee – Zürich.

Als Snack gab es ein sehr leckeres Panacotta-Eis von Mövenpick. Diesmal kam die Schoki allerdings etwas später, ich dachte schon, dass sie diesmal vergessen wurde.

 

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über den Wolken...

 

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Essen

 

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überm Bodensee

 

Nach 55 Minuten Flugzeit und zwei Warteschleifen über dem Bodensee landeten wir in Zürich und rollten direkt zu einer Parkposition.

 

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Privatair Boeing 737-800

 

Per Bus gings dann zum Terminal und ich lief dann wieder direkt zum Transferbreich. Diesmal dauerte es geschlagene 20 Minuten bis ich durch die Sicherheitskontrolle war.

 

Strecke: Zürich – Berlin-Tegel

Fluggesellschaft: Swiss

Flugzeugtyp: Airbus A320-200 HB-IJN

Flugzeit: 17:40 – 18:10

Sitzplatz: 27A

Ticketpreis: 36 Euro

Auslastung: etwa 90 Prozent

 

Gegen 17.10 Uhr erfolgte das Boarding, wieder musste ich eine Etage tiefer zu den Busgates. Wieder war hier ein Massenauflauf.

Der A320 stand komischerweise nur etwa 50 Meter neben dem Airbus, mit dem ich aus Wien gekommen bin, da hätte ich doch eigentlich gleich rüber laufen können.

 

Als ich meine Sitzreihe gesucht habe, ist mir wieder aufgefallen, dass die Sitzreihen nicht komplett durchnummeriert waren. Nach der Reihe 19 folgte hier die 25.

Ich fragte dieses mal die Flugbegleiterin, warum dies denn so sei. Sie wusste es erst selber nicht, aber sie ging zu ihren Kollegen und fragte nach.

Im A321 sind alle Reihen korrekt durchnummeriert, damit man in jedem Flieger die erste Reihe 1 hat und die letzte Reihe 36 hat, gibt es beim A319 und A320 diesen Sprung.

 

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Cabin-Shot

 

Nachdem alle Passagiere am Bord ihren Platz eingenommen hatten sind wir erst einmal gute 30 Minuten auf dem Vorfeld gestanden. Grund dafür waren eingeschränkte Kapazitäten bei der Start und Landung, da sich diese heute kreuzten (Warum baut man sowas?).

Die gute Auslastung war auch einer japanischen Reisegruppe zu verdanken. Deswegen waren auch die einige Ansagen und das Sicherheitsvideo in japanischer Sprache vom Band, auch der Flugstatus auf den Videomonitoren war ab und zu in Japanisch.

Letztendlich hoben wir dann mit guten 35 Minuten Verspätung ab. Bei der heutigen Flugzeit von einer Stunde und 10 Minuten sollten wir mit einer knappen Viertelstunde Verspätung in Tegel landen.

 

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deswegen liebe ich das Fliegen

 

Das letzte Routing für heute: Zürich – Bodensee – Schwäbische Alb – zwischen Nürnberg und Stuttgart – Erfurt – Leipzig - Berlin

Als kleines Abendessen gab es wieder diese Käsesandwich.

 

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Käsesandwich

 

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Inflight

 

Als die Flugbegleiterin die Schokolade verteilt, schaute sich mich an und sagte dann: „ Sie sind doch vorhin mit geflogen. Aus Wien.“ Und in der Tat es war tatsächlich dieselbe Crew plus eine zusätzliche Flugbegleiterin.

 

Weiter ging der Flug und ich las endlich bis zum Sinkflug mein Buch fertig. Wir flogen Tegel von Osten her an und landeten letztendlich mit 17 Minuten Verspätung, aber was solls, ich hatte genug Zeit bis mein Zug fuhr.

 

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Tegel

 

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Iberia A319

 

Im Terminal ging es dann zur Passkontrolle, komisch war nur, dass die Schlange an den Nicht-EU-Schalter schneller kleiner wurde als der für EU-Bürger.

Auf den Koffer wartend noch schnell die Eltern angerufen und ab gings mit dem TXL-Bus zum Hauptbahnhof und von da aus mit dem ICE nach Leipzig

 

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Bahnauskunft

 

 

 

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit...Auf Wiedersehen

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Tolle Airport-Bilder. Aber müsste es nicht bei der Privatair eine 737-800 gewesen sein oder haben sie es getauscht.

Und dein erstes Fot in Wien ist ein A321 nicht A320

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Danke für den Tripreport und die schönen Bilder !

Ich liebe Wien ... die vielen schönen Häuser, das tolle Flair ...

 

sakrco

 

P.S.: Wo hast du denn so günstige SWISS-Tickets bekommen ?

Selbst im März ´08 finde ich z.B. auf der Strecke NUE - ZRH - NUE keine Tickets unter 99 Euro.

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P.S.: Wo hast du denn so günstige SWISS-Tickets bekommen ?

Selbst im März ´08 finde ich z.B. auf der Strecke NUE - ZRH - NUE keine Tickets unter 99 Euro.

 

Hab ganz normal bei Opodo gebucht, außerdem habe ich ja nicht nur 99 Euro bezahlt, sondern 4 mal 36 also 144 Euro.

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Hallo, A320-200,

ja, Wien hat schon etwas spezielles, sehr schöne Bilder und guter Bericht.

Gut warm war es am 21.05. oder nicht?.

Deine Bilder von Hofgarten/Rathaus usw. habe ich mir ganz besonders genau angeschaut, da habe ich am selben Tag auch einige Zeit verbracht!.

Gruß,

Markus (FLIEGER6)

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